Linkwertig:
Copyright, Hadopi, Spotify, myON-ID

Copyright
Eine Grafik verdeutlicht, wie de facto verheerend sich das Copyright auf die Verfügbarkeit von Büchern auswirkt.

Bücher

» The Missing 20th Century: How Copyright Protection Makes Books Vanish

 

Musikindustrie
Und auch das französische Hadopi erweist sich als wenig sinnvoll: zwar sinkt die ‘Piraterie’, aber auch die Umsätze sinken weiterhin.

» Is There Any Value In Cracking Down On ‘Piracy’ If It Doesn’t Increase Sales?

 

Musik
Apropos Musikindustrie: Spotify hat auf Facebook eine wirklich imposante Chronik der Musikgeschichte veröffentlicht.

Über 1.000 Jahre Musikgeschichte werden in der Chronik nochmals aufbereitet und es werden alle Optionen eingesetzt. Fixierte und hervorgehobene Posts und zurückdatierte Status Updates, machen die Chronik sehenswert.

» 1000 Jahre Musikgeschichte auf Facebook

 

Pinnen
Und VentureBeat hat eine nicht minder beeindruckende Liste von Pinterest-Vertikalen kompiliert:

» There’s a Pinterest for that: A list of niche Pinterest clones

 

myON-ID
Die Reputations-Plattform myON-ID – wir haben einige Male berichtet – wird eingestellt.

Unter diesen Umständen war es schlichtweg unsinnig, eine weitere Plattform für die eigene Online-Identität – noch dazu von Deutschland aus – am Markt zu etablieren.

» Wir schließen myON-ID

 

Hier erscheinen von Montag bis Freitag ausgewählte Links zu lesenswerten Texten und aktuellen Entwicklungen. Hinweise auf Texte gern an desk.netzwertig at blogwerk.com

Bücher

 

Mehr lesen

Linkwertig: Wikipedia, Hadopi, IT, eBay

10.9.2012, 0 KommentareLinkwertig:
Wikipedia, Hadopi, IT, eBay

Das französische Hadopi zieht Bilanz, nachdem eine Million Warnungen verschickt wurden und mehr.

Linkwertig: Amazon, Offenheit, Echtzeit, Hadopi

8.8.2012, 0 KommentareLinkwertig:
Amazon, Offenheit, Echtzeit, Hadopi

Sascha Lobo skizziert die Probleme mit Google, Apple, Facebook und Co, plädiert für Offenheit und mehr.

Geschäftsnetzwerke: Wieso LinkedIn  deutscher Marktführer wird

26.8.2011, 0 KommentareGeschäftsnetzwerke:
Wieso LinkedIn deutscher Marktführer wird

LinkedIn eröffnet ein Büro in München und will jetzt endlich auch in Deutschland seinen Durchbruch erwirken. Noch ist hierzulande Xing Marktführer. Doch eines Tages wird sich dies ändern.

Geschäftsnetzwerke: Wieso LinkedIn  deutscher Marktführer wird

26.8.2011, 0 KommentareGeschäftsnetzwerke:
Wieso LinkedIn deutscher Marktführer wird

LinkedIn eröffnet ein Büro in München und will jetzt endlich auch in Deutschland seinen Durchbruch erwirken. Noch ist hierzulande Xing Marktführer. Doch eines Tages wird sich dies ändern.

Die 10 besten Startups aus dem deutschen Sprachraum 2009

8.12.2009, 30 KommentareDie 10 besten Startups aus dem deutschen Sprachraum 2009

Hier sind zehn Startups aus dem deutschsprachigen Raum, die 2009 hervorragende Arbeit geleistet und damit die Grundlage für zukünftigen Erfolg gelegt haben.

Ruflotse: myON-ID startet Monitoring-Dienst

2.11.2009, 17 KommentareRuflotse:
myON-ID startet Monitoring-Dienst

Mit Ruflotse startet myON-ID einen kostenpflichtigen Monitoring-Dienst für Privatpersonen und Unternehmen.

Die Telekom und die Spotify-Trafficbefreiung: Warum einfach, wenn es auch richtig kompliziert geht

23.7.2014, 9 KommentareDie Telekom und die Spotify-Trafficbefreiung:
Warum einfach, wenn es auch richtig kompliziert geht

Telekom-Nutzer mit einem entsprechenden Tarif glaubten, bei der Nutzung von Spotify ihr Inklusiv-Datenvolumen nicht anzutasten. Sie kannten die verschiedenen Ausnahmen nicht, die es seitens der Telekom gibt. Der Konzern scheint nicht anders zu können, als Produkte unnötig zu verkomplizieren.

16.6.2014, 1 KommentareSoundtrack Your Brand:
Spotifys neuer Hoffnungsträger heißt B2B

Das Startup Soundtrack Your Brand will mit einer Beteiligung und offiziellem Segen von Spotify einen potenziellen Milliardenmarkt erschließen: gewerbliches Musikstreaming. Es könnte das defizitäre Streaminggeschäft endlich in eine Gewinnmaschine verwandeln.

Kolportierte Übernahme von Beats Electronics: Apples gespaltene Haltung zum On-Demand-Streaming

9.5.2014, 6 KommentareKolportierte Übernahme von Beats Electronics:
Apples gespaltene Haltung zum On-Demand-Streaming

3,2 Milliarden Dollar soll Apple für den Kopfhörer-Hersteller Beats Electronics auf den Tisch legen wollen. Das US-Unternehmen betreibt auch einen On-Demand-Streamingdienst, der allerdings bisher in der Branche als Enttäuschung gilt. Das passt zu Apples gespaltener Persönlichkeit, was digitale Musik angeht.