Checkliste:
So wird fast jeder Ort auf der Welt zum virtuellen Büro

Der Gedanke, einige Monate von einem anderen Ort auf diesem Planeten zu arbeiten, fasziniert viele. Damit ein solches Vorhaben zum Erfolg wird, sollten einige Vorkehrungen getroffen und Aspekte beachtet werden.

Da ich mehrmals mein virtuelles Büro in fremden Ländern aufgeschlagen und eine große Begeisterung für das digitale Nomadentum entwickelt habe, werde ich gelegentlich um Tipps und Ratschläge von Menschen gebeten, die Ähnliches planen. Obwohl der Großteil der Berufe und Tätigkeiten zumindest eine gelegentliche physische Präsenz am “Heimatort” erfordert, dürfte die Zahl derjenigen Personen, die sich zumindest für einige Wochen oder Monate von solchen Verpflichtungen befreien und damit zeitweise von einem anderen Punkt dieses Planeten arbeiten können, im Angesichte sich verändernder Arbeitsverhältnisse und -formen weiter zunehmen. Wer mit dem Gedanken spielt, temporär auf eine exotische Insel, in die Berge oder in eine urbane Großstadt weit weg von zu Hause zu ziehen, um von dort dem Job nachzugehen, und die entsprechende Flexibilität besitzt, dem kann ich nur raten, nicht zu zögern. Die notwendigen Vorbereitungen sind auch gar nicht so kompliziert.

In diesem Artikel führe ich einige Aspekte und To-Dos auf, die vor dem Beginn des digitalen Nomadenlebens beachtet und erledigt werden sollten, damit ein solches Vorhaben ein voller Erfolg wird. Ich fokussiere mich dabei nur auf weitgehend universelle Punkte, die das Reiseziel betreffen, nicht auf administrative und organisatorische Erledigungen in der Heimat, da diese zu stark von individuellen Lebensumständen abhängen.

1. Auswahl des Ziellandes
Welches Land man als temporäre Heimat auswählt, hängt natürlich sehr von persönlichen Präferenzen ab. Generell empfehle ich für digitale Nomaden Regionen mit hinreichend guter Infrastruktur und einer flächendeckenden Verfügbarkeit von mobilem Internet (EDGE oder 3G). Auch eine politische Stabilität ist empfehlenswert, denn anders als Rucksackturisten, die sich an unvorhergesehene Ereignisse und Planänderungen anpassen können, ist man als Berufstätiger stärker auf einen reibungslosen Ablauf der alltäglichen Prozesse angewiesen. Längere Ausfälle von Strom und Internet, nächtliche Ausgangssperren oder regelmäßig ausartende Demonstrationen vor der eigenen Haustür werden da schnell zum Problem. Ein wichtiges Kriterium stellt auch das Preisniveau für Unterkunft, Lebensmittel und Transport dar – speziell dann, wenn die Arbeitszeit im Vergleich zum heimischen Büro reduziert werden soll, was mitunter geringere Einnahmen mit sich führt.

2. Visum-Bestimmungen prüfen
Für Reisende aus der EU und der Schweiz bieten die meisten für ein solches Projekt geeigneten Länder sehr praktische Visum-Regelungen. Hat man sich für ein Land entschieden, sollte man in jedem Fall im Web recherchieren, ob man bei der Ankunft am Flughafen ein Touristenvisum erhält, oder ob man im Vorfeld bei der Botschaft ein Visum beantragen muss, was umständlicher ist. Ein bei der Einreise ausgestelltes Touristenvisum gilt mal 30 Tage wie in Thailand oder 90 Tage wie in Japan. Oft reicht es nach Ablauf der Zeit aus, für einige Stunden oder Tage auszureisen, um danach wieder erneut einreisen zu können – wobei dies von Land zu Land variieren kann, insofern sollte man sich hierzu vorab im Netz informieren. Es gibt immer Expat-Foren, in denen solche Fragen diskutiert und beantwortet werden. Inwieweit ein Touristenvisum genügt, hängt ein wenig von der Art der Tätigkeit ab. Wer ein Buch schreibt, als Freelancer mit existierenden Aufträgen arbeitet oder andere Aufgaben aus der Heimat erledigt, der sollte trotz Touristenstatus keine Probleme mit den Behörden bekommen, zumal diese ohnehin nicht danach fragen. Auch Selbstständige haben ein Recht auf Tourismus, selbst wenn sie parallel über das Internet ihren Lebensunterhalt bestreiten müssen. Will man dagegen lokal Aufträge durchführen, etwa als Entwickler für Firmen vor Ort programmieren, dann empfiehlt es sich sehr, doch bei der Botschaft eine andere Art von Visum zu beantragen. Für den typischen digitalen Nomaden, der maximal einige Monate im Ausland bleibt, sollte dies jedoch nicht erforderlich sein. Es bleibt abzuwarten, ob in Zukunft eine neue Visumsform für digitale Nomaden geschaffen wird.

3. Unterkunft suchen
Dieser Punkt ist offensichtlich, weshalb ich ihn kurz fasse: Wer produktiv und ohne stetige Unterbrechungen arbeiten möchte, sollte meines Erachtens nach eine dauerhafte Unterkunft im Vorfeld suchen. Mit ein wenig Webrecherche findet man die besten Portale und Quellen dafür, und ansonsten gibt es für die großen Metropolen der Welt immer Airbnb, 9flats und Wimdu.

4. Gepäck minimieren
Das digitale Nomadentum ist eng verknüpft mit dem Kult des Minimalismus. Je weniger Dinge man mit sich herumschleppen muss, desto flexibler und spontaner ist man bei Ortswechseln – speziell dann, wenn doch einmal ein unerwartetes Ereignis die Pläne durchkreuzt, womit man immer rechnen sollte. Aus diesem Grund empfehle ich maximal einen großen Koffer (20 Kilo) pro Person zusätzlich zum Handgepäck, selbst wenn man drei oder sechs Monate unterwegs ist. Auch bietet es sich an, schwere Gegenstände zu Hause zu lassen, etwa Bücher. Besser ist, ein leichtes Notebook und ein Tablet oder einen E-Reader zum Lesen einzupacken.

5. Technische Ausrüstung zusammenstellen
Neben Notebook, Mobiltelefon ohne SIM-Lock und eventuell Tablet/E-Reader empfehle ich die Mitnahme mindestens eines externen Akkus, um das Smartphone mit Saft zu versorgen, wenn gerade keine Stromquelle in der Nähe ist, sowie einen mobilen WIFI-Router, der aus einer mobilen Datenverbindung ein WLAN-Signal zaubert. In beiden Bereichen gibt es zahlreiche Produkte. Spätestens bei der Ankunft am Flughafen sollten, sofern im Land erforderlich, auch Adapter für Steckdosen erworben werden. Besser wäre es, dies schon vor der Reise zu erledigen, wobei immer die Gefahr besteht, dass der eindeutig für ein Land ausgewiesene Reiseadapter dann dort doch nicht funktioniert (so erging es mir gerade in Japan). Sinnvoll ist auch, bei einem der zahlreichen VPN-Provider einen Account zu kaufen, um in öffentlichen WLANs den Datenverkehr verschlüsseln zu können. Für alle, die viel mit Multimedia arbeiten, hat Richard Gutjahr gerade Einblick in sein Blogger-Handtäschchen gegeben.

6. Mobiles Internet organisieren
Da man nie weiß, ob man in der Unterkunft einen zuverlässigen Netzzugang besitzt, und ohnehin womöglich lieber vom Strand aus arbeiten will, halte ich mobiles Internet für unverzichtbar und empfehle unbedingt, dazu vor der Reise Erkundigungen einzuholen, welche Anbieter und Alternativen es gibt. Dies variiert sehr stark von Land zu Land. In Schweden oder Thailand kann man sich probemlos am Flughafen eine Prepaid-SIM inklusive lokaler Telefonnummer kaufen, in Japan hingegen ist eine vorab bestellte, an den Flughafen gelieferte Daten-SIM ohne Nummer die einzige empfehlenswerte Option für Besucher mit Touristenstatus. Schon um nach der Ankunft sofort eine Karten-App verwenden zu können, rate ich davon ab, anzureisen, ohne eine Strategie für den SIM-Erwerb zu besitzen.

7. Kreditkarten mitnehmen
Immer wieder sehe ich Schlangen an den Umtauschstellen an Flughäfen und frage mich, wieso es sich die Leute so schwer machen. Nach meiner Erfahrung sollte eine Debit- und eine Kreditkarte mitgenommen werden, die dann zum Abheben von Bargeld sowie – je nach Akzeptanz im jeweiligen Land – bargeldlosen Bezahlen genutzt werden. Ich habe immer mindestens zwei Karten dabei, wobei eine als “Backup” dient und nicht im Portemonnaie getragen wird. Es gibt nur wenige Länder, in denen etwa mit Visa und Mastercard kein Bargeld abgehoben werden kann (ausgerechnet in Japan funktioniert dies nur an ausgewählten Geldautomaten, in Thailand an den meisten). Klar, das ist mit Gebühren verbunden, doch zum einen ist das Umtauschen auch nicht kostenfrei, und zum anderen sind die paar Euro mehr ganz einfach der Preis, den man für das digitale Nomadentum zahlt. Entscheidet man sich für ein preiswertes Land, kann man an anderer Stelle sparen.

8. Vorab Kontakte knüpfen
Besonders wenn man alleine reist, ist es angenehm, am Zielort schon ein paar Kontakte zu haben. Wer gut im Social Web vernetzt ist – was für viele Leserinnen und Leser von netzwertig.com gelten dürfte – der kann von Empfehlungen und Intros durch Onlinebekannte profitieren. Auch bietet es sich an, einigen interessanten Nutzern aus passenden Themenfeldern bei Twitter zu folgen, oder in einschlägigen Expat-Foren Präsenz zu zeigen – sofern man nicht das Ziel hat, ausschließlich mit der Lokalbevölkerung zu verkehren, was natürlich auch sehr reizvoll und den Horizont erweiternd sein kann, aber von der Sprachsituation und der eigenen Sozialkompetenz abhängt.

9. Apps besorgen
Stadtführer, Reisewörterbucher, Währungsumrechner – all das gibt es in großer Zahl als Apps, die man schon vor der Reise herunterladen und in einem speziellen Ordner auf dem Smartphone sammeln kann.

10. Reiseversicherung
Langweilig, aber notwendig: Ein Versicherungsschutz für Arztbesuche im Ausland, der die gesamte Aufenthaltsdauer Gültigkeit hat. Ob eine zusätzliche Versicherung erforderlich ist, hängt von dem Reiseland (EU oder außerhalb EU) sowie von den Konditionen der heimischen Krankenversicherung ab. Erkundigen!

Fragen oder Ergänzungen in den Kommentaren sind willkommen!

(Foto: Flickr/Giorgio Montersino, CC BY-SA 2.0)

 

Martin Weigert

Martin Weigert ist der leitende Redakteur von netzwertig.com.

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23 Kommentare

  1. SEHR interessanter Artikel Martin – danke für diesen Gedanken!

    Frage: wie handhabst Du Deine persönlichen Kontakte? Für mich liest es sich, als wärst Du ca. 70% des Jahres nicht zu hause. Wie reagieren Freunde/Familienmitglieder darauf?

    Grüße!

  2. Mich würden auch die Technischen Aspekte interessieren. Z.B. welches Notebook dafür empfehlenswert ist. Denke da auch an Diebstahlschutz dah z.B. ein MacBook Pro Retina bei den Marktwerten vielleicht schon schnell gestohlen wird.

  3. @ MIchael Krause

    Danke.

    Naja meine Eltern haben sich ja dran gewöhnt, dass ich in Stockholm wohne (sie sind in Berlin). Da ich momentan Single bin, muss ich keine Rücksicht auf einer Partnerin nehmen (sehr praktisch *g). Und klar, die Beziehungen zu den Freunden muss man dann halt virtuell pflegen. Meine Erfahrung nach einem halben Jahr Thailand ist aber: Danach ist alles wieder wie davor.

    @ Marvin Reimer
    Ich denke mal, die wichtigsten Kriterien sind geringes Gewicht, handliche Größe und eine lange Batterielaufzeit. Inwieweit zusätzlicher Diebstahlschutz nötig ist, hängt dann natürlich vom Land ab. Geklaut werden könnte dir das Gerät aber auch in Deutschland ;)

  4. Hallo,
    interessanter Beitrag.
    Was mir persönlich aber sehr wichtig ist und völlig fehlt ist der Punkt Passwörter und Sicherungen.
    Hier geht es um Sicherung und Backups falls das Notebook abhanden kommt. Ebenso die Speicherung der etlichen Passwörter? Was ist da am besten zu empfehlen?

    Gruß
    Alex

  5. Das ist richtig. Daheim ist auch alles in geregelten Bahnen, aber unterwegs ist es schon schwieriger Daten, Gerät und Passwörter zu sichern.
    Hätte ja sein, können dass es da auch Tipps zu gibt. Schade.
    Gruß
    Alex

  6. Das Thema “Passwörter und Backups” würde ich wahrscheinlich ähnlich handhaben wie das Thema “wichtige Dokumente”. Als ich vor etwas mehr als 2 Jahren in Australien war habe ich mir vorab Scans meiner wichtigsten Dokumente in einen Online-Speicher gelegt. Zum Glück ist kein wirklich schlimmer Fall eingetreten aber im Falle von Diebstahl oder anderweitigem Verlust wäre es so im Notfall evtl. einfacher gewesen über die Botschaft an Ersatz-Ausweispapiere zu kommen.

  7. Zum Thema Passwortschutz und persönliche Dokumente kann ich sehr 1password empfehlen. Mit Apps für iOS und Android habe ich Zugang von allen Geräten auf alle meine wichtigen Daten und Passwörter.
    Für Backups gibt es doch genug Cloud-Lösungen. Ein Freund von mir schwört gerade auf arq im Zusammenspiel mit Amazon Servern. Ich selbst habe Mozy für die wichtigsten Daten (nicht für die komplette Mediasammlung, das wäre zu teuer).

    • Hi Martin,
      toller übersichtlicher Artikel. Wer wirklich vorhat viel zu Arbeiten sollte auf jeden Fall primär auf eine stabile Internetverbindung im Land achten… Bzgl. Sicherung finde ich auch One PW perfekt, oder auch eine kleine Festplatte. Warum nicht. Ein extra Visum für Digitale Nomaden das wäre ja mal cool ;). Bin gespannt wo unsere nächtste Reise als Digi Nomad hingeht… VG Feli

  8. Durchaus ein sehr interessanter Beitrag. Wäre schon ein verlockender Gedanke das Büro für einen gewissen Zeitraum zu verlegen.

  9. Wirklich netter Beitrag aber mich würde ebenfalls interessieren, wie man das mit den Backups usw. regeln könnte. Also im Falle, dass wirklich die komplette Notebooktasche gezoggt wird…

    • @Patrick:

      Backup auf einem Server oder in der Cloud … allerdings benötigt man dafür eine leistungsfähige Internet-Verbindung, was im Ausland problematisch sein kann.

      Ich reiste kürzlich im südafrikanischen Busch. Sofern Internet verfügbar war, handelte es sich meist um Satellitenverbindungen – für ein bisschen E-Mail und Browsen OK, für grössere Datenübertragungen aber nicht geeignet. Häufig war auch nur ein gemeinsam genutzter Internet-Computer verfügbar und kein WLAN um verschiedene Geräte gleichzeitig nutzen zu können. Teilweise gab es in der Nacht keine Internet-Verbindung, weil diese wegen Gewittern und der entsprechenden Blitzgefahr unterbrochen werden musste.

      Eine Alternative sind lokale Backups auf SD-Cards, die man dann direkt auf sich trägt – ähnlich wie häufig Pass und Portemonnaie.

    • Imo bietet sich ein Backup via Dropbox oder Google Drive mit Verschlüsselung durch BoxCryptor an.

  10. Hilfreicher Artikel. Ich wünschte nur, diese “Laptop am Strand”-Bilder würden endlich nicht mehr eingesetzt, das ist für mich eine Horrorvorstellung da auch noch arbeiten zu müssen. ;)

  11. Ein schöner Lebensstil, den ich mir auch vorgenommen habe. Zurzeit bin ich noch auf einer längeren Reise mit eher wenig Arbeit, aber das ist auch kein Dauerzustand. Ich freue mich immer wieder, wenn ich Leute sehe, die sich die Freiheit geschaffen haben, immer wieder für einige Monate ins Ausland zu gehen.

    @Kreditkarte: Ich frage mich auch, wer ernsthaft noch Geld umtauscht. Mit Kreditkarten kommt man meist durch – außer offenbar in Japan :) In Thailand sind die Gebühren sehr hoch. Da lohnt sich beispielsweise die Kreditkarte der DKB. Die erstatten die Gebühren auf Anfrage.

  12. Sehr interessant und umfangreich.

    Es ist mittlerweile schon sehr viel möglich (wer hätte das vor Jahren mal gedacht) Schnell mal einen Deal auf dem Klo vom McDonalds in London fix machen :) …

    Aber es hat auch irgendwie seine Schattenseiten: Ich kann selten noch komplett abschalten. Die Arbeit ist jederzeit und überall nur noch einen Klick entfernt. Wie immer: alles hat Vor- und Nachteile.

    In diesem Sinne: Frohes schaffen :)

    Manuel

  13. Netter Artikel. Ich bin gerade via bildblog.de darüber gestolpert.

    Allerdings frage ich mich, wie abgekoppelt von der realen Welt man leben muss, um solche Fragen tatsächlich für relevant zu halten.
    Denn 99% der arbeitenden Bevölkerung (und vermutlich 90% Ihrer Leser) können es sich eben nicht aussuchen, wo sie arbeiten.

    Gas-, Wasser- und Stromversorgung, Müllabfuhr, Polizei, Feuerwehr, medizinische Dienste, Personen- und Güterverkehr, Lebensmittelversorgung etc. pp. , also die Arbeit, von der das Funktionieren einer Gesellschaft WIRKLICH abhängig ist, können nun einmal nicht online abgewickelt werden.

    Stellen Sie sich einmal vor, von heute auf morgen gäbe es keine Journalisten mehr, oder es gäbe keine Arbeiter in der Stromversorgung mehr… In welchem Szenario würde die Gemeinschaft länger überleben? ;-)

    Nichts für ungut, aber man sollte seine eigene Relevanz nicht überschätzen!
    Ein einfacher Arbeiter mag nur ein Rädchen im Getriebe sein, doch ist er im Zweifelsfalle “systemrelevanter” als jeder (Vorsicht, böses Wort!) Schreibtisch-(Atten)Täter…

    • netzwertig.com hat eine Leserschaft, für die diese Vorstellung nicht grundsätzlich total abwegig klingt. Ich glaube nicht, dass hier viele Gas-Wasser-Installateure mitlesen ;)

  14. Danke für die Checkliste. Sind ja doch ziemlich viele Dinge, die man beachten muss im Vorfeld. Aber lieber vorher alles organisieren, als dann vor Ort zu merken, dass irgendetwas fehlt oder vergessen wurde. Gerade die Sicherung der Daten halte ich auch für schwer und je nach Ort brisant. Man will ja auch nicht ständig eine Festplatte mitnehmen. Aber zum Glück gibts ja mittlerweile so kleine Sticks und SD-Cards die man immer mit sich nehmen kann.

  15. Lieber Herr Weigert!

    Danke für diesen sehr interessanten Beitrag, der stellvertretend für den Trend, dass immer mehr Arbeit außerhalb von physischen Büros stattfindet, steht.

  16. Arbeiten am Strand wäre glaube ich eher nicht so das richtige für mich ;) Ich denke die ständige Sonne würde mich schon nerven, aber eine schöne Vorstellung ist es :)

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  8. [...] und sogenannte „Digitale Nomaden“ über einen solchen Schritt nach (z.B. hier und hier). Ursache sind die sich stark veränderten Arbeitsbedingungen. Insbesondere bei [...]

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