Startup- und Internetwirtschaft in Deutschland:
Warum heute ein wichtiger Tag ist

Das fehlende Interesse der deutschen Politik an der Startup- und Internetwirtschaft ist Geschichte. Auf zahlreiche Zusammenkünfte folgt heute ein symbolisch wichtiges Treffen von Bundeskanzlerin Merkel mit Startups. Damit dieses Engagement Früchte trägt, muss die Politik allerdings ihre Einstellung zum Netz ändern.

Aktualisiert

Viele Jahre erhielt die deutsche Startupwirtschaft im Allgemeinen und die aufblühende Szene in Berlin im Speziellen wenig bis keine Beachtung von der Politik. Erste Versuche, dies zu ändern, verliefen noch holprig. In den letzten Monaten ist jedoch ein signifikanter Wandel zu erkennen, was die Aufmerksamkeit von Spitzenpolitikern für die kleine, aber boomende und damit potenziell viele Arbeitsplätze schaffende Branche angeht. Der Berliner Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) traf sich zuletzt gleich mehrfach mit Vertretern des Digital- und Internetsektors, Bundespräsident Joachim Gauck besuchte den in der Entstehung befindlichen Berliner Startup-Campus Factory, und auch der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Philipp Rösler (FDP), hat die Unterstützung von jungen Onlinefirmen als neues Schwerpunktgebiet definiert.

Startups veröffentlichen Forderungskatalog

Den vorläufigen Höhepunkt erreicht die zumindest symbolisch wichtige Liaison zwischen Politik und Webbranche in dieser Woche: Nachdem sich Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) im vergangenen Jahr die Herausforderungen und Probleme der Branche von einer Reihe einflussreicher Investoren erörtern ließ, folgt sie dieser Tage ihrem Kollegen Rösler und versprach auf der CeBIT mehr Engagement, um eine bessere Gründungskultur in Deutschland zu erreichen. Die neugewonnene Liebe der Politik für die Startupsphäre kulminiert schließlich am heutigen Donnerstag: Merkel und Rösler werden Wooga und ResearchGate, zwei Berliner Vorzeige-Jungunternehmen, einen Besuch abstatten. Am Abend steht dann ein Empfang der Kanzlerin von 200 Startups auf dem Programm. Das neugewonnene Interesse der Kanzlerin für Startups nutzt auch der frisch gegründete Bundesverband Deutsche Startups e.V., der parallel einen Forderungskatalog veröffentlicht hat. Dieser erläutert anhand von zehn Punkten, welche Maßnahmen zur Schaffung besserer Rahmenbedingungen für Gründer seitens der Politik notwendig sind.

Nachtrag: In der ursprünglichen Fassung dieses Artikels war zu lesen, dass der Forderungskatalog im Rahmen des Startup-Empfangs übergeben wird. Diese Information, die diesem Artikel von Wiwo.de entstammt, ist nicht korrekt. Es gibt keinen direkten Zusammenhang zwischen dem Event und dem Forderungskatalog.

Die aufgeführten Aspekte umfassen zahlreiche der Kritikpunkte und Problembereiche, die in der Vergangenheit immer wieder von Webfirmen, Geldgebern und Branchenkennern moniert wurden. Den Katalog als PDF gibt es hier, die kompakte Übersicht der Punkte folgt:

1. Für unternehmerische Initiative werben – für mehr Gründer von Anfang an
2. Zukunftskapital für das Wachstum deutscher Erfolgsgeschichten
3. Ausländische Fachkräfte und Gründer willkommen heissen
4. Den Bewusstseinswandel vom sechsjährigen Schuldenturm hin zu einer Kultur der zweiten Chance bewerkstelligen
5. Mehr Business Angels gewinnen für mehr erfolgreiche Gründungen
6. Regulierer regulieren statt Startups durch Bürokratie strangulieren
7. Ideen und nicht nur Abschlüsse fördern – das Gründerstipendium für alle
8. Bei Gesetzen und Rechtsforderungen Startups im Blick haben
9. Staatliche Vergaben startupfreundlich machen für mehr Wettbewerb und Innovation
10. Über Steuern Investitionen in Startups steuern.

Wichtiges Dokument für alle Abgeordneten

Das Who-is-Who der einheimischen Startup-Welt publiziert zum richtigen Zeitpunkt gemeinsam einen wichtigen Aufruf, was zu tun ist, um die Voraussetzungen für eine florierende, international wettbewerbsfähige Digitalwirtschaft zu schaffen. Inwieweit die Politik den Forderungen nachkommen wird und kann, steht auf einem anderen Blatt – die Ausrede, sie hätte von den einzelnen Punkten nichts gewusst, gilt künftig aber noch weniger als bisher. Der Forderungskatalog ist deshalb das vielleicht wichtigste Dokument der hiesigen Onlinewirtschaft bisher und sollte von den Abgeordneten aller Parteien gelesen werden – am besten mehrere Male.

Netzfeindlichkeit ist ein Problem

Sicherlich ist es angeraten, nicht zu euphorisch zu werden. Immerhin haben die jetzt medienwirksam für Startups in die Bresche springenden Protagonisten vor nicht einmal einer Woche mit dem Leistungsschutzrecht ein Gesetz durchgewunken, welches genau das Gegenteil von dem bewirkt, was der hiesige Websektor benötigt: weniger Bürokratie, weniger Protektionismus alter Geschäftsmodelle, weniger Gesetze, die wenigen dienen, aber vielen schaden. Das Leisstungsschutzrecht schädigt die Akteure, die Merkel und Rösler laut eigenem Bekunden eigentlich fördern wollen.

Auch die generelle Unfähigkeit der politischen und gesellschaftlichen Elite in Deutschland, dem Internet und dessen Konsequenzen konstruktiv und ohne einen prall gefüllten Rucksack voller Bedenken und Kontrollbedürfnisse gegenüberzutreten, lässt die propagierte Nähe der Bundesregierung zu Startups in einem widersprüchlichen Licht erscheinen. Sascha Lobos Bemerkung, die Bundesrepublik sei “für Netzvorhaben, was Berlin für Flughäfen ist”, könnte prägnanter und treffender kaum sein. Merkel und ihre Gefolgschaft mögen noch so sehr betonen, für wie wichtig sie die Onlinewirtschaft halten – ihre politische Bilanz rund um Internetthemen ist desaströs. Versteht man die Gedankenwelt der Kanzlerin, die nach wie vor zwischen IT-Wirtschaft und “realer Wirtschaft” differenziert, so überrascht das auch kaum.

Gleichzeitiger Fuß auf Gas und Bremse

Um wirklich glaubwürdig und effektiv für eine florierende deutsche Webwirtschaft eintreten zu können, müssen Merkel & Co ihre generelle Grundhaltung zum Netz und zur Bedeutung einzelner Wirtschaftszweige überdenken. Startups nutzen neue Technologien und Möglichkeiten, um Verfahren und Prozesse effektiver und effizienter abzuwickeln, als dies in der Vergangenheit mit alten Mitteln der Fall war. Dass dabei altehrwürdige Akteure mit ihren nicht mehr zeitgemäßen Geschäftsmodellen und Produkten und ihrer panischen Angst vor davonschwimmenden Fellen unter die Räder kommen, gehört dazu – mit allen unangenehmen temporären Begleiterscheinungen. Entscheidend ist: Es existiert keine Wahl zwischen alt oder neu, sondern nur, woher die besseren, schnelleren, flexibleren Neulinge kommen. Insofern ist es richtig, dem hiesigen Internetsektor die Aufmerksamkeit und Unterstützung zu schenken, die er angesichts seiner potenziellen Bedeutung für den künftigen Wirtschaftsstandort Deutschland verdient. Doch wenn man das Gaspedal betätigt, aber gleichzeitig auf die Bremse tritt, dann verbraucht man zwar Sprit, kommt aber trotzdem nicht sonderlich von der Stelle – und wird natürlich überholt. Bisher zeigte sich die Politik resistent gegen diese Erkenntnis. Hoffen wir darauf, dass der enge Kontakt mit den Startups daran etwas ändert. /mw

(Foto: bundeskanzlerin.de)

 

Mehr lesen

24.7.2008, 3 KommentarePapst kann einpacken:
"Er" ist da

Barack Obama, vielleicht künftiger Präsident der USA, beehrt Berlin – und deutsche Online-Medien überbieten sich selbst: Live-Reportagen und +++ Live-Ticker +++, wohin man klickt.

7.6.2008, 14 Kommentare"Feuchtgebiete":
Roche im Rausch

Der Blick von außen: Die New York Times berichtet über Charlotte Roches "Feuchtgebiete". Angela Merkel, Heidi Klum und Lady Bitch Ray sind auch dabei ...

30.5.2008, 5 KommentareVanity Fair:
Weichgespült und schön geschminkt

Aus dem "neuen Magazin für Deutschland" wird eine ganz gewöhnliche Zeitschrift: Aktuelle Personalien zeigen, wo der Schwerpunkt der Vanity Fair in Zukunft liegt.

Herausforderungen der deutschen Startup-Wirtschaft: \

31.5.2013, 14 KommentareHerausforderungen der deutschen Startup-Wirtschaft:
"Mentalität lässt sich nicht per Gesetz ändern"

Das Interesse und die Unterstützung für die deutsche Startup- und Internetwirtschaft wächst derzeit stark. Doch ohne einen Mentalitätswechsel lassen sich die hochgesteckten Ziele nicht erreichen. Und dieser benötigt Zeit.

Untersuchung: So blicken Nutzer in Deutschland auf US-Webgiganten

29.5.2013, 4 KommentareUntersuchung:
So blicken Nutzer in Deutschland auf US-Webgiganten

Eine repräsentative Untersuchung zeigt: Ein Großteil der Internetnutzer in Deutschland ist nicht besorgt über die Marktstellungen der US-Webriesen. Die Ausnahme bildet Facebook.

Linkwertig: CfG, Gedächtnis, Weisheit, Bitcoin

8.4.2013, 0 KommentareLinkwertig:
CfG, Gedächtnis, Weisheit, Bitcoin

Christoph Kappes stellt seinen Plan für ein durch das Netz aufzupeppendes Deutschland vor und mehr.

Analyse: Der unvorsichtige Umgang mit dem Berlin-Hype am Beispiel Amen

6.6.2013, 20 KommentareAnalyse:
Der unvorsichtige Umgang mit dem Berlin-Hype am Beispiel Amen

Trotz guter Voraussetzungen blieb Amen der große Durchbruch verwehrt. Eine Betrachtung möglicher Ursachen.

Berliner Investor appelliert: Spart euch die Schadenfreude über gescheiterte Startups

6.6.2013, 11 KommentareBerliner Investor appelliert:
Spart euch die Schadenfreude über gescheiterte Startups

Wie viel Kritik ist angemessen, wann geht sie zu weit? Earlybird-Investor Ciarán O'Leary wünscht sich weniger Schadenfreude und Häme, wenn gehypte Berliner Jungfirmen scheitern. Ein guter Appell mit Differenzierungsbedarf.

Herausforderungen der deutschen Startup-Wirtschaft: \

31.5.2013, 14 KommentareHerausforderungen der deutschen Startup-Wirtschaft:
"Mentalität lässt sich nicht per Gesetz ändern"

Das Interesse und die Unterstützung für die deutsche Startup- und Internetwirtschaft wächst derzeit stark. Doch ohne einen Mentalitätswechsel lassen sich die hochgesteckten Ziele nicht erreichen. Und dieser benötigt Zeit.

Den Kontrollverlust akzeptieren: Über die therapeutische Wirkung des Publizierens im Internet

19.6.2013, 0 KommentareDen Kontrollverlust akzeptieren:
Über die therapeutische Wirkung des Publizierens im Internet

Wer regelmäßig eigene Meinungen im Netz publiziert, muss sich an Widerworte und Kritik gewöhnen. Der Drang, die Reaktionen anderer kontrollieren zu wollen, verschwindet schnell.

Auch das Internet ist schuld: Wieso wir keine Autos mehr kaufen

18.6.2013, 6 KommentareAuch das Internet ist schuld:
Wieso wir keine Autos mehr kaufen

Die Automobilbranche befindet sich seit 20 Jahren im Abwärtstrend. Daran ist auch das Internet schuld.

Bloggen aus Istanbul: Der bittere Geschmack der Selbstzensur

17.6.2013, 4 KommentareBloggen aus Istanbul:
Der bittere Geschmack der Selbstzensur

Die Türkei gilt als besonders unwirtlicher Ort für Journalisten. Korrespondenten und Blogger, die dieser Tage über die Proteste berichten, müssen ständig auf der Hut sein.

US-Internetüberwachung PRISM: Die unangenehme Wahrheit, die wir schon kannten

10.6.2013, 17 KommentareUS-Internetüberwachung PRISM:
Die unangenehme Wahrheit, die wir schon kannten

Die großflächige Datensammlung und Überwachung von Internetnutzern durch die US-Regierung konfrontiert uns mit einer verdrängten Wahrheit: Für die breite Masse der digitalen Bevölkerung existiert im Netz keine Privatsphäre.

8.4.2013, 14 KommentareEin Blick von außen auf den Netzdiskurs:
Die fehlende Wahrnehmung und das Stigma von "Blogs"

Wenn Netzaktivisten und Blogger wichtige internetpolitische Themen debattieren, geschieht dies immer nur für den Kreis der Eingeweihten. Anstatt sich nur über die fehlende Wahrnehmung zu beklagen, müssen sie selbst etwas an diesem Zustand ändern.

Nach den jüngsten \

25.3.2013, 10 KommentareNach den jüngsten "Niederlagen":
Die Netzgemeinde muss sich ihre Konflikte besser aussuchen

Die Stimmung bei Netzaktivisten und Anhängern eines freien Internets in Deutschland ist auf einem Tiefpunkt angekommen. Zu viele kleine und große netzpolitische Konflikte hinterlassen ihre Spuren. Künftig muss besser ausgewählt werden, welche Kämpfe sich lohnen.

Snapchat, Ask.fm, TBH: Startups entdecken die Zielgruppe der Teenager

11.6.2013, 1 KommentareSnapchat, Ask.fm, TBH:
Startups entdecken die Zielgruppe der Teenager

Die Wachablösung im Netz schreitet voran: Jugendlichen reichen die von der Dotcom-Generation erfolgreich gemachten sozialen Netzwerke nicht mehr aus. Sie wollen Abwechslung. Startups wie Snapchat, Ask.fm und TBH bieten diese.

Traffic- und Aufmerksamkeitsmaschine: Wie Startups ins Fernsehen kommen

10.6.2013, 2 KommentareTraffic- und Aufmerksamkeitsmaschine:
Wie Startups ins Fernsehen kommen

Wenn Startups im Fernsehen vorgestellt werden, bringt dies auf einen Schlag massive Aufmerksamkeit und viele neue Besucher. Mit bestimmten Maßnahmen können junge Unternehmen die Chancen auf TV-Berichte deutlich erhöhen.

7.6.2013, 0 KommentareLinkwertig:
Trends, Tipps, Print, Quantifed Pet

Google Trends gibts jetzt auch für Deutschland und mehr.

4 Kommentare

  1. Haha. Ein Klick auf “Das Who-is-Who der einheimischen Startup-Welt”. An erster Stelle die Geldverbrenner-Blender 6Wunderkinder. Sowas sollen wir dann steuerlich fördern. Aha.

  2. Also ich verstehe die ganze Aufregung nicht. Da wollen Unternehmen die von Investoren Geld bekommen um Ihre Ideen umzusetzen noch Vorteile? Mit dem Ergebnis das von 10 nur EINS überleben.

    Die Startups erzeugen doch nicht nur Arbeitsplätze, sie vernichten auch welche. Der Markt wird doch nicht größer sondern er verschiebt sich. Jetzt sollen und werden Carsharingmodelle gefördert, die langfristig Arbeitsplätze in der Automobilindustrie kosten.

    Bitte nicht falsch verstehen, ich bin für die Entwicklungen der Startup-Szene. Aber die Player gehören alle zu den Eliten die verteufelt werden.

    Ebenso besuchen die Politiker gerne jetzt die Startups weil der Wahlkampf ansteht.

    Die 100.000 verlorenen Kleingründungen in 2012 hingegen Interessieren keinen. Weil diese keine Lobby haben. Aber diese 100.000 Arbeitsplätze haben bestimmt die Startups aufgefangen.

    Also wenn Wirtschaftsförderung für alle und nicht für ein paar wenige.

    • “Die Startups erzeugen doch nicht nur Arbeitsplätze, sie vernichten auch welche. ”

      Das stimmt. Entscheidend ist, dass genau dies in jedem Fall passiert. Entweder sind es die deutschen Startups, die Arbeitsplätze vernichten, oder die US-Dienste. Klar dass es da für die hiesige Politik sinnvoll ist, die lokale Branche zu stärken.

      Davon abgesehen gibt es gute Gründe, sich überhaupt von diesem Fokus auf “Alles was Arbeitsplätze schafft ist gut und alles was Arbeitsplätze vernichtet” zu verabschieden. Klar, Lebensunterhalt von Menschen muss gesichert werden. Aber ein Umdenken ist notwendig. Ich hatte das hier mal dargelegt: http://netzwertig.com/201…-menschliche-arbeit/

      Im Übrigen denke ich, sollte man sich nicht zu sehr auf die Forderung nach mehr Geld versteifen. Was Startups im Prinzip primär benötigen, ist, dass ihnen nicht Hürden in den Weg gelegt werden, die es in anderen Ländern nicht gibt.

  3. Welche Hürden haben Startups die ein normaler Gründer nicht hat ? Und warum sollten diese bevorzugt werden?
    Weil es sonst US Dienste tun :-) So wie ehemals Citydeal jetzt Groupon ??? Exits sind doch ein Ziel der Startup-Szene.

    Die Argumentation das es diese Hürden in anderen Ländern nicht gibt, ist doch fadenscheinig. Wenn das Startup Investoren an Bord hat, können die doch Ihren Sitz in jedes Land der Welt verlegen, was auch passiert.

3 Pingbacks

  1. [...] Startup- und Internetwirtschaft in Deutschland: Warum heute ein wichtiger Tag ist: Das fehlende Interesse der deutschen Politik an der Startup- und Internetwirtschaft ist Geschichte. Auf zahlreiche Zusammenkünfte folgt heute ein symbolisch wichtiges Treffen von Bundeskanzlerin Merkel mit Startups. – by Martin Weigert – http://netzwertig.com/201…arum-heute-ein-wicht… [...]

  2. [...] Startup- und Internetwirtschaft in Deutschland: Warum heute ein wichtiger Tag ist: Das fehlende Interesse der deutschen Politik an der Startup- und Internetwirtschaft ist Geschichte. Auf zahlreiche Zusammenkünfte folgt heute ein symbolisch wichtiges Treffen von Bundeskanzlerin Merkel mit Startups. – http://netzwertig.com/201…arum-heute-ein-wicht… [...]

  3. [...] Startup- und Internetwirtschaft in Deutschland: Warum heute ein wichtiger Tag ist: Das fehlende Interesse der deutschen Politik an der Startup- und Internetwirtschaft ist Geschichte. Auf zahlreiche Zusammenkünfte folgt heute ein symbolisch wichtiges Treffen von Bundeskanzlerin Merkel mit Startups. – by Martin Weigert – http://netzwertig.com/201…arum-heute-ein-wicht… [...]

Kommentar schreiben

Wir sind sehr an einer offenen Diskussion interessiert, behalten uns aber vor, beleidigende Kommentare sowie solche, die offensichtlich zwecks Suchmaschinenoptimierung abgegeben werden, zu editieren oder zu löschen. Mehr dazu in unseren Kommentarregeln.

* Pflichtfelder

 
vgwort