Wunderkit startet Beta-Phase:
Das Facebook für Produktivität
Lange hat das Berliner Startup 6Wunderkinder den Launch der Produktivitätssuite Wunderkit angekündigt. Nun beginnt offiziell die geschlossene Beta-Phase. Das Resultat kann sich sehen lassen!
Dem im Sommer 2010 gegründeten Berliner Startup 6Wunderkinder ist es mit der kostenlosen App Wunderlist gelungen, in einem vollkommen überlaufenen Segment kräftig für Furore zu sorgen und das Thema Aufgabenverwaltung durch einen Fokus auf Design und Simplizität zu emotionalisieren. Gleichzeitig haben die Hauptstädter mit dem Dienst etwas in der Internetbranche bisher Einmaliges getan: Sie verwendeten Wunderlist als Teaser für ein deutlich größeres, umfangreicheres Produktivitätstool: Wunderkit, das im letzten Jahr parallel zur Weiterentwicklung von Wunderkit auf die Beine gestellt wurde.
Über 1,6 Millionen Menschen benutzen Wunderlist mittlerweile und haben 2011 einiges an Aufmerksamkeit auf das junge Unternehmen hinter der To-Do-Listen-App gelenkt. Ausgestattet mit 4,2 Millionen Dollar von der Investmentfirma von Skype-Gründer Niklas Zennström steht 2012 für 6Wunderkinder ganz im Zeichen von Wunderkit. Etwas später als erwartet haben die 6Wunderkinder jetzt den Startschuss für die geschlossene Beta-Phase gegeben. In der bisherigen “Friends & Family”-Beta durften lediglich rund 100 Freunde der Wunderkit-Mitarbeiter den neuen Service ausprobieren.
Facebook für Produktivität
Mitte Dezember hatte ich die Gelegenheit, mir im 6Wunderkinder-Büro eine Demo von Wunderkit zeigen zu lassen. Meine erste Assoziation damals war “Facebook für Produktivität”, und daran hat sich mit der offiziellen Beta nichts geändert. Im Gegensatz zu Wunderlist steht bei Wunderkit die Kollaboration und der Austausch mit anderen im Vordergrund, ohne dass dabei aber die Grundprämisse verloren geht, effizient und effektiv die verschiedenen Facetten des Lebens organisieren und planen zu können.
Im Zentrum von Wunderkit stehen vom Nutzer angelegte Workspaces rund um berufliche oder private Projekte und Aufgabenbereiche, zu denen sich andere Personen zur Mitarbeit einladen lassen. Workspaces können entweder öffentlich zugänglich oder nur für einzeln freigegebene Anwender sichtbar gemacht werden. Ein persönlicher globaler Feed informiert über sämtliche Aktivitäten in den einzelnen Arbeitsbereichen.
Private und öffentliche Arbeitsflächen
Jeder Workspace verfügt über drei von Wunderkit bereitgestellte “Apps”: Das Dashboard, also eine zentrale Arbeitsfläche, Aufgaben (Tasks) sowie Notes (Notizen). Das Dashboard zeigt die Zahl aller und die der gerade angemeldeten Kollaborateure sowie einen Feed sämtlicher Aktivitäten, die innerhalb des Workspace stattfinden. Aufgaben, Notizen und Kommentare sind grundsätzlich nur den zu einem Workspace eingeladenen Anwendern zugänglich. Ein öffentlich einsehbarer Workspace erlaubt es Fremden dagegen, diesen per Klick auf den Follow-Button zu abonnieren und selektiv öffentlich gemachte Status-Updates in ihrem globalen Wunderkit-Aktivitätsstream zu verfolgen und zu kommentieren. Parallelen zu Facebook Pages sind zweifellos vorhanden.
Jeder Wunderlist-Anwender erhält ein öffentliches Profil, dem andere Mitglieder folgen und auf dessen Pinnwand sie Nachrichten hinterlassen können. Im Feed des Personenprofils erscheinen alle öffentlichen Aktivitäten bei Wunderkit.
Wer möchte, kann die wichtigsten Funktionen von Wunderkit auch über Tastatur-Shortcuts ausführen.
Komplexer als Wunderlist
Von Design und Usability her erinnert Wunderkit stark an sein kleines Schwesterchen Wunderlist. Wer sich in der To-Do-App zurecht findet, wird auch mit Wunderkit keine großen Probleme haben. Allerdings liegt der neue Spross der 6Wunderkinder in Sachen Komplexität auf einem deutlich höheren Niveau. Die verschiedenen Ebenen, die Vermischung von öffentlichen und privaten Inhalten sowie die Follow-Funktion für Arbeitsflächen und einzelne Nutzer erfordern einen gewissen Lernprozess. Unterstützend wirkt hierbei die Stärke der Berliner, eine intuitive Benutzerführung zu schaffen: Zumeist sorgte ein spontaner Klick auf ein Bedienelement genau für die Aktion, die ich mir erhofft hatte.
Momentan stehen für einzelne Arbeitsbereiche nur die drei von Wunderkit entwickelten Apps bereit. Mittelfristig soll aus Wunderkit aber eine Plattform werden, die den Einbau externer Produktivitäts-Anwendungen in Workspaces erlaubt.
Monetarisierung über kostenpflichtige Pro-Konten
Kritiker des bisherigen Treibens von 6Wunderkinder störten sich daran, dass mit Wunderlist kein Cent Umsatz erwirtschaftet wurde. Mit dem Launch von Wunderkit zapft das Startup auch seine erste Erlösquelle an: Wunderkit wird in naher Zukunft in einer kostenfreien Gratis- sowie einer kostenpflichtigen Pro-Variante angeboten. Das geplante Differenzierungsmerkmal: Nur Pro-Anwender können Inhalte in den Arbeitsbereichen anderer Anwender (zu denen sie eingeladen wurden) editieren.
Jedes Beta-Mitglied erhält jedoch erst einmal 90 Tage lang einen Pro-Account. Genug Zeit für die Wunderkit-Macher, um in Ruhe die entstehenden Nutzungsmuster und -dynamiken zu analysieren und zu beobachten, wie sich das angestrebte Freemium-Modell am effektivsten ausbalancieren lässt.
Wunderkit macht Projektmanagement sexy
Wunderkit ist ein hübsches, intelligent konzipiertes und mächtiges Produktivitätstool, das die Voraussetzungen hat, um seinem Anspruch gerecht zu werden, kleinere wie größere Projekte des Lebens gemeinsam mit anderen zu organisieren und zu bearbeiten. Als Vergleichsmaßstab hinsichtlich Konzept, Bedienung und Struktur sollten weniger Taskmanager wie Wunderkit sondern eher Projektmanagement-Services dienen. Diese machen zumeist einen langweiligen, manchmal auch komplizierten Eindruck und gehen leicht in der Masse ähnlicher Angebote unter. Dieses Problem wird Wunderkit nicht haben.
Die 6Wunderkinder zeigten mit Wunderlist, wie man in einem Segment von Me-Too-Produkten auffällt und einer hochgradig langweiligen Disziplin eine Portion “Sexiness” spendiert. Es würde mich deshalb wundern, wenn sie dies nicht mit Wunderkit wiederholen könnten.
Auch wenn ich mit einer verbindlichen Aussage zum Potenzial von Wunderkit warten möchte, bis ich den Dienst selbst einige Wochen im Dauereinsatz hatte, halte ich es für vorstellbar, dass Wunderkit für Produktivität und Organisation das wird, was Facebook für die sozialen Vernetzungen ist. Zumindest kenne ich keinen anderen Anbieter, der eher dafür in Frage käme.
Zwei Dinge sind mir auf Anhieb negativ aufgefallen: Unzählige E-Mail-Benachrichtigungen (die abbestellt werden können) sowie eine etwas unscharf dargestellte Schrift in Google Chrome unter Windows 7, Update: außerdem tauchen von mir angelegte Workspaces nicht in der linken Navigationsleiste auf, lassen sich aber über einen Direktlink ansteuern. Dürfte ein temporärer Bug sein.
Wunderlist tangiert das Debüt von Wunderkit nicht. Eine Verknüpfung von Wunderkit und einem persönlichen Wunderlist-Konto ist zum aktuellen Zeitpunkt nicht möglich, aber wird von den Machern für die Zukunft nicht ausgeschlossen. Mobile Apps für Wunderkit kommen in Kürze.
Bestehende Wunderkit-Nutzer haben ein nicht näher definiertes Kontingent an Einladungen. Wer von euch Interesse hat, hinterlässt einen entsprechenden Kommentar unter Angabe einer validen E-Mail-Adresse im entsprechenden Feld. Die maximal ersten 20 sind dabei (sollte ich weniger Invites haben, reduziert sich die Zahl).
Update: Die Invites sind weg!
Link: Wunderkit




















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17. Januar 2012 um 8:58
na warum nicht, so ein invite nehm ich gerne an. erwarte mir irgendwie mehr von wunderkit als von googles schnurbart tool.ps: moin :)
17. Januar 2012 um 9:02
Lange gewartet. Würde mir das ganze deswegen sehr gerne mal etwas genauer ansehen!
Danke & liebe Grüße :)
17. Januar 2012 um 9:05
Bin gespannt ob sie die Vorschusslorbeeren verteidigen können. Eine Einladung um das zu überprüfen wäre Super!
17. Januar 2012 um 9:07
Hi,
Also über einen invite zu wunderkit würde ich mich auch riesig freuen :-). Bin mal echt gespannt wie hier die Mischung aus Design/Funktionalität –> Mehrwert gelungen ist ;-).
Gruß
Nils
17. Januar 2012 um 9:10
Würde mich über einen Invite freuen. Vielen Dank.
17. Januar 2012 um 9:11
Interessant… Invite wäre toll!
17. Januar 2012 um 9:11
Ich arbeite regelmässig mit Wunderlist und würde mich über einen Invite für Wunderkit freuen.
17. Januar 2012 um 9:11
Ich hätte auch gerne einen Invite. Danke :)
17. Januar 2012 um 9:13
Wow als begeisterter Wunderlist Nutzer bin ich mal sehr gespannt wie das ist. Hoffentlich klappt die Synchronisation besser als beim Schwesterprodukt. Da hapert es leider häufiger mal.
Würde mich über einen Invite freuen.
17. Januar 2012 um 9:13
Ich bin sehr neugierig ob die Wunderkinder es schaffen ihre sehr vollmundigen Versprechen mit Wunderkit zu halten und freue mich natürlich über eine Einladung um mir selbst eine Meinung zu bilden.
17. Januar 2012 um 9:14
Ich wäre auch gern beim Beta Test dabei. Danke.
Gruß,
Michael
17. Januar 2012 um 9:16
Klingt spannend! Würde mich über eine Einladung freuen!
17. Januar 2012 um 9:16
Ich hätte auch gerne einen Invite. Danke!
17. Januar 2012 um 9:17
Ich bin ja mal sehr gespannt ob es den recht überschwänglichen Beschreibungen á la “every Pixel feels like a tear drop from an angel” gerecht wird ( ;
Eine Einladung würd mich natürlich sehr freuen!
Danke!
17. Januar 2012 um 9:18
Also ich hätte auch gerne eine Einladung!
Danke
17. Januar 2012 um 9:18
Falls noch Invite übrig ist – bitte inviten! :)
17. Januar 2012 um 9:18
Ein Invite bitte ;)
17. Januar 2012 um 9:19
Nehme gerne auch eine Einladung!
17. Januar 2012 um 9:21
Hier. Ich bitte.
17. Januar 2012 um 9:21
Würd mich auch über einen invite freuen :)
17. Januar 2012 um 9:22
Hätte auch gerne eine Einladung, mal schauen ob´s wirklich so intuitiv funktioniert wie Wunderlist…
17. Januar 2012 um 9:23
So, das war’s! Invites sind raus. Bitte keine weiteren Anfragen mehr.
17. Januar 2012 um 9:23
Hallo,
ich würde es gerne ausprobieren – bisher habe ich diesem Segment Podio ausprobiert und hoffe, dass wunderkit mich überzeugen kann.
17. Januar 2012 um 9:24
Ja Podio mag ich überhaupt nicht. Viel zu verwirrend.
19. Januar 2012 um 13:07
@Martin IMHO finde ich Podio nicht zu komplex für die Mächtigkeit der Platform. Einfach eigene Apps “on the fly” zu entwickeln und sofort zu nutzen ist klasse und läßt viel Platz für eigene Workflows.
Polio ist ist zwar noch etwas “rough at the edges” macht aber vom Konzept einen überzeugenden Eindruck.
17. Januar 2012 um 9:25
Über ein invite würde ich mich auch freuen :D
17. Januar 2012 um 9:59
Ich bin gespannt und würde mich ebenfalls über eine Einladung sehr freuen!
17. Januar 2012 um 10:40
Hallo Martin,
danke Dir für die ausführliche Einschätzung. Das ganze Team saß bis in die Nacht vor den Laptops und hat die ersten Reaktionen beobachtet – wir freuen uns wie Schnitzel, dass die ersten Reaktionen so positiv aufgefallen sind.
Der spannende Teil kommt natürlich jetzt erst. Wir sind wirklich gespannt, wie die Leute Wunderkit nutzen werden.
Wer sich über Wunderkit.com angemeldet hat, wird in den kommenden Tagen zu Wunderkit eingeladen; wer es aber nicht mehr erwarten kann, kann mir gerne eine Email schicken an sebastianr@6wunderkinder.com.
17. Januar 2012 um 10:52
Um die Zeit zu verkürzen kann ich euch asana.com empfehlen. Asana wurde vom ehemaligen Facebook-Gründer Dustin Moskovitz mitentwickelt. Nach kurzer Einarbeitung hat mich dieser Dienst wirklich persönlich überzeugt.
17. Januar 2012 um 10:56
Stimmt, Asana…
Aber man vergleiche mal die Catchline:
“Asana is the shared task list for your team. The place to plan, organize and stay in sync on your efforts.”
vs
“A new way to organize your life”
Schon sehr unterschiedliche Positionierung.
17. Januar 2012 um 11:51
Stimmt schon – trotzdem liegt es mir, wenn ein Tool so gestaltet ist, dass man es so benutzen kann wie man möchte.
Übrigens geht der Monetarisierungsansatz in die selbe Richtung. Erst mit der Ermöglichung von Online-Zusammenarbeit wird Geld verdient (Teams größer als 30 vs Editierfunktion für fremde Workspaces). So long ;)
17. Januar 2012 um 20:36
Hey – ich setzte Asana auch sehr gerne ein muss ich sagen, wobei es nach meiner Definition eher ein Shared-Notepad-On-Steroids ist … aber in dem Kontext macht das für mich sehr viel Sinn, weil man unglaublich schnell ist damit.
Wunderkit erinnert mich sehr stark an Google Wave – frage mich ob sie den Sprung über die “wozu braucht man das nochmal genau” Hürde schaffen.
17. Januar 2012 um 11:45
Interessante Idee. Ich würde das zugern mal testen : )
17. Januar 2012 um 18:59
Twitter mit ToDo Funktion, mehr sehe ich da aber jetzt wirklich nicht, oder ?
Denkt man sich die Hintergrundgrafik und das Lesezeichensymbol weg, bleibt von der Optik ja auch nicht mehr viel.
Da sind Tools wie podio.com ähnlich einfach zu bedienen aber weitaus mächtiger von den Funktionen.
17. Januar 2012 um 19:01
Naja, das iPad war doch auch nur ein “übergroßes iPhone” ;)
17. Januar 2012 um 21:06
Hojoki ist da aber deutlich interessanter und spannender und flexibler, oder nicht? ;)
17. Januar 2012 um 21:38
Anders, oder? Bei Hojoki geht es ja um die Integration von allen möglichen externen Clouddiensten zu einem vereinigten Stream. Und auch Hojoki richtet sich (wie Asana) explizit an “Teams”, ist also eher Enterprise.
18. Januar 2012 um 22:30
Wunderkit Workspaces richten sich auch primär an Teams, sonst macht so ein Workspace nicht allzuviel Sinn. Wunderkit ist damit ebenso wie Hojoki auch voll auf Kollaboration ausgelegt. Bei Hojoki kommen aber die Kollaborations-Apps aus bekannten Cloud-Anwendungen wie Google Docs, Evernote, Dropbox, etc.; hier wird ständig erweitert. Wunderkit wird vermutlich einen AppStore mit kostenpflichtigen (?) Apps anbieten. Ich wüßte also im Moment nicht, was bei Wunderkit so viel anders/besser sein soll, als beim wesentlich interessanteren Hojoki-Konzept, was im Prinzip das gleiche bzw. jetzt schon mehr bietet.
20. Januar 2012 um 12:04
Übrigens hast du sogar selbst Hojoki und Wunderkit in einen Produktivitäts-Topf geworfen, siehe hier: http://goo.gl/Zt1L2 ;)
Und zurecht, denn letzten Endes wollen beide Plattformen das gleiche: in Workspaces sollen kleine Teams mit den zur Verfügung gestellten Tools produktiv werden können.
20. Januar 2012 um 12:10
Hehe das war, bevor ich Wunderkit in Aktion gesehen habe.
Aber du hast recht: Mittelfristig könnten sich beide Dienste in eine ähnliche Richtung entwickeln.
Dennoch glaube ich, viele unterschätzten bei der aktuellen Betrachtung von Wunderkit das Potenzial der privaten Nutzung.
Wunderkit macht es richtig, sich nicht auf “Teams” zu fokussieren.
18. Januar 2012 um 0:51
Mich errinnert das sehr stark an Asana – nur noch simpler. Die Frage ist natürlich ob Unternehmen heute solche Anwendungen extern betreiben wollen. Ein ToDo Liste ist vllt nicht so sensibel – aber Workflow eine kompletten Firma (sammt Prozesswissen und Projektablaufdokumentation) – Auwai! – das ist eine andere Liga.
Das es was für deutsche Firmen ist, halte eher ich für unwahrscheinlich. International könnte das schon anders aussehen.
Die Idee mit der App Platform ist aktuell der Klassiker aller über 1 Mio. Invest. Startups. Jeder will eine Platform für andere Firmen schaffen. Ob das gelingt wird von der Größe abhängen. Aber wenn es gelingt, dann wär das der Hit! Dann müssten sich auch einige SaaS Anbieter warm anziehen.
30. Januar 2012 um 11:57
Sieht in jedem Fall interessant aus, wobei mir persönlich die Wunderlist App überhaupt nicht gefallen hat als To-DO Lösung. Sieht zwar alles schön aus, hatte aber im Vergleich zu Toodledo zum Beispiel viel weniger Nutzen für mich.
Bin gespannt wann die neue Anwendung öffentlich wird, so dass jeder mal in die neuen Funktionen reinschnuppern kann.
31. Januar 2012 um 0:42
Habe gestern meine Einladung bekommen. Springe aktuell nicht vor Begeisterung. Such noch nach dem Alleinstellungsmerkmal.
03. Mai 2012 um 13:50
Hmmm,für Unternehmen ist das eher nichts. Wunderkit ist zwar ein nettes Tool für Apple-Freelancer, aber Unternehmen, die ein Projektmanagement-Tool brauchen, werden eher etwas anderes nehmen. Man sieht ja auch den Fokus des Videos: Urlaub wird auch damit geplant. Die Idee ist klasse und auch die Marketingstrategie ist perfekt (wobei man mit 4,5 Mio auch aus dem Vollen schöpfen kann). Wir verwenden flowtimer. Das ist ist auch ein nettes, kleines Tool. Kann sogar MS Project XML-Files einlesen. DAS ist ein PM Tool, denn alle sehen die speziellen und personalisierten Tagesaufgaben und kann sie abarbeiten und klassifizieren.