Badges
Mit Open Badges stellt Mozilla der Welt eine Infrastruktur für die wunderbaren Badges zur Verfügung.
Damit schafft Mozilla eine Infrastruktur, mit der Anwender Erfahrungen und eigenes Wissen anschaulich in Form von digitalen Visitenkarten im Web präsentieren können.
» Open Badges
» Open Badges sollen das eigene Wissen präsentieren
Netzpolitik
Mit etwa 9% der Stimmen werden die Berliner Piraten in das Landesparlament einziehen.
Das sensationelle Ergebnis habe sich die noch junge Partei “nicht ausgerechnet”
» SPD kann in Berlin weiterregieren – Piraten im Parlament
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Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? Hier sind aktuelle Jobangebote aus unserem netzwertig.com-Jobboard.
Manager Media Sales (m/w), Softwareentwickler Flash/AS3 (m/w); tape.tv AG, Berlin
www.tape.tv ist musikfernsehen für das digitale zeitalter: online, persönlich, immer & überall. statt nur über die zukunft zu reden, gehen wir ihr einfach einen schritt voraus. auf dieser mission – getrieben von herzblut und kreativität, getragen von teamgeist und individueller motivation – fehlt unserem wachsenden team noch ein wichtiger teil: du!
Zum Stellenangebot Manager Media Sales (m/w)
Zum Stellenangebot Softwareentwickler Flash/ActionScript 3 (m/w)
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Unser Jobboard bietet euch die Möglichkeit, offene Stellen im Web-/Tech-Bereich ohne hohe Streuverluste anzubieten. Hier könnt ihr euer Stellenangebot aufgeben.
Das Kölner Musikstartup simfy beschneidet seine Gratisversion und bietet nur noch 20 Stunden Streaming pro Monat. Die ab sofort gültige Produkt- und Preispalette ist der des Konkurrenten Spotify sehr ähnlich.
Wer bisher im deutschsprachigen Raum unbegrenzt On-Demand-Musik hören und dafür keinen Cent zahlen wollte, für den war der Kölner Musikdienst
simfy die erste und einzige Adresse. Lediglich auf mobile Apps mussten simfys Gratisanwender verzichten und zudem gelegentlich Werbung über sich ergehen lassen.
Doch mit dieser Freiheit ist ab sofort Schluss: Am Donnerstag gab das Unternehmen bekannt, dass simfy Free nun nur noch 20 Stunden Streaming pro Monat beinhaltet. Wem das nicht genügt, der muss ein kostenpflichtiges Paket erwerben. Zukünftig bieten die Rheinländer zwei Bezahl-Pakete: “Premium” für 4,99 Euro pro Monat mit unbegrenztem und werbefreiem On-Demand-Zugang zu über 13 Millionen Titeln sowie Premium Plus für 9,99 Euro monatlich, wobei auch der Zugriff über die mobilen simfy-Applikationen (inklusive Offline-Modus) inbegriffen ist.
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Facebook verfeinert seine Privatsphäre-Einstellungen stetig und will Mitgliedern glaubhaft machen, dass sie die volle Kontrolle über ihre Daten besitzen. Doch gleichzeitig verändert das soziale Netzwerk eigenmächtig die Sichtbarkeit der Nutzerinhalte.
Wenn ein soziales Netzwerk umfangreiche Privatsphäre-Einstellungen anbietet und Nutzern damit das Gefühl gibt, sie hätten Kontrolle über das Veröffentlichen persönlicher Inhalte, dann setzt dies das Vertrauen der Anwender in die bereitgestellten Mechanismen voraus. Facebook hat mein Vertrauen heute (
mal wieder) erschüttert.
Ich verwende seit langer Zeit das Listen-Werkzeug, um Kontakte zu kategorisieren und bestimmte, von mir publizierte Inhaltstypen vor entfernten Bekannten zu verbergen. Meine Facebook-”Freunde” landen dazu stets in einer von drei Kategorien: uneingeschränkter Profilzugriff, “B-Liste” mit eingeschränktem Profilzugriff und “C-Liste” mit stark eingeschränktem Profilzugriff.
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Gestartet als Musikentdeckungsmaschine, setzt das Berliner Startup mufin mittlerweile verstärkt auf den Trend zu Musik aus der Cloud.
Schon häufiger haben wir über mufin berichtet – zum ersten Mal Ende 2008. Das zur MAGIX-Gruppe gehörende Berliner Startup hat im Laufe der Jahre eine Reihe von Diensten entwickelt, die sich rund um seine mit dem Fraunhofer Institut entwickelte Technologie zur Klanganalyse drehen, und dabei seine Fühler sukzessive in neue Bereiche des digitalen Musikkonsums ausgestreckt.
Neben dem Windows-Musik-Client mufin player bieten die Hauptstädter eine Lösung zur Ablage der lokalen Musik in der Cloud, einen browserbasierten Musikplayer zum Anhören der online gespeicherten Titel sowie eine Android-Anwendung. In der Basis-Version kann all dies kostenfrei genutzt werden, zwei Gbyte Onlinespeicher sind inbegriffen. Nutzer können Lieder direkt aus dem mufin player in den Onlinespeicher laden, um diese zu einem späteren Zeitpunkt über den Browser oder die Android-App zu streamen.
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mokono
Das irische Medienunternehmen Populis übernimmt den Berliner Blogvermarkter und Blog.de-Betreiber mokono für 8,2 Millionen Euro.
» Populis kauft Blog-Vermarkter mokono für 8,2 Millionen Euro
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TechCrunch Disrupt
Das israelische Unternehmen Shaker gewinnt den Startup-Wettbewerb der TechCrunch Disrupt-Konferenz. Es will Facebook in eine virtuelle Bar verwandeln.
» And The Winner Of TechCrunch Disrupt Is…Shaker » weiterlesen
Im Frühjahr 2009 führte die Insolvenz der Zweitgeist GmbH aus Hamburg zum vorläufigen Ende des 3D-Avatar-Dienstes Weblin. Jetzt hat ihn einer der zwei einstigen Gründer wiederbelebt.
Einige von euch erinnern sich vielleicht noch an Weblin. Der Dienst des 2006 gegründeten Startups Zweitgeist aus Hamburg erlaubte es Nutzern, sich als grafische Avatare auf gerade besuchten Websites zu zeigen und mit anderen, zufällig auf einer Site angetroffenen Weblin-Anwendern zu kommunizieren. Für den vollen Funktionsumfang mussten User eine Software herunterladen, eine abgespeckte Lite-Variante ohne Download-Zwang gab es ebenfalls.
Im Frühjahr 2009 sahen sich die Weblin-Gründer Christine Stumpf und Heiner Wolf gezwungen, mit ihrer Firma Insolvenz anzumelden. Irgendwann danach wurde auch die Website abgeschaltet.
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Das sibirische Startup Quest.li mit Homebase Zürich hat den TechCrunch Disrupt Publikumspreis gewonnen.
Die Zusammenführung und Kommerzialisierung von Location, Werbung und mobilen Plattformen ist nach wie vor ein offenes Rennen. Um ein Stück vom unverteilten Kuchen konkurrieren derzeit Check-In-Services, Rabatt-Vermittler, geobasierte Spiele wie
Gbanga (das auch schon mit
Coupon-Integration experimentiert hat), Dienste wie
LocalUncle (
Porträt) oder die Groupshopping-Plattformen.
Quest.li aus Zürich will hier mit einer cleveren Mischung die bestehenden Ansätze weitertreiben und hat damit an der TechCrunch Disrupt in San Francisco gepunktet. Die Grundidee ist eine Plattform, auf der jeder Nutzer einfache Spiele entwerfen kann. Diese bestehen aus einer Reihe von Aufgaben, die vom Spieler gelöst werden müssen, entweder als Quiz oder geobasiert als Schnitzeljagd – vom Prinzip her ähnlich Spiele-Apps wie SCVNGR oder Foxtrail.
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Twitter
Twitter hat ein kostenfreies Analytics-Werkzeug vorgestellt, das nach einer geschlossenen Beta-Phase demnächst allen Website-Betreibern zur Verfügung stehen wird.
» Twitter Web Analytics kommt und bringt hoffentlich verlässliche Trafficdaten
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Windows 8
Microsoft hat detaillierte Blicke auf Windows 8 gewährt. Es wird wenig verwunderlich einen App Store beinhalten.
» Microsoft Windows 8: Windows neu gedacht » weiterlesen
Facebook erlaubt es Nutzern schon länger, öffentliche Status Updates von Nicht-Kontakten zu abonnieren. Eine neue Schaltfläche rückt diese Funktion jetzt ins Zentrum und unterstreicht Facebooks Bestreben, der Konkurrenz das Wasser abzugraben.
Im Gegensatz zu den
verbesserten Kontrollmöglichkeiten rund um das Teilen von Inhalten sowie den dieser Tage nach und nach alle Nutzer erreichenden “
smarten Freundeslisten” beinhaltet eine weitere, am Mittwochabend von
Facebook verkündete und scharf geschaltete Neuerung eigentlich nur das Hinzufügen eines zusätzlichen, scheinbar harmlosen Buttons zu Nutzerprofilen.
Und tatsächlich macht der neue zentrale “Abonnieren”-Knopf zwischen dem Button für Freundesanfragen und dem zum Versenden einer Nachricht eigentlich nichts, was nicht zuvor auch schon möglich war: nämlich alle öffentlichen Status-Updates eines Mitglieds zu abonnieren, das nicht zu den bestätigen Facebook-Freunden gehört. Doch bisher erreichte man dies allein durch eine nicht erwiderte Freundschaftsanfrage, was die Bekanntheit des Features im Promillebereich angesiedelt haben dürfte.
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