Ihr habt entschieden:
Dropbox ist der Onlineservice
des Jahres 2011

1674 Leserinnen und Leser von netzwertig.com haben aus elf Kandidaten ihren Onlineservice des Jahres gewählt. Der klare Sieger heißt wie im Vorjahr Dropbox. Google+ belegt den zweiten Platz und WhatsApp kommt auf Rang drei.

Dropbox ist der Onlineservice des Jahres 2011. Zwischen Montag und Freitagfrüh haben 1674 Leserinnen und Leser von netzwertig.com ihre Stimme für einen der elf Anbieter abgegeben, die durch das Votum unserer 62 Experten in die finale Abstimmungsliste gelangten.

433 Teilnehmer (26 Prozent) wählten den beliebten Cloud-Speicher- und Synchronisationsdienst Dropbox, der damit zum zweiten Mal in Folge der beliebteste Onlineservice der netzwertig.com-Leserschaft ist. Auf Rang zwei platzierte sich mit 19 Prozent Google+, für das 312 Mal gestimmt wurde. Gar nicht so überraschender Drittplatzierter wurde WhatsApp mit 280 Votes (17 Prozent).

Glückwunsch an das Trio, aber auch an die anderen acht Dienste. Allein die Tatsache, zu den elf Lieblingsanwendungen unserer Experten im Jahr 2011 zu gehören, ist für die Beteiligten ein Grund zur Freude.

Auch die Gewinner unserer Verlosung von drei SONOS PLAY:3 mit je einem Jahresabo AUPEO! Premium stehen fest: Axel von Leitner, Bastian Glasneck und André Meier streamen künftig drahtlos Musik. Glückwunsch auch hier!

Hier das Gesamtergebnis

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es folgt eine Liste der elf Finalisten in Textform. In Klammern steht die Anzahl der Nennungen von unseren 62 Experten. Wäre es nach ihnen gegangen, hätte sich Google+ knapp vor Dropbox platziert, ifttt und Instapaper wären gemeinsam auf Rang drei gelandet. Insgesamt wurden von den Experten 147 146 unterschiedliche Services genannt.

01. Dropbox (17)
02. Google+ (20)
03. WhatsApp (9)
04. Instagram (11)
05. ifttt (13)
06. Wunderlist (7)
07. SoundCloud (6)
08. Evernote (10)
09. Reeder (6)
10. Instapaper (13)
11. Hootsuite (6)

Wir bedanken uns für eure rege Teilnahme und sind gespannt, wie das Bild im nächsten Jahr aussehen wird!

Die finale Zahl an Votes wurde um einige wenige ungültige Mehrfachstimmen bereinigt – an den Positionierungen verändert dies jedoch nichts.

Mehr lesen

Dropscan: Ein Schritt zum papierlosen Büro

9.1.2012, 27 KommentareDropscan:
Ein Schritt zum papierlosen Büro

Dropscan übernimmt das lästige und zeitraubende Einscannen von Papierdokumenten. Mit einer transparenten Preisstruktur sowie einer Dropbox-Integration will das Berliner Startup Nutzer zum Einschicken ihrer Unterlagen bewegen.

DropboxAutomator: Wie Wappwolf eine Medienlawine  ins Rollen brachte

3.1.2012, 0 KommentareDropboxAutomator:
Wie Wappwolf eine Medienlawine ins Rollen brachte

Lange mangelte es dem Wiener Startup Wappwolf an einem klaren Profil und einem verständlichen Nutzerversprechen. Mit DropboxAutomator liefert es dies - und kann sich schlagartig über eine enorme Medienaufmerksamkeit freuen.

BoxCryptor: Dropbox-Verschlüsselung  für die Masse

20.12.2011, 8 KommentareBoxCryptor:
Dropbox-Verschlüsselung für die Masse

Das Augsburger Startup Acomba bietet mit BoxCryptor ein Verschlüsselungstool für Cloud-Dienste, das für die Nutzung mit Dropbox optimiert wurde und besonders einfach zu bedienen ist.

Onlineservice des Jahres: 34 weitere Favoriten der Experten

21.12.2011, 3 KommentareOnlineservice des Jahres:
34 weitere Favoriten der Experten

34 Onlineservices gehörten 2011 bei mindestens zwei der von uns befragten Blogger und Tech-Experten zu den Favoriten, gelangten jedoch nicht in die finale Abstimmung.

Onlineservice des Jahres: Schon abgestimmt?

14.12.2011, 0 KommentareOnlineservice des Jahres:
Schon abgestimmt?

Bereits 1600 Leserinnen und Leser haben sich an unserer Umfrage zum Onlineservice des Jahres beteiligt. Falls ihr eure Stimme noch nicht abgegeben habt, könnt ihr dies bis Freitagmorgen nachholen.

Jetzt abstimmen: Wählt den Onlineservice des Jahres!

12.12.2011, 106 KommentareJetzt abstimmen:
Wählt den Onlineservice des Jahres!

Der Startschuss für die Wahl zur Onlineanwendung des Jahres ist gefallen: Wählt jetzt aus den elf Finalisten euren persönlichen Favoriten.

16 Kommentare

  1. Marcus Haberkorn
    schrieb am 16. Dezember 2011 um 10:37 Uhr (#)

    Reeder hat in der Liste die falsche URL.

    1. Schreibt hier auf dem Blog Martin Weigert
      schrieb am 16. Dezember 2011 um 10:39 Uhr (#)

      thx

  2. Emperor
    schrieb am 16. Dezember 2011 um 12:38 Uhr (#)

    Wäre es möglich, eine Liste mit den 147 Onlineservices zu veröffentlichen, die zur Wahl standen? Vielleicht lernt man ja so noch den ein oder anderen netten Service kennen.

    1. Schreibt hier auf dem Blog Martin Weigert
      schrieb am 16. Dezember 2011 um 13:26 Uhr (#)

      Gut möglich, dass wir die Daten noch in einem weiteren Artikel “verwursten”. Aber hier schonmal die “rohe” Liste
      http://docs.google.com/sp…WGc&output=html

      (P.S. es ist mir peinlich, aber ich habe mich verguckt. Es sind nur 146 und nicht 147 Dienste – habe eine leere Tabellenzeile übersehen und somit mitgerechnet).

    2. Emperor
      schrieb am 16. Dezember 2011 um 13:55 Uhr (#)

      Vielen Dank :-)

  3. André Meier
    schrieb am 16. Dezember 2011 um 13:31 Uhr (#)

    :-) Herzlichen Dank für den Gewinn – bin gespannt auf das Sonos System! Macht weiter so.

  4. Schreibt hier auf dem Blog Martin Weigert
    schrieb am 16. Dezember 2011 um 13:31 Uhr (#)

    Bitte! :)

  5. Max
    schrieb am 16. Dezember 2011 um 20:15 Uhr (#)

    Ein bisschen Schade ist es ja schon das dropbox noch immer der heißeste Scheiß sein soll.

  6. Markus Reh
    schrieb am 18. Dezember 2011 um 12:24 Uhr (#)

    Das Ergebnis überrascht ein wenig… Dropbox hat doch kaum Innovationen in 2011 gebracht. Es ist wenn man es auf das wesentliche runterbricht eine Onlinefestplatte.

  7. Philipp
    schrieb am 19. Dezember 2011 um 07:58 Uhr (#)

    Dropbox ist einfach ein super Service. Was soll es da auch für neue Innovationen geben? Mehr kostenlosen Speicherplatz vielleicht?

  8. Manuel
    schrieb am 19. Dezember 2011 um 09:09 Uhr (#)

    Vielleicht sollte man das nächste Jahr die Auswahl auf Dienste beschränken, die im gleichen Jahr gestartet sind?

    Ist wie bei uns in der Schweiz, wenn Roger Federer immer Sportler des Jahres wird: sicher verdient, aber die Spannung geht etwas verloren. ;-)

    1. Schreibt hier auf dem Blog Martin Weigert
      schrieb am 19. Dezember 2011 um 09:11 Uhr (#)

      Da wäre dann außer ifttt keiner der Dienste dabei…

      Sprich: Es wäre eine völlig andere Art von Umfrage.

      Vorschlag: Sich nicht so an Dropbox festbeissen, sondern auch die anderen Plätze anschauen. ;)

    2. Schreibt hier auf dem Blog Martin Weigert
      schrieb am 19. Dezember 2011 um 09:17 Uhr (#)

      P.S. was ich mir aber vorstellen könnte: Wenn ein Dienst 2x mal in Folge gewonnen hat, darf er beim nächsten Mal nicht mehr dabei sein.

      So wie wir Twitter, Facebook und Google ausschließen – einfach damit’s nicht so langweilig wird – könnte man Dropbox beim nächsten Mal auch ausklammern.

  9. Till
    schrieb am 19. Dezember 2011 um 10:04 Uhr (#)

    Dropbox ist schon gut, obwohl die meisten Mitbewerber mehr Speicher “for free” haben. Ich habe mir SugarSync angeschaut und bin zufrieden mit 5GB für lau.

  10. informant
    schrieb am 19. Dezember 2011 um 10:54 Uhr (#)

    ifttt ist an sich einer der interessantesten apps. entweder hat hier ein teil der leser nicht viel im netz mitbekommen, zu spät netzwertig entdeckt oder einen über einen teil der angebote sich kein bild gemacht. dropbox nutze ich ununterbrochen aber zählt nun schon lange zu einem standarddienst und ist wirklich technisch nichts mehr neues! schade aber dennoch gratulation ans dropboxteam ;)

  11. Michael Eisler
    schrieb am 28. Dezember 2011 um 21:40 Uhr (#)

    Introducing: Pure awesomeness. DropboxAutomator is here! Automation of Dropbox Folder was never easier. bit.ly/v53JzN

    with power of Wappwolf.com

    Michael Eisler
    CEO
    Wappwolf Inc

Pingbacks

Pingbacks anzeigen...

Diesen Artikel kommentieren

Wir sind sehr an einer offenen Diskussion interessiert, behalten uns aber vor, beleidigende Kommentare sowie solche, die offensichtlich zwecks Suchmaschinenoptimierung abgegeben werden, zu editieren oder zu löschen. Mehr dazu in unseren Kommentarregeln.