Keine mobilen Websites:
Einzelhandel und Gastronomie haben den Smartphone-Boom verschlafen

Smartphones und das mobile Surfen im Netz sind mittlerweile ein Massenphänomen. Doch Einzelhändler und Gastronomen haben diese Entwicklung völlig verschlafen: Mobil optimierte Websites sind noch immer eine Seltenheit.

Die meisten Medienwebsites bieten mobilen Nutzern mittlerweile für Smartphones optimierte Versionen ihrer Angebote. Statt auf aufwendigen Kreativleistungen und vielen bunten Bildchen liegt der Fokus bei diesen auf einer einfachen Navigation, auf für kleine Bildschirme und eine Bedienung durch Berührung angepassten Inhalten sowie auf möglichst speicherarmen Elementen. Auch im Jahr 2013 sind mobile Breitbandverbindungen nicht immer die schnellsten, zudem müssen viele Mobilfunknutzer aufgrund monatlicher Trafficlimits mit ihrem Datenverkehr haushalten. Niemand will pro vom Smartphone aufgerufener Seite ein Megabyte an Daten abrufen müssen.

Dummerweise hat die Nachricht, dass die mobile Internetnutzung dem stationären Webzugriff zunehmend Konkurrenz macht, viele andere Branchen noch nicht erreicht. Laut Accenture surfen 58 Prozent der User in Deutschland zumindest gelegentlich mobil im Netz (inbegriffen hier Smartphones, Tablets und Netbooks), in Österreich sind es 71 Prozent, in der Schweiz sogar 76 Prozent. Eine andere Studie von Anfang 2012 verdeutlicht nicht nur, wie die mobile Webnutzung im Laufe des Jahres zugenommen hat, sondern belegt auch, dass viele Menschen noch deutlich häufiger mobil online gehen würden, sofern die Übertragungsgeschwindigkeiten höher wären. Die Forderung nach einer schnelleren Surfgeschwindigkeit heißt im Umkehrschluss, dass mobile Anwender sich an zu langsam aufbauenden Websites stören – ein typisches Problem, wenn keine für Smartphones optimierte Variante bereitsteht.

Der schwedische Blogger Henrik Torstensson beschreibt in einem aktuellen Kurzbeitrag das Versäumnis vieler Einzelhändler und Gastronomen, den Besuchern ihrer Sites eine schlanke Smartphone-Präsenz zu bieten. Was er moniert, kann gar nicht nachdrücklich genug kritisiert werden: Restaurants, Geschäften und stationären Servicebetrieben entgeht am laufenden Band Kundschaft, wenn wichtige Informationen wie Öffnungszeiten, Menüs oder Reservierungshinweise nur nach längerem Suchen auf einer für Großbildschirme und Festnetzinternetanschlüsse geschaffenen Website zu finden sind. Torstenssons drei Kriterien für eine vernünftige mobile Website: Speise- und Getränkekarten, die auch mit dicken Fingern bedient und eingesehen werden können, ein Design, das für die Displaydimensionen von iPhone und typischen Android-Geräten geschaffen wurde, sowie ein Verzicht auf Details, welche die Ladezeit unnötig verlängern.

Eine Stichprobe zeigt, wie verbreitet die Problematik noch immer ist: Ich habe einen Blick auf die in Berlin bekannte foursquare-Liste “The SoundCloud-Triangle” geworfen. Diese enthält Empfehlungen für 31 gastronomische Einrichtungen in der Nähe des SoundCloud-Hauptquartiers am Rosenthaler Platz in Berlin-Mitte. Von zehn zufällig ausgewählten, dort aufgeführten Restaurants, Bars und Cafés habe ich die Websites über mein iPhone angesteuert. Das Ergebnis ist desaströs: Selbst in der wohl am stärksten von jungen Netzmenschen frequentierten Gegend Deutschlands, in der an jeder Ecke Startups zu Hause sind, öffnen lediglich zwei der zehn geprüften Sites automatisch eine mobile Version; erkennen also, dass der Zugriff von einem Smartphone aus geschieht.

luigizuckermann.com: keine mobile Website
thebarn.de: keine mobile Website
lapausa.de: responsives Design, das sich an Bildschirmgröße anpasst
stoberholz.de: keine mobile Website
co-co.net: keine mobile Website
mein-haus-am-see.blogspot.com: mobile Website
manngo.de – keine mobile Website
transit-restaurants.com: keine mobile Website
alcontadino.eu: keine mobile Website
muretlabarba.de: keine mobile Website

Nicht einmal das hippe Sankt Oberholz, der Wallfahrtsort schlechthin für Programmierer, Entrepreneure, Designer und die digitale Bohème der Hauptstadt, kann eine automatisch ausgelieferte mobile Website vorweisen. Das noch hippere, von jüngerem Publikum frequentierte Haus am See dagegen stellt die Ausnahme von der Regel dar – dem Hosting bei Googles Bloggerplattform Blogspot.com sei Dank, denn diese beinhaltet ein mobiles Template.

Kleine Gewerbebetriebe und Gastronomen sind übrigens nicht die einzigen, die den Aufstieg des mobilen Internets verschlafen haben: Auch einige große Einzelhandelsketten versäumen es, beim Smartphone-Zugriff automatisch eine für die portablen Geräte angepasste Site zu präsentieren, und schicken Nutzer stattdessen auf ihre völlig überladenen Primärsites. Dies gilt etwa für edeka.de, rossman.de, rewe.de und kaufhof.de. aldi-nord.de, mediamarkt.de und saturn.de sind dagegen zeitgemäß und liefern mobile Sites aus. dm.de fragt, ob das mobile Angebot aufgerufen werden soll. Eine solche Rückversicherung kann mal nerven, mal aber auch recht praktisch sein.

Einzelhändler, Gastronomen und Dienstleistungsbetriebe mit stationären Filialen, die noch keine Smartphone-Website besitzen, sollten dies schleunigst ändern, wollen sie sich nicht Umsätze entgehen lassen. Nichts ist für existierende und potenzielle Kunden frustrierender, als bei -10 Grad und Schnee mit dem Mobiltelefon in der zittrigen Hand auf einer behäbigen Rich-Media-Website umständlich nach bestimmten Informationen suchen zu müssen.

 

Martin Weigert

Martin Weigert ist der leitende Redakteur von netzwertig.com.

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13 Kommentare

  1. Ich frag mich, ob diese Statistiken nicht von den iPad Usern, die gemütlich über Breitband von zuhause aus surfen, stark verfälscht werden. Auf dem iPad laufen die üblichen Webseiten sehr gut. Aber du hast natürlich Recht, gerade viel Aufmerksamkeit bekommen die mobilen Webseiten noch nicht. Auch nicht von mir. Allerdings merkt man, dass bereits viele Themes Marktplätze langsam aber sicher das Mobile Theme Angebot ausbauen. Da werden auch die Webseitenbetreiber wohl bald nachziehen. Martin, gut, dass Leute wie Du, das Thema aber immer wieder ansprechen und aktuell halten…

  2. Anscheinend besucht die Zielgruppe die Lokalitäten trotz fehlender mobiler Website :-)

    Ich ärgere mich eher, wenn überhaupt keine Website vorhanden ist oder eine vorhandene Website nicht aktuell ist bzw. Öffnungs- und Urlaubszeiten fehlen. Bin mal ein ganzes Stück zu einem Restaurant gefahren – stand vor verschlossenen Türen, weil für längere Zeit renoviert wurde. Auf meinen Hinweis, dass auf der Website nichts über die Schließung stünde, schüttelte der Pächter nur verständnislos den Kopf “wer schaut denn da rein”. So etwas nervt.

  3. Die genannten Unternehmergruppen (Einzelhändler und Gastronomie) haben hier nichts “verschlafen”, wie der Autor etwas flappsig bemerkt. Diese Unternehmen sind (glücklicherweise) noch häufig von ihren Inhabern geführt, die mit einer 80-Stunden-Woche ganz andere Probleme zu stemmen haben, als sich um mobile Websites zu kümmern, die höchstens Umsatzzuwächse im Promillebereich versprechen. Die Mobil- und Internet-Community feiert nur allzu gerne die Großen und Mächtigen, die dank ihrer Konzernmacht oder des eingesammelten Kapitals dafür sorgen, dass immer mehr Menschen nur noch Arbeitssklaven von Konzernen sind (z.B. Zalando), statt selbstbestimmt, eigenverantwortlich und selbständig zu arbeiten. Wenn jemand hier etwas “verschlafen” hat, dann die Dienstleister und Service-Anbieter, die diesen Unternehmen ins Web helfen. Ich nutze selbst als Einzelhändler einen bekannten Webshop-Dienstleister und würde mir von dem wünschen, dass meine E-Commerce-Site auch mobilen Nutzern zugänglich ist.

    • Mir als Kunden ist es schnuppe, ob der Dienstleister verantwortlich ist oder der Betreiber des Restaurants. Eine mobile Website macht im Idealfall wenig zusätzliche Arbeit, schon weil auf ihr nur die wichtigsten Infos stehen müssen. Insofern kann ich deinen Einwand nicht nachvollziehen.

    • Sehr guter Artikel und interessante Kommentare. Wir haben den Trend ebenfalls erkannt und haben schon vor einem halben Jahr mit Appseven die Möglichkeit geschaffen, dass sich Einzelhändler ganz einfach im mobilen Web präsentieren können und das sogar kostenlos.
      Und wenn die ersten Erfahrungen gesammelt sind, können etwa Budgets für eine Google Vermarktung festgelegt werden. Wir machen das alles ganz einfach möglich und kein Inhaber, der sich mit der komplizierten Thematik aus Zeitgründen nicht auseinander setzen kann, muss sich Sorgen um seine Präsenz im mobile Web machen.
      Allerdings würde ich dennoch sagen, dass die Headine im Kern die aktuelle Marktsituation trifft. Die Einzelhändler haben diesen Trend definitiv verschlafen. Wir stoßen tatsächlich sehr selten auf offene Ohren und arbeiten alle 2 Wochen neue Konzepte aus, um den Einzelhandel von dieser Thematik zu überzeugen.
      Unbegreiflich ist für mich zum Beispiel der Trend, dass jeder bei den Gelben Seiten am Start ist, aber Mobile und Smartphones grundsätzlich böse sind. Aber wir bleiben dran ;)

  4. Martin, ich glaube hier liegst du ziemlich daneben. Die Information, die du mobil von einem Restaurant brauchst (öffnungszeiten, Ort, …), bekommst du auch jetzt schon mobil. Entweder bei Qype, oder demnächst noch besser direkt bei Google Local & Google Now.

    Für die Nutzer ist das sogar viel besser – sie bekommen meistens unabhängige Reviews anstatt Eigenwerbung.

    Als Restaurantbesitzer würde ich daher viel eher in mein Google Local Profil investieren, als eine eigenständige Webseite anzupassen.

    • Ich denke nicht dass es klug ist, einfach externen Websites die Informationshoheit zu überlassen. Im Zweifelsfall verlasse ich mich immer auf die Infos zu Adresse, Öffnungszeiten und Produktangebot, die auf der Firmenseite stehen.

  5. Meine Lieblingspizzeria ums Eck hat auch im Jahr 2013 noch keine Webpräsenz. Aber ich zeige Verständnis. Der Laden läuft gut, der nette Besitzer versteht sich in der Gastfreundlichkeit und im Backen von Pizzen sehr wohl, aber das Know-How in Sachen, naja, sagen wir mal plump: “Computerdingen”, ist wohl nicht wirklich vorhanden. Bei kleinen Betrieben ist’s wohl so: Auf der Prioritätenliste steht das Aufschalten einer mobilen Website nicht so hoch oben. Zu Recht oder zu Unrecht, wer weiss.

  6. Ich persönlich bin immer froh, wenn ein Restaurant eine simple, mobile Website mit den wichtigsten Infos anbietet. Der Aufwand dafür hält sich wirklich in Grenzen.

    Interessant finde ich, dass hier einige Gegenargumente zu hören sind, die wir schon aus früheren Zeiten kennen. Ich erinnere mich noch gut, wie es vor ca. 15 Jahren hiess: “Websites, wer braucht das schon, die Geschäfte laufen doch auch ohne gut.”

  7. Noch ein ganz anderer Trend von aufmerksamen Gastronomen. Hier in Hannover gibt es ein Restaurant, das komplett auf die lokale Ortsseite bei Facebook setzt und sogar die eigene URL dorthin umleitet. Und es scheint sehr gut zu funktionieren, Stichwort Word of mouth.

    • Auch ein interessanter Ansatz. Mir wäre es als Restaurantbetreiber zwar zu riskant, zu 100% auf einen im Zweifel völlig unabhängig von meinen Interessen agierenden Konzern zu setzen. Auf der anderen Seite muss man sagen: besser als nichts! :-)

      Grüße aus Stuttgart,
      Michael

  8. Dem Inhalt dieses Artikels kann ich zu 100% zustimmen. Ob man es möchte oder nicht: Die mobile Nutzung des Internets nimmt mehr und mehr zu. Wer sich als Unternehmer hier nicht mit einem samrtphone-optimierten Internetauftritt anpasst, wird in Zukunft definitiv Kunden verlieren.
    Der mobile Surfer erwartet mobilgerechte Inhalte anzutreffen; findet er die nicht, klickt bzw. tippt er weiter zur Konkurrenzseite.

    Natürlich darf man nicht den Fehler begehen die Desktopseite inhaltlich 1:1 auf das Smartphone zu übertragen; damit täte man dem Smartphone-Nutzer
    auch keinen gefallen. Die mobile Website sollte sich auf die Kernkompetenzen des Unternehmens beschränken und eine rasche Kontaktherstellung zum Unternehmen (z.B. Klick to call-Button, Google Maps, Rückrufservice oder Verlinkung zur Facebook-Fanpage) ermöglichen. Weniger ist auch hier mehr.

    Im optimalen Fall landet der Smartphone-Nutzer auf der mobilen Ausgabe der Website, wenn er mit seinem mobilen Endgerät die Desktopseite des Betriebes aufruft.
    Ein solcher “Umleitungscode” lässt sich ohne größeren Mehraufwand auf der Desktopseite einbinden und verhindert, dass der mobile Surfer abspringt; die
    automatische Weiterleitung zur mobilen Variante der Website hält den Besucher auf der Seite und bietet ihm genau das, wonach er sucht: Auf das Wesentliche
    beschränkte Informationen sowie Kontaktierungsmöglichkeiten zum Website-Betreiber.

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  1. Links #30 sagt:

    [...] Einzelhandel und Gastronomie haben den Smartphone-Boom verschlafen – Und dabei geht es nicht mal um die Vorteile des Smartphones im Geschäft selbst, sondern schlicht um fehlende mobile Webseiten. [...]

  2. [...] Gastronomen und Einzelhändler haben den Smartphone-Boom verschlafen: Restaurants, Geschäften und stationären Servicebetrieben entgeht am laufenden Band Kundschaft, wenn wichtige Informationen wie Öffnungszeiten, Menüs oder Reservierungshinweise nur nach längerem Suchen auf einer für PCs geschaffenen Website zu finden sind, moniert der schwedische Blogger Henrik Torstensson. Mobil-optimierte Seiten könnten potenzielle Kunden hingegen viel besser z.B. über Speise- und Getränkekarten informieren. netzwertig.com [...]

  3. [...] auch und HAL9000 ist zurück. Einzelhandel und Gastronomie haben den Smartphone-Boom verschlafen und das “Leistungsschutzrecht” kann man kurz und knapp zerlegen. Neue Zahlen über eine [...]

  4. Gastronomie-Seiten für mobile Geräte

    Etwas provozierend textet man bei netzwertig.com: „Einzelhandel und Gastronomie haben den Smartphone-Boom verschlafen“. Naja, ganz unrecht haben sie damit nicht:

vgwort