Innovatives Onlinewörterbuch:
Linguee will weltweiter
Marktführer werden

Das innovative Onlinewörterbuch Linguee veröffentlicht am Dienstag über zwei Jahre nach dem Start eine neue Version seiner Website. Das Kölner Startup will zum weltweiten Marktführer aufsteigen.

Als das Kölner Startup Linguee im Frühjahr 2009 seinen gleichnamigen Übersetzungsdienst vorstellte, dauerte es nicht lange, bis der kostenlose Service zum Onlinewörterbuch meiner Wahl wurde.

Im Gegensatz zu herkömmlichen Wörterbüchern durchsucht der von Dr. Gereon Frahling, einem ehemaligen Google-Forscher, und dem Ex-Unternehmensberater Leonard Fink entwickelte Dienst das “zweisprachige Web” – vorrangig professionell übersetzte Webseiten von Firmen, Organisationen und Universitäten sowie EU-Dokumente und Patentschriften, die in zwei Sprachen vorliegen. Auf Basis der so gesammelten Informationen kann Linguee so gesuchte Wörter im Zusammenhang darstellen, statt lediglich einzelne Begriffe in eine andere Sprache zu übersetzen (siehe mein Review von damals).

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Linkwertig:
Chrome, Patente, Kindle, Dating

Google Chrome
Wer hat an der Uhr gedreht? Google Chrome wurde auch schon drei Jahre alt, Google blickt zurück.

» Happy third birthday, Chrome!

 

Patente
Interessante Idee: Paul Graham schlägt eine Art freiwillige Selbstverpflichtung vor, eigene Software-Patente nicht gegen Startups mit weniger als 25 Mitarbeitern durchzusetzen.

» The Patent Pledge

 

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Neuer Musikdienst JUKE:
Zur “iTunes-Konkurrenz”
reicht dies nicht

Das zu Media-Saturn gehörende Berliner Unternehmen 24-7 Entertainment hat am Donnerstag einen neuen kostenpflichtigen Dienst für On-Demand-Musikstreaming gestartet: JUKE wirkt solide, aber bietet nichts, was es nicht schon gibt.

Der Markt für Musikstreaming ist groß genug für viele Anbieter – dies müssen sich die Macher der 24-7 Entertainment GmbH gedacht haben, als sie mit der Entwicklung ihres heute gestarteten Dienstes JUKE begannen. Seit 2009 gehört der Berliner B2B-Technologie-Provider für die Distribution digitaler Inhalte zu Media-Saturn.

Bei JUKE handelt es sich um ein solides, aber in keiner Weise revolutionäres kostenpflichtiges Angebot zum On-Demand-Streaming von Musik. Rund 13 Millionen Titel von ca. 80.000 Labels einschließlich der vier Majors stehen Nutzern in Deutschland zum marktüblichen Preis von 9,99 Euro pro Monat zur Verfügung. Die Songs können über ein Webinterface sowie Apps für iOS und Android angehört werden.

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Hoffnungsträger:
Google bringt den +1-Button
in jede Ecke des Internets

Seit der Veröffentlichung im März arbeitet Google eifrig daran, den +1-Button in jede Ecke des Internets zu bringen. Eine offizielle Erweiterung für den Chrome-Browser ist der jüngste Schritt auf dem Weg dahin.

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In hohem Tempo erweitert Google die Funktionalität und Verfügbarkeit seines +1-Buttons, dem Äquivalent zu Facebooks Like-Knopf. Gestartet Ende März als Schaltfläche auf Googles Ergebnisseiten, wurde das Feature Anfang Juni allen Website-Betreibern zur Integration in die eigene Präsenz bereitgestellt.

Mit dem Launch von Google+ einige Wochen später erweiterte der Internetgigant die Sichtbarkeit des +1-Buttons erneut: Innerhalb des Social Networks aus dem Hause Google fungiert dieser als Ein-Klick-Geste der Zustimmung rund um von Nutzern veröffentlichte Inhalte (auch wenn diese Klicks bisher nicht auf dem Google Profil im Feed der via +1 favorisierten externen Websites erscheinen).

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Linkwertig:
Spotify, Gmail, Memonic, Zite

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iSpotify
Spotify hat eine API veröffentlicht, mit der Entwickler Spotify in ihre iOS-Anwendungen integrieren können.

» Spotify’s New API Allows Developers To Add Music Streaming Service To iOS Apps

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Offline
Gmail, Google Calendar und Google Docs können mit einer Erweiterung nun auch wieder offline benutzt werden.

» Using Gmail, Calendar and Docs without an Internet connection

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friendtickers neuer Service geht online:
dealomio serviert lokale,
zeitlich begrenzte Angebote

Das Berliner Startup friendticker schickt heute seinen neuen mobilen Schnäppchendienst dealomio ins Rennen. Mit diesem können Verbraucher deutschlandweit lokale Angebote finden, die jeweils maximal sechs Stunden Gültigkeit haben.

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Am heutigen Donnerstag startet das Berliner Startup friendticker seinen neuen Schnäppchenservice dealomio. Ende Juli hatten wir über das Vorhaben des Check-In-Dienstes für Orte berichtet, unter eigener Marke eine mobile Anwendung zu veröffentlichen, bei der lokale Angebote, Rabatte und Deals wie beispielsweise Tagescocktails, reduzierte Waren oder Produktproben im Rampenlicht stehen.

Das dealomio-Prinzip ist schnell erklärt: Anwender des Dienstes können sich über mobile Apps für iOS und Android, eine mobile Website sowie über die herkömmliche Website zeitlich begrenzte Angebote und Schnäppchen in ihrer unmittelbaren Umgebung anzeigen lassen. Seit Wochen akquiriert der friendticker-Vertrieb Händler und Gastronomen, die über die App zum Start in vielen Städten Deutschlands spezielle Angebote anpreisen (die meisten gibt es derzeit in Berlin, Köln und Hamburg).

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