mySugr will mit einer mobilen App die Lebensqualität von 350 Millionen Diabetikern erhöhen. Das Wiener Jungunternehmen ließ sich auf der Startup Week feiern und unterstreicht das allgemeine Interesse an wirklichen, internetgestützten Problemlösern.
Das Wiener Startup mySugr hat den Startup-Wettbewerb der gerade in der österreichischen Hauptstadt stattfindenden Startup Week gewonnen. Ich habe mir die Siegerehrung im Livestream angeschaut und den Eindruck bekommen, sowohl Jury als auch Publikum waren sich in dieser Frage einig. Auch Markus, der vor Ort war, bezeichnete die Wahl von mySugr eben in Linkwertig als “verdient”.
mySugr befindet sich zur Zeit noch im Stealth Mode und ist entsprechend zurückhaltend mit der Bekanntgabe von Details. Ziel des Dienstes ist es, die Lebensqualität der 350 Millionen Menschen weltweit zu erhöhen, die an Diabetes leiden. Mittels spielerischer Elemente sollen Betroffene zur Eingabe ihrer Diabetes-Daten in eine mobile App animiert werden, um auf dieser Grundlage ihre Therapie zu optimieren.
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Startup Week
Die (noch nicht öffentlich lancierte) Diabetes-Plattform MySugr hat gestern die Startup Challenge der Startup Week verdient gewonnen.
» MySugr
» The Startup Week Challenge Finalists
Yahoo
Laut Reuters findet die Komödie mit Yahoo und Microsoft eine Fortsetzung, Microsoft bekunde ein erneutes Übernahmeinteresse an Yahoo.
» Microsoft considers bidding for Yahoo
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Die jüngst von Facebook vorgestellten neuen Open Graph Apps publizieren nach einmaliger Autorisierung automatisiert Mitgliederaktivitäten. Doch der Nutzen für die Anwender hält sich in Grenzen.
“
Frictionless Sharing” – zu Deutsch “”reibungsloses Teilen” – dies ist das Ziel, welches Facebook mit der
vor zwei Wochen vorgestellten neuen Klasse von Open-Graph-Applikationen anstrebt. Nutzer sollen mit Hilfe der neuen Apps ihre außerhalb des Facebook-Universums getätigten Aktivitäten wie angehörte Songs, gelesene Artikel oder betrachtete Videos, aber auch andere, durch Verben beschreibbare Tätigkeiten automatisch bei dem Social Network publizieren.
Das Ergebnis ist ein kontinuierlicher, je nach Privatsphäreeinstellungen für alle oder bestimmte Kontakte sichtbarer Stream sämtlicher Aktivitäten, die in irgendeiner Form im digitalen Alltag (und darüber hinaus) durchgeführt werden und per mit Facebook verknüpfter App protokollierbar sind.
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Weltbild und Hugendubel bringen einen E-Reader für 59 Euro auf den Markt – 40 Euro günstiger als Amazons Kindle. Die Buchhändler wollen sich der US-Konkurrenz nicht kampflos geschlagen geben.
Vor einer Woche präsentierte Amazon
sein erstes Tablet sowie neue preisgünstige E-Reader – von denen zumindest einer zum Niedrigpreis von 99 Euro auch in Deutschland angeboten wird. In den USA kostet das selbe Gerät (
Update: in der hierzulande nicht verfügbaren werbefinanzierten Variante) gerade mal 79 Dollar – umgerechnet nur knapp 60 Euro.
Die Strategie des umtriebigen Internetkonzerns ist offensichtlich: durch kontinuierliche Preissenkungen eine steigende Zahl von Konsumenten an das Thema E-Reader heranführen und anschließend an das eigene Ökosystem binden.
In diesem Artikel beschrieb ich, wie durch die wachsenden Ökosysteme der mächtigen US-Unternehmen wie Amazon, Google, Apple und Facebook deutsche Medienunternehmen vor einem weitreichenden Bedeutungsverlust stehen.
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Bei dem jungen Berliner Dienst du.sagst.es drücken Nutzer in zehn Kriterien aus, welche Dinge sie zum aktuellen Zeitpunkt positiv bewegen. So lassen sich Personen mit geschmacklichen Übereinstimmung finden und sinnvolle Impulse erhalten.
Amen hat den wahrscheinlich am meisten kontrovers diskutierten Startup-Launch dieses Jahres hingelegt. Nicht jeder kann mit den auf der seit gestern ohne Einladung zugänglichen Site publizierten strukturierten Meinungsäußerungen etwas anfangen. Die erfolgreiche PR-Strategie des Berliner Jungunternehmens sorgte deshalb für einige Irritationen.
Man darf daher gespannt sein, was Amen-Kritiker (und -Anhänger) von du.sagst.es halten werden, einem ebenfalls aus Berlin stammenden jungen Onlineservice, der zwar einen konzeptionell etwas anderen Ansatz wählt, aber ein Amen vergleichbares Ziel verfolgt: eine semantische Meinungs- und Empfehlungsplattform mit kombinierten Suchmöglichkeiten, die durch die Filterarbeit der Nutzer ermöglicht werden.
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Steve Jobs
Apple-Gründer Steve Jobs ist im Alter von 56 Jahren seinem Krebsleiden erlegen.
» Steve Jobs ist tot
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Google Maps
Google Maps bekommen eine Art Helikopter-View.
» Google Maps, Now With Virtual Helicopter Rides » weiterlesen
Das iPhone 4S bringt den sprachgesteuerten persönlichen Assistenten Siri mit. Apple läutet damit eine Ära ein, in der wir mit unseren Computern, Tablets und Smartphones sprechen.
Die Reaktionen (auch meine) auf
die gestrige Presseveranstaltung von Apple fielen im Grossen und Ganzen verhalten aus – obwohl einschlägige Tech-Blogs nicht genug publizistischen Saft aus der (vermeintlich) kleinen Zitrone pressen konnten, die Apple den Bloggern und Journalisten präsentiert hatte. Einige Fanboys und -girls zeigten sich enttäuscht, dass statt der ersehnten Nummer Fünf nur eine 4S präsentiert wurde und der eine oder andere Androidianer konnte sich hämische Kommentare zum Ausbleiben der ganz grossen Neuerung auch nicht verkneifen. Dabei hat Apple gestern das nächste ganz grosse Ding präsentiert:
«a humble personal assistant», Siri.
Ganz gross, weil nicht wirklich neu. Apple hat immer wieder bewiesen: Wer bestehendes mit genug Detailversessenheit weiter entwickelt, eine Evolution mit genug Nachdruck vorantreibt, kann es zu einer kleinen Revolution bringen. Genauso war es mit dem iPhone. Keiner kann behaupten, Apple hätte das Smartphone erfunden. Aber Apple hat ein massentaugliches Smartphone entwickelt. Das Design zog die Massen an, die kinderleichte Bedienbarkeit hielt ebendiese bei der Stange – und genau das ist entscheidend für Apples Erfolg.
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Wuala beerdigt sein einstiges Alleinstellungsmerkmal: Nutzer können zukünftig nicht mehr Platz auf der Festplatte gegen Onlinespeicher eintauschen.
Der aus Zürich stammende Onlinespeicher- und Backupdienst
Wuala konnte sich bisher auf ein Alleinstellungsmerkmal berufen, das ihn ohne jeden Zweifel von allen anderen Konkurrenten im dicht besiedelten Markt der Cloud Storage und Synchronisationsservices abhob: die Möglichkeit, mit eigenem Festplattenspeicher zur Wuala-Cloud beizutragen und im Gegenzug ohne zusätzliche Kosten mehr Platz in selbiger zu erhalten.
Nutzer, die gewisse Voraussetzungen wie eine bestimmte Verfügbarkeit erfüllten, konnten so deutlich mehr als die im kostenfreien Basisangebot enthaltenen zwei Gigabyte Onlinespeicher in Anspruch nehmen. Alternativ blieb sonst eines der kostenpflichtigen Pakete. Zum Wuala-Launch Ende 2007 war der Speichertausch das wichtigste Marketingargument des damaligen Startups (siehe “Datei-Hosting auf den Festplatten anderer User“).
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Jede Woche berichten wir über neue Startups und Onlinedienste. Heute stellen wir 40 davon zum Ausprobieren an verregneten Herbsttagen in einer kompakten Liste zusammen.
Illustration: stock.xchng
Jede Woche stellen wir euch eine Reihe neuer Webdienste und Startups vor – vorrangig aus dem deutschsprachigen Raum, aber auch aus den europäischen Nachbarländern sowie der USA. Nun haben viele von euch nicht stetig Zeit dafür, neue Services auszuprobieren. Schnell kann da ein potenziell interessantes Angebot wieder in Vergessenheit geraten.
Mit diesem Beitrag erinnern wir euch an 40 ausgewählte junge Onlineservices, die wir in den letzten Monaten bei netzwertig.com in einzelnen Artikeln vorgestellt haben. Die Auflistung erfolgt in alphabetischer Reihenfolge, jedes Angebot wird mit maximal einem Satz erklärt. Einige von uns vorgestellte Angebote mit sehr speziellem Schwerpunkt, ausgeprägtem B2B-Fokus, Dienste, die nur mit einer Einladung verfügbar sind oder grundsätzlich Geld kosten, wurden nicht berücksichtigt. » weiterlesen