Kommentarspalten in Gefahr:
Warum es sich lohnt, für Blogkommentare einzustehen

Immer mehr Blogger entschließen sich dazu, die Kommentarmöglichkeiten für Leser zu begrenzen oder ganz zu entfernen. Manchmal mag dies angemessen sein. Dennoch lohnt es sich, für den Fortbestand der Kommentare einzutreten.

Als einige US-Blogger Anfang Januar so etwas wie eine Kampagne gegen Leserkommentare in Blogs starteten, konnte man schon absehen, dass die Debatte früher oder später auch die deutschsprachige Blogosphäre erreichen würde. Stein des Anstoßes war der ehemalige TechCrunch-Autor und Neu-Investor MG Siegler, welcher der Ansicht ist, 99,9 Prozent der Kommentare unter seinen Beiträgen seien unbrauchbar. Siegler lässt daher wie einige andere namhafte englischsprachige Blogger, darunter Marco Arment, John Gruber und Seth Godin, keine Kommentare unterhalb seiner Beiträge zu. Wer auf seine Texte reagieren möchte, könne dies ja über das eigene Blog oder über Twitter machen, so Siegler.

Der Diskussionsfunke sprang nicht unmittelbar auf den deutschen Sprachraum über. In der vergangenen Woche aber entschloss sich Kollege Marcel Weiß bei neunetz.com, die offene Kommentarfunktion zu deaktivieren. Leser, die nun direkt auf der Seite auf einen seiner Beiträge antworten möchten, müssen sich dazu mit ihrer Onlineidentität von Google, Twitter, Facebook, Disqus, Yahoo! oder OpenID anmelden.

“Die offene Kommentarspalte ist tot”

Weiß hält Kommentare unter Blogs für grundsätzlich anachronistisch, “weil sie nicht im Stream stattfinden” – damit meint er, dass Kommentare in gewisser Weise von der öffentlichen Debatte im Social Web isoliert sind. Seiner Ansicht nach bedarf es statt Kommentarspalten Reaktionsspalten, auf denen die Leserreaktionen von verschiedenen Plattformen aggregiert werden. “Die offene Kommentarspalte ist tot”, so Weiß.

Inwieweit er sich von MG Siegler und Konsorten hat inspirieren lassen, wird nicht deutlich. Direkter Anlass für den Schritt war die Veröffentlichung seiner Beschreibung eines modernen Urheberrechts – ein Thema, bei dem es nach seinen Beobachtungen in den Kommentaren häufig zu Beschimpfungen kommt. Dieses Mal sei dies ausgeblieben.

Dass ein emotionales Thema wie das Urheberrecht und die künftige Monetarisierung von kreativer Arbeit die Gemüter erhitzt, zeigten auch zwei intensiv diskutierte Beiträge von uns aus der letzten Woche. Da es sich bei dieser Fragestellung um ein Steckenpferd von Weiß handelt, dem er sich in einer Vielzahl von Texten widmet, kann ich die Entscheidung in seinem Fall nachvollziehen, zumal es unter Lesern von Blogs rund um die Digitalisierung niemanden geben sollte, der nicht bei mindestens einem der genannten Identitätsanbieter ein Konto besitzt.

Dennoch stimme ich der These, offene Kommentarspalten seien tot, pauschal nicht zu. Wir beispielsweise gestatten offenen Kommentare. Auch wenn der ein oder andere Leserbeitrag unterhalb der Gürtellinie nicht zu vermeiden ist, hält sich das durchschnittliche Niveau der Kommentare trotz “Anonymität” in den meisten Fällen deutlich über einer kritischen Grenze, ab der eine striktere Beschränkung der Kommentarfunktion erforderlich wäre. Lediglich auf die Moderation von Kommentaren durch Leser, die sich bisher noch nie geäußert haben, möchten wir nicht mehr verzichten – allerdings primär, um waschechten Spam zu vermeiden.

Kommentare helfen Autoren, besser zu werden

Es mag sein, dass nur wenige Besucher eine Site sich die Kommentare unterhalb von Artikeln anschauen, und es ist unbestritten, dass eine gefühlte Anonymität manche Kommentatoren zu Aussagen ermuntert, zu denen sie ohne virtuelle Maskierung nicht den Mumm gehabt hätten. Für mich als Redakteur und Autor fungieren die Kommentar aber dennoch als primäre Feedback-Funktion, um meine eigenen Text zu reflektieren, zusätzliche Hintergründe zu erfahren, Fehler aufgezeigt zu bekommen und Verbesserungsvorschläge zu erhalten. Kurzum: Egal welchen wahrgenommenen Mehrwert Kommentare für das Gros der Leserschaft haben, so sind sie für uns ein unverzichtbares Mittel, um unsere Arbeit gut zu machen und besser zu werden – und in unserem Fall schließt das offene Kommentare mit ein.

Am Ende hängt die Frage, wie stark man Kommentare begrenzt, von der Art des publizierten Inhaltes ab. Wer regelmäßig stark emotional aufgeladene Themen aufgreift und sich dabei einer bestimmten Position annimmt – wie MG Siegler oder John Gruber, die starke Tendenzen zur Apple-Verehrung aufweisen, oder wie Marcel Weiß, der sich (zurecht) für ein zeitgemäßes, dem Allgemeinwohl dienendes Urheberrecht einsetzt, wird früher oder später das Bedürfnis entwickeln, eine gewisse Distanz zu unsachlichen Anfeindungen von Kritikern zu schaffen. Für Blogs und Fachmagazine mit einem neutraleren redaktionellen Fokus hingegen mögen “Trolle” und Provokateure in den Kommentaren ein deutliche geringes Problem sein.

Kommentare können Glaubwürdigkeit beschädigen

Wie vielschichtig die Frage nach dem idealen Kommentaransatz ist, verdeutlicht ein aktueller Artikel von Gründerszene über bedenkliche Arbeitsbedingungen bei Groupon. Unter dem Text, der nicht gerade zimperlich mit dem ohnehin umstrittenen Schnäppchenanbieter umgeht, haben sich Dutzende anonyme Kommentare von angeblichen Ex-Groupon-Mitarbeitern angesammelt, welche die im Beitrag beschriebenen Umstände bestätigen. Manche der Aussagen sind sich vom Stil her so ähnlich, dass der Eindruck entsteht, sie stammen aus der selben Feder.

Das wiederum sorgt dafür, dass man als interessierter Beobachter eine grundsätzliche Skepsis gegenüber allen mittlerweile 70 Kommentaren unterhalb des Gründerszene-Berichts entwickelt. Die Kommentare erhöhen in diesem Fall zwar den Unterhaltungswert, aber nicht die Glaubwürdigkeit – zumal es Groupon an Feinden und Neidern garantiert nicht mangelt.

Wäre es bei einem derartig polarisierenden Artikel besser gewesen, nur Kommentare über “echte” Identitäten zuzulassen? Vielleicht. Anderseits hätten tatsächliche Ex-Mitarbeiter von Groupon sich dann vermutlich nicht getraut, ihre Sicht darzustellen.

Es geht um Symbolik und auch ums Prinzip

Bei aller sachlichen und berechtigten Kritik an Kommentaren sollte nicht vergessen werden, dass die Möglichkeit, direkt im Umfeld von Onlineinhalten ohne unnötige Hürden die eigene Sicht wiedergeben zu können, ein elementarer Teil der demokratischen Netzkultur darstellt, für den viele lange Zeit gekämpft haben. Sicherlich muss dies in einem angemessenen Rahmen geschehen. Solange sich der tatsächlich Schaden jedoch in Grenzen hält, lohnt es sich meiner Meinung nach weiterhin, für eine möglichst uneingeschränkte Kommentarfunktion einzustehen. Allein der Symbolik wegen, und ein bisschen auch aus Prinzip.

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20 Kommentare

  1. Matthias
    schrieb am 20. Februar 2012 um 09:35 Uhr (#)

    Ich befürworte auch offene Kommentare in Blogs, also ohne Anmeldung über einen dritten Dienst. Ich kann jedoch auch verstehen, dass es bei manchen Blogs aus Qualitätsgründen sinnvoller ist, keine anonymen Kommentare zu erlauben. Aber ein Blog ganz ohne Kommentarfunktion ist für mich kein richtiger Blog mehr. Das macht auf mich ein wenig einen arroganten Eindruck nach dem Motto “Lest meine Artikel aber eure Meinung interessiert mich nicht.”
    Zum Thema Kommentarmoderation habe ich übrigens vor einigen Tagen einen Artikel geschrieben: http://matthiaspabst.de/k…derieren-pro-contra/

  2. Kai Thrun
    schrieb am 20. Februar 2012 um 09:48 Uhr (#)

    Beim Kommentieren sollte es man wie Zuckerberg halten “Done is better than perfect” – mehr machen weniger quarken :)

    Dieser Kommentar aus Prinzip enstand aus Prinzip.

    Viele Grüße,
    Kai

  3. Mike
    schrieb am 20. Februar 2012 um 09:59 Uhr (#)

    Danke, dass du mich darauf aufmerksam machst, dass Marcel Weiß so feige ist und sich nicht mal einer Diskussion stellen will, den habe ich auch im Feed. Ich berichtige mich, ich hatte ihn im Feed, bald kann er zu seiner Wand sprechen. Da wird er keine Kritik befürchten müssen.

    Seine Ausrede ist noch der Hohn schlecht hin: “weil sie nicht im Stream stattfinden” und damit gewisserweise von der öffentlichen Debatte im Social Web isoliert erfolgen.

    Ich übersetze es mal: “weil ich Kritik nicht vertrage, da ich mit meinem Selbstbewußtsein hadere”.

    So etwas braucht kein Mensch, wobei ich sagen muss, dass ich bis dato keinerlei Berührungspunkte mit Marcel Weiß hatte und wie aussieht auch niemals haben werde.

    1. Schreibt hier auf dem Blog Martin Weigert
      schrieb am 20. Februar 2012 um 10:05 Uhr (#)

      Der Teil “und damit gewisserweise von der öffentlichen Debatte im Social Web isoliert erfolgen.” ist meine Interpretation seiner Aussage – sorry, mache das im Artikel jetzt noch deutlicher.

      Davon abgesehen behält er ja seine Kommentare bei (auch wenn ich mit ihm in der Frage der Bedeutung von Kommentaren nicht übereinstimme).

    2. Mike
      schrieb am 20. Februar 2012 um 10:13 Uhr (#)

      Ja, das habe ich angenommen und es war unsauber von mir zitiert, der Hauptpunkt ist ja: “weil sie nicht im Stream stattfinden” .

      Das ist die lächerlichste Rechtfertigung, die ich seit ganz langer Zeit gehört habe.

      Könnte glatt von Wulff stammen.

  4. Reimix
    schrieb am 20. Februar 2012 um 12:08 Uhr (#)

    Ich finde es sehr bedauerlich, dass immer weniger Blogger Kommentare ihrer Leser Ernst nehmen. Auch beim geschätzten A.Vatter bekomme ich auf Kommentare nie Antwort. Entsprechend sink meine Lust mitzudisuktieren und am Ende auch die Texte überhaupt zu lesen.

    Wer entscheidet, ob ein Kommentar sinnvoll ist? Der Autor? Vielleicht ist diese neue Praxis der eingeschränkten Kommentarmöglichkeit ein weiterer Hinweis darauf, wie wir uns vom Dialog-Web verabschieden und wieder dem One-to-many-Prinzip huldigen. Ist ja auch leichter, wenn nur einer denken muss…

    Natürlich will man als Webmaster konstruktive Außeinandersetzung mit dem eigenen Thema. Aber wenn ein Leser (siehe mein Website-Link) partout sein eigenes Ding verfolg. So what?

  5. Alexander Stocker
    schrieb am 20. Februar 2012 um 16:03 Uhr (#)

    Kommentare zuzulassen heißt, auf Feedback überhaupt einen Wert zu legen. Wer das nicht tut, der interessiert sich nicht für Feedback – und das sagt dann schon einiges über den Blogger aus.

  6. Max
    schrieb am 20. Februar 2012 um 16:08 Uhr (#)

    Es ist natürlich sehr praktisch einfach so einen Kommentar hinterlassen zu können wenn man eine Anmerkung oder Kritik hat.

    Allerdings kann ich es auch verstehen wenn jemand auf Dauer keine Lust auf regelmäßige persönliche Anfeindung hat. Das hat nur bedingt mit fehlender Kritikfähigkeit zu tun – wenn man mit 1000 Leuten kommuniziert dann gibt es immer jemand mit dem deine Meinung nicht passt oder der gerade schlechte Laune hat.
    Es ist eine schwierige Entscheidung die dann gefällt werden muss.. keine Kommentare oder nur noch mit Klarnamen, Verlust der Lust am Bloggen oder Löschen (Zensur) der unangemessenen Kommentare.
    Jede Variante hat ihre Nachteile!

    Aber vielleicht sind das auch die ersten Anzeichen das die reichweiten starken Blogs eine neue Organisationsstruktur benötigen. Vielleicht bedarf es neben dem “Inhaltsgenerierer”/Blogger eine weitere Person die die Diskussion leitet/moderiert und die Informationen der Kommentare aufbereitet/zusammenfasst.
    Zum einen wäre diese Person nicht persönlich angegriffen, zum zweiten braucht man fürs Diskussion leiten/moderieren ganz andere Fähigkeiten also zum interessanten Schreiben.

  7. Albrecht Wieland
    schrieb am 20. Februar 2012 um 16:14 Uhr (#)

    Diese speziellen Blogger haben das Internet im Allgmeinen, und das Wesen von Blogs im Speziellen, nicht verstanden – oder sie wollen es nicht verstehen, weil sie nicht kritikfähig sind.
    Denn Kritik darf durchaus auch polemisch sein.
    Was nun konstruktiv ist und was nicht, ist sowieso Ansichts- und Geschmackssache.

    Die absurde Aufforderung, man möge seine Kritik gefälligst zu Twitter oder in einen eigenen Blog “outsourcen”, zeigt außerdem die wahren Beweggründe dieser Herrschaften auf:
    Sie wollen sich ihr sorgfältig konstruiertes Bild, vom ach so kompetenten Blogger, nicht durch anderslautende Meinungen im Kommentarbereich beschädigen lassen.
    Es geht ihnen, wie der Italiener sagen würde, also bloß um ihre “Bella Figura”.

    Jene, die Kommentare in Blogs zu 99 Prozent als Junk einstufen, haben offenbar auch ein gravierendes Problem mit der Meinungsvielfalt und sie bestätigen die These, das im tiefsten Inneren seines Herzens, eben niemand ein Demokrat ist.

  8. Jürgen Auer
    schrieb am 20. Februar 2012 um 21:23 Uhr (#)

    Ich finde Kommentarmöglichkeiten überhaupt nicht tot.

    Ganz im Gegenteil: Kommentarmöglichkeiten unter Blogs waren damals (so etwa ab 2004 / 2005) die erste Möglichkeit, wie man ohne Registrierung in einem Forum an einer Diskussion teilnehmen konnte.

    Die heutigen weitverbreiteten Kommentarmöglichkeiten (Reply bei Twitter, Kommentare im Facebook- oder Xing-Stream) sind für mich ein Kopieren dieser ursprünglichen Blogfunktion.

    Das ist aber kein Grund, die ursprüngliche Variante stillzulegen.

    Eher im Gegenteil: Es gibt eben auch noch ein “Mitmach-Web” außerhalb von Web.2.0-Plattformen. Da sind Kommentare auf Plattformen wie der hiesigen eine wunderbare Möglichkeit, Infos auszutauschen und “andere Luft zu schnuppern”.

  9. Manfred
    schrieb am 20. Februar 2012 um 22:08 Uhr (#)

    es ist doch auch fragwürdig, wenn in blogs kommentare erst freigeschaltet werden müssen – damit würgt man jede echtzeitkommunikation von vornherein ab – was hat das noch mit web 2.0 zu tun? man stelle sich vor, facebook oder twitter würden sich so gebärden. es gibt ja auch keine rechtliche grundlage für diese (un)sitte. kein blogger kann für kommentare zur verantwortung gezogen werden, sofern er solche, die bedenklich sind, nicht ewig stehen lässt.
    sich einer vorabzensur aussetzen zu müssen, wurmt mich ehrlich gesagt. der generalverdacht der da durchschimmert, ist wirklich nicht schön.
    und das soll jetzt keine kritik bloß an diesem blog sein. mittlerweile ist das ja weit verbreitet.
    ein besonders übles und berüchtigtes beispiel ist der blog des bekannten tv-formats “quer” mit christoph süß.
    blog.br-online.de/quer/
    leute die dort gegen die meinung der redakteure kommentieren, haben kaum chance auf eine veröffentlichung ihres kommentars. wirklich übel.

  10. Andreas Von Gunten
    schrieb am 21. Februar 2012 um 08:25 Uhr (#)

    Danke für Dein Plädoyer für die offene Kommentarfunktion. Ich bin allerdings recht optimistisch, dass uns diese nicht so schnell verloren gehen wird. Im Netz herrscht Verschiedenheit und das ist gut so. Verschiedene Lösungsansätze, verschiedene Experimente, verschiedene Ideen machen uns insgesamt reicher.

    1. Schreibt hier auf dem Blog Martin Weigert
      schrieb am 21. Februar 2012 um 08:27 Uhr (#)

      Also wenn selbst so Leute wie Dave Winer ihre Kommentare abstellen, dann wäre ich mir da nicht so sicher.

      http://scripting.com/stor…02/19/noComment.html

  11. jens hohmann
    schrieb am 21. Februar 2012 um 11:05 Uhr (#)

    Alleine schon deswegen ist es wichtig:

    Anderseits hätten tatsächliche Ex-Mitarbeiter sich dann vermutlich nicht getraut, ihre Sicht darzustellen.

    wobei auch da Dissen um des Dissens willen nicht abgeschaltet werden kann.

    Ein Blog ohne Kommentarfunktion ist wie ein Produkt hinter einem Schaufenster. Anschauen ja, aber bloß nicht interaktiv reagieren :-)

    De facto kann man doofe Kommentare ja immer noch löschen, aber das bißchen Lob oder Anregung ist es alleine schon wert, den ganzen Spam zuzulassen.

  12. Michael
    schrieb am 21. Februar 2012 um 12:07 Uhr (#)

    Der Nachteil dieser Anmelde-Tools ist vor allem ihre große Umständlichkeit, womit Kommentare großteils verhindert werden. Ihr Zweck ist also vor allem, Austausch und Diskussion zu verhindern. Weil man sie nicht will und ihnen in der Regel nicht besonders gewachsen ist. Solche administrativen Hürden haben im Kommunikationsmedium Internet also auch schlicht was mit (unterentwickelten) Kommunikations- und Diskussionsfähigkeiten zu tun.

  13. jens hohmann
    schrieb am 21. Februar 2012 um 12:48 Uhr (#)

    naja… ich hab einmal auf kommentare frei haus umgestellt ohne moderation durch admin und seitdem darf ich pro tag 20 spam dinger killen. war man einmal offen, kommt man wahrscheinlich auf ne spam attack liste oder so :-)

    1. Schreibt hier auf dem Blog Martin Weigert
      schrieb am 21. Februar 2012 um 12:52 Uhr (#)

      Jo so ist das leider.

  14. Olga
    schrieb am 2. März 2012 um 11:14 Uhr (#)

    Jeder Blogger soll für sich selbst entscheiden, ob er einen Monolog mit sich selbst oder einen Dialog mit seinen Lesern führt. Beim Letzterem kann es schnell passieren, dass die Leser einfach wegbleiben.

  15. Alexander Stocker
    schrieb am 7. März 2012 um 15:37 Uhr (#)

    Aus meiner Sicht ist ein Blog ohne Kommentarfunktion kein Blog.

    Ich habe dazu ebenfalls einen kurzen Beitrag in meinem Blog verfasst und euren dabei auch verlinkt:

    http://alexanderstocker.a…ulassen-ja-oder.html

    Aus Sicht von Social Media sehe ich eine solche Strategie ebenfalls mehr als bedenklich!

    lG
    Alexander Stocker

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