Linkwertig:
Popcorn, Gidsy, Buffer, Groupon

Evolution
Eine kurze Geschichte der Zeit: Pingdom erinnert uns daran, wie schnell sich im Web die Dinge ändern.

» How amazingly fast our tech habits change

 

Popcorn.js
Mozilla möchte mit Popcorn.js ein Framework etablieren, das HTML5-basierte Videos mit einer Reihe von Funktionen ausstattet und insgesamt auf eine neue Ebene hebt.

» Mozilla Reinvents Web Video With Popcorn 1.0

 

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Neuer Aktivitätenstream:
Twitter schafft Transparenz

Twitter rüstet den Mitgliederbereich dieser Tage mit einem Aktivitätenstream aus, der all das in chronologischer Reihenfolge auflistet, was die gefolgten Nutzer bei dem Microbloggingdienst so tun.

Twitter ist momentan dabei, seine Weboberfläche auf eine signifikante Art und Weise zu modifizieren. Diesmal handelt es sich nicht um eine optische Neugestaltung, sondern um eine konzeptionelle Veränderung, die sich durch zwei neue neue Reiter auf dem persönlichen Twitter-Dashboard äußert:

Rechts neben der unveränderten Zeitleiste mit den Tweets der gefolgten Nutzer ersetzen die zwei neuen Menüpunkte “@benutzername” sowie “Activity” die bisherigen Tabs “@mentions” und “Retweets”.

Zukünftig zeigt Twitter sämtliche Erwähnungen des eigenen Twitter-Kürzels sowie Retweets eigener Twitter-Nachrichten nicht mehr gesondert sondern gemeinsam in der “@benutzername”-Übersicht. Auf diese Weise schafft der Dienst Platz für den neuen Aktivitätenstream, der vor einigen Monaten erstmalig vorgestellt und dieser Tage allen Twitter-Nutzern verfügbar gemacht wird.

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Startup-Metropole und Silicon Valley-Pendant:
Wann begann die Berlin-Euphorie?

Keine Woche vergeht ohne schillernde Medienberichte zum Berliner Startup-Boom. Doch wann begann eigentlich der Hype um die Hauptstadt?

Foto: stock.xchng
Foto: stock.xchng
Hätte man mir vor zwei Jahren erklärt, dass Ende 2011 Berlin hinsichtlich des Potenzials für junge Startups mit dem Silicon Valley verglichen wird und kaum ein Tag vergeht, an dem regionale, überregionale und internationale Publikumsmedien oder Tech-Blogs den Aufstieg Berlins zur neuen Internethauptstadt in Europa nicht thematisieren – ich hätte mich zwar gefreut, aber es wahrscheinlich nicht geglaubt.

Doch genauso ist es gekommen. Der Beweis für die letzten drei Tage: Mike Butcher greift bei TechCrunch Europe das Aufblühen der Hauptstadt im Zusammenhang mit einem Bericht über die veränderten Rahmenbedingungen europäischer Blogs auf, Om Malik vom US-Blog GigaOm berichtet über Amazons Bestreben, sich in Berlin niederzulassen und so die steigende, durch den Startup-Boom verursachte Nachfrage nach technischer Infrastruktur besser bedienen zu können und Berlins Stadtmagazin Tip ruft mit Blick auf die Ereignisse in der Stadt und mit einem lässigen Foto des Amen-Gründerteams auf dem Titel die Revolution der Nerds aus.

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Linkwertig:
Spotify, Fundbüro, t3n,
Republic Wireless

Felix Austria
Spotify kommt wohl nach Österreich.

Die Schweden konnten sich mit den Verwertungsgesellschaften AKM und austro mechana über einen Lizenzvertrag einigen. Wann genau der Dienst verfügbar sein wird, ist noch nicht bekannt.

» Spotify startet auch in Österreich

 

Fundbüro
deutsche-startups stellt einige Dienste vor, die verlorene Dinge wieder zurückbringen.

Zum Glück sind Menschen vergesslich. Diese vermeintliche Unvollkommenheit führt immerhin zu interessanten Geschäftsideen.

» Verlegt, vergessen, verloren – Gefunden

 

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Kollektives Smartphone-Musikerlebnis:
wahwah.fm vor Neustart
mit über 12 Millionen Songs

wahwah.fm will ein kollektives Musikerlebnis über Smartphones ermöglichen. Mit einer neuen App und über zwölf Millionen Songs wagt das Startup aus Berlin demnächst einen zweiten Anlauf.

Als das Berliner Musikstartup wahwah.fm im Frühjahr erstmals präsentiert wurde, zeigte ich mich begeistert: Das mutige, aber innovative Konzept, über mobile Apps gemeinsam mit anderen Hörern am selben Ort Musik zu genießen, wurde von Gründer Philipp Eibach und seinem Team ahnsehnlich verpackt und mit einer passenden Prise Berliner Lebensgefühl garniert.

Im Juni erblickte die erste Fassung der wahwah.fm-iPhone-App den App Store und war sofort weltweit verfügbar. Doch die Anwendung hatte eine entscheidende Begrenzung: Zum Start konnten lediglich bei SoundCloud befindliche Musikstücke zur persönlichen Playlist hinzugefügt werden, und dazu war zudem ein SoundCloud-Konto erforderlich.

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Werbung Topgutscheincode.de nun weihnachtlich!

Die Gutscheinseite topgutscheincode.de macht wieder Schlagzeilen. Nachdem vor Kurzem das neue Design an den Start ging, ist nun auch eine winterliche Stimmung in die Seite eingezogen.

Das beeindruckende Gutscheinportal wurde zuvor von frischem Blau, Rot und Grün dominiert und glänzt nun in eher klassisch schickem Design. Seit kurzem sind dezente Farben wie Weiß, Schwarz und Hellblau das neue Erscheinungsbild der Seite und bringen somit frischen Wind in die Gutschein- und Angebotswelt. Die britische Markco Media Ltd. betreibt topgutscheincode.de und stellt mit der deutschen Version ihrer Erfolgsseite myvouchercodes.co.uk auch uns tolle Gutscheine, Rabatte und Angebote zu Verfügung. Die neueste Änderung auf dem beliebten Portal ist das frisch eingezogene Weihnachtsdesign mit passenden Kategorien. So findet der Kunde einfach und schnell, was er oder sie zu Weihnachten an seine Liebsten verschenken kann. Egal, für wen Sie etwas suchen, die Seite stellt Ihnen eine Kategorie für jede Möglichkeit zur Verfügung.

Beispiele für die leicht zu findenden Geschenkideen wären “Geschenke für Ihn”, “Kinder und Spielzeug” oder auch “Widgets & Gadgets”. Das verhilft Ihnen einfach und schnell zum passenden Geschenk und macht Weihnachten zu einem tollen Erlebnis.

Gutscheinseiten erfreuen sich immer größerer Beliebheit unter den Deutschen und sorgen so für massives Sparpotential beim Online-Einkauf. Genauer betrachtet hat der Online-Kauf von Kleidung, Elektronik oder Reisen überwiegend Vorteile, da wäre zum Beispiel das Wegfallen des nervigen Anstellens an der Kasse, die Drängelei an den Umkleiden und auch den nervigen Wechsel zwischen der Kälte draußen und der Hitze drinnen. Wenn man dann auch noch mit Gutscheinen von topgutscheincode.de bares Geld sparen kann, gibt es eigentlich nichts mehr zu meckern. Sie finden hier alles von verschiedensten 5% bis 10% Rabattgutscheinen über Versandkostengutscheine bis hin zu exklusiven 20€ Gutscheinen als auch unterschiedlichste Shops auf dem Portal. Die stärksten sind wohl Amazon, Dell, Neckermann und Karstadt. Sparen Sie ganz einfach, indem Sie den passenden Gutscheincode bei Ihrer Bestellung eingeben und erhalten Sie Ihr günstigeres Produkt direkt nach Hause geliefert.


Die Markco Media Ltd. betreibt die größte internationale Gutscheinseitengemeinschaft und verhilft so Menschen in vielen Ländern zu Rabatten. In England, wo die erste Gutscheinseite der Firma myvouchercodes.co.uk entstand, sparten die Kunden bereits mehrere Millionen, und auch diese Weihnachten werden wohl wieder günstigste Geschenke unter den Tannenbäumen landen. Einfach und abschließend gesagt, ist Topgutscheincode.de eine tolle Möglichkeit, bares Geld zu sparen.

Strategiewechsel:
Google will Weg und
Ziel gleichzeitig sein

Seit 13 Jahren versucht Google, Nutzer möglichst kurz auf der eigenen Site verweilen zu lassen. Mit Google+ verändert sich die Prioritätensetzung.

Seit seinem Launch vor 13 Jahren hat Google für seine Suchmaschine nur ein Ziel: Nutzer so schnell wie möglich zu für sie relevanten Websites zu schicken. Während andere Onlinedienste alles dafür unternehmen, um die Aufenthaltszeit der Anwender zu erhöhen, hatte der Internetkonzern aus Mountain View kein Interesse daran, Suchende länger als nötig auf der Seite festzuhalten. Eine gute Suchmaschine wird daran gemessen, wie wenig Zeit Nutzer dafür aufwenden müssen, um ihre Recherche erfolgreich abzuschließen.

Googles Geschäftsmodell der Suchwortvermarktung (“AdWords”) erforderte es auch nicht, künstlich die Dauer des Aufenthalts der Nutzer in die Höhe zu treiben. Werbende zahlen per Klick oder Einblendung ihrer Anzeigen auf den Suchergebnisseiten. Ein längeres Verweilen der Nutzer auf der Resultatseite hat keine positiven Auswirkungen auf Googles Werbeeinnahmen. Im Gegenteil: Je schneller Nutzer fündig werden und die Google-Suche verlassen, desto eher kommen sie zu einem späteren Zeitpunkt mit einer anderen Recherche wieder zurück. Innovationen wie Google Instant waren die Folge.

Doch mit dem neuen Fokus auf Google+ könnte auch ein Paradigmenwechsel von statten gehen, was Googles Sicht auf die Bedeutung der Aufenthaltsdauer angeht.

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Linkwertig:
WordPress, Firefox, Dropbox, Cloud

WordPress
WordPress hat sich von Google inspirieren lassen und dem eigenen grauen Balken ebenfalls Benachrichtungen spendiert.

» Notifications, the Pulse of Your Blog

 

Firefox 8
Mozilla hat Firefox 8 lanciert. Unter anderem wurde Twitter zu den Suchmaschinen hinzugefügt und natürlich die Unterstützung von HTML5 weiter verbessert.

» Mozilla Firefox Adds Twitter Search and New Features that Make Web Browsing Easier

 

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Europa-Expansion:
Twilio liefert Telefonie- und SMS-Funktionen aus der Cloud

Twilio erlaubt es Webdiensten, Startups und mobilen Apps, über die Cloud betriebene Telefonie- und SMS-Funktionen per API in die eigenen Services zu integrieren. Ende 2012 will das junge Unternehmen aus San Francisco im ganzen deutschsprachigen Raum vertreten sein.

Was haben bekannte Webdienste wie LinkedIn, Airbnb, Hulu, Zendesk und Quora gemeinsam? Sie alle setzen für Telefonie- bzw. SMS-Dienste auf die Schnittstellen des aus San Francisco stammenden Cloud-Communications-Anbieter Twilio.

Das von dem ehemaligen Amazon-Produktmanager Jeff Lawson sowie Evan Cooke und John Wolthuis im Jahr 2008 gegründete Jungunternehmen hat es sich auf die Fahnen geschrieben, Entwicklern die Möglichkeit zu bieten, mit minimalem Aufwand Voice- und SMS-Funktionen in ihre Onlinedienste und mobilen Apps zu integrieren. Twilio stellt dafür lokale Telefonnummern sowie verschiedene APIs bereit, und Entwickler zahlen nur für die tatsächliche Nutzung (durchgeführte Gespräche oder gesendete SMS).

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Kollaborative Tools:
Unser Arbeitswerkzeug bei Blogwerk

Um es gleich vorwegzunehmen: Auch wenn wir bei Blogwerk am liebsten ohne Papier arbeiten, ganz ohne Briefmarken und Ordner kommen wir nicht aus, gerade in der Kommunikation nach aussen. Das meiste läuft bei uns aber – wie könnte es anders sein – über’s Bildschirmfenster.

Das ist auch nötig bei einer Redaktion, die sich über drei Länder verteilt und die mehrheitlich nicht in Zürich sitzt. Wir müssen die Zusammenarbeit mit freien Autoren koordinieren, brauchen Möglichkeiten zum gemeinsamen Bearbeiten von Texten und müssen aktuell Inforessourcen zur Verfügung stellen. Auch mit E-Mail kommt man da nicht weit.

Es geht also um Kommunikation, Koordination und Dokumentation. Welche Werkzeuge setzen wir ein? Hier unser Fuhrpark:

Weiterlesen bei blog.blogwerk.com.