In eigener Sache:
Danke an unsere Sponsoren!

Die Blogs von Blogwerk sind eines der führenden Blog-Netzwerke im deutschsprachigen Raum. Möglich wird unsere Arbeit durch unsere Leserinnen und Leser sowie dank unseren Sponsoren. Einmal pro Monat wollen wir Euch unsere Sponsoren näher vorstellen – Ihr findet in diesem Posting eine kurze Beschreibung der Unternehmen.

Firmen, die sich und ihre Dienstleistungen und Produkte ebenfalls auf einem der Blogs präsentieren wollen, erhalten hier mehr Informationen.

Wir sagen auch in diesem Monat: Vielen Dank an alle, die uns lesen, mit uns diskutieren und uns unterstützen!

Unsere Blogs: netzwertig.comneuerdings.comimgriff.comfokussiert.comstartwerk.ch

Artfiles New Media GmbH

Die Artfiles New Media GmbH ist ein Internet Service Provider mit Sitz in Hamburg. Im Jahr 2000 gegründet, beschäftigt die Firma heute 19 technisch qualifizierte Fachleute. Nebst einer reibungslos funktionierenden technischen Basis garantiert die Artfiles New Media GmbH bei der Planung und Realisierung von Projekten Leistungen in kompromisslos hoher Qualität.

» Artfiles New Media GmbH

Stadtbranchenbuch Deutschland


Im Branchenbuch der Firma Opendi finden sich deutschlandweit über 4,5 Millionen Firmen. Gesucht werden kann nach Branche, Name und Ort oder über ein Verzeichnis aller Bundesländer inklusive Ortschaften. Teilweise sind erweiterte Informationen wie z.B. Öffnungszeiten oder Internetadresse vorhanden, über 250’000 Adressen wurden ausserdem von Usern bewertet.

» Stadtbranchenbuch Deutschland

Linkwertig:
Zeitgeist, Kostenloskultur, Timeline, Hangouts

Zeitgeist
So hat die Welt gesucht: Google hat den Zeitgeist des Jahres auf Basis der Suchanfragen extrahiert und in einer Fülle an Listen und Grafiken visualisiert.

» Zeitgeist 2011

 

Paid Content
Schönes Beispiel für die latente Bezahlbereitschaft für Inhalte, wenn man es richtig anstellt:

das heisst obwohl, oder besser weil [Louis C.K.] seinen film ohne kundenverarschung und technischen nutzungsbehinderungen die man gemeinhin DRM nennt verkauft und es sicherlich ein leichtes wäre sich auch mühlos eine kostenlose kopie zu besorgen, waren über 110tausend leute bereit, fünf dollar zu bezahlen.

» kostenloskultur

 

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Neue Funktion “The Crowd”:
Aupeo lädt zum kollektiven Musikkonsum

Der Berliner Musikdienst Aupeo erweitert sein Angebot personalisierter Radiostreams um eine “soziale” Ebene. Nutzer können den Stationen rund um Interpreten und Genres nun gemeinsam lauschen, sich über Titel austauschen und für oder gegen sie stimmen.

Seit Mitte des Jahres weiß ich, wie viel Spaß der digitale Musikkonsum bereiten kann, wenn er zusammen mit anderen Nutzern und in Kombination mit Voting- und Spiele-Mechanismen erfolgt. Denn da zog mich der US-Dienst Turntable.fm in seinen Bann und veränderte meine Art, Musik zu hören. Wegen der unklaren Rechtslage war dann jedoch einige Wochen später Schluss mit den kollektiven DJ-Spielchen, seitdem kann Turntable.fm nur noch von Anwendern mit US-IP-Adressen aufgerufen werden.

Der schlargartige Erfolg von Turntable.fm rief allerlei Nachahmer auf den Plan – von Outloud.fm über Rolling.fm (derzeit nicht erreichbar) bis hin zu djparty.fm - die sich teilweise sehr stark am Original anlehnten, aber dessen Flair und Qualität vermissen ließen.

Am heutigen Donnerstag startet das 2008 gegründete Berliner Startup Aupeo (siehe Kenntlichmachung am Artikel-Ende) mit “The Crowd” eine zusätzliche, “soziale” Ebene für seinen personalisierbaren Radiodienst, um Hörern ein kollektives Musikerlebnis zu ermöglichen. Während der grundsätzliche Ansatz dem Turntable.fm-Prinzip nicht unähnlich ist, verzichten die Hauptstädter erfreulicherweise auf eine zu starke visuelle und konzeptionelle Imitation und liefern stattdessen einen eigenen, in das bestehende Angebot integrierten Ansatz, wie sich lineares Onlineradio mit dem Trend des “kollektiven Web” verbinden lässt.

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Quote.fm:
Der überraschende Newcomer

Innerhalb weniger Monate hat sich Quote.fm eine treue Fangemeinde aufgebaut. Das Startup aus Hamburg ist einer der Newcomer des Jahres – ohne dabei auf der allgegenwärtigen Berlin-Welle zu reiten.

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Ein deutsches Startup blieb in meinen zwei Artikeln zum abgelaufenen Digital-Jahr 2011 ungenannt – dabei handelt es sich bei Quote.fm um einen der Newcomer des Jahres.

Im September hatten wir den jungen Dienst aus Hamburg vorgestellt, bei dem Nutzer lesenswerte und bedenkenswerte Zitate und Passagen aus Onlinetexten untereinander empfehlen und auf diese Weise sowohl Erleuchtungen verspüren, als auch ihnen unbekannte Quellen entdecken sollen.

Schon vor dem Launch gelang es dem Gründertrio Marcel Wichmann, Philipp Waldhauer und Martin Wolf, innerhalb der deutschsprachigen Twitter-Gemeinde die Nachfrage nach Einladungen zur geschlossenen Beta-Phase anzukurbeln und damit einen kleinen Hype zu entfachen. Und auch drei Monate, nachdem die ersten Nutzer auf die Plattform gelassen wurden, tauchen Erwähnungen von und positive Kommentare zu Quote.fm regelmäßig auf meinem persönlichen Social-Web-Radar auf.

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Linkwertig:
ACTA, Facebook, Microsoft, Wikipedia

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ACTA
Der Rat der Europäische Union hat das Anti-Counterfeiting Trade Agreement abgesegnet.

Damit liegt die Entscheidung über die Annahme des Vertrags durch die Europäische Union nun beim Europäischen Parlament. Der Prozess bis zur dortigen Abstimmung wird noch einige Monate dauern

» ACTA passiert den EU-Rat

 

Sharing
Clearspring hat umfangreiche Daten zu unserem Geshare veröffentlicht. Mit 52% des gesamten Kuchens liegt Facebook doch deutlich vor Twitter (13%).

» Facebook Makes Up 52% of Sharing on the Web

 

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Überfällig:
Xing kündigt Entwicklerschnittstelle an

Das Geschäftsnetzwerk Xing wird in Kürze eine Entwicklerschnittstelle veröffentlichen – ein überfälliger Schritt, erst recht angesichts der Bedrohung durch LinkedIn.

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Für Xing geht es 2012 vor allem darum, sich in seinem Kernmarkt Deutschland, Österreich und der Schweiz nicht weiter von LinkedIn in Bedrängnis bringen zu lassen. Auch wenn es durchaus Grund zu der Vermutung gibt, dass das Geschäftsnetzwerk aus Hamburg früher oder später das gleiche Schicksal erleiden wird wie die von Facebook zur Bedeutungslosigkeit verdammten VZ-Netzwerke, scheinen die Norddeutschen zumindest noch ernsthaft gewillt zu sein, alles Erdenkliche für die Abwehr des LinkedIn-Vorstoßes im deutschsprachigen Raum zu tun:

Am Mittwochabend kündigte das Unternehmen neben den XING Beta Labs – einem Test-Programm für Beta-Features – und einigen kleineren Neuerungen eine Entwicklerschnittstelle (API) an. Unter dev.xing.com können sich Interessierte ab sofort in eine Warteliste eintragen, um rechtzeitig zum Start der Xing API informiert zu werden. Im besten Startup-Jubel-Ton verspricht die Ankündigungsseite: “It’s coming. Finally. And it’s coming soon. And it’s going to be awesome”. Zu lesen sind auf die vier Attribute “Inspiring”, “Innovative”, “Different” und “Magic”.

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Das Digital-Jahr 2011:
Was mich erfreut und genervt hat

Das zu Ende gehende Internetjahr bot viele Anlässe zu Freude wie Irritation. Folgende Entwicklungen und Aspekte bewegten mich 2011.

Gestern hatte ich bereits einen generellen Blick auf das Digital-Jahr 2011 geworfen und einige der in meinen Augen entscheidenden Trends und persönlichen Highlights zusammengefasst. Heute möchte ich noch einige etwas persönlichere Kommenare hinzufügen. Denn in den vergangenen elfeinhalb Monaten gab es eine Reihe von Ereignissen und Entwicklungen, die mich erfreut, und einige, die mich genervt oder geärgert haben. Hier sind sie in loser Reihenfolge:

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Onlineservice des Jahres:
Schon abgestimmt?

Bereits 1600 Leserinnen und Leser haben sich an unserer Umfrage zum Onlineservice des Jahres beteiligt. Falls ihr eure Stimme noch nicht abgegeben habt, könnt ihr dies bis Freitagmorgen nachholen.

Seit Montag läuft unsere Umfrage zum Onlineservice des Jahres. 1600 Leserinnen und Leser von netzwertig.com haben bereits ihre Stimme abgegeben – schon jetzt sind das fast doppelt so viele wie im Vorjahr. Falls ihr euren Favoriten noch nicht gewählt habt, könnt ihr dies bis Freitag 7:00 Uhr nachholen.

Zur Auswahl stehen die folgenden elf Kandidaten: Dropbox, Evernote, Google+, Hootsuite, ifttt, Instagram, Instapaper,Reeder, SoundCloud, WhatsApp, Wunderlist.

Hier geht’s zur Umfrage!

Und falls ihr an der Verlosung von drei SONOS PLAY:3 mit jeweils einem Jahresabo AUPEO! Premium im Gesamtwert teilnehmen möchtet, habt ihr dafür noch bis morgen, Donnerstag, 17:59 Uhr Zeit. Was ihr dafür tun müsst, steht auf dieser Seite unter der Umfrage.

Damit bezüglich der im Rahmen der Verlosung erforderlichen Veröffentlichung eines Kommentars keine Missverständnisse entstehen, deaktivieren wir in diesem Beitrag die Kommentarfunktion. 

Biometrische Erkennungsverfahren:
Die nächste Revolution
im E-Commerce

Technologie zur Fern-Körpervermessung erscheint auf den ersten Blick noch futuristisch. Händler, die dieses Verfahren zur Reife bringen, haben jedoch die Chance, im Textil-Versand eine Marktmacht zu erlangen, die diesen Bereich des elektronischen Handels grundlegend verändern könnte.

Flickr/JMR_Photography, CC BY 2.0
Flickr/JMR_Photography, CC BY 2.0
Die Geschäftsidee des 2010 gegründeten Berliner Startups Upcload offenbart im aktuellen Entwicklungsstadium lediglich einen Bruchteil ihres Potentials.

Kunden im Textilien-Onlineversandhandel via Webcam per Körperscan aus der Ferne von der Notwendigkeit einer Anprobe zu befreien, wirkt zwar von technischer Seite aus innovativ, eine Einschätzung der Einsatzgebiete über Nischenmärkte im Bereich der Maßanfertigung des Textilhandels hinaus erschließt sich bei vordergründiger Beurteilung jedoch nicht ohne weiteres.

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Linkwertig:
Guttenberg, rara, MexxBooks, Gowalla

Guttenberg
Auch nicht schlecht: Karl-Theodor zu Guttenberg wurde von EU-Kommissarin Neelie Kroes als Berater in Sachen Internetfreiheit angeheuert.

Ausgerechnet Guttenberg, der bislang nur für Vorstöße zur Einschränkung der Netzfreiheit zu haben war, und auch das augenscheinlich nicht aufgrund von Sachkompetenz, sondern von Opportunismus, soll nun qualifiziert sein, sich für das Netz als Freiheitswerkzeug in Unterdrücker-Regimes einzusetzen?

» Zensor, Kopierer und jetzt Freiheitskämpfer
» Der sehr talentierte Herr zu Guttenberg
» Guttenberg Freiherr für Internet-Freiheit

 

rara
Mit rara gibt es einen weiteren On-Demand-Streaming-Dienst.

Das in London sitzende rara.com verfügt über Lizenzabkommen mit allen Majors sowie größeren Indie-Labels

» rara.com
» rara.com: Neuer On-Demand-Streaming-Dienst für 99 Cent die ersten 3 Monate

 

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