Apple macht’s vor, andere machen’s nach:
Schönheit als Erfolgsrezept

Immer mehr Unternehmen erkennen, welches Kriterium heute maßgeblich über Erfolg oder Misserfolg entscheidet: ob Produkte und Dienste schön sind und die Sinne ansprechen. Nicht nur Apple baut darauf.

Die westliche Welt steht vor dem Eintritt in eine neue Ära: Eine Zeit, in der Design und Ästhetik nicht mehr länger nur die Leidenschaft einer kleinen, gutbetuchten Minderheit darstellen. Nach einem Jahrhundert des Wohlstandsaufbaus und der Befriedigung grundlegender Konsumbedürfnisse durch stark marketinggetriebene, aber nicht immer emotional berührende Produkte verändert sich der Anspruch von Konsumenten: Güter und Dienste müssen nicht mehr nur ihre kommunizierte Aufgabe erfüllen, sondern dies auf eine schöne, die Sinne betörende Art erledigen.

Kein Unternehmen hat dies so gut und frühzeitig verstanden wie Apple. Waren Ästhetik und Eleganz bisher Merkmale von Luxusherstellern mit einer exquisiten, stark begrenzten Zielgruppe, hat Apple Schönheit als Qualitätskriterium und übergreifendes Konzept der Harmonie aus Hardware, Software und Design für gute, nicht billige aber dennoch für viele erschwingliche Produkte massentauglich gemacht. 37 Millionen verkaufte iPhones und 15,4 Millionen verkaufte iPads im Weihnachtsquartal sprechen ebenso eine deutliche Sprache wie die Tatsache, dass im rückläufigen Notebook-Markt ausgerechnet das optisch und in puncto Form beeindruckende MacBook Air deutlich Zuwächse verzeichnen kann.

Ob Apple den allgemeinen Sinneswandel von Verbrauchern mitverursacht oder diesen lediglich rechtzeitig vorhergesehen hat, sei einmal dahin gestellt. Tatsache ist, dass sich der Design-Fokus nicht mehr länger auf den Konzern aus Cupertino beschränkt. So hatten wir neulich schon auf den Trend zu bildhübschen mobilen Applikationen hingewiesen, der sukzessive die Anforderungen der Anwender an mobile Webangebote verändert und im finalen Schritt zum Ende hässlicher Apps führen wird.

Google will plötzlich “schön” sein

Auch bei Google vollzieht sich momentan ein beachtlicher Strategie- und Mentalitätswechsel. Firmenchef Larry Page scheint der bisher stark technisch, rational und sachlich geprägten Aura des Unternehmens mittlerweile nicht mehr viel abgewinnen zu können. Parallel zum neuen Fokus auf menschlichen Verbindungen und Interaktionen hat der Firmengründer, der im vergangenen Jahr den CEO-Posten von Eric Schmidt übernahm, “Schönheit” als neues Firmencredo ausgemacht.

Ex-TechCrunch-Autorin Sarah Lacy beschreibt in ihrem neuen Blog PandoDaily, wie Google-intern in letzter Zeit ungewöhnlich häufig über Schönheit im Bezug auf Produkte gesprochen wird. Von Sowohl Page als auch Googles Social-Chef Vic Gundotra gibt es öffentliche Aussage, in denen sich das Wörtchen “beautiful” versteckt: “And we strive to make those services beautiful, simple and easy to use” (Page) und “Expect us to deliver something truly beautiful” (Gundotra).

Aus dem Hause Apple ist man derartige Zitate gewöhnt. Für Google sind sie jedoch ungewöhnlich.

“Schönheit hat als Buzzword heute die Bedeutung eingenommen, die ‘Innovation’ vor einigen Jahren anhing”, beschreibt Lacy die veränderten Prioritäten.

Ein Thermostat weckt Begehrlichkeit

Die Folge dieser Entwicklung: Immer mehr Produkte – egal ob digitaler oder physischer Natur – erinnern in Aufmachung und Sinnlichkeit an das, was man aus dem Hause Apple her kennt. Sehr deutlich wird dies beim intelligenten Thermostat Nest, das wir bei netzwertig.com schon mehrfach erwähnt haben. Website, Corporate Identity und das Produkt erschlagen Betrachter förmlich durch ihre Eleganz und Simplizität. Ich zumindest hätte am liebsten sofort ein solches Gerät (egal ob ich es tatsächlich brauche).

GigaOM monierte gestern in einem Artikel, dass im Silicon Valley alle Blicke auf Nest gerichtet seien, dabei handele es sich nicht um das einzige smarte, mit dem Internet verbundene Thermostat. Doch wer sich die Fotos der in typisch industrielles Plastikdesign gekleideten Nest-Konkurrenz in dem Beitrag anschaut, wird verstehen, warum dies so ist. Ein Produkt, das Konsumenten durch beispiellose Schönheit in seinen Bann zieht, erhält immer mehr Aufmerksamkeit und damit potenzielle Kunden als ein ebenbürtiges, aber lieblos gestaltetes und vermarktetes Pendant.

Ein schönes Beispiel hierfür ist auch Wunderkit. Der jüngst mit viel Aufsehen gestartete Onlinedienst hätte wahrscheinlich deutlich weniger Nutzer neugierig gemacht, würde es in der Aufmachung, Positionierung und emotionalen Ansprache genauso grau und langweilig wirken wie andere Produktivitätsplattformen.

Auch wenn manch ein bezaubernd aussehendes Produkt auf den zweiten Blick einen Mangel an Substanz aufweisen wird, so ist für die nächsten Jahre mit einer starken Zunahme an designorientierten, schönen Gadgets und Services zu rechnen, die nicht durch Spezifikationen und technische Daten angepriesen werden, sondern über Ästhetik, Emotionen und die Vermittlung eines Lebensgefühls.

Unternehmen und angehende Entrepreneure sollten sich daher folgende Frage stellen: Welche verbreiteten, aber die Augen und Seelen der Konsumenten beleidigenden Produkte benötigen dringend eine ästhetische Revolution? Wenn ein Thermostat in der Lage ist, eine an Apple-Gadgets erinnernde Begehrlichkeit zu wecken, dann kann dies ausnahmlos jedes Produkt.

(Foto: stock.xchng, cartam)

Mehr lesen

Nachhaltigkeit als Marketingargument: Wie die Netzgiganten sich  um unsere Umwelt sorgen

21.5.2012, 0 KommentareNachhaltigkeit als Marketingargument:
Wie die Netzgiganten sich um unsere Umwelt sorgen

Die führenden Internet- und IT-Konzerne Google, Apple und Microsoft versuchen, auf ihre Bestrebungen zum Schutz der Umwelt und knapper Ressourcen aufmerksam zu machen. Wie ernst man die Initiativen aber nehmen kann, ist unklar.

Linkwertig: Freiheit, Krieg, Apple, Facebook

26.4.2012, 0 KommentareLinkwertig:
Freiheit, Krieg, Apple, Facebook

Apple freut sich über ein weiteres Rekord-Quartal, Facebook ist im Vergleich ein armes Würstchen und mehr.

Facebook, Apple und Google: Das komplizierte Verhältnis  im mobilen Web

23.4.2012, 4 KommentareFacebook, Apple und Google:
Das komplizierte Verhältnis im mobilen Web

Weil es keine andere Wahl hat, setzt Facebook im mobilen Bereich alles auf HTML5. Dabei benötigt es jedoch die Unterstützung der Browser aus dem Hause Apple und Google - bisher vergeblich.

Linkwertig: Web, Design, Twitter, Lazada

26.3.2012, 1 KommentareLinkwertig:
Web, Design, Twitter, Lazada

Peter Glaser über uns und das Web, Twitter schlägt in Deutschland sein Hauptquartier in Berlin auf und mehr.

Schnelle Expansion nach Europa: Fab.com übernimmt Casacanda  und startet Fab.de

21.2.2012, 2 KommentareSchnelle Expansion nach Europa:
Fab.com übernimmt Casacanda und startet Fab.de

Der angesagte New Yorker Shoppingclub für Designerprodukte Fab.com übernimmt den deutschen Nachahmer Casacanda, der künftig als Fab.de auftritt.

Fab.com: Die deutsche Gründerszene  träumt wieder mal vom Exit

27.1.2012, 2 KommentareFab.com:
Die deutsche Gründerszene träumt wieder mal vom Exit

Der Erfolg des US-Shoppingclubs für Designerprodukte Fab.com regt wieder mal Fantasie, Imitationsfreude und Übernahmehoffnungen deutscher Gründer an.

Influencer Marketing in Deutschland: Klout-Konkurrent PeerIndex  belohnt digitalen Einfluss

10.5.2012, 0 KommentareInfluencer Marketing in Deutschland:
Klout-Konkurrent PeerIndex belohnt digitalen Einfluss

In den USA erhalten digitale Multiplikatoren über die Reputationsplattform Klout Vergünstigungen und Sonderangebote. Der Londoner Wettbewerber PeerIndex will mit PeerPerks auch Europas digitale Influencer belohnen.

Startup-Landingpages von LaunchRock: Falsche Bequemlichkeit

11.4.2012, 15 KommentareStartup-Landingpages von LaunchRock:
Falsche Bequemlichkeit

Eine virale Landingpage in wenigen Minuten - das bietet der US-Dienst LaunchRock seit gut einem Jahr Startups. Viele machen von dieser Möglichkeit Gebrauch. Doch es lohnt sich, einen eigenen Weg zu gehen.

Startups: Eckpfeiler einer optimalen Launchstrategie

23.3.2012, 8 KommentareStartups:
Eckpfeiler einer optimalen Launchstrategie

Ein gelungener Launch ist die essentielle Basis, auf der Internet- und Mobile-Startups ihren künftigen Erfolg aufbauen. Hier sind einige Tipps, wie das Debüt junger Dienste gut gelingt.

15 Kommentare

  1. Marcel Weiss
    schrieb am 26. Januar 2012 um 12:33 Uhr (#)

    Usability würde ich nicht auf ‘Schönheit’ reduzieren.
    Besonders die Erfolgsfaktoren des Macbook Air sind vollkommen verfehlt:
    “die Tatsache, dass im rückläufigen Notebook-Markt ausgerechnet das optisch und in puncto Form beeindruckende MacBook Air deutlich Zuwächse verzeichnen kann.”
    Ich glaube, die meisten haben es aus den gleichen Gründen gekauft wie ich: Schnelligkeit dank SSD und lange Akkulaufzeit.
    Dass es schön aussieht und das am besten verarbeitete Notebook ist, das ich je besessen habe, sind eher Bonuspunkte.

    1. Schreibt hier auf dem Blog Martin Weigert
      schrieb am 26. Januar 2012 um 12:35 Uhr (#)

      “Schnelligkeit dank SSD und lange Akkulaufzeit.”

      Da gibt es zig Notebooks, die deutlich weniger kosten und diese Features haben.

      Anyway, ich sehe Schönheit auch mehr als Gesamtkonzept, als Harmonie aus Hardware, Software, Design.

      Hätt ich evtl noch deutlicher machen müssen. Edit: Hab’s im entsprechenden Abschnitt noch eingebaut.

    2. Marcel Weiss
      schrieb am 26. Januar 2012 um 13:07 Uhr (#)

      “Da gibt es zig Notebooks, die deutlich weniger kosten und diese Features haben.”

      Nenne mir eins, das vor einem Jahr schon auf dem Markt war. Ach was, nenne mir eins heute.

    3. Schreibt hier auf dem Blog Martin Weigert
      schrieb am 26. Januar 2012 um 14:18 Uhr (#)

      Da sich meine Aussage nicht auf “vor einem Jahr” bezog sondern auf heute, hier einige spontane Fünde (ich stehe momentan selbst vor der Frage, ob ich mir selbst ein MacBook Air oder ein Windows-Notebook kaufe, bin bisher unentschlossen):

      http://amazon.de/Acer-Asp…27583250&sr=8-3
      http://amazon.de/Acer-Asp…27583220&sr=8-1
      http://amazon.de/Toshiba-…27582979&sr=8-6
      http://amazon.de/UX21E-KX…27582926&sr=8-1
      http://amazon.de/UX31E-RY…27582843&sr=8-5
      http://notebook.de/index.…#038;productid=45604

      Alle mit SSD und guten Akkuleistungen.

    4. Michael S
      schrieb am 26. Januar 2012 um 13:50 Uhr (#)

      Ich glaube, die meisten haben es aus den gleichen Gründen gekauft wie ich: Schnelligkeit dank SSD und lange Akkulaufzeit.

      Moeglich. Aber trotzdem faellt das eher unter “Kaffeesatzlesen”. Wo ich dir zustimme ist, dass man Usability nicht auf Schoenheit reduzieren sollte – ob das im Artikel so rauskommen soll glaub ich allerdings eher nicht. Sei es wie es wolle, warum ich wirklich kommentiere ist um euch auf diesen interessanten Artikel hinzuweisen, der irgendwie zum Thema passt: What successful products teach about web design

    5. Marcel Weiss
      schrieb am 26. Januar 2012 um 15:48 Uhr (#)

      @Martin: “Da sich meine Aussage nicht auf “vor einem Jahr” bezog sondern auf heute”
      Der Erfolg des Air und von Apple allgemein, über den im Artikel geschrieben wird, liegt in der Vergangenheit, also im letzten Jahr/Jahrzehnt. Also sollte man auch das einbeziehen.
      Mir wären Reviews lieber gewesen, weil man vor allem bei den Laufzeiten den Herstellerangaben nicht vertrauen sollte.
      Aber wie auch immer: Die von dir verlinkten Notebooks kosten alle um 1000€ und sind damit um die 150€ günstiger. Das würde ich nicht als “deutlich weniger kosten” bezeichnen.
      Davon abgesehen ist es doch interessant, dass die Hersteller nicht die “Schönheit” des Air nachbauen, sondern die Features, die ich genannt habe. Bestimmt nur Zufall.

      (Keine Sorge, ich bin jetzt wieder weg hier. Ich habe auf Twitter heute wieder gemerkt, warum es keinen Sinn ergibt, auf deine Artikel einzugehen. Deine fehlende Fähigkeit auf Kritik angemessen zu reagieren, also auf der inhaltlichen Ebene zu bleiben und ohne persönlich zu werden, ist mir schon mehrfach hier in den Kommentaren ggü. anderen Kommentatoren aufgefallen. Das ist ein Grund, warum ich hier selten kommentiere. Werde das künftig wieder unterlassen.)

    6. Schreibt hier auf dem Blog Martin Weigert
      schrieb am 26. Januar 2012 um 16:05 Uhr (#)

      Ein MacBook Air 13″ kostet 1299 oder 1499 Euro.
      http://store.apple.com/de…y/macbook_air/select

      Das sind also 25 Prozent mehr, was für mich “deutlich billiger” ist. Ohne jetzt in irgendeiner Form eine Aussage über die Qualität etc machen zu wollen.

      Und zum anderen Thema: Du bist jemand, der immer ganz vorne dabei ist, wenn es ums Austeilen geht. Und zwar jeweils auf eine Art, die für meinen Geschmack jeweils einen Tick persönlicher wird als für eine sachliche Diskussion notwendig. Du bezeichnest gerne Aussagen von Leuten als “naiv” oder “lächerlich”, reagierst dann aber wie ein Sensibelchen, wenn dir jemand Überheblichkeit vorwirft (die ich – wo wir gerade beim Thema “ist mir schon mehrmals aufgefallen” sind – mir schon mehrmals in deinen Artikeln aufgefallen ist).

      Es ist schwierig, demjenigen, der auf nicht angemessene Weise kritisiert (dazu zählt auch die Art der Kritik), dann angemessen auf die Kritik zu antworten.

      Ich bin der Meinung, du solltest dir die Frage stellen, ob du eine sachliche Diskussion oder primär mit dem Finger auf andere zeigen willst, weil du selbst sowieso uneingeschränkt von deiner Meinung, analytischen Treffsicherheit und Unfehlbarkeit überzeugt bist. Mir drängt sich regelmäßig der Eindruck auf, Letzteres ist der Fall. Weswegen ich es auch nicht als Verlust empfinde, wenn du ankündigst, nicht zu kommentieren.

      Und wo wir schon mal beim Grundsätzlichen sind: Manche deiner unnötig aggressiven Kritiken vermitteln den Eindruck, du würdest vergessen, dass wir auf der selben Seite stehen.

  2. Borko
    schrieb am 26. Januar 2012 um 14:00 Uhr (#)

    Also ich hab ehrlich gesagt gehofft, dass diese “Ära” der schlichten Schönheit gepaart mit Funktionalität schon lange usus ist.

    Zumindest ist die Menschheit doch so programmiert, das wir uns zuerst von Äußerlichkeiten verleiten lassen :)

  3. Alex
    schrieb am 26. Januar 2012 um 15:09 Uhr (#)

    Weder Usability, noch die Ästhetik (oder Schönheit) alleinstehend sind ausschlaggebend für den Erfolg.

    Vielmehr ist das Zusammenspiel aus guter Bedienbarkeit, Ästhetik und den vermittelten Inhalten wichtig und genau das was viele firmen erst so langsam begreifen. Benutzer wenden sich spätestens dann ab, wenn sie trotz schönem Produkt, nicht ihre Ziele erreichen.

    Auch Wunderkit muss sich in dem Zusammenhang erstmal beweisen. Ich persönlich finde es nicht besonders schön, obwohl es natürlich besser ist als eine triste Excel liste. Dennoch scheint mir, zumindest anhand der bisherigen Videos, doch noch eine Menge potential dahinter zu stecken.

  4. Karl-Heinz-Uwe-Pilz
    schrieb am 26. Januar 2012 um 21:45 Uhr (#)

    @Marcek Weiss & Martin Weigert

    (Keine Sorge, ich bin jetzt wieder weg hier. Ich habe auf Twitter heute wieder gemerkt, warum es keinen Sinn ergibt, auf deine Artikel einzugehen. Deine fehlende Fähigkeit auf Kritik angemessen zu reagieren, also auf der inhaltlichen Ebene zu bleiben und ohne persönlich zu werden, ist mir schon mehrfach hier in den Kommentaren ggü. anderen Kommentatoren aufgefallen. Das ist ein Grund, warum ich hier selten kommentiere. Werde das künftig wieder unterlassen.)

    Danke, danke, danke Marcel!
    Ich lese hier zwar seit Jahren mit aber ich habe wirklich noch nie, nie, nie, nie, nie, nie in der ganzen Zeit miterlebt, dass Herr Martin Weigert jemals zu einem seiner Kommentatoren gesagt hat: “Stimmt, du hast Recht und ich habe mich geirrt”.

    Auch wenn ich hier gerne mitlese und vieles davon richtig ist was Martin schreibt, ist er tatsächlich unfähig Kritik anzunehmen bzw. seine eigenen Sichtweisen zu hinterfragen. Das habe ich wirklich noch NIE erlebt. Wirklich unglaublich…

    Nur nochmal zuer Verdeutlichung was das heißt:
    All die hunderten Artikel, Analysen und Meinungen waren und sind stets korrekt! Martin Weigert irrt sich nie! Vergiss es Marcel. Das ist auch der Grund warum ich hier (fast) nie kommentiere.

    Martin Weigert ist allwissend und hat immer Recht! Punkt.

    1. Marcel Weiß
      schrieb am 27. Januar 2012 um 10:58 Uhr (#)

      Martin, Du bist unmöglich.
      http://google.de/search?s…3Aneunetz.com+stimmt

  5. Karl-Heinz-Uwe-Pilz
    schrieb am 27. Januar 2012 um 09:17 Uhr (#)

    ja, mal Simone, mal Karl-Heinz-Uwe-Pilz und mal sonstwer. Nur um mal aufzuzeigen wie sinnig es doch ist einen Namen + Email als erforderlich anzusehen um mal kommentieren zu dürfen ;)

    Und zum “Hast Recht”: Nehme meine Behauptung (teilweise) zurück. Habe anscheinend immer die falschen Artikel bzw. Kommentare gelesen.

    Also, da ich ebenfalls kein Problem damit habe: diesmal gebe ich dir Recht ;)

    1. Schreibt hier auf dem Blog Martin Weigert
      schrieb am 27. Januar 2012 um 09:25 Uhr (#)

      Danke ;)

  6. paul
    schrieb am 8. März 2012 um 17:10 Uhr (#)

    ein sehr interresanter artikel. ich beschäftige mich seit geraumer zeit selber mit dem phänomen um apple, mit beihilfe von psychologischen aspekten.

Pingbacks

Pingbacks anzeigen...

Diesen Artikel kommentieren

Wir sind sehr an einer offenen Diskussion interessiert, behalten uns aber vor, beleidigende Kommentare sowie solche, die offensichtlich zwecks Suchmaschinenoptimierung abgegeben werden, zu editieren oder zu löschen. Mehr dazu in unseren Kommentarregeln.

 
vgwort