Einbetten von Tweets:
Twitter sägt am Urheberrecht

In Websites eingebettete Tweets zeigen nun automatisch sämtliche multimedialen Inhalte aus Twitter Cards. Damit führt der Microbloggingdienst das geltende Urheberrecht ad absurdum.

Ein striktes Urheberrecht, moderne IT und das Internet passen einfach nicht zueinander. Mit der Loslösung medialer Inhalte von physischen Trägern, der Kopierbarkeit in Sekundenschnelle ohne Qualitätsverlust und der globalen, grenzüberschreitenden Vernetzung in einer von multinationalen Webplattformen, aber nationalen Rechtsprechungen geprägten Welt wird die bisherige Sicht auf die Schutzmaßnahmen immaterieller Güter Tag für Tag aufs neue in Frage gestellt. Nicht aus Boswilligkeit oder weil einzelne Akteure den Urhebern ihren Verdienst nicht gönnen, sondern als logische Folge des technischen Fortschritts, der im analogen Zeitalter entstandene juristische Konstruktionen plötzlich praxisuntauglich macht.

Ein ganz aktuelles Beispiel dafür liefert Twitter. Seit dem vergangenen Jahr erlaubt der Microbloggingdienst in seinen Tweets die Darstellung zusätzlicher multimedialer Inhalte, genannt wird dies “Twitter Cards“. Von Nutzern publizierte Tweets mit Links zu für Twitter Cards freigeschalteten Websites beinhalten weiterführende Informationen zum Content, etwa Textanrisse, Fotos oder Videos. Im Oktober waren mehr als 2000 Anbieter für Twitter Cards aktiviert, darunter diverse Nachrichtenportale und Onlineplattformen wie Tumblr, Flickr oder YouTube.

Die normalen, über einen 140-Zeichen-Tweet hinausgehenden Twitter-Card-Inhalte ließen sich bisher schon über in externe Seiten wie etwa Blogposts integrierte Tweets abrufen. Allerdings mussten Nutzer den Content dafür im eingebetteten Tweet manuell ausklappen, mit Ausnahme von YouTube-Videos. Eine Aktualisierung des Einbetten-Werkzeugs hat nun zur Folge, dass sämtliche interaktiven Inhalte aus Twitter Cards automatisch in eingebetteten Tweets erscheinen. Und damit schafft Twitter eine weitere Lücke im ohnehin schon einem Schweizer Käse gleichenden Urheberrecht.

Denn die Option, mittels eines integrierten Tweets multimediale Inhalte von Drittwebseiten auf das eigene Angebot zu holen, erlaubt das elegante, legale Umgehen sonst gültiger Nutzungsbeschränkungen. Am einfachsten erklärt sich dies an einem praktischen Beispiel: Angenommen, ich möchte dieses bei Flickr gespeicherte Foto in einen Blogbeitrag einbauen, so untersagt mir die vom Fotografen gewählte Lizenz “All Rights Reserved” leider eine derartige Maßnahme. Ich könnte mit ihm in Kontakt treten und ihn darum bitten, mir Nutzungsrechte einzuräumen. Auf die Antwort müsste ich womöglich lange warten, und teuer würde es vielleicht auch. Twitter macht es mir viel einfacher: Ich publiziere einfach einen Tweet mit dem Link zu dem Bild. Da Flickr sich dazu entschlossen hat, die Twitter-Card-Funktion zu nutzen, taucht das Foto – mein Objekt der Begierde – direkt im Tweet auf. Ein Klick auf “More” liefert mir dann den Quellcode, um den Tweet in diesen Beitrag einzufügen. Voilà, da ist das Foto, gehostet direkt bei Twitter mit expliziter Gestattung durch Twitter-Card-Partner Flickr (in diesem Beispiel habe ich einen Tweet von Flickr eingebettet, nicht einen von mir).

Ein derartiges Vorgehen ist laut Twitter vollkommen legal, und es verdeutlicht eindrucksvoll, warum die hierzulande häufig anzutreffenden Hardliner-Positionen zum Urheberrecht so realitätsfremd wirken. Twitter sowie dessen Partner übernehmen die Verantwortung für etwas, was bei einem direkten Kopieren und Hochladen auf den eigenen Server ein zumindest in Deutschland klar rechtswidriges Vergehen wäre. Ob Nutzer von Flickr oder anderen, an das Twitter-Card-System angeschlossenen Diensten gegen die Darstellung ihrer Inhalte in Twitter Cards vorgehen werden, muss sich zeigen. Bisher jedoch blieben Proteststürme von Urhebern gegen Twitter Cards aus.

 

Auch einige deutsche Nachrichtenportale haben Twitter Cards aktiviert, so etwa Die Welt oder Focus Online. Deren Nachrichtenhäppchen lassen sich dank der überarbeiteten Funktion zum Einbetten nun vollständig auf externen Websites oder Blogs einbauen, inklusive Textanriss und Vorschaubild. Daraus resultiert im Lichte der Verlagsforderungen nach einem Leistungsschutzrecht eine wichtige Frage:

Was hieße es für gewerbliche Blogger, wenn sie einen Tweet von Welt Online oder Focus Online bei sich integrieren? Das Leistungsschutzrecht sieht eine Lizenzzahlung vor, sofern es zu einer automatischen Aggregation von Verlagsinhalten kommt. Da der Import der Überschriften und Textanrisse automatisiert erfolgt, könnten Nutzer ohne Jurastudium schlussfolgern, dass ihr Verhalten unter das Leistungsschutzrecht fiele – auch wenn die Inhalte ganz klar auf Twitters Servern liegen, nicht bei ihnen.

Genau hier zeigt sich eine der größten, oft monierten Schwächen des Leistungsschutzrechtes: die Schaffung einer enormen Rechtsunsicherheit, die Personen zu allerlei im Endeffekt womöglich überflüssigen Präventivmaßnahmen und Einschränkungen bewegt. Das Leistungsschutzrecht würde abseits von Suchmaschinen und Aggregatoren ein juristisches Minenfeld schaffen, und Twitters einbettbare Multimedia-Tweets unterstreichen diese Befürchtung.

Die Debatte um das Urheberrecht im digitalen Zeitalter ist kein Wunschkonzert, sondern muss der durch Technologie und Globalisierung massiv gestiegenen Komplexität des Gesamtsystems Rechnung tragen. Das Beispiel Twitter zeigt, wieso.

 

Martin Weigert

Martin Weigert ist der leitende Redakteur von netzwertig.com.

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13 Kommentare

  1. So sehr ich das LSR auch ablehne, so geht doch der Argumentationsstrang von Anfang an in die falsche Richtung.

    Twitter sägt nicht am Urheberrecht, denen ist einfach der eigentliche Urheber eines Werks sch*egal.

    Dasselbe sch*egal gilt dann auch für den Betrachter des Werks. Stichworte nur für DE: NSFW, Kinderp*n, verfassungsfeindliche Texte; Symbole; etc. …

    • Twitter sägt nicht am Urheberrecht, denen ist einfach der eigentliche Urheber eines Werks sch*egal.

      Wenn, dann müsstest du in diese Aussage alle Partnerseiten mit einbeziehen, die freiwillig Twitter Cards aktiviert haben. Es besteht dazu ja wahrlich kein Zwang. Und schon bist du an einem Punkt, an dem du eben nicht mehr ein einziges Unternehmen verantwortlich machen kannst. Weil es nicht zu konstruktiven Schlüssen führt.

    • Die Partnerseiten habe ich bei meinem Minirant nicht einbezogen, weil mir derzeit nicht klar ist wie eigenmächtig Twitter das Aufbohren der Links betreibt. Grundsätzlich wird ja wohl Twitter das Feature erdacht, konzipiert und realisiert haben.

      Logisch ist es krank, sollte sich herausstellen dass die Springer-Welt bei Twitter darum flehte doch bitte die Artikel anzuteasern und mit Foto zu versehen.

    • “Logisch ist es krank, sollte sich herausstellen dass die Springer-Welt bei Twitter darum flehte doch bitte die Artikel anzuteasern und mit Foto zu versehen.”

      Genau so läuft das. Twitter Cards ist Opt-In. Wer dabei ist, hat sich bei vollem Bewusstsein dafür entschieden.

  2. Schöner Tiefschlag, absolut stringent :-)

    Mittel- bis langfristig führt das entweder zu einer totalen Aufweichung in Richtung in Richtung schei*egal, da legal und illegal nicht mehr unterschieden werden können. Beispiel (hier in) Italien: Schlecht gemachte, technisch unsinnige Gesetze. Ein Albtraum für jeden rechtschaffenen Bürger :-)

    Oder wir bekommen ein Zweiklasseninternet gemäß dem Motto “Alle Tiere sind gleich. Aber manche sind gleicher als die anderen.” – George Orwell, Farm der Tiere, 1945

    Thx für den Denkanstoß am frühen Morgen!

    – Volker

  3. Ist es wirklich sicher, dass die Flickr-Bilder dann direkt bei Twitter gehostet, also de facto auf dem Twitter-Server abgelegt werden oder ist das Bild lediglich von der externen Quelle eingebettet? Dann stellt sich nämlich wieder die Frage, ob Einbetten überhaupt eine öffentliche Zugänglichmachung bedeutet. Die Diskussion gab es ja vor geraumer Zeit schon bei YT-Videos.

  4. Kompromiss durch Streit. Was könnte schöner sein? …

    Die Diskussion ähnelt derjenigen, die beim RSS-Feed geführt wurde und wird.
    Bei Texten ist es das Anteasern mit “snippets” – in einer Welt, in der Aufmerksamkeit der knappste Gut ist, ein guter Schritt für den an das Diktat eines 24h-Tages gebundenen Homo Sapiens. Und ja die Diskussion über das ggf. vollständige Anzeigen des Textes ist auch schon ausgiebig geführt worden im Rahmen der RSS-Feed-Diskussion. Bitte diese Texte herauskramen, “RSS-Feed” durch “Twitter” ersetzen.

    Bei den Fotos und ihrer lizenz-getreuen Verwendung gilt ähnliches. Es sieht wohl danach aus, dass der gerichtliche Kompromiss, der bei den Thumbnails bei der Google-Bildersuche gefunden wurde, auf eine generellere Basis gestellt werden muss.

    Alternativen, die jetzt abenteuerlich klingen, aber nicht unlösbar sind, wären: Automatisches Einfügen eines sichtbaren Wasserzeichens, wie man es aus der Voransicht bei Fotoagenturen kennt. Nur Fotos, die in den Metadaten erkennbar eine Creative Commons Lizenz tragen, bliebt dieses uncoole Schicksal erspart. Der Urheber kann also entscheiden, ob er entweder eine freie Nutzung und die potentielle Steigerung der Bekanntheit dadurch möchte oder eben ein Wasserzeichen-”Tattoo” im Foto, das für Interessierte klarmacht, dass die “richtige” Version lizenz-käuflich erwerbbar ist.

    Dafür müsste flickr seine bereits erfolgreich implementierte Creative Commons Lizenz mal ein wenig aufbohren in der usability…naja, und völlig ignorante Foto-Tools wie Facebook, Instagram usw. endlich mal CC als Option bequem überhaupt implementieren.

    Schön war’s ja, dass wir jetzt jahrelang uns gezofft, abgemahnt und aggro-ignoriert haben, aber ich für meine Person möchte endlich machbare (und teilweise schon existente) Code- und Lizenzlösungen haben. Und ja, es wird auch weiterhin den 4chan, imgur etc. Untergrund geben, aber – honestly – das ist auch okay und nötig.

    PS: Für Videos und Musik – tja, da hab ich jetzt keine Zeit die ausführliche Lösungsansätze zu beschreiben. Aber irgendjemand hier hat sicher Zeit, die rauszusuchen und zu besprechen.

    PPS: Und ja mit ist die Arroganz der Verleger-Mafia bekannt und auch die kindische und unproduktive F*** you-Haltung aus Nerdistan – aber seriously, I am sick and tired to care about both of them. Don’t try me in that point. Both.

  5. @jens

    Man sollte es einfach als Kavaliersdelikt sehen, wenn jmd. ein einzelnes Foto auf Facebook zB postet. Punkt!
    Zum Abstrafen gibts dann immer noch die ganzen kommerziellen Seitenbetreiber (Zeitungen oder was auch immer)

    Das hat nichts mit kindischer und unproduktiver F*** you-Haltung aus Nerdistan zu tun… 3000€ Strafe für das Veröffentlichen eines nicht genehmigten Fotos ist für mich kindisch…

    Welchen Schaden hat jmd., der die Rechte einen Tomatenfotos besitzt, welches dann von einer Hausfrau und leidenschaftlichen Köchin irgendwo veröffentlicht wird??
    Die wird nie 100€ oder wieviel das auch kostet dafür zahlen, dh der Person ist kein Gewinnverlust entstanden! Sonstiger Schaden vl.? Ich wüsste keinen, mögliche Werbung wäre ja kein Schaden!

    Um auf den Punkt zu kommen: Kein normaler Fotograf käme auf die Idee, ne Privatperson zu verklagen, der würde denjenigen anschreiben, er soll das Foto entfernen und fertig!
    Diese hohen Forderungen kommen doch nur von Abzockern und für die brauchen wir kein so strenges Gesetz!

  6. Ich muss mich auch dem Markus anschliessen. Kann das nicht nachvollziehen und uch nicht akzeptieren :-(

  7. Ich finde gerade der Ansatz von Twitter mit dem freiwilligen Cards ist auch in Deutschland gangbar. Der schwarze Peter liegt wenn dann schon bei Flickr falls sie die Bilder ihrer Nutzer unerlaubt weitergeben. Dazu kenne ich Flickr nicht genau genug um das zu beurteilen ob sie das Recht in den AGBs drin haben oder ob die User die Verwendung in TwitterCards abschalten können.

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