Arbeitsplatz der Zukunft:
Mobil, sozial und Always-on

Der Arbeitsplatz der Zukunft ist mobil und cloudbasiert; selbständig und flexibel arbeiten wir mit mehreren Communities und für verschiedene Auftraggeber. Eine der zentralen Fragen dabei: Gibt es noch eine Grenze zwischen Beruf und Privat?

«Wie ist Dein Arbeitsplatz der Zukunft?» lautete die Frage von Bianca Gade Mitte September. Internet-Bürger und Blogger wurden aufgerufen, ihre Vision der Arbeitszukunft aufzuzeichnen, sich Gedanken darüber zu machen, wie sie heute arbeiten und wie sie morgen gerne arbeiten würden. In allen Ecken des Internets, in Blogs und in Kommentarspalten sind über 20 Antworten zu der Frage veröffentlicht worden. Die Beiträge beleuchten allesamt ganz unterschiedliche Aspekte, die Autoren haben verschiedene Meinungen und Ansichten darüber, wie es morgen sein könnte.

Ein Thema, das in praktisch allen Beiträgen aufleuchtet, ist die zunehmende Entgrenzung zwischen Arbeit und Privatleben – oder vielmehr die Frage, ob es diese Grenze braucht beziehungsweise ob es sie jemals gab. Viele Meinungen gehen dahin, dass es sich bisher schon um eine künstliche Grenze handelte – trotzdem brauchen wir Methoden und Kompetenzen, um nicht in der Arbeit unterzugehen.

Weiterlesen bei imgriff.com

Mehr lesen

Mobilitätsnetzwerk: flinc startet seine  neuartige Mitfahrzentrale

15.7.2011, 15 KommentareMobilitätsnetzwerk:
flinc startet seine neuartige Mitfahrzentrale

Das Darmstädter Startup flinc will Menschen mit seinem neuartigen Dienst zur Vermittlung von Mitfahrgelegenheiten mobiler machen und gleichzeitig die Umwelt schonen. Heute öffnet der Service deutschlandweit seine Pforten.

Artikelempfehlungen: Hojoki integriert den Google Reader

31.1.2012, 2 KommentareArtikelempfehlungen:
Hojoki integriert den Google Reader

Hojoki, das diverse Cloud-Dienste einbeziehende Projektmanagement- und Produktivitätswerkzeug aus Chemnitz, integriert den Google Reader.

Wunderkit: Über 100.000 Nutzer  warten auf einen Beta-Zugang

18.1.2012, 3 KommentareWunderkit:
Über 100.000 Nutzer warten auf einen Beta-Zugang

Der Ansturm auf die Beta-Version des Produktivitätswerkzeugs Wunderkit war erwartungsgemäß groß. Ganz ohne Faux pas verlief der Start allerdings nicht.

Wunderkit startet Beta-Phase: Das Facebook für Produktivität

17.1.2012, 43 KommentareWunderkit startet Beta-Phase:
Das Facebook für Produktivität

Lange hat das Berliner Startup 6Wunderkinder den Launch der Produktivitätssuite Wunderkit angekündigt. Nun beginnt offiziell die geschlossene Beta-Phase. Das Resultat kann sich sehen lassen!

Diesen Artikel kommentieren

Wir sind sehr an einer offenen Diskussion interessiert, behalten uns aber vor, beleidigende Kommentare sowie solche, die offensichtlich zwecks Suchmaschinenoptimierung abgegeben werden, zu editieren oder zu löschen. Mehr dazu in unseren Kommentarregeln.