StudiVZ
Nur zwei Wochen nach dem Relaunch wirft VZ-Chef Clemens Riedl das Handtuch und die VZ-Netzwerke bekommen eine neue Chefin:
Ab sofort übernimmt Stefanie Waehlert die Geschäftsführung des größten deutsch-stämmigen Sozialen Netzwerks. Sie kommt von Medienkonzern ProSiebenSat.1, wo sie zuletzt als Geschäftsführerin der Lokalisten Media fungierte
» Wechsel an der Führungsspitze der VZ-Netzwerke
» VZ-Netzwerke: Wechsel an der Spitze
Mozilla
Mozilla hat den Jahresreport für 2010 veröffentlicht und neben der allgemeinen Philosophie und kommenden Projekten auch einige geschäftliche Kennzahlen – etwa Einnahmen in der Höhe von 123 Millionen Dollar – publiziert.
» The State of Mozilla
» Mozilla Releases Annual Report, Surveys The New Era Of Competition
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Das Berliner Startup BuddyBeers will Menschen dazu animieren, Freunden und Bekannten häufiger ein Bier auszugeben. 250 bis 300 Bars in mehreren Ländern sollen bis Jahresende an den Onlinedienst angeschlossen sein.
Gemeinsam ein Bier trinken zu gehen, ist in der westlichen Kultur ein weit verbreitetes Ritual zwischen Freunden, Bekannten und Kollegen. Möchten sich Anhänger des gelben Gerstensaftes für einen kleinen Gefallen bedanken oder einfach nett sein, geben sie gerne mal ein Bierchen aus.
Das Berliner Startup BuddyLabs hat mit BuddyBeers einen Onlineservice geschaffen, der das Ausgeben eines Biers in Bars und Kneipen rund um den Globus erlauben soll – selbst wenn der Einladende nicht mit dabei ist.
Wer mit BuddyBeers einen Bekannten mit einer Gabe in Form eines “kühlen Blonden” überraschen möchte, registriert sich dazu einmalig bei BuddyBeers (auch via Facebook möglich) und betätigt den “Spendieren”-Button. Anschließend müssen Daten des Empfängers (Name, E-Mail-Adresse oder Handynummer) sowie des Spendierenden angegeben sowie eine Stadt, die gewünschte Bar und ein Getränk gewählt werden.
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Facebook weitet seine App-Plattform auf mobile Geräte aus. Doch dort kollidiert sie mit dem mächtigen Ökosystem von Apple.
Foto: stock.xchng
Aktualisiert
Mit einer eigenen HTML5-App-Plattform Entwicklern eine Möglichkeit zu geben, ihre Anwendungen ohne Apple-Freigabeprozess in eine native iOS-Applikation zu verpacken – genau dieses kecke Ziel wird Facebook seit einiger Zeit nachgesagt (“Project Spartan“).
Am Montagabend nun hat das kalifornische Unternehmen wie berichtet seine iPad-App sowie die erste Fassung seiner mobilen App-Plattform veröffentlicht. Doch seine Vision einer Apple vorführenden App-Plattform innerhalb der Facebook-iOS-Applikationen verwirklicht das soziale Netzwerk vorerst nicht. Der Grund: ein Konflikt mit dem Computer- und Smartphone-Hersteller aus Cupertino.
Ginge es nach dem Willen von Facebook-Chef Mark Zuckerberg, würde das Prinzip des mobilen App-Ökosystems unter dem Dach des Social Networks folgendermaßen aussehen:
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Dart
Mit Dart stellt Google eine Alternative zu JavaScript vor.
Dart soll eine strukturierte, aber dennoch flexible Sprache zur Webprogrammierung sein
» Dart: a language for structured web programming
» Dart, Google’s Programming Language for the Web
» Google stellt moderne Javascript-Alternative vor
Netflix
Das war wohl nix. Nach nicht einmal drei Wochen killt Netflix Qwikster und gliedert das Versenden von DVDs wieder unter die Marke Netflix ein.
» DVDs will be staying at netflix.com
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Facebook hat die von vielen lange ersehnte iPad-Applikation veröffentlicht und gleichzeitig den Startschuss für seine mobile App-Plattform gegeben.
Screenshot: Insidefacebook.com
Einige Monate soll sie bereits fertig in der Schublade gelegen haben, nun schließt sich die wohl offensichtlichste Lücke in Apples App Store: Facebook hat am Montagabend
seine kostenfreie iPad-Applikation veröffentlicht.
Eine Reihe von Screenshots gibt es hier und im
Facebook-Blog.
Begleitet wird der Launch der App vom Startschuss von Facebooks ebenfalls seit längerer Zeit erwarteter, HTML5-basierter mobiler App-Plattform.
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BringWasMit.de aus Wismar will Menschen mit Interesse an ausländischen Produkten mit Reisenden vernetzen, die diese mitbringen können.
Die meisten von euch haben dies sicher schon einmal erlebt: Ein bestimmtes, begehrtes Produkt ist nur in einem fernen Land erhältlich oder dort wesentlich günstiger, aber niemand aus dem Freundes- und Bekanntenkreis plant eine Reise dorthin und könnte es mitbringen. Jennifer Schietzel, Sirko Sittig, Stefan Kalkbrenner und Raik Osiablo glauben, dass ein Onlinedienst sich hier als idealer Problemlöser anbietet, und haben deshalb BringWasMit.de auf die Beine gestellt. » weiterlesen
Mit Paperboy können Inhalte aus den Print-Versionen von Tageszeitungen per Smartphone in hochaufgelöster digitaler Form weiterempfohlen werden. Im Rahmen einer internationalen Expansion unterstützt der Dienst aus Zürich ab Dienstag zahlreiche renommierte Tageszeitungen aus dem deutschsprachigen Raum.
Aktualisiert
Im Frühjahr 2010 veröffentlichte das Schweizer Startup kooaba mit Paperboy eine iPhone-App für Print-Anhänger, die in Zeitungen und Magazinen gefundene Inhalte auf digitalen Wegen weiterempfehlen wollten. Bisher befanden sich in der Paperboy-Datenbank jedoch fast ausschließlich hochauflösende Digitalausgaben von Titeln der Alpenrepublik.
Am morgigen Dienstag wird kooaba, das bis heute 80.000 Downloads zählt und mittlerweile auch für Android-Smartphones zur Verfügung steht, offiziell seinen umfangreichen internationalen Launch bekannt geben. Dieser wird in mehreren Phasen von statten gehen und in der ersten Stufe vor allem für Nutzer in Deutschland und Österreich von Interesse sein:
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Bundestrojaner
Der Chaos Computer Club hat nach eigenen Angaben eine Art Behörden-Trojaner ausfindig gemacht, dekonstruiert und interpretiert.
Wir waren überrascht und vor allem entsetzt, daß diese Schnüffelsoftware nicht einmal den elementarsten Sicherheitsanforderungen genügt.
» Chaos Computer Club analysiert Staatstrojaner
» Das Risiko der Sicherheit
Urheberrecht
neunetz sinniert über die ökonomischen Probleme mit dem Urheberrecht.
Meine Position lautet: Wir brauchen ein Urheberrecht, dass einen angemessenen Interessensausgleich darstellt.
» Das aktuelle Urheberrecht ist die eigentliche Katastrophe
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Der Tod von Apple-Gründer Steve Jobs ist ein Medienereignis sondergleichen und hat allein bei journalistischen Angeboten im deutschsprachigen Raum tausende Artikel nach sich gezogen. In der idealen Welt gäbe es deutlich mehr Arbeitsteilung.
“Do what you do best and link to the rest”. Dieses weise Zitat, auf das ich zum ersten Mal
im Blog des US-amerikanischen Journalisten, Netzbürgers und Professors Jeff Jarvis gestoßen bin, versuchen wir als eine der Grundprämissen unserer Arbeit bei netzwertig.com zu berücksichtigen. Schreibe über das, worin deine Stärken liegen, und verweise ansonsten auf andere Quellen, die ein Thema besser und kompetenter behandeln.
Sucht man bei Google News nach dem Namen des am Mittwoch verstorbenen Apple-Gründers Steve Jobs, findet man derzeit fast 5000 Artikel zu dem Thema, die bei journalistischen Onlineangeboten im deutschsprachigen Raum in den letzten zwei Tagen veröffentlicht wurden. Diese Zahl beinhaltet zwar auch identische Agenturmeldungen, die auf mehreren Plattformen gelandet sind – was für sich genommen schon ein seltsame Praxis ist – dennoch erinnere ich mich nicht, wann zuletzt eine Nachricht ein derartiges Medienereignis ausgelöst und zahlreiche Sites zu einer sonst ungewöhnlichen Sonderberichterstattung bewogen hat.
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Die Blogs von Blogwerk sind eines der führenden Blog-Netzwerke im deutschsprachigen Raum. Möglich wird unsere Arbeit durch unsere Leserinnen und Leser sowie dank unseren Sponsoren. Einmal pro Monat wollen wir Euch unsere Sponsoren näher vorstellen – Ihr findet in diesem Posting eine kurze Beschreibung der Unternehmen.
Firmen, die sich und ihre Dienstleistungen und Produkte ebenfalls auf einem der Blogs präsentieren wollen, erhalten hier mehr Informationen.
Wir sagen auch in diesem Monat: Vielen Dank an alle, die uns lesen, mit uns diskutieren und uns unterstützen!
Unsere Blogs: netzwertig.com – neuerdings.com – imgriff.com – fokussiert.com – startwerk.ch
Artfiles New Media GmbH
Artfiles New Media GmbH
Die Artfiles New Media GmbH ist ein Internet Service Provider mit Sitz in Hamburg. Im Jahr 2000 gegründet, beschäftigt die Firma heute 19 technisch qualifizierte Fachleute. Nebst einer reibungslos funktionierenden technischen Basis garantiert die Artfiles New Media GmbH bei der Planung und Realisierung von Projekten Leistungen in kompromisslos hoher Qualität.
» Artfiles New Media GmbH
Stadtbranchenbuch Deutschland
Stadtbranchenbuch
Im Branchenbuch der Firma Opendi finden sich deutschlandweit über 4,5 Millionen Firmen. Gesucht werden kann nach Branche, Name und Ort oder über ein Verzeichnis aller Bundesländer inklusive Ortschaften. Teilweise sind erweiterte Informationen wie z.B. Öffnungszeiten oder Internetadresse vorhanden, über 250’000 Adressen wurden ausserdem von Usern bewertet.
» Stadtbranchenbuch Deutschland