Social Search:
Die Suche der Zukunft sieht nicht aus wie die der Vergangenheit

Mit der personalisierten Suche versucht Google, seine Suchmaschine für die Anforderungen der kommenden Jahre fit zu machen. Damit Social Search funktionieren kann, ist eine völlig neue Art der Darstellung der Ergebnisse erforderlich.

Die vom Aufstieg sozialer Netzwerke angetriebenen Veränderungen im Suchmaschinenmarkt sind nicht erst seit der Verschmelzung von Google und Google+ ein Thema. Schon lange wird über die Chancen und Entwicklungsmöglichkeiten einer Suche diskutiert, die nicht mehr allein auf den Berechnungen von Algorithmen beruht, sondern Empfehlungen von Menschen aus dem persönlichen Netzwerk mit einbezieht. Sowohl Google als auch Bing haben in der Vergangenheit bereits Experimente in diese Richtung unternommen.

Wenn aber mit Google der Marktführer im Suchsegment aufs Ganze geht und alles auf die Social-Karte setzt, dann markiert dies eine neue Phase in dem Bestreben, die Suche im Netz mittels der Integration sozialer Signale für die neue Dekade fit zu machen. Und dann stellt sich auch verstärkt die Frage, ob sich neben der Öffnung der Suchprozesse für äußere Einflüsse nicht auch die die Art der Darstellung von Suchergebnissen radikal verändern müsste.

Die Form der typischen Suchergebnisseite ist 15 Jahre alt

Seit Mitte der 90er Jahre, als mit Altavista eine der ersten Volltextsuchmaschinen für das Internet ins Rennen geschickt wurde, scheint für die Suchergebnisseiten ein ungeschriebenes Gesetz zu gelten: Die gefundenen Links werden nacheinander mit dem Titel und einem kurzen Textanriss nach Relevanz sortiert gelistet und, um schnelle Ladezeiten zu generieren, in Gruppen aufgeteilt. Alle Sites, die nicht unter die ersten X Suchergebnisse fallen, sind nur nach einer aktiven Nachfrage durch den Nutzer (z.B. Klick auf Seite zwei, Scrollen bis ans Seitenende) sichtbar. Typisch ist auch, dass die Ergebnisse nur vergleichsweise wenig Platz in Anspruch nehmen und dass – sofern die Freiflächen nicht für das Einblenden von Werbung verwendet werden – viel Weißraum existiert.

Egal ob man heute bei Google, Bing, DuckDuckGo oder Blekko sucht: Von gewissen Möglichkeiten der individuellen Anpassung und eigenmächtigen Sortierung abgesehen setzen alle Anbieter auf dieses Prinzip. Angesichts der hohen Autorität der Suchalgorithmen und ihrer von uns vorausgesetzten Objektivität akzeptieren wir dies auch ohne Einwände und freuen uns in der Regel darüber, nicht eigenmächtig hunderte Ergebnisse selbst evaluieren zu müssen. Immerhin stehen die Chancen gut, dass wir in der Mehrzahl der Fälle in kürzester Zeit zu den von uns gesuchten Informationen gelangen.

Blickt man nun auf die aktuelle Fassung von Googles neuer personalisierter Suche, fallen zwei Dinge ins Auge: Einerseits das Fehlen von Inhalten aus Facebook und Twitter - das bereits zur Genüge diskutiert worden ist. Andererseits aber auch, dass die Struktur der Suchergebnisse vom bisherigen Muster nicht abweicht. Abgesehen von einer Handvoll passender, von Google+-Kontakten veröffentlichter, nebeneinander dargestellter Bilder serviert mir auch die personalisierte Suche die Links meines Kontaktnetzwerks  in der üblichen Listenform. Reichen mir die ersten zehn Resultate nicht, muss ich mich nacheinander durch die folgenden Ergebnisseiten klicken.

Ineffektive Darstellung der Suchergebnisse

Was bei der ausschließlich algorithmischen Suche effektiv, effizient und logisch erscheint, macht auf mich bei der auf menschlichen Signalen basierenden Suche einen unnötig beschränkenden Eindruck. Was mir Google unter den Top zehn zum beispielhaften Suchbegriff “Hotel” präsentiert, wirkt hochgradig willkürlichen. Weder verstehe ich, wieso Google glaubt, die entsprechenden Verweise würden inhaltlich am besten zu meiner Suche passen (was nicht der Fall ist), noch, nach welchen Kriterien die an den vorderen Plätzen gelisteten Angebote ausgewählt wurden.

Das Versagen liegt dabei allerdings nicht in der sozialen Suche an sich (abgesehen vom Fehlen von Facebook und Twitter), sondern in der Form der Darstellung der Ergebnisse.

Ineffiziente Darstellung der persönlichen Suchergebnisse

Bei einer generischen Suche nach dem Begriff “Hotel” kann Google nicht wissen, ob der Suchende an redaktionellen Artikeln zum Thema, an Links zu empfehlenswerten Unterkünften, an Hotel-Buchungsportalen, an Videos, an Statistiken oder an Fotos interessiert ist. Bei der algorithmischen Suche versucht Google (US-Version in Englisch), durch ein möglichst allgemeines, unspezifisches Ergebnis an erster Stelle eine maximale Zahl der Suchenden einigermaßen zufriedenzustellen. In der persönlichen Suche allerdings platziert sich dieser Google+-Beitrag über Anzeichen, dass es in einem Hotel spukt, bei mir auf dem ersten Platz.

Dass Googles personalisierte Suche mit derartig gewagten, weil zu spitzen Ergebnissen auf eine generische Suche wenig Eindruck schinden kann, ist offensichtlich. Das bisher in der linken spalte angebotene Filterwerkzeug ist deutlich zu langsam, zu oberflächlich und funktionell viel zu begrenzt, um etwas retten zu können.

Google sollte die Suchergebnisseiten radikal überarbeiten

Um das Potenzial der Social Search vollkommen auszureizen, ohne das Risiko von als irrelevant wahrgenommenen Suchergebnissen einzugehen, sollte Google sich für den persönlichen Suchmodus eine komplett neue Darstellungsform der Ergebnisse ausdenken. Statt einer langweiligen, im beschriebenen Beispiel einem Ratespiel gleichenden Liste von zehn Links/Contentobjekten sollte Google eine den verfügbaren Platz ausnutzende, dynamische und filterbare Übersicht der Inhalte präsentieren, die es in meinem Netzwerk gefunden hat. Statt einzelne Artikel, Verweise, Fotos und andere Objekte nach dem Zufallsprinzip für die erste Ergebnisseite herauszufischen, sollte es die gefundenen Elemente (möglichst auch auf Basis einer semantischen Analyse) kategorisieren und in aggregierter, interaktiver Form darstellen.

Bei meiner Beispielsuche nach “Hotel” würde dies bedeuten, dass mir Google im sofort sichtbaren Bereich anzeigt, wie viele Google+-Updates, wie viele Links zu redaktionellen Texten, wie viele Links zu Hotelvergleichsites, zu Hotels und wie viele andere Medienarten es in meinem Netzwerk gefunden hat. Gerne kann es dabei eine Vorauswahl treffen und einzelne Resultate weglassen. Wichtig ist, dass es mir zeigt, was mein Netzwerk zum jeweiligen Suchwort zu bieten hat, und mir die Gelegenheit gibt, eigenständig zu filtern und zu selektieren. Nicht uninteressant wären auch informative Visualisierungen und Gegenüberstellungen, besonders wenn es darum geht, aus mehreren Empfehlungen (zum Beispiel für Hotels) das in meinem Netzwerk am meisten geschätzte oder diskutierte zu identifizieren.

Social Search muss Spaß machen

Social Search kann dann ihre ganze Kraft entfalten, wenn sie nicht in ihrer Form die klassische, algorithmenbasierte Suche nachzuahmen versucht, sondern eigene Wege geht. Es muss ganz einfach Spaß machen, die persönliche Suche zu nutzen. Es wäre daher zu begrüßen, wenn Google sich bei der sozialen Suche zu radikalen Experimenten mit der Darstellung der Ergebnisse durchringen könnte. In ihrer jetzigen Form werden sie Googles Mission, relevante Inhalte zu finden und zu zeigen, in keiner Weise gerecht.

 

Martin Weigert

Martin Weigert ist der leitende Redakteur von netzwertig.com.

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10 Kommentare

  1. Mit der personalisierten Suche versucht Google, seine Suchmaschine für die Anforderungen der kommenden Jahre fit zu machen. Damit Social Search funktionieren kann, ist eine völlig neue Art der Darstellung der Ergebnisse erforderlich.

    Meine Meinung dazu: Wenn du nicht beim Google+ bist, somit bist du auch keine Empfehlung für Google.

    Hier kann man einen Beitrag noch dazu lesen http://netazmedia.de/goog…rch-plus-your-world/

  2. Kann die Kritik am Beispiel nicht ganz teilen, finde andererseits aber auch einige der Vorschläge ganz gut. Insbesondere den zu einer systematischeren Ordnung von Google-Suchergebnissen.

    Punkt 1) Hotels: Bei mir fast nur allgemeine Ergebnisse für Hotelsuchen, Hotelketten u.ä., sowie das PLZ-Suchfenster für die Suche nach Hotels. An Netzwerkergebnissen nur zwei Stück von zwei Hotels, die ich wohl irgendwann mal auf Google+ eingekreist habe. Womit meine Bedürfnisse, wenn ich denn mal nach einem Hotel suche, voll bedient wären.

    Punkt 2) Social Search: Ein regelrechter Fehler im Artikel scheint mir erstmal der, dass Google im Suchsegment aufs Ganze geht und alles auf die Social-Karte setzt. Das tut es mitnichten. Ich würde sagen, die algorhitmische Suche dominiert weiterhin weitestgehend – jedenfalls in dieser Suche und auch nach meinem allgemeinen Eindruck.
    Eine auch inhaltlich noch übersichtlichere und gegliedertere Darstellung von Suchergebnissen scheitert wohl bisher daran, dass es Google bei der Suche wenig mit Inhalten und Strukturen hat, sondern eben vor allem auf Algorhitmen setzt. Auch “gut” zu sehen an der Einstellung des Google Verzeichnisses – das m.M. auf keinen Fall hätte eingestellt werden dürfen. Noch viel dringender als die Social Search braucht das Internet nämlich m.M. eine “Systematic Search”. Also eine systematische Aufbereitung, Darstellung, Verknüpfung, Katalogisierung von Internetangeboten in systematischen Strukturen, Katalogen, Verzeichnissen. Eine Anforderung, an der sich Google nicht zu letzt gerade auch geschäftlich sehr viel vergibt. Das Internetwissen und die wichtigsten Informationsquellen systematisch aufbereiten? – Wäre eine weitere ideale Werbefläche. Dem Netz fehlt in der Recherche m.M. bisher vor allem eine tragfähige umfassende systematische Struktur, an der sich Nutzer ebenfalls informativ (wie z.B. in einer Enzyklopädie oder Bibliothek) entlang hangeln können. Internetnutzer können Internetinformationen heute nur primär mit eigenen Stichwörtern ermitteln.
    Was eine ziemlich beschränkte Art und Weise der Internetnutzung und der Erschließung von Internetquellen ist. Weil der eigene Informationshorizont zwangsläufig immer beschränkt ist – und wozu sich Nutzer quasi selbst Systematiken davon erarbeiten müssen, was sie denn im Internet interessieren könnte. Was übrigens ein weiteres mögliches Tool wäre: Eine Anwendung in Google oder anderswo, in der sich User eine persönliche Systematik darüber anlegen können, was sie im Internet suchen wollen.
    Könnte es im übrigen sein, dass vor allem “Web-2.0-Promis” und Medien-Multiplikatoren Probleme mit der Social Search haben, weil sie besonders viele Kontakte und deshalb besonders viele Social-Search-Ergebnisse in Google haben?

  3. Eine systematische Sortierung der Inhalte fände ich auch interessant; angereichert mit Multimedia. Bisschen wie Qwiki halt. Weniger ist mehr: das hat Google nie verstanden.

  4. Tolle Überschrift!

    Die Suche der Zukunft sieht nicht aus wie die der Vergangenheit

    Habe den Artikel noch gar nicht gelesen, aber mit der Überschrift kann man noch viel machen:

    Das Internet der Zukunft sieht nicht aus wie das der Vergangenheit

    oder

    Computer der Zukunft sehen nicht aus wie die der Vergangenheit

    oder

    Geschäftsmodelle der Zukunft sehen nicht aus wie die der Vergangenheit

    oder ganz einfach:

    Die Zukunft sieht nicht aus wie die Vergangenheit

  5. @ Michael

    Ein regelrechter Fehler im Artikel scheint mir erstmal der, dass Google im Suchsegment aufs Ganze geht und alles auf die Social-Karte setzt. Das tut es mitnichten. Ich würde sagen, die algorhitmische Suche dominiert weiterhin weitestgehend – jedenfalls in dieser Suche und auch nach meinem allgemeinen Eindruck.

    Das ist imo Auslegungssache. Für eingeloggte Google-Nutzer in den US ist die Social Search standardmäßig aktiviert. Ich weiß zwar nicht, wie es aussieht, wenn man sich nicht bei Google+ registriert hat. Dennoch empfinde ich diesen Schritt als sehr weitreichend.

    Könnte es im übrigen sein, dass vor allem “Web-2.0-Promis” und Medien-Multiplikatoren Probleme mit der Social Search haben, weil sie besonders viele Kontakte und deshalb besonders viele Social-Search-Ergebnisse in Google haben?

    Mag sein – aber mittlerweile ist quasi jeder bei Facebook. Der Tag, an dem Facebook von Google indexiert wird, wird kommen. Und dann stellt sich die Frage nach der Sortierung und Aufbereitung der Ergebnisse für noch mehr Menschen.

    @ wolfgang
    Ist Absicht, damit die Leute den Artikel vollständig lesen.

    • hat bei mir schon mal nicht funktioniert ;-)

    • “Alles und ganz auf die Sozialkarte zu setzen” würde ja bedeuten, nur noch in Sozialen Netzwerken zu suchen. Das Wesentliche ist aber vielmehr, dass die neue Google-Suche eine Mischung aus Algorhitmen, Personalisierung und Ergebnissen aus Sozialen Netzwerken ist. Nach meiner Beobachtung mit starkem Übergewicht aus – abschaltbarer – Personalisierung und Algorhitmen, quasi “personalisierten Algorhitmen” und relativ wenig “social”. Womit es sich sich bei dieser Formulierung um eine ziemlich mißverständliche inhaltliche Übertreibung handelt. Auch hier zeigt sich: Komplexität und die richtige (An-) Mischung ist das A und O bei einem komplexen Suchdienst wie Google. Ich bin mit den bisherigen Google-Erfahrungen jedenfalls guter Dinge, dass “die Jungs” das schon richtig einstellen – sie sind ja gerade erst beim Einrichten. Vielleicht / wahrscheinlich kann man in Bälde wie heute schon die Kreise im Google+-Stream oder Zeitungen in Google News auch den Anteil von “socialen” Ergebnissen in der Web-Suche mit einem Schieberegler wie im Radio einstellen und variieren.

  6. “[...] das Fehlen von Inhalten aus Facebook und Google”

    Damit ist wohl Facebook und Twitter gemeint. Google-Inhalte gibt’s in den Suchergebnissen wirklich genug.

    Das Dilemma der personalisierten Suche ist, dass nicht mehr die relevantesten Ergebnisse oben stehen, sondern von Kontakten bei Google+ in welchem Zusammenhang auch immer empfohlene Inhalte. — Meine Kontakte sind aber keine Experten. Google ist der Experte!

  7. Bei der personalisierten Suche geht es doch, genau wie bei der “normalen”, um Seiten, die zum Thema passen KÖNNTEN. Wobei es bei der normalen Googlesuche sogar noch gut nachvollziehbar ist, die persönliche Suche zielt m.M. viel zu sehr auf Unternehmenspolitik ab.

2 Pingbacks

  1. [...] Social Search: Die Suche der Zukunft sieht nicht aus wie die der Vergangenheit » netzwertig.com [...]

  2. [...] so wären diese nur von kurzfristiger Dauer: Wenn die Qualität der Inhalte nicht mit der aufgrund einer Top-Positionierung der personalisierten Suchergebnisse entsprechend hohen Erwartungshaltung der Nutzer übereinstimmt, dann werden diese sehr schnell [...]

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