Gratis-Telefonate über das Smartphone führen:
Facebooks bedeutsamer VoIP-Vorstoß

Nordamerikanische Nutzer können über Facebooks Messenger-App für das iPhone kostenfreie VoIP-Telefonate führen, User in anderen Ländern dürften bald folgen. Der Vorstoß ist von großer Bedeutung.

Die Techbranche diskutiert dieser Tage intensiv über Facebooks neue Suchefunktion und die mit ihr verbundenen Implikationen. Parallel betritt das soziale Netzwerk auch an anderer Stelle neues, potenziell sehr fruchtbares Terrain: VoIP. Während die Verfügbarmachung der “Graph Search” in kleinen Schritten vollzogen wird und für Facebook-Nutzer anderer Sprachen als Englisch wohl noch mindestens Monate entfernt sein dürfte, erhalten dieser Tage zumindest sämtliche nordamerikanischen User die Möglichkeit, über ihr iPhone und die darauf installierte Facebook-Nachrichtenapp “Messenger” kostenfreie Telefonate zu führen, die über ihre mobile Datenverbindung oder WLAN abgewickelt werden. Auch wenn ein Teil der flüchtigen Alltagskommunikation zwischen Personen mittlerweile vorrangig über Textnachrichten und Chats läuft, so gibt es freilich noch genug begeisterte Vieltelefonierer, und selbst Gesprächsmuffel kommen manchmal um ein Telefonat nicht herum. Genau deshalb glaube ich, dass die Ergänzung des Messengers um eine VoIP-Funktion einen sehr bedeutsamen Vorstoß des Social Networks darstellt, der – sofern Gesprächsqualität und Bedienungskomfort stimmen – weitreichende Auswirkungen auf Mobilfunkanbieter und andere Kommunikationsdienste haben wird.

Datentelefonate über Smartphones sind für sich genommen kein Novum. Skype, Viber, Tango, FriendCaller oder Sipgate heißen nur einige der Akteure auf dem Markt, die entsprechende Lösungen anbieten, mal auf Gespräche begrenzt, mal inklusive Bildtelefonie, mal mit Fokus auf Privatanwender, mal mit Profi-Funktionen für den Businesseinsatz. Doch zumindest die simplen VoIP-Tools für Endnutzer setzen in der Regel voraus, dass beide Gesprächspartner die jeweilige App installiert haben. VoIP-Pionier und Marktführer Skype verzeichnet zwar fast 300 Millionen aktive Anwender pro Monat, doch nicht alle davon nutzen die Software über ihre Smartphones. Zudem erfreut sich Skype zwar seit langem als ideales Kommuniktionswerkzeug für verstreute Startup-Teams, Studenten, Expats und Blogger großer Beliebtheit, aber hat sich bisher nicht als Alternative zum herkömmlichen, spontanen Mobilfunkgespräch mit Familie, Freunden und Bekannten in der näheren Umgebung etablieren können. Angesichts meiner eigenen Erfahrungen mit der Skype-iPhone-App, bei der auf eine Push-Mitteilung bei einem eingehenden Gespräch einfach kein Verlass ist, verwundert mich das wenig.

Junge Skype-Kontrahenten wie Viber mit seinen 140 Millionen Usern oder Tango mit 75 Millionen Usern entwickeln sich zwar gut, sind aber noch weit entfernt von einer ähnlich starken Verbreitung und Bekanntheit wie Skype, und damit erst recht von Facebook. Facebooks entscheidender Vorteil im VoIP-Markt ist seine enorme Reichweite. Wenn über eine Milliarde Menschen und damit ungefähr die Hälfte der globalen Onlinebevölkerung dank Facebook theoretisch ohne Kosten und ohne zusätzlichen Aufwand per VoIP erreichbar sind, dann ist dies ein schwer zu schlagendes Argument für das soziale Netzwerk.

Natürlich existieren in der Praxis noch zahlreiche Einschränkungen. Von den eine Milliarde aktiven Facebook-Mitgliedern greifen rund 600 Millionen mobil auf das soziale Netzwerk zu, davon 470 Millionen über die mobilen Facebook-Apps. Abgesehen von der regionalen Beschränkung der VoIP-Funktion, die erwartungsgemäß in naher Zukunft fallen wird, ist das Feature derzeit lediglich in der speziellen Messenger-App enthalten, die von etwas mehr als 50 Millionen Menschen eingesetzt wird. Im Moment steht es außerdem nur in der iPhone-App zur Verfügung, Anwender der Messenger-App für Android müssen sich noch etwas gedulden. Unter dem Strich bedeutet dies, dass selbst nach der globalen Lancierung des Dienstes und der Implementierung in Android weniger als 100 Millionen Personen in der Lage sein werden, von ihrem Smartphone aus mit ihren ebenfalls den Messenger nutzenden Facebook-Kontakten zu plaudern.

Doch das kann sich innerhalb kürzester Zeit ändern. Vorausgesetzt, VoIP-Gespräche funktionieren reibungslos und mit akzeptabler Qualität, so werden die existierenden Messenger-Nutzer dazu beitragen, mehr Facebook-Freunde im Besitz eines Smartphones zum Download der App zu bewegen. Allzu schwer sollte das nicht sein, immerhin sind diese ja bereits bei dem sozialen Netzwerk registriert, und an dem Gedanken kostenfreier Handygespräche werden die wenigsten etwas auszusetzen haben. Abgesehen davon, dass die Messenger-Nutzer selbst zu Botschaftern werden, könnte Facebook mit entsprechenden Einblendungen und Hinweisen in den herkömmlichen Facebook-Apps und im Newsfeed innerhalb weniger Wochen die Zahl der Messenger-User explosionsartig anschwellen lassen. Oder aber es lanciert das Feature einfach auch für die (allerdings bereits recht überladene) primäre mobile App.

Die augenblickliche, vergleichsweise geringe Reichweite des VoIP-Services darf also nicht über den Fakt hinwegtäuschen, dass Facebook blitzschnell hunderte Millionen Smartphones für Datentelefonate zwischen Nutzern untereinander flott machen kann, wenn es die Zeit dafür gekommen sieht. Die Konsequenzen wären weitreichend und würden eine Reihe von Unternehmen betreffen:

  • Mobilfunkanbieter

Für die Mobilfunkanbieter muss die Vorstellung, dass Facebook-Nutzer sich untereinander grundsätzlich per VoIP anrufen und nicht mehr über traditionelle, kostenpflichtige Gespräche, einem Albtraum gleichkommen. Eben weil im Gegensatz zu der bisherigen Situation, bei der die Fragmentierung des Marktes ein Vordringen von VoIP in die mobile Alltagstelefonie der breiten Massen verhindert hat, tatsächlich jeder Durchschnittsnutzer mit einem Smartphone die Mittel in die Hand bekommt, um ohne zusätzliche Mitgliedschaft bei einem VoIP-Anbieter über mobile Datenverbindungen oder WLAN zu telefonieren. Die negativen Folgen sind einbrechende Gesprächsumsätze sowie noch stärker strapazierte Datennetze.

  • VoIP-Dienste

Bedenkt man, dass sich Gespräche über Facebook vorerst auf die mobile Kommunikation zwischen maximal zwei Kontakten beschränken, so bleibt für Skype & Konsorten nach wie vor ein recht großes Stück vom VoIP-Kuchen übrig. Die ganz trivialen Gratis-Gespräche zwischen zwei Privatpersonen sind für die Firmen ohnehin nicht lukrativ. Skype etwa verdient sein Geld mit Gruppen-Videochats, speziellen Firmenangeboten sowie Gesprächen zwischen Skype-Konten und Festnetz- sowie Mobilfunknummern. Mittelfristig ist aber damit zu rechnen, dass Facebook im Fall einer Akzeptanz des Dienstes bei den Usern die Funktionspalette erweitern wird. Dann könnte es durchaus eng werden für die Konkurrenz. Erwähnt werden muss an dieser Stelle, dass Skype-Besitzerin Microsoft seit längerem mit Facebook kooperiert, unter anderem bei Videogesprächen über Facebooks Webvariante.

  • Smartphone-Messenger

Für Messenger-Krösus WhatsApp und ähnliche Anbieter bedeutet die Initiative von Facebook, dass ihre Apps der des kalifornischen Social-Network-Riesens in einem entscheidenden Punkt unterlegen sind. Inwieweit ihnen das nachhaltig schadet oder ob User Textkommunikation und Telefonie mental trennen, bleibt abzuwarten. Dass WhatsApp, bisher nicht gerade für Innovationsfeuerwerke bekannt, als Reaktion ebenfalls eine VoIP-Option einführt, erscheint aber nicht ausgeschlossen.

Fazit

Ich wiederhole mich zwar, aber ich möchte nochmals darauf hinweisen, dass der Erfolg des Vorstoßes mit der Qualität und Stabilität der Gespräche steht oder fällt. The Verge und Gizmodo zeigten sich in ersten Tests zufrieden. Entscheidend ist, wie sich die Funktion im dauerhaften Einsatz präsentiert, speziell dann, wenn Nutzer mit gedrosselten Datenverbindungen sie verwenden möchten, oder wenn sich Anwender in einer Gegend mit schlechter Netzabdeckung befinden. Zu einem nicht unwesentlichen Teil macht Facebook sich mit der Einführung von VoIP von den Mobilfunkgesellschaften abhängig – die selbst keinerlei Interesse daran haben, dass dem sozialen Netzwerk dieses Experiment glückt. Schon heute blockieren manche Provider explizit VoIP-Datenverbindungen. Insofern sind Spannungen absehbar. Facebook nimmt das Risiko verärgerter Nutzer aufgrund einer nicht zufriedenstellenden Gesprächsqualität in Kauf, selbst dann, wenn diese auf eine schlechte, gedrosselte oder blockierte Mobilfunkverbindung zurückzuführen ist. Das zeigt entweder, welch große Bedeutung dem Feature intern zugemessen wird, oder, welch geringe. Ich tippe auf Ersteres.

Bisher ist es mir nicht gelungen, die Funktion durch Manipulationen von außerhalb der USA zu aktivieren. Weder eine Änderung der Ortsangabe im Facebook-Profil noch eine via VPN bezogene US-amerikanische IP-Adresse führten zum gewünschten Ergebnis. Allerdings ist den Pressemeldungen zu entnehmen, dass das Feature nach und nach freigeschaltet wird. Falls also jemand mit den genannten oder anderen Maßnahmen doch Erfolg hat, freuen wir uns über einen Kommentar.

(Screenshot: Gizmodo)

 

Martin Weigert

Martin Weigert ist der leitende Redakteur von netzwertig.com.

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