Linkwertig:
Springer, Web, Startups, EU
LSR
Während Springer mit dem LSR kleinere Verlage wohl mittelfristig in die digitale Irrelevanz drängt, stellen sie auch ein Rekordergebnis und Beschleunigung im Bereich Digitalisierung vor.
» Axel Springer nutzt hohe Profitabilität für Investitionen in beschleunigte Digitalisierung (springer)
Web
Sascha Lobo diagnostiziert Angst vor dem Scheitern und zwanghaftes Rechthaben als Ursachen für die deutsche Netzkrankheit.
Die Ironie quillt sackweise hervor, denn das heißt letztlich, dass die deutsche Überangst vor dem Scheitern im Digitalen zum Scheitern führt.
Startups
Der Verein Bundesverbands Deutsche Startups sieht das Problem eher in den Rahmenbedingungen für Startups und stellt ein 10 Schritte-Programm vor.
Die Agenda ist durch einen “intensiven Austausch” mit über 100 Gründern entstanden.
» 10 Schritte zu einem wettbewerbsfähigen Startup-Ecosystem
Origami
Amerikanische Startups betrachten ihre Lage aus einer anderen Perspektive und schärfen ihre Skills durch Steppen und Origami:
» Getting Crafty: Why Coders Should Try Quilting and Origami
EU
Die EU hat Microsoft eine Strafe in Höhe von 560 Millionen Euro verpasst, weil Microsoft den Auflagen zur freien Browserwahl nicht nachgekommen ist.
» Antitrust: Commission fines Microsoft for non-compliance with browser choice commitments
Hier erscheinen von Montag bis Freitag ausgewählte Links zu lesenswerten Texten und aktuellen Entwicklungen. Hinweise auf Texte gern an desk.netzwertig at blogwerk.com



















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09. März 2013 um 10:01
Bei aller Liebe – die Kolumnen von Herrn Sascha Lobo quillen immer über vor aktuell diskutierten Stichwörtern und verfehlen jegliche Ansprache konkreter Themen, also Inhalte.
Oder auch: der Typ labert ständig und immer nur *****ß* und vermeidet jegliche Inhalte.
09. März 2013 um 10:11
Übrigens: ich würde ja so gerne so viele Aussagen des Lobos auseinanderpflücken und ihm vor die Füße werfen, aber schon seit Monaten erweist sich dieser Typ als immun gegen Kritik, indem er auf allen Kanälen ignorant ist.
Heißt, er ist ganz im Gegensatz zu dem von ihm so plakativ gelebten Web-Avantgardistischen Web-Hype-Arschloch, einfach nur ein Arschloch.
Der Schein trügt, der Typ lügt, und die ihn unterstützenden Medien scheinbar auch.
10. März 2013 um 3:52
Ist vielleicht einfach ein Zeitproblem? Ich vermute, er bekommt recht viel Feedback und Kommentare.