D64
Mit D64 gibt es einen weiteren Verein, der Deutschland für die digitale Demokratie vorbereiten will.
D64 sind Menschen, die täglich mit den Möglichkeiten und Herausforderungen des Internets für die Transformation unserer Gesellschaft arbeiten.
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Digitale Gesellschaft
Vielleicht kann es gar nicht genug solcher Vereine geben, die digitale Gesellschaft kommt nämlich in Deutschland nicht voran:
Der Anteil der “digitalen Außenseiter”, für die Begriffe wie E-Mail oder Homepage noch böhmische Dörfer sind, verringerte sich hierzulande gegenüber dem Vorjahr nur um 2 Prozentpunkte und liegt immer noch bei 26 Prozent aller Internetnutzer.
» Die digitale Gesellschaft kommt in Deutschland nicht voran
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Die Berliner Foto-Sharing-App EyeEm hat sich ein umfangreiches Update verpasst. Künftig dreht sich bei dem für iPhone und Android erhältlichen Dienst alles noch stärker um Fotos rund um Orte, Events und Themen.
Im Juli veröffentlichte das Berliner Startup
EyeEm seine gleichnamige mobile Fotosharing-Applikation und
ließ von Beginn an keinen Zweifel an seiner Ambition, auf globaler Ebene eine führende Rolle und damit auch eine direkte Konkurrenzposition zum Pionier und Marktführer
Instagram einzunehmen.
Heute, rund vier Monate nach dem Launch, haben die Hauptstädter um das Gründer-Quartett Florian Meissner, Lorenz Aschoff, Ramzi Rizk und Gen Sadakane die Version 2.0 ihrer iPhone- und Android-App veröffentlicht, die sowohl eine grundsätzliche optische Überarbeitung beinhaltet, als auch noch deutlicher vom Wettbewerb (Instagram, PicPlz, tadaa) abgegrenzt wird. » weiterlesen
Am kommenden Montag rufen wir alle Leserinnen und Leser von netzwertig.com dazu auf, über den Onlineservice des Jahres abzustimmen. 62 Experten haben sich an der Vorauswahl beteiligt. Hier sind sie.
Ab dem nächsten Montag, 12. Dezember, suchen wir auf netzwertig.com
in einer Leserumfrage den Onlineservice des Jahres 2011. Vorab haben wir einige Dutzend Blogger mit Tech-Kompetenz aus dem deutschsprachigen Raum sowie 20 Leser von netzwertig.com dazu aufgerufen, uns jeweils die fünf Dienste zu nennen, die sie in diesem Jahr besonders begeistert haben.
Von 45 kontaktierten Bloggern sowie 17 Lesern haben wir eine Rückmeldung erhalten. Aus den Top 5 dieser 62 Experten ist eine Liste mit elf Onlineservices entstanden, die hier ab dem kommenden Montag zur Abstimmung gestellt wird (ursprünglich waren 10 Dienste für das finale Voting vorgesehen, aber aufgrund einer Punktegleichheit nehmen wir einen elften Anbieter mit hinzu).
An dieser Stelle möchten wir euch die 62 Experten vorstellen (Liste unten).
Welche 11 Dienste es in die finale Leserumfrage geschafft haben, verraten wir erst zum Beginn der Abstimmung. Nur so viel: Von den 15 Diensten, die im Vorjahr zur Wahl standen, sind in diesem Jahr nur noch vier dabei!
Denkt auch daran, dass wir in diesem Jahr eine Verlosung unter all denen durchführen, die uns dabei helfen, auf die Umfrage aufmerksam zu machen. Zu gewinnen gibt es einen von drei SONOS PLAY:3 All-in-one-Playern inklusive Jahresabo AUPEO! Premium im Gesamtwert von jeweils 350 Euro. Mehr dazu in einer Woche!
Die 62 Experten:
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Eine Reihe neuer mobiler Dienste begeistert Anwender mit viel Liebe zum Detail und einem ausgeprägten Design-Fokus. Die Messlatte für das äußere Erscheinungsbild mobiler Apps liegt damit immer höher.
Wenn ich einen Blick auf das Design von mir häufig verwendeter mobiler Apps werfe, dann fällt mir zuerst das Prädikat “zweckmäßig” ein. Viele der Anwendungen, die ich oft nutze – von Facebook über WordPress, Yammer, foursquare, Instagram, LinkedIn oder Xing – versuchen augenscheinlich, durch Funktionalität zu überzeugen, nicht durch durch eine besonders schöne Benutzeroberfläche.
Doch in jüngster Zeit ist bei diversen frisch gestarteten mobilen Diensten ein veränderter Fokus festzustellen: Neben einem stimmigen Feature-Umfang legen diese Apps großen Wert auf eine ästhetische Präsentation sowie auf das Vorhandensein intelligenter Navigationselemente. Auch scheuen sie sich nicht davor, mit verschiedenen Darstellungsformen zu experimentieren.
Der Designfokus allein ist zwar keine Garantie für Erfolg, aber je mehr derartiger Apps ihren Weg auf unsere Smartphones finden, desto höher legen sie die Messlatte in puncto Interface und Usability. Das derzeit prominenteste Beispiel für die neue Generation besonders hübscher mobiler Services ist das aus San Francisco stammende mobile Social Network Path.
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Gowalla
Da schau her: Facebook hat Gowalla übernommen. Das Team wird sich laut CNN der Timeline von Facebook widmen.
» Facebook buys Gowalla
Cory Doctorow
Boing Boing Gründer Cory Doctorow ist am 6.12. in Zürich zu Gast.
Der Kanadische Science Fiction Autor und politische Aktivist Cory Doctorow wird am 6. Dezember im Walcheturm über die Politik des Urheberrechts und seine Erfahrungen mit der freien Kultur sprechen.
» Ein Abend mit Cory Doctorow – The Politics of Copyright and the New Cultural Economy
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In dieser Rubrik stellen wir jede Woche einige Tools aus dem deutschen Sprachraum vor, die vor kurzem gestartet sind.
Dieses Mal ein mobiles Special mit: Streetspotr – Plattform für ortsgebundene Mikrojobs; My Witness – das Handy als Sicherheitskamera; und MySMS – Plattform für SMS.
Streetspotr realisiert eine interessante Idee: Es bringt das von Amazon Mechanical Turk oder Clickworker bekannte Prinzip des Crowdsourcing von Aufgaben auf die Smartphones und ermöglicht dadurch – zumindest theoretisch – eine gänzlich neue Kategorie an Tätigkeiten, die man erledigen lassen kann. Viele ortsgebundene Jobs lassen sich einfach deshalb nicht realisieren, weil es viel zu teuer ist, einen Mitarbeiter dorthin zu schicken. Aber irgendwer mit einem Handy in der Tasche ist immer vor Ort und würde die Aufgabe gegen Bezahlung gerne erledigen. Streetspotr ist eine Plattform, die diese Passanten in eine
Mobile Workforce zur Erledigung dieser ortsgebundener Mikrojobs transformiert.
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Im Rahmen eines umfassenden Redesigns hat sich Googles Videoportal YouTube erstmalig dazu durchgerungen, dem Kontrahenten Facebook Sichtbarkeit auf der Plattform einzuräumen. YouTube kann damit nur gewinnen.
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Vor einem Jahr gab es noch kein Google+, allerdings eine Vielzahl von Gerüchten über Googles bevorstehenden, nächsten Vorstoß in den Social-Web-Bereich. Was Google damals zu übersehen schien, war die Tatsache, dass es mit YouTube bereits ein sehr populäres Social Network besaß. Mein damaliger Gedanke: Statt mit einem neuen Dienst (der später Google+ heißen sollte) bei null anzufangen, hätte Google YouTube ausbauen und zum Zentrum der Interaktion zwischen seinen Nutzer machen können.
Bekanntlich kam es anders. Doch mit einem umfassenden Redesign (angeblich das größte jemals) beschreitet das mit Abstand marktführende Videoportal, das täglich 3,5 Milliarden Videos zeigt, ab sofort einen Weg, den ich mir von dem Dienst schon lange gewünscht habe: Es erlaubt eine engere Verknüpfung mit anderen Social-Web-Services sowie ein deutlich “sozialeres” Videoerlebnis.
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Dem mobilen Chatdienst WhatsApp ist es trotz zahlreicher Konkurrenten, schwacher Differenzierungsmerkmale und der Übermacht Facebook gelungen, zwischen Smartphone-Nutzern ein alternatives Social Network aufzubauen.
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In letzter Zeit habe ich häufiger darüber nachgedacht, wie die Zukunft der rasant wachsenden mobilen Chat-Applikation WhatsApp aussehen könnte und ob sich hier nahezu unbemerkt ein neues Social Network mit globaler Reichweite und Bedeutung etabliert.
Bestätigt fühlte ich mich in diesen Überlegungen, als ich am Donnerstagabend in Zürich einen Vortrag über Trends im Social Web hielt und auf meine Frage, welche der rund 30 Anwesenden WhatsApp verwenden, geschätzte 80 Prozent den Armen hoben – ungefähr das gleiche Bild ergab sich, als ich nach Facebook-Mitgliedern fragte.
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Startups
FastBill hat sich im November auf Tour durch Deutschland begeben und Startups besucht, befragt und dokumentiert.
Alles in allem können wir zusammenfassen: Die Deutsche Startup Szene rockt
» Startup Tour
Doodle
Und Doodle hat sich unser Zeitmanagement angeschaut und die wichtigsten Erkenntnisse als Infografik visualisiert.
Frauen und Männer sind gleich schnell bei der Termin-Abstimmung.
» Die Doodle Fakten 2011
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Farfromhomepage ermöglicht das Erstellen von interaktiven Präsentationen, die Contentschnipsel und ganze Websites enthalten können. Das Berliner Startup liefert damit einen weiteren Beitrag zum boomenden Segment der Kurationsdienste.
Wenn Anwender auf der Suche nach Informationen oder Medieninhalten zu einem bestimmten Thema sind, dann kann es passieren, dass sie statt einzelnen, manuell zu durchforstenden Google-Resultatseiten eine kompakte, interaktive Präsentationen mit einer Auswahl der wichtigsten Aspekte bevorzugen würden. Das Berliner Startup Farfromhomepage möchte mit seinem gleichnamigen Dienst dieses Bedürfnis stillen und parallel kreativen und informierten Nutzern die Gelegenheit bieten, ihr persönliches Können und/oder Wissen mit anderen zu teilen.
Bei dem gerade in geschlossener Beta-Phase lancierten Service erhalten User (“Autoren”) die Möglichkeit, verschiedene Contentelemente wie Fotos, Texte, Videos, Klänge und ganze Websites in einer linear ablaufenden Präsentation zusammen zu mixen. Das Besondere: Der Betrachter kann mit sämtlichen in dieser “Tour” platzierten Objekten interagieren.
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