Die Nutzer fehlten:
connex.io gibt auf

Zweieinhalb Jahre nach der Gründung gibt das Zürcher Jungunternehmen connex.io auf. Die Gründer stellen den Dienst ein, nachdem er die gesteckten Ziele bei Nutzerwachstum und Einnahmen nicht erreichte.

Der Erfolg blieb für connex.io, einen Dienst zur Synchronisierung von Adressbüchern über verschiedene Plattformen, aus. Per 15. September stellt das Team nun den Dienst ein, anschliessend wird das Unternehmen liquidiert. Man habe die selbst gesteckten Milestones nicht erreicht, nämlich «viermal soviel Nutzer insgesamt und deutlich mehr zahlende als jetzt», so Marcus Kuhn. Ein Evaluation und die nicht gesicherte künftige Finanzierung sorgten dafür, dass jetzt die Bremse gezogen werde. Die Gründer wollen als erstes ihre Nutzer informieren und bereits bezahlte Leistungen – connex.io bot Monats- und Jahresabos an – rückvergüten.

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