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Copyright, Hadopi, Spotify, myON-ID

Copyright
Eine Grafik verdeutlicht, wie de facto verheerend sich das Copyright auf die Verfügbarkeit von Büchern auswirkt.

Bücher

» The Missing 20th Century: How Copyright Protection Makes Books Vanish

 

Musikindustrie
Und auch das französische Hadopi erweist sich als wenig sinnvoll: zwar sinkt die ‘Piraterie’, aber auch die Umsätze sinken weiterhin.

» Is There Any Value In Cracking Down On ‘Piracy’ If It Doesn’t Increase Sales?

 

Musik
Apropos Musikindustrie: Spotify hat auf Facebook eine wirklich imposante Chronik der Musikgeschichte veröffentlicht.

Über 1.000 Jahre Musikgeschichte werden in der Chronik nochmals aufbereitet und es werden alle Optionen eingesetzt. Fixierte und hervorgehobene Posts und zurückdatierte Status Updates, machen die Chronik sehenswert.

» 1000 Jahre Musikgeschichte auf Facebook

 

Pinnen
Und VentureBeat hat eine nicht minder beeindruckende Liste von Pinterest-Vertikalen kompiliert:

» There’s a Pinterest for that: A list of niche Pinterest clones

 

myON-ID
Die Reputations-Plattform myON-ID – wir haben einige Male berichtet – wird eingestellt.

Unter diesen Umständen war es schlichtweg unsinnig, eine weitere Plattform für die eigene Online-Identität – noch dazu von Deutschland aus – am Markt zu etablieren.

» Wir schließen myON-ID

 

Hier erscheinen von Montag bis Freitag ausgewählte Links zu lesenswerten Texten und aktuellen Entwicklungen. Hinweise auf Texte gern an desk.netzwertig at blogwerk.com

Bücher

 

Mehr lesen

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10.9.2012, 0 KommentareLinkwertig:
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21.10.2014, 8 KommentareMusikstreaming:
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Mit dem nun angekündigten „Familientarif“ senkt Spotify de facto seine Preise. Von Apple ist derweil zu hören, dass sie den Monatstarif für ihren angekauften Dienst „Beats Music“ halbieren wollen – dem müssen allerdings die Musiklabels zustimmen. Was wie ein harter Preiskampf aussieht, ist in Wirklichkeit eine notwendige Korrektur.

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16.9.2014, 6 KommentareFeature Overload:
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23.7.2014, 9 KommentareDie Telekom und die Spotify-Trafficbefreiung:
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Telekom-Nutzer mit einem entsprechenden Tarif glaubten, bei der Nutzung von Spotify ihr Inklusiv-Datenvolumen nicht anzutasten. Sie kannten die verschiedenen Ausnahmen nicht, die es seitens der Telekom gibt. Der Konzern scheint nicht anders zu können, als Produkte unnötig zu verkomplizieren.