Amen:
Der Vorhang lüftet sich
Das Berliner Hype-Startup Amen hat den Kreis seiner Beta-Tester in den letzten Wochen stark erweitert. Ab heute dürfen Blogger und Journalisten auch darüber berichten, wie genau der Dienst funktioniert.
Diesen Hinweis am Ende der Mail mit dem Einladungscode übersah ich anfänglich, entfernte die Beschreibung und Screenshots aber auf Bitten von Amen nachträglich. Immerhin geht es uns nicht darum, neuen Startups das Leben so schwer wie möglich zu machen. Und wer im kleinen Kreis testen will, ohne die Spannung zu zerstören, soll die Möglichkeit dazu bekommen.
Dennoch stellte Amen Blogger und Journalisten vor eine Geduldsproble, als es in den vergangenen Wochen zahlreiche Invites versendete. Ein gefühlt signifikanter Teil meiner Twitter-Kontakte hatte mittlerweile die Möglichkeit, sich bei Amen umzuschauen, was die “Bitte nicht berichten”-Auflage von Tag zu Tag schwerer machte.
Am heutigen Montag nun erlöst uns Amen und gibt grünes Licht für das Publizieren von Details aus dem Inneren der geschlossenen Beta-Phase. Es folgt die im Nachhinein entfernte Beschreibung aus meinem Beitrag vom 26.08.2011 mit einer zusätzlichen Beurteilung am Ende, inwieweit sich meine Einschätzung des Dienstes nach einigen Wochen verändert hat:
Was genau ist Amen?
Nach einem kurzen Registrierungprozess landete ich in Amens Mitgliederbereich und wusste im ersten Moment nicht, wie es nun weitergeht. Denn eine Erklärung oder ein Tutorial zur Funktionsweise existiert nicht, und bisher war mir von dem Service nur bekannt, dass er sich zur “besten Meinungsplattform der Welt” mausern will.
Also war Ausprobieren die Devise. Nach fünf Minuten hatte ich den Dreh dann auch raus: Bei dem englischsprachigen Dienst stehen strukturierte, pointierte Meinungsäußerungen rund um Personen, Orte oder Dinge im Mittelpunkt. Eine derartige Aussage besteht immer aus vier in ihrer Reihenfolge festgelegten Elementen: Dem Subjekt (einer Person, einem Ort oder einer Sache), der persönlichen Bewertung (zur Auswahl stehen “beste” oder “schlechteste”), einem Objekt und einer Zeitangabe (z.B. “jemals” oder “dieses Jahr”).
Ein passendes Statement wäre zum Beispiel “Lady Gaga is the best musician this year” oder “Chuck Norris is the Best Meme ever”. Jede Meinung kann von anderen Nutzern entweder mit einem “Amen” bestätigt oder durch eine alternative Nennung in Frage gestellt werden. Jedes erhaltene Amen zahlt auf das eigene Punktekonto ein. Dieses zeigt empfangene Amen (Zustimmungen) sowie die Anzahl der Meinungsaussagen an, für die man diese einheimsen konnten.
Amen baut auf das bekannte Follower-Prinzip. Aktivitäten der gefolgten Anwender erscheinen im eigenen Stream, wodurch man permanent auf neue Abstimmungen stößt, an denen man sich mit einem Vote für eine existierende Aussage oder einen eigenen Vorschlag beteiligen kann.
Strukturierte Daten
Als ich mit der Browseranwendung sowie der dazugehörigen iPhone-Applikation einige Zeit herumgespielt und eigene Statements zur Diskussion gestellt hatte (z.B. “Prince of Persia is the best oldschool computer game ever“), fühlte ich mich ab und an durch die vordefinierte Struktur der Meinungssätze eingeschränkt. Gleichzeitig entsteht so sukzessive ein umfangreicher Katalog an strukturierten Daten rund um persönliche Vorlieben und Favoriten, was im besten Fall eines Tages die Marktforschung revolutionieren könnte. Denn angenommen, 50.000 Nutzer äußern sich zum Musiker des Jahres, dann hätte das Ergebnis durchaus Aussagekraft.
Bis dahin ist es jedoch ein langer Weg. Das Amen-Team wird viel Energie darin investieren, die “Stickiness” der Plattform zu maximieren. Denn um langfristig Erfolg zu haben, müssen sich Nutzer auch nach Wochen und Monaten noch auf der Plattform blicken lassen und sich an Debatten beteiligen. Wie lange der zu Anfang empfundene Spaß am Schlagabtausch um die Meinungshoheit anhält, ist in der jetzigen Lage schwer zu beurteilen.
Das Who-is-Who der Internetbranche ist schon dabei
Amen zielt zu Beginn auf eine bewusste, internationale und meinungsstarke Nutzerschaft ab, ähnlich wie auch die Frage-Antwort-Plattform Quora es getan hat. Beeindruckend ist in diesem Kontext, wie die Amen-Macher das Who-is-Who der internationalen Tech-, Gründer- und Investorenszene auf der Plattform versammeln konnten: Neben Hollywood-Star und Amen-Investor Ashton Kutcher und seiner Frau Demi Moore besitzen bekannte Köpfe wie die US-Investoren Fred Wilson und Mike Volpi, Twitter- und Square-Gründer Jack Dorsey, MIT Media Lab-Direktor Joichi Ito, Open-Source-Evangelist Chris Messina, foursquare-Gründer Dennis Crowley und Instagram-Gründer Kevin Systrom ein Konto bei Amen und sind teilweise auch schon aktiv.
Amen ist ein Quora für Meinungen
Für Quora erwies es sich als kluge Strategie, die weltweite Branchenprominenz auf der Site zu versammeln und gleichzeitig den Zugang durch ein Invite-System zu begrenzen. Amen scheint einen ähnlichen Weg zu wählen (Die Bezeichnung “Quora für Meinungen” wäre daher nicht unpassend). Zum jetzigen Zeitpunkt stehen die Chancen nicht schlecht, dass diese Rechnung aufgeht. Für ein deutsches Startup wäre dies ein Novum – aber eigentlich absehbar.
Einschätzung nach drei Wochen
Noch immer halte ich die Idee hinter Amen und die Umsetzung selbiger für gelungen. Der anfängliche Suchtfaktor hat mittlerweile etwas nachgelassen. In ruhigen Momenten oder solchen, in denen mich ein akutes Mitteilungsbedürfnis überkommt, ertappe ich mich aber noch immer dabei, kurz bei Amen vorbeizuschauen, an einer Abstimmung teilzunehmen oder selbst eine anzulegen.
Dass das Amen-Team die Plattform in den nächsten Wochen und Monaten ausbauen und mit neuen Funktionen versehen wird, daran besteht kein Zweifel. Das ist auch notwendig, um Nutzer bei Laune zu halten und ihnen einen Grund zu geben, regelmäßig Amen anzusteuern. Ich bin sehr gespannt, wie das Startup aus Berlin-Mitte seinen initialen “Fame” nutzt, um nachhaltigen Erfolg zu schaffen.
Wir haben 30 Invites zur Beta von Amen. Wer Interesse hat, hinterlässt einen entsprechenden Kommentar unter Angabe einer validen E-Mail-Adresse im dafür vorgesehenen Feld. Die ersten 30 sind dabei!
Update: Die Invites sind weg.
Die ursprüngliche Überschrift dieses Beitrages lautete “Der Vorhang fällt”, was aber missverstanden werden konnte.
Link: Amen

























Artikel per Feed
Artikel per E-Mail
Artikel bei Twitter
Facebook-Seite
Hätte gerne einen Invite. Vielen Dank!
Ich nehme gerne eine :P
klingt interessant, invite bitte :)
Ich glaube man muss es selber ausprobieren um es zu verstehen.
Ich würde mich über einen Invite freuen.
Na das schaue ich mir doch sehr gerne an und berichte dann auch über meine Erfahrungen.
Besten Dank für die Einladung!
Ich mach ja überall mit;-) Danke!
Vielen Dank für die Einladung!
Würde mich auch über einen Invite freuen.
Ich hätte auch gerne einen Invite; vielen Dank!
Ich würde den Dienst auch gerne testen. Danke!
ich hätte auch gerne ein Invite. Vielen Dank!
Ich bitte auch.
Für mich bitte auch nen Invite :-) Danke im Voraus!
Hi, würde mich über einen invite freuen. Danke
Hört sich sehr interessant an. Bin sehr auf die Dynamik gespannt und die Möglichkeiten, die sich hier bieten.
Invite? Yes, please!
+1 für ein invite
Würde mich auch über ein Invite freuen :-)
Amen ist ein großer Kindergeburtstag. (und ein Armutszeugnis für alle Blogger, die sich so instrumentalisieren lassen)
Wo siehst du die Instrumentalisierung?
Ein Invite wäre nett. Danke Martin!
Würd mich über einen Invite freuen!
Tolle Sache…ich bitte :-)
auch im voraus danke für einen Invite…
Ich hätte sehr gerne auch einen Zugang. Vielen Dank!
Gerne Invite, vielen Dank.
Wo kann ich denn mein Profilbild bei amen ändern? Habe schon alles durchgeklickt, aber finde nichts ^^
Thx :)
Über einen Invite würde ich mich freuen. Vielen Dank!
Hätte auch gern einen invite – schon mal danke
Ich bin gerne Beta-Tester! Vielen Dank!
ich auch!
Freu mich über den Invite!
Und Nummer 30 – hätte auch gerne noch ein invite
Mist bin schon zu spät
Würde mich über einen Invite sehr freuen! Danke!
Ich würde es auch gerne mal ausprobieren. Merci.
Versehentliches Wortspiel im Titel? Wenn im Theater “der Vorhang fällt”, bedeutet das das Ende der Vorstellung. Beim Startup Amen soll es aber jetzt erst richtig losgehen, wobei ich mich frage, wie weit die Gründer mit ihrem Konzept kommen werden.
Mich hat der Test nicht überzeugt. Was Amen kann, lässt sich auch in Twitter darstellen, man muss halt nur komplett selber formulieren. So gesehen bin ich gespannt, wann bei Amen der Vorhang fällt… ;-)
Mh muss ich jetzt mal drüber nachdenken. Aber du könntest recht haben, besser wäre wohl “Der Vorhang lüftet sich”. Ändere ich dann wohl besser ;)
Hallo,
hätte gerne ein Invite! so sei es!
Wenn’s noch Invites gibt … ich nehme eins!
Ich will keinen Invite und nie wieder von Amen hören.
Ich würde mich über einen Invite freuen! :-)
Die Invites sind weg, die ersten 30 erhalten ihren Zugang in Kürze.
Hätte auch gerne einen Invite!
Selten sowas uninteressantes gesehen. Also Umfragetool vielleicht ganz sinnvoll, ansonsten?
Invite erwünscht! Ich bin mitteilungsbedürftig
Was ich auf der Amen-Seite vermisse ist:
1: ein ordentliches Impressum
2: der Link, mit dem man sein bestehendes Konto löschen kann
Ich weiß echt nicht, ob die Welt so etwas braucht. Twitter macht das schon länger und besser.
twiter maht es…anders…
Oh mein Gott, was für ein Schei… benkleister. Besteht das Internet nur noch aus Fanboys und Möchtegernjournalisten aka Bloggern (Ja, ihr seid keine Journalisten sondern Quacksalber, tut mir leid!).
Hehe such mal bei Google News nach Amen. Es gibt da offensichtlich so einige Quacksalber bei den bekannten Nachrichtensites.
Leider muss ich Miks in diesem Fall Recht geben. Es ist umso schlimmer, wenn ein Beitrag in der Form zum jetzigen Zeitpunkt kommt (die einen konnten zum Glück noch rechtzeitig wenden: http://basicthinking.de/b…e-so-sieht-amen-aus/)
“In ruhigen Momenten oder solchen, in denen mich ein akutes Mitteilungsbedürfnis überkommt, ertappe ich mich aber noch immer dabei, kurz bei Amen vorbeizuschauen, an einer Abstimmung teilzunehmen oder selbst eine anzulegen.”
Als ob die undifferenzierten Idiotenbeiträge bei Facebook nicht schon reichen sollten, weiss man nun dank Amen, welches das beste Gemüse ist. Herzlichen Dank für die Zeitverschwendung. Auch Petersen’s Beispiel der wohl sinnvollen Einschätzung der ‘Digitalkamera unter 1000 Euro’ find ich auch alles andere als sinnvoll bzw. gelungen, spielen doch für einen interessierten und technisch-affinen Menschen auch die individuellen Bedürfnisse eine Rolle. Diese werden hier komplett ausgeblendet und ein Schwarz-Weiss-Denken gefördert.
Schade, dass viele Blogs dem Hype folgen und der Grossteil des öffentlichen Feedback durchwegs aus schwammigem Hype-Brei bestehen. Das ist definitiv kein Qualitätsjournalismus; fairerweise muss hier aber angemerkt werden, dass die Ansprüche auch nicht ganz klardefiniert wurden. Ich hoffe, das nächste Mal wird nicht einfach auf den Trendzug aufgesprungen.
Ich glaube, was du und andere vergessen, ist die Tatsache, dass ein Startup mehr ist als nur seine Funktionen.
Amen hat ganz einfach geschafft, was bisher keinem deutschen Startup gelungen ist – nämlich in einem Frühstadium internationale Beachtung zu finden. Egal ob man die Funktionalität sinnvoll oder sinnlos hält – soetwas braucht die hiesige Startuplandschaft. Nicht den Dienst selbst, sondern die dadurch geschaffene Aufmerksamkeit.
Ob es Sinn macht, so viel Aufmerksamkeit zu kriegen, wenn es mehr nur die Aufmerksamkeit statt um das Produkt selbst geht, ist das meiner Meinung nach mehr als fraglich. Fraglich auch, ob das die Startuplandschaft braucht, oder ob es sie dadurch nicht eher ins Lächerliche zieht, sprich: ihr schadet. Aber das werden die Nutzer entscheiden.
Ich wüsste zumindest nicht, wie es der Startup-Landschaft schaden würde.
Im schlimmsten Fall macht Amen eines Tages dicht. Viele andere Startups aus dem deutschsprachigen Raum haben dann aber die allgemeine Aufmerksamkeit für hiesige Startups genutzt, um nachhaltigen Erfolg zu schaffen.
Ich sehe Amen hier also eher als Mittel zum Zweck. Siehe dazu auch ein Beitrag, der in wenigen Minuten veröffentlicht wird ;)
Wenigstens ein paar Comments, die meine Meinung über diesen Schwachsinn stützen. Amen hat von der Funktionalität her rein nicht außergewöhnliches oder besonderes. Die Leute dahinter haben einen Account. WOW!
Ich glaube die haben Ihre Strategie “gelockert”, weil die meisten Amen ziemlich auseinander genommen haben, was ich echt verstehen kann, als ich mir das Teil das erste mal angesehen habe. Da ist nichts wirklich neues oder spannendes bei. Aber klar, mit viel Geld kann man Sch**** zu Gold machen. Das weiß man spätestens seit zalando & Co.
Hätte nicht gedacht, dass man mit einem so simplen Konzept so viel falsch machen kann.
Ähhhm, mal ne Frage an die Experten hier: Wie installiert Amen denn die iOS App? Das läuft ja definitiv nicht via AppStore oder Testflight. Dachte außer Testflight gibt es keine Möglichkeit den AppStore zu umgehen? Kann mir das jemand erklären??
(Die Anfrage zur Installation der iOS kommt wenn man per iPhone/iPad auf getamen.com geht und sich mit seinem Beta Account einloggt.)
“Amen” schaut den Screenshots nach langweilig aus, Thema der Site ist langweilig. Yet another Site für Meinungsmacher und die, die es gern wären. Braucht jemand noch einen Zeitdieb?
Das ist also alles, was der sagenumwobene Dienst kann? Dann wird er nicht lange von Bestand sein. Amen.
Danke Markus und danke Miks für eure wirklich treffenden Kommentare und Einschätzungen. Das Ding braucht man so dringend wie bei einem CIO-Meeting eine TIgerente.
Was hat der Dienst nun wirklich am Ende des Tages zu bieten, außer das noch mehr Terrabytes sinnfreier “Das bin ich und das ist mein tolles Leben” Posts von hypegetriebenen Hipstern die Serverfarmen dieser Welt zu glühen bringen?
Demi Moore, Aston Kusher WOOWOW. Wahnsinn. Ja, da gehen die Augen auf. Wenn Chuck Norris das ganze Ding mit ein paar Nickels gesponsored hätte, wäre das StartUp sicherlich schon vor dem eigentlichen Live-Gang mehrere hundert Millionen Dollar Wert. Mit Bud Spencer wahrscheinlich schon eine Milliarde… Dabei kann man sehen, dass es gerade nur noch irgendwie um die Verpackung geht, statt um den Mehrwert bei einem Dienst.
In einem Gespräch mit einer grandiosen Social Media Beraterin, musste ich mir schon vor zwei Wochen anhören, dass Amen ja nun das große Ding wird und Marken sich dann überlegen müssen, wie sie damit umgehen. MMH, ja genau wir sicherlich ein ganz spannendes Projekt… Sehe schon, wie diese Leute ganz aufgeregt vor hilflosen Kunden rumspringen, die gerade die Funktion von Twitter und FaceBook adaptiert haben und nun gerne eine Amen-Beratung einkaufen.
Sorry liebe Leute und sorry lieber Martin, aber bei Amen kann ich nur mit dem Kopf immer wieder mit voller Wucht auf den Schreibtisch hauen. Ich suche mal meinen alten Geocities Zugangsdaten und versuche Don Draper als Investor für eine Neuauflage zu gewinnen. Klappt bestimmt, genauso wie das bei Amen am Ende was sinnvolles rauskommt.
Na ja, überzeugt hat es mich nicht:
Technische Mängel:
- Wenn ich keine Facebook-Verknüpfung will, habe ich kein Profilbild
- Mit dem Android-Smartphone kann ich nur zustimmen. Sonst nix.
- Account löschen? Wohl nicht vorgesehen.
- Wenn ich – z.B. – Berlin als “Beste Stadt” ablehne, werden mir als Alternativen Lokale und Geschäfte in meiner Nähe vorgeschlagen
Und zum Konzept:
- Langweilig.
Bin ich der einzige, der das Ding total plump und unnötig findet? Selten so einen Mist gesehen, abgesehen von http://www.cloo-app.com/ ;-)
Bitte bitte einen invite ;-)
Gibt es wirklich einen Bedarf für diese vollkommen sinnfreie Selbstdarstellung? Dank des geistlosen Zusammenklickens der englischen Satzfetzen durch die Autoren (“Amen is the worst blabla ever”) bleiben dem genervten Leser wenigstens die zahlreichen Grammatik- und Interpunktionsfehler erspart, die andere Meinungsportale verunstalten.
Daß die verblödeten Amis sich für derart geistige Tiefflüge begeistern, mag nicht verwundern. Aber müssen wir wirklich jeden “Hype” kopieren? Armes Deutschland!
Ich finde das Konzept von Amen nach wie vor interessant, finde aber, dass dort einige Fehler gemacht werden:
http://severint.net/2011/…erade-amen-ruiniert/