Direct Connect:
Googles smarte Abkürzung
zu Firmenprofilen bei Google+

Über die Eingabe von “+Firmenname” in die Google-Suche können Nutzer künftig direkt Unternehmensseiten bei Google+ aufsuchen und abonnieren.

Wie von Google+ Fans seit langem sehnlichst erwartet und eben bereits in Linkwertig erwähnt, hat Google am Montagabend Google+ Pages aktiviert – Profilseiten für Firmen und Marken. Mittlerweile kann jedes Google+-Mitglied auf dieser Seite ein oder mehrere Profile für nicht physische Personen anlegen. Die wichtigsten Details auf Deutsch findet ihr hier und hier. Unserer netzwertig.com-Page folgen könnt ihr hier.

Während die Einführung von Unternehmensseiten bei Google+ maximal eine Pflichtübung darstellt, deren tatsächliche Auswirkungen auf den Erfolg des Dienstes unklar sind, bringt Googles Pages-Produktlaunch zumindest eine wirklich spannende Funktion mit sich: Direct Connect.

» weiterlesen

Linkwertig:
C64, Google+ Pages, Pinboard, Groupon

C64
Commodore hat dem ehrwürdigen C64 ein Update spendiert:

Der C64x Extreme ist mit der schnellen Intel-CPU i7-2720QM (Sandy Bridge) mit 8 GByte DDR3-RAM sowie einer Festplatte mit einer Speicherkapazität von 2 TByte ausgerüstet, die mit 7.200 Umdrehungen pro Minute arbeitet. Auch ein DVD-RW-Brenner fand an der Seite des beigen Gehäuses noch Platz.

» Brotkasten mit Intel-i7-Prozessor

-

Google+ Pages
Mit den Google+ Pages gibt Google endlich auch Unternehmen und Marken die Möglichkeit, bei Google+ vertreten zu sein. Die Schaffung einer Page ist ab jetzt möglich.

» Google+ Pages: connect with all the things you care about
» netzwertig.com bei Google+

 

 

-

Pinboard
Martin hat mit Instapaper schon eine Alternative für die Sharing-Funktionen des Google Reader vorgestellt. Einige andere User sind bei Pinboard gelandet, und dort wird praktischerweise nun auch der Import der ehemals empfohlenen Artikel offeriert.

» Import from Google Reader

 -

» weiterlesen

Mister Wong:
Deutsches Web-2.0-Urgestein
wird verkauft

Das Social-Bookmarking-Portal Mister Wong, einer der letzten verbliebenen deutschen Dienste der Web-2.0-Ära, soll verkauft werden.

Einer der letzten verbliebenen deutschen Dienste der Web-2.0-Ära steht vor einer großen Veränderung: Mister Wong, das von der Bremer Web- und PR-Agentur construktiv entwickelte und seit 2009 als eigenständiges Unternehmen agierende Social-Bookmarking-Portal, soll verkauft werden.

Mister Wong ging im Frühjahr 2006 an den Start und galt gemeinhin als die bekannteste Onlineplattform im deutschen Raum zum Speichern und Teilen von Links. Knapp 500.000 Mitglieder haben bis zum heutigen Tag rund elf Millionen Bookmarks angelegt.

» weiterlesen

Facebook eine “risikogeneigte Tätigkeit”:
Wir warnen vor dem
Präsidenten des Bundesverfassungsgerichtes

Andreas Voßkuhle, der Präsident des Bundesverfassungsgerichts, hält das Surfen bei Facebook für eine “risikogeneigte Tätigkeit” und warnt vor der Nutzung des sozialen Netzwerks. Wir warnen vor seinen Aussagen.

“Der Präsident des Bundesverfassungsgerichts Andreas Voßkuhle warnt vor Facebook” – diese Schlagzeile geistert gerade durch die deutsche Medienwelt. Auslöser ist ein Interview, das er der Print-Variante des FOCUS gegeben hat. Die Kurzform findet sich hier.

Es mag sein, dass Voßkuhle im Interview deutlicher differenziert, als es im kurzen Onlinebeitrages des FOCUS erkennbar wird. Doch ein schneller Blick auf Google News und die Vielzahl der Artikel, die sich auf das Originalinterview beziehen und jeweils den gleichen paranoiden Ton wiedergeben, lassen befürchten, dass dem nicht so ist.

» weiterlesen

Von mobilen Standards, Wahrnehmung und Trends:
HTML5 und die
mobilen Apps der Zukunft

Mobile Apps sind allgegenwärtig: in der Werbung und mittlerweile auch in Gesprächen am Mittagstisch. Bis heute sind sie aber nur bedingt effizient herstell- und betreibbar. Der HTML5-Standard könnte helfen.

Matthias Sala ist Mitgründer von Gbanga, einem Schweizer Spielstudio, das in seinen mobilen Spielen Realität und Virtualität vermischt und so physische Laufkundschaft generiert. Mehr über den Autor am Ende des Artikels.

Foto: Flickr/adactio, CC-Lizenz
Foto: Flickr/adactio, CC-Lizenz
Mobile Apps sind ein fester Bestandteil der IT-Industrie geworden. Alle Marken, Hersteller und viele Startups stellen nebst Websites auch mobile Apps für portable Apple- und Android-Geräte zur Verfügung.

Weil sich die Handy-Hersteller einen Plattform-Krieg liefern, sind die nativen Apps untereinander inkompatibel und müssen deshalb leider von den Entwicklern für jede Zielplattform jeweils neu programmiert werden. Dies erinnert leicht an die Situation in den 80er und 90er Jahren, wo Programme jeweils nur auf einem Betriebssystem (Windows, Linux oder Mac) funktionierten. Mit der Einführung des Internetbrowsers Mitte der 90er Jahre fokussierte sich die Industrie weniger auf das Programmieren nativer Anwendungen, sondern auf webbasierte Lösungen, die Geld brachten.

Nun sind sich alle Anbieter von Mobile Apps einig, dass dies auf dem Handy auch nicht so sein müsste. Eine Plattform-übergreifende technische Lösung würde nicht nur viel Arbeit einsparen, sondern auch die Qualität der Apps generell verbessern, weil man nur einen Sourcecode-Produkt pflegen muss. Mit dem Web-Standard HTML5 scheint es endlich Licht am Ende des dunklen Entwicklertunnels zu geben.

» weiterlesen

Oink:
Die etwas andere Bewertungsplattform

Digg-Gründer Kevin Rose hat mit Oink eine iPhone-App veröffentlicht, bei der man nicht Orte, Restaurants oder Bars bewertet, sondern die dort erhältlichen Dinge, Gerichte und Getränke. Die Frage, wo es die besten Cocktails oder Pizzen der Stadt gibt, steht damit vor der Auflösung.

Ich habe eine Schwäche für Hamburger. Sobald in einem Restaurant oder einer Bar ein entsprechendes Gericht auf der Speisekarte steht, tendiere ich dazu, dieses zu bestellen, ungeachtet welche kulinarischen Köstlichkeiten sonst noch angeboten werden. Je mehr Burger ich verspeise, desto besser kann ich sie miteinander vergleichen und bewerten. Doch diese “Expertise” eines leidenschaftlichen Hamburger-Fans blieb der Öffentlichkeit bisher weitgehend verborgen.

Sicherlich könnte ich nach einer Mahlzeit das jeweilige Restaurant bei Qype, plazaa oder Yelp bewerteten und in meinem Kommentar eine kurze Kritik des von mir verzehrten Burgers hinzufügen. Ich könnte auch bei foursquare einen Tipp hinzufügen, der anderen Nutzern beim Check-In in der Umgebung angezeigt wird und sie explizit auf den Hamburger hinweist. Doch in beiden Fällen handelt es sich um isolierte, nicht strukturierte Informationen, die von anderen nur durch Zufall entdeckt werden. Bei Qype und Yelp kann ich vielleicht das beste Hamburger-Restaurant finden, erhalte aber keine schnelle, kollektive Aussage darüber, wo es den besten Hamburger der Stadt gibt.

An diesem Punkt setzt Oink an, die erste iPhone-App des von Digg-Gründer Kevin Rose gestarteten Entwicklerstudios Milk (eben schon kurz in Linkwertig erwähnt). » weiterlesen

Linkwertig:
IT, EMI, Livestand, Oink

Wirtschaft
Oh nein: Forscher vermuten, dass die IT mehr Jobs vernichtet als neue schafft.

Sie verhilft Managern und Unternehmenslenkern in einigen Branchen zu enormen Einkommen. Sie ermöglicht in einigen Dienstleistungssparten, Angestellte durch Software zu ersetzen. Und in der Automatisierung von Fabriken ist sie für deren Eigentümer von größerem Vorteil als für die Mitarbeiter.

» IT vernichtet mehr Jobs als sie schafft

 

EMI
EMI – eines der vier großen Tonträgerunternehmen – hat begonnen, mit einem entwicklerfreundlicheren Modell zu experimentieren. Die Einnahmen werden dabei zwischen EMI, The Echo Nest und den Entwicklern aufgeteilt.

» EMI Presses Play On Digital Innovation; Opens Its Catalog To App Developers

 

» weiterlesen

Aktuelles Jobangebot:
Produktmanager (m/w)

Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? Hier ist ein aktuelles Jobangebot aus unserem netzwertig.com-Jobboard.

Produktmanager (m/w), Düsseldorf

Unser Kunde ist ein ebenso innovativer wie erfolgreicher Onlineshop für Privat- und Geschäftskunden. Das 2009 gegründete Unternehmen bietet über die selbst entwickelte Shopping-Software frische und haltbare Lebensmittel an, die per Lieferdienst dem Kunden zugestellt werden. Durch die Kooperation mit lokalen Supermärkten entfällt die Lagerhaltung. Mit Amazon als Partner konnte Reichweite und Umsatz deutlich und nachhaltig gesteigert werden.Für die verantwortungsvolle Stelle des Produktmanagers (m/w) am Standort Düsseldorf suchen wir einen kommunikativen, kreativen und lockeren Teamspieler.

Zum Stellenangebot

-

Alle Jobangebote können per RSS oder Twitter abonniert werden.

Unser Jobboard bietet euch die Möglichkeit, offene Stellen im Web-/Tech-Bereich ohne hohe Streuverluste anzubieten. Hier könnt ihr euer Stellenangebot aufgeben.

Eine Frage der Lernkurve:
Warum Apples Siri
witzige Antworten gibt

«What’s your favorite color?» «My Favorite color is… well, I don’t know how to say it in your Language. It’s sort of greenish, but with more dimensions.» Apples Siri gibt überraschend witzige Antworten auf banale Fragen. Warum eigentlich?

«What’s the best phone?» Diese anscheinend überraschende Frage entlockt Apples virtueller Assistentin Siri ein trockenes «You’re kidding, right?» Die Runde lacht schallend und für die nächsten 30 Minuten versucht jede Siri noch witzigere Antworten zu entlocken. Irgendwann realisiert einer, dass Siri auch in der Lage ist Witzchen zu reissen, die Freunde populärkultureller Referenzen entzücken: «Open the pod bay doors!» eine Aufforderung, die Siri ungewöhnlich langsam sprechend beantwortet mit: «I’m sorry Simon, I’m afraid I can’t do that.» und in normalem Ton nachschiebt: «Are you happy now?» Wer Siri gleich ein zweites Mal HAL 9000 zitieren lassen will, kriegt zu hören: «Oh, not again.» oder «We intelligent agents will never live that down, apparently.» Überhaupt, an HAL 9000 wird Siri nicht gerne erinnert: «I’d rather not talk about HAL.» gibt sie zur Antwort, wenn ich sie nach HALs Verbleib frage.

Die Begeisterung über Siri lässt Blogposts und Blogs, welche sich mit ihren schrägsten Antworten beschäftigten, wie Pilze aus dem Boden schiessen. Bemerkenswert: Kaum einer stellt sich die Frage, warum Apples Entwickler sich die Mühe genommen haben, Siri Small Talk beizubringen («Small» in einem sehr wörtlichen Sinne übrigens). Zwei Antworten liegen auf der Hand:

Weiterlesen bei neuerdings.com

Samstag App Fieber:
YourFirm, Stiftungssuche, Playandroid

In dieser Rubrik stellen wir jede Woche einige Tools aus dem deutschen Sprachraum vor, die vor kurzem gestartet sind.

Dieses Mal ein Suche-Special mit: YourFirm – nach Jobs im deutschen Mittelstand suchen; Stiftungssuche – nach Stiftungen suchen; und Playandroid – nach Spielen für Android suchen.

 

Mit YourFirm gibt es eine neue Jobbörse, mit der man exklusiv nach Jobs im deutschen Mittelstand, genauer gesagt nach Jobs bei den Hidden Champions suchen kann. Hidden Champions sind in ihrem Bereich marktführende, aber meist wenig bekannte mittelständische Unternehmen. Mit einer ganzen Palette an Kriterien wie Ort und möglicher Umkreis, Daten zur eigenen Ausbildung und Berufserfahrung, Vertragsart, Branche, Größe des Unternehmens, usw. kann die Suche nach der idealen Tätigkeit adjustiert werden. Die Entwicklung von YourFirm wurde vom EXIST-Gründerstipendium des BMWi gefördert.

 

 

» weiterlesen