Logins in der Cloud:
Unser Experiment mit Onelogin
Mit Onelogin haben wir bei Blogwerk ein Single Sign On-System, mit dem wir Passwörter und Logins für alle Mitarbeiter verwalten können. Die Einführung und Nutzung eines solchen Tools ist aber nicht ganz trivial.
Wie die meisten wissen, arbeiten wir sehr eng mit diesem «Internet» zusammen. Da liegt es nahe, dass jeder für seine Arbeit den einen oder anderen Webdienst nutzt oder nutzen muss. Über die Jahre haben sich so rund achtzig Dienste und mehrere hundert Logins angesammelt. Je nach Beschaffenheit des Logins (Wichtigkeit, Typ) kamen verschiedene Passwörter zum Einsatz, die aus Sicherheitsgründen regelmässig geändert werden müssen. Und genau das machte uns immer mehr Probleme.
Je mehr Logins wir hatten, desto öfter hat man mal bei einem Account das Passwort oder sogar den Benutzernamen vergessen. Meist hilft auch der interne Chat nur bedingt und im Google Doc, welches zum letzten Mal vor drei Monaten bearbeitet wurde, ist der Account auch nicht eingetragen. Wenn wir alle unsere Passwörter ändern wollten, ging die Hälfte vergessen, mehrmals. Das Chaos war perfekt – Eine neue Lösung musste her.















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