ShopLove, mySugr, pepperbill und mehr:
10 Startups, die beachtet werden

ShopLove, mySugr und pepperbill heißen die drei Startups aus dem deutschsprachigen Raum, deren Berichte bei uns in jüngster Zeit am häufigsten im Social Web empfohlen wurden. Aufmerksamkeit ist einer von vielen Faktoren für Erfolg.

Ab und an werfen wir einen Blick darauf, wie eifrig vergangene Artikel über neue Startups und Webdienste von Nutzern bei Facebook, Twitter und Google+ verbreitet wurden. Das Engagement der Anwender garantiert zwar nicht automatisch eine Erfolgsgeschichte für den jeweiligen Service, signalisiert aber ein grundsätzliches Interesse und die vorhandene Bereitschaft, sich mit der jeweiligen Thematik auseinanderzusetzen. Hier sind die zehn jungen Anbieter, deren ausführliche Vorstellungen auf netzwertig.com diesbezüglich punkten konnten.

1. ShopLove
ShopLove bringt 450.000 Produkte rund um Mode und Einrichtungsdesign aus 63 deutschen Onlineshops in einer ansehnlichen iPad-App unter. So wollen die Münchner für jeden Nutzer einen persönlichen Shopping-Katalog bereitstellen.

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2. mySugr
Das Wiener Startup mySugr will die Lebensqualität von Diabetikern erhöhen. Gamification und Sponsoring sollen dabei helfen, Nutzer zur erforderlichen Dateneingabe zu bewegen.

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3. pepperbill
Orderbird ist nicht mehr das einzige Startup aus Deutschland, das ein iOS-basiertes Kassensystem für die Gastronomie anbietet. Der Erfurter Konkurrent pepperbill setzt dabei ganz auf iPhones und iPod touch-Geräte – und sichert alle Kassendaten in der Cloud.

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4 CouchCommerce
CouchCommerce aus Hannover will kleinen wie großen E-Commerce-Anbietern eine kostenfreie Möglichkeit bereitstellen, in wenigen Minuten eine für Tablets und Smartphones optimierte, in der Cloud laufende Shopversion zu erhalten.

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4. WHYown.it
Das aus Hamburg stammende Startup WHYown.it hat eine mobile App für das iPhone entwickelt, welche die gemeinsame Nutzung von Gebrauchs- und Alltagsgegenständen in Freundeskreisen erleichtern soll.

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6. secure.me App Advisor
Die Macher von secure.me lancieren mit App Advisor einen Dienst, der Auskunft über die Reputation von über 500.000 Facebook-Applikationen gibt. Mit einer Browser-Erweiterung sollen Nutzer des Dienstes aus München bessere Entscheidungen treffen können, welchen Apps sie Zugriff auf ihre Facebook-Daten gewähren.

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7. itravel (iPad-App)
Mit einer iPad-Applikation zeigt das gerade in die USA expandierende Kölner Unternehmen itravel, wie viel Spaß die Buchung von Reisen über Tablets machen kann. Im Herbst soll eine Android-Anwendung folgen.

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7. Vamos
Das Berliner Startup Vamos hat eine iPhone-Applikation entwickelt, die bei Facebook eingetragene Veranstaltungen in personalisierter, standortabhängiger und für die mobile Nutzung optimierter Form darstellt.

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9. betterDate
betterDate heißt eine neue Datingplattform der Macher von eDarling, die mit einem eigenwilligen, aber potenziell interessanten Konzept aufwartet: Männer registrieren sich als “Produkte”, Frauen gehen auf Shoppingtour. Am Ende zahlen allerdings trotzdem die Herren.

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10. Yones
Nur die Nachrichten, die Nutzer tatsächlich interessieren – das versprechen die Macher von Yones. Das Startup aus Darmstadt bietet eine Webversion sowie Apps für iPhone und Android.

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Berücksichtigt wurden lediglich Startups und Dienste, auf die wir erstmals ausführlicher eingingen, und die nicht älter als drei Jahre sind.

 

Martin Weigert

Martin Weigert ist der leitende Redakteur von netzwertig.com.

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Ein Kommentar

  1. Betterdate und der Mann als Produkt? Naja…soetwas lockt wohl nur die verdammt frustrierten und total passiven Männer hinter dem Ofen hervor….

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