Linkwertig:
FriendCaller, Google, HouseTrip, Berlin

FriendCaller
FriendCaller – das deutsche Skype – hat die stolze Marke von fünf Millionen Benutzern geknackt.

» FriendCaller‘s eventful journey reached 5 million users

 

Google
Google hat aus dem Fiasko mit der Gmail-App gelernt und eine durchaus ansehnliche Such-App für das iPad lanciert.

» The new Google Search app for iPad

 

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Digitale Inhalte neu zusammenstellen:
Storify rückt das Kuratieren
ins Rampenlicht

Zahlreiche Startups sind in den letzten Monaten auf den Trend des Kuratierens von digitalen Inhalten aufgesprungen. Storify aus San Francisco gelang es, sich von der Konkurrenz abzuheben und zum Liebling der Medien zu avancieren.

“Curation is King” – mit dieser Abwandlung des bisherigen Mantras “Content is King” beschrieb der Startup-Gründer Steve Rosenbaum im Sommer 2010 bei Business Insider einen sich schon damals immer stärker abzeichnenden Trend: Nicht mehr länger geht es allein um die Inhalte – denn diese existieren online in schier unbegrenzter Menge und in variierender Qualität – sondern viel mehr darum, diese zu sortieren, zu filtern und in einen stimmigen Kontext zu bringen. Curation oder Kuratieren heißt seitdem das Zauberwort.

Während der Curation-Trend einige Zeit benötigte, um in das Bewusstsein der Nutzer vorzustoßen, entstanden unzählige neue Webdienste, die sich das Thema auf die Fahnen schrieben und Anwendern die notwendigen Werkzeuge zur Verfügung stellen, um Inhalte aus verschiedenen Onlinequellen zu bündeln und in neuer, gesammelter und intelligenter Form zu präsentieren.

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150 Millionen Nutzer:
Shazam auf dem Weg
zum mobilen Social Music Network

Schon einige Monate ist es her, dass Shazam seine Apps für iPhone und Android mit einem Aktivitätenstream der Freunde ausgestattet hat. Der Schritt hin zu einem mobilen Social Network für Musikfreunde liegt nahe.

Mehrmals pro Monat nutze ich auf meinem iPhone Shazam, um Songs zu identifizieren, die in meiner unmittelbaren Umgebung gespielt werden. Die App des bereits 1999 in London gegründeten Unternehmens gehört zu den zehn mobilen Anwendungen, die ich wirklich nicht mehr missen möchte, und leistet nach meiner Beurteilung in den meisten Fällen bessere Arbeit als der US-Konkurrent Soundhound (wobei es hierzu sicher unterschiedliche Ansichten gibt).

Als ich gestern einmal wieder Shazam in Aktion hatte, nahm ich einen Menüpunkt wahr, der mir bisher nicht aufgefallen war: “Friends”. Was genau mich auf diese Funktion aufmerksam machte, weiß ich nicht mehr genau, aber ich glaube, er war farblich und durch einen Text hervorgehoben, so wie in dem im App Store abgebildeten Screenshot.

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In eigener Sache:
Danke an unsere Sponsoren!

Die Blogs von Blogwerk sind eines der führenden Blog-Netzwerke im deutschsprachigen Raum. Möglich wird unsere Arbeit durch unsere Leserinnen und Leser sowie dank unseren Sponsoren. Einmal pro Monat wollen wir Euch unsere Sponsoren näher vorstellen – Ihr findet in diesem Posting eine kurze Beschreibung der Unternehmen.

Firmen, die sich und ihre Dienstleistungen und Produkte ebenfalls auf einem der Blogs präsentieren wollen, erhalten hier mehr Informationen.

Wir sagen auch in diesem Monat: Vielen Dank an alle, die uns lesen, mit uns diskutieren und uns unterstützen!

Unsere Blogs: netzwertig.comneuerdings.comimgriff.comfokussiert.comstartwerk.ch

TopGutscheincode.de

TopGutscheincode.de ist eine der meist genutzten deutschen Gutscheinseiten, die jeden Monat Millionen von Menschen zu Sparmöglichkeiten verhilft. TopGutscheinCode.de kombiniert die Vorteile des Online Einkaufens mit interessanten Rabatten, Gutscheincodes und exklusiven Gutscheinen.

» TopGutscheinCode.de

Artfiles New Media GmbH

Die Artfiles New Media GmbH ist ein Internet Service Provider mit Sitz in Hamburg. Im Jahr 2000 gegründet, beschäftigt die Firma heute 19 technisch qualifizierte Fachleute. Nebst einer reibungslos funktionierenden technischen Basis garantiert die Artfiles New Media GmbH bei der Planung und Realisierung von Projekten Leistungen in kompromisslos hoher Qualität.

» Artfiles New Media GmbH

Stadtbranchenbuch Deutschland


Im Branchenbuch der Firma Opendi finden sich deutschlandweit über 4,5 Millionen Firmen. Gesucht werden kann nach Branche, Name und Ort oder über ein Verzeichnis aller Bundesländer inklusive Ortschaften. Teilweise sind erweiterte Informationen wie z.B. Öffnungszeiten oder Internetadresse vorhanden, über 250’000 Adressen wurden ausserdem von Usern bewertet.

» Stadtbranchenbuch Deutschland

Linkwertig:
Hunch, Startups, CSS, Stanford

Hunch
Für ein jenseits der allgemeinen Wahrnehmung nebenherlaufendes Startup kein schlechter Exit: Laut Michael Arrington hat Ebay Hunch für 80 Millionen Dollar übernommen.

» Ebay’s Got A Hunch, For Around $80 Million

 

Startup des Jahres
Nach t3n und der Gründerszene sucht nun auch deutsche-startups das Startup des Jahres.

Es ist wieder soweit: Zum fünften Mal sucht deutsche-startups.de gemeinsam mit allen Lesern sowie einer Jury aus Journalisten, unabhängigen Branchenexperten und Investoren das “Start-up des Jahres”.

» Gesucht: Start-up des Jahres

 

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Fotomotive lokalisieren:
Where Is This steht zum Verkauf

Die Kommunikationsagentur Wagnerwagner stellt ihren cleveren Crowdsourcing-Dienst “Where Is This” zur Lokalisierung von Fotomotiven zum Verkauf – weil er sich zu gut entwickelt hat.

Wenn wir über öffentliche Verkaufsofferten deutscher Webprojekte berichten, dann zumeist, weil ihnen das Geld ausgegangen ist oder weil sie in der bisherigen Form ihren Zenit erreicht haben. Die Reutlinger Onlineplattform Where Is This hingegen sucht nun einen neuen Besitzer, weil sie sich sich besser entwickelt hat als von ihren Initiatoren erwartet.

Im Juni stellten wir den damals unter dem provokativen Namen “Where The Fuck Is This” gestarteten Dienst der baden-württembergischen Kommunikationsagentur Wagnerwagner vor. Auf der in dieser Form einmaligen Site identifizieren Nutzer Ursprungsorte von Fotos, die andere Anwender hochgeladen haben. So lässt sich beispielsweise in Erfahrung bringen, wo genau die Reise hingehen muss, um den abgebildeten Traumstrand oder das atemberaubende Bergpanorama in Natura begutachten zu können.

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Erneute Einschnitte bei der Gratis-Version:
simfy kapituliert und
macht Platz für Spotify

Zwei Monate nach der Begrenzung der Hördauer für Gratisnutzer sieht sich simfy zu noch größeren Einschnitten gezwungen. Das Kölner Startup übergibt den D-A-CH-Markt damit nahezu kampflos an Spotify.

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Gut zwei Monate ist es her, dass der Kölner On-Demand-Dienst simfy für seine kostenfreie Basisversion eine Begrenzung von 20 Musikstreaming-Stunden pro Monat eingeführt hat. Wem das nicht genügte, der musste für 4,99 bzw. 9,99 Euro ein kostenpflichtiges Paket erwerben.

Dieser Schritt verwunderte kaum, passte sich simfy damit der für vergleichbare internationale Online-Demand-Musikangebote zum Standard gewordenen Preis- und Produktgestaltung an.

Umso überraschender kommt die jüngste Ankündigung des Startups aus dem Rheinland: Kaum hatten sich Nutzer der Free-Version an das 20-Stunden-Limit gewöhnt, verringert simfy dies erneut auf nun nur noch fünf Stunden pro Monat. Zudem sind besondere “Premium-Titel” fortan lediglich Bezahl-Mitgliedern vorbehalten. Anwender von simfy Free können sich von diesen lediglich eine 30-sekündige Vorschau anhören.

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Linkwertig:
Tablets, Street View, Xing, Checkout

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Tablets
PC-Hersteller, die Tablets nach dem Motto ich auch entwickelt haben, ziehen sich langsam wieder aus dem Markt zurück.

Der hauptsächliche Grund dafür sei, dass sie nicht in der Lage sind, einen ähnlich umfangreichen Content anzubieten wie Apple oder Amazon beziehungsweise der US-Buchhändler Barnes & Noble.

» PC-Hersteller planen Rückzug vom Tablet-Markt

 

Street View
Die Süddeutsche Zeitung (sic) blickt auf ein Jahr mit der Street View zurück, die Katastrophen sind ausgeblieben.

Einbruchsserien, die mit Street View in Zusammenhang zu bringen stehen, blieben ebenso aus wie Proteste wegen allzu intimer Einblicke in die Privatsphäre deutscher Hausbesitzer und Wohnungsmieter.

» Wie wir lernten, Street View zu lieben

 

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Samstag App Fieber:
MySkoob, snippy, Laker

In dieser Rubrik stellen wir jede Woche einige Tools aus dem deutschen Sprachraum vor, die vor kurzem gestartet sind.

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Dieses Mal ein E-Book-Special mit: MySkoob – alter Wein in neuen Schläuchen; snippy – Kurzgeschichten für das iPhone; und Laker – eigene E-Books gestalten.

 

MySkoob basiert auf einer einfachen, aber sinnvollen Idee: Man nehme einen Klassiker der Literaturgeschichte und verpasse ihm ein frisches, für Tablets (genauer gesagt iPads) optimiertes Design. Das Angebot der Helden reicht von Romeo und Julia über Robinson Crusoe und Drakula bis hin zum großen Gatsby und den drei Musketieren. Der Preis liegt bei zwei Dollar pro Buch und dürfte also für alle an einer optisch qualitativen Leseerfahrung Interessierten verschmerzbar sein, auch wenn es das Buch auch kostenlos gibt, weil es keinem Urheberrecht mehr unterliegt.

 

 

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Geschäftspraktiken aus dem vergangenen Jahrhundert:
Wenn ein Webservice eine schriftliche Kündigung erfordert

Kündigungsfristen und das Einfordern einer schriftlichen Kündigung sind Relikte aus einer vergangenen Zeit und passen nicht zu innovativen, zeitgemäßen Webstartups. Wie faire Vertragsbedingungen aussehen, zeigt mite.

Eigentlich sollte an dieser Stelle ein Artikel über ein recht interessantes deutsches Startup erscheinen. Doch in letzter Sekunde erkannte ich, dass die von dem Dienst gestellten Anforderungen an Nutzer der kostenpflichtigen Version unzumutbar sind und zu sehr den Eindruck erwecken, als sollte zahlenden Kunden ein Vertragsende möglichst schwierig gemacht werden. Von einer 30-tägigen Kündigungsfrist war die Rede, die noch dazu schriftlich erfolgen sollte – bei einem Onlinedienst!

Dass einem von alteingesessenen Großkonzernen (und manchen Webhostern), welche die Bedeutung der Berücksichtigung tatsächlicher Kundenbedürfnisse noch nicht mitbekommen haben, ab und an derartige Steine in den Weg gelegt werden, ist nicht neu.

Bei modernen Onlinestartups, denen ein Kündigungsvorgang quasi keinerlei administrativen oder bürokratischen Aufwand verursacht und insofern auch noch eine Sekunde vor Ablauf der Vertragsfrist per Knopfdruck möglich sein sollte, verwundert dieser eigennützige Ansatz aber.

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