In eigener Sache:
Danke an unsere Sponsoren!

Die Blogs von Blogwerk sind eines der führenden Blog-Netzwerke im deutschsprachigen Raum. Möglich wird unsere Arbeit durch unsere Leserinnen und Leser sowie dank unseren Sponsoren. Einmal pro Monat wollen wir Euch unsere Sponsoren näher vorstellen – Ihr findet in diesem Posting eine kurze Beschreibung der Unternehmen.

Firmen, die sich und ihre Dienstleistungen und Produkte ebenfalls auf einem der Blogs in vorstellen wollen, erhalten hier mehr Informationen.

Wir sagen auch in diesem Monat: Vielen Dank an alle, die uns lesen, mit uns diskutieren und uns unterstützen!

Unsere Blogs: netzwertig.comneuerdings.comimgriff.comfokussiert.comstartwerk.ch

Artfiles New Media GmbH

Die Artfiles New Media GmbH ist ein Internet Service Provider mit Sitz in Hamburg. Im Jahr 2000 gegründet, beschäftigt die Firma heute 19 technisch qualifizierte Fachleute. Nebst einer reibungslos funktionierenden technischen Basis garantiert die Artfiles New Media GmbH bei der Planung und Realisierung von Projekten Leistungen in kompromisslos hoher Qualität.

» Artfiles New Media GmbH

getDigital.de

Der Online Shop bietet alles an, was Geeks und Nerds Freude macht: ausgefallene Gadgets, wissenschaftliche Spielzeuge, nützliche Tools und witzige Shirts. Wer auf der Suche nach einem originellen Geschenk ist, wird in der Rubrik “Geschenkideen” fündig. Hier kann über ein detailliertes Verzeichnis und eine Geschenksuchmaschine nach dem richtigen Präsent gesucht werden.

» getDigital.de

Stadtbranchenbuch Deutschland


Im Branchenbuch der Firma Opendi finden sich deutschlandweit über 4,5 Millionen Firmen. Gesucht werden kann nach Branche, Name und Ort oder über ein Verzeichnis aller Bundesländer inklusive Ortschaften. Teilweise sind erweiterte Informationen wie z.B. Öffnungszeiten oder Internetadresse vorhanden, über 250’000 Adressen wurden ausserdem von Usern bewertet.

» Stadtbranchenbuch Deutschland

Digitales Publizieren:
Die Like-Kultur und
der Drang zum Konformismus

Die Omnipräsenz von Like-Buttons verführt Inhalte-Ersteller im Netz dazu, nach Konformität und Anerkennung zu streben, statt ihre eigenen Standpunkte zu vermitteln – eine Theorie, für die sich Belege finden lassen.

Einer der aus Autorensicht größten Unterschiede zwischen dem Publizieren für Print und dem im Netz ist das direkte Feedback, das auf einen veröffentlichten Artikel eintrifft. Dürfen sich Printjournalisten schon freuen, wenn nach einigen Tagen eine Handvoll Leserbriefe Bezug auf einen Beitrag nehmen, können ihre Onlinekollegen von der Sekunde der Veröffentlichung an verfolgen, wie die Resonanz auf ihren Text ausfällt.

Kommentare, Facebook-Likes, Retweets, Betätigungen des Google+-Buttons sowie eingehende Links von anderen Websites und Blogs vermitteln in Echtzeit einen Eindruck über das quantitative und qualitative Feedback der Leser. Hinzu kommen die klassischen Kennzahlen von Websites wie Page Impressions, eindeutige Besucher, Verweildauer etc.

» weiterlesen

Google+:
Wie Circles hilft,
Sprachchaos zu vermeiden

Google+ erlaubt mit seiner Kontaktverwaltung “Circles” etwas, das Twitter seit jeher gut zu Gesicht gestanden hätte: In unterschiedlichen Sprachen publizierte Inhalte nur denjenigen vorsetzen zu können, die sie auch verstehen.

Anfang Februar des vergangenen Jahres berichtete ich über ein persönliches Dilemma von: Nämlich, dass ich bei Twitter für jeden Tweet aufs Neue vor der Frage stehe, auf welcher Sprache ich diesen abschicken soll. Denn ein Großteil der Nutzer, die mir bei dem Microbloggingdienst folgen, spricht Deutsch, einige hingegen verstehen nur Englisch, und eine dritte Gruppe stammt aus Schweden (wo ich wohne) und beherrscht demnach auch Schwedisch.

Mein Problem ist daher seit jeher, dass jeder Tweet auf Deutsch von meinen nicht-deutschsprachigen Followern als störend empfunden werden kann. Und mit Kurznachrichten auf Schwedisch halte ich mich lieber ganz zurück, immerhin möchte ich die Signal-Noise-Ratio meiner Follower nicht unnötig verschlechtern.

» weiterlesen

Linkwertig:
Zattoo, Journalimus, Wikileaks, Wein

Zattoo
Zattoo offeriert nun auf dem iPhone und iPad (unsere Review) das kostenlose Streaming von etwa 40 Fernsehsendern.

Dafür erfolgt allerdings beim Kanalwachsel eine Werbeeinblendung, so dass Senderwechsel nun teils über 20 Sekunden dauern.

» Senderwechsel mit Werbeunterbrechung

 

Journalismus
Heinz Wittenbrink sinniert über Journalismus als soziale Technologie.

Meine These ist, dass sich das, was wir als Journalismus kennen, in ein Bündel von Anwendungen sozialer Technologien auflösen wird. Mit dem älteren Journalismus gemeinsam ist diesen Technologien das Ziel, Nachrichten zu finden und zu verbreiten.

» Journalismus als soziale Technologie

 

» weiterlesen

Aufmerksamkeit:
Wie man mit digitalen
Wichtigmachern fertig wird

Aufmerksamkeit ist ein begrenztes und deshalb hart umkämpftes Gut: Verführer lauern hinter jedem Tweet. Ideen zum ökonomischen Umgang mit einer unserer wertvollsten Ressource.

Vorgestern in der U-Bahn, zurück vom Sport, las ich Twitter auf dem Smartphone. Leerzeiten effektiv nutzen und so! Mit der Entspannung war es schnell vorbei: Ich hatte gleich sieben Artikel entdeckt, die ich lesen oder bookmarken wollte. Als ich nun da saß, mit sieben Browserfenstern, und noch schnell meine E-Mails abgerufen hatte, fiel es mir wie Schuppen von den Augen: Ich leide an einer digitalen Aufmerksamkeitsstörung!

Digitale Aufmerksamkeitsstörung
Bis vor wenigen Tagen wusste ich noch nicht mal, dass es so eine «Krankheit». Barbara Haag hat mich dann eines Besseren belehrt. Nun bin ich kein Freund solcher Klassifizierungen – schon über die «analoge»Aufmerksamketsstörung kann man trefflich streiten, wie dieser Beitrag in der FAZ zeigt.

Wahr ist bei dem Thema allerdings eines: Im Internet kann man schnell vom Hölzchen aufs Stöckchen kommen: Hier noch eine Nachricht, da noch ein Klick und schon ist eine Stunde rum. Über das wie und warum kann man hunderte von Artikeln schreiben und Thomas hat sich ja gerade des wichtigen Themas E-Mail angenommen. Mir geht es hier um einen ganz bestimmten Aspekt: Was verleitet uns, immer weiter zu klicken? Und wie schaffen wir es, damit aufzuhören?

Weiterlesen bei imgriff.com (hier lohnt sich das Weiterklicken übrigens).

Spontacts:
Mobiler Freizeitplaner für Mutige

Das Schweizer Startup Spontacts will es Menschen mittels einer kostenlosen iPhone-App ermöglichen, spontane Freizeitpartner in der Nähe zu finden. Ab sofort steht der Dienst auch in Deutschland und Österreich zur Verfügung.

Menschen, die sich in der selben Gegend befinden, über gemeinsame Interessen und Hobbys in Echtzeit miteinander in Kontakt zu bringen, ist ein bisher von Social-Web-Services vernachlässigter Aspekt. Der Grund dafür dürfte in der Tatsache liegen, dass für eine erfolgreiche Umsetzung eines derartigen Konzepts sowohl eine kritische Masse vorhanden sein muss, als auch dass eine Veränderung sozialer Verhaltensmuster erforderlich ist: Nicht jeder, der spontan Lust auf eine Runde Badmington hat, würde dafür online mit Fremden in der Umgebung Kontakt aufnehmen.

Das Schweizer Startup Spontacts will sich dieser Herausforderung trotzdem stellen – wissend, dass sich im Falle des Erfolgs ein riesiger, unbearbeiteter Markt öffnet. » weiterlesen

Linkwertig:
Google+, Facebook, Windows Phone, Chrome

Google+
t3n gibt einen Überblick über die versteckteren Features von Google+.

Auf Google+ hat sich eine rege Diskussion rund um einen Beitrag von Matt Cutts entwickelt, in dem Nutzer Tipps und versteckte Funktionen miteinander teilen. Hier die interessantesten Features kurz zusammengefasst

» Google+: Die spannendsten versteckten Features

 

Google++
Und Florian Rohrweck hat Hinweise auf kommende Bereiche – etwa Games+ oder Shared Circles – von Google+ entdeckt.

» In the gutts of Google+ – A little snoop at games, Questions in Search and Shared Circles
» Games, Questions & Shared Circles: Google Plus’s Next Big Features Discovered in its Code?

 

» weiterlesen

Aktuelle Jobangebote:
Online-Konzepter,
Head of Marketing & Sales

Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? Hier sind aktuelle Jobangebote aus unserem netzwertig.com-Jobboard.

Online-Konzepter für Social Media Kampagnen und Websites (m/w); construktiv, Bremen oder Berlin

construktiv ist eine Werbe- und Onlineagentur mit 80 Mitarbeitern an den Standorten Bremen und Berlin. Zu unseren mehr als 200 Kunden zählen unter anderem Volvic, Katjes, Sparkasse, Geramont, Bresso, Hennessy, Ahoj Brause, evian, Manpower, nabu, Greenpeace, Kulturprojekte Berlin, Tchibo.

Zur Verstärkung un

seres Teams suchen wir eine/n Konzepter/in (m/w) für unser Büro in Bremen oder Berlin.

Zum Stellenangebot

Head of Marketing and Sales (m/w), Conceptboard, Stuttgart/Berlin

Lust so richtig was zu bewegen? Dann steige als Head of Marketing and Sales ins Kernteam bei Conceptboard ein. Dich erwartet ein vielfältiges Aufgabengebiet und die Chance, die Präsentation des Unternehmens nach außen maßgeblich zu beeinflussen: Online-Marketing-Kanäle aufbauen, Kampagnen entwickeln, den internationalen Markt erobern.

Zum Stellenangebot

-

Alle Jobangebote können per RSS oder Twitter abonniert werden.

Unser Jobboard bietet euch die Möglichkeit, offene Stellen im Web-/Tech-Bereich ohne hohe Streuverluste anzubieten. Hier könnt ihr euer Stellenangebot aufgeben.

Samstag App Fieber:
fluff-less, Sprichwortrekombinator, Chocri

In dieser Rubrik stellen wir jede Woche einige Tools aus dem deutschen Sprachraum vor, die vor kurzem gestartet sind.

Dieses Mal mit: fluff-less – Projektmanagement für kleine Teams; Sprichwortrekombinator – Sprichworte rekombiniert; und Chocri Eis – sich sein eigenes Eis mischen.

 

Mit fluff-less ist ein eine neue Projektmanagement-Anwendung aus Karlsruhe, die sich primär an kleine Teams mit 2 bis 15 Beteiligten wendet. Das Design und die Features sind zwar eher spartanisch, decken aber mit Benachrichtigungen, To-do Listen, einem Kalender, Dokumenten und Anhängen die grundsätzlichen Anforderungen in Projekten in vielen Fällen ab, und es gibt sogar die Möglichkeit zur integrierten Zeiterfassung. Bis zu zwei Usern und zwei Projekten ist fluff-less kostenlos, reguläre Pläne beginnen bei 14 Euro pro Monat und können jederzeit gekündigt werden.

 

 

» weiterlesen

Sammlr:
Foto-Aggregator für Events

Mit dem Berliner Dienst Sammlr erhalten Initiatoren und Sympathisanten von Events und Themen die Möglichkeit, im Social Web publizierte Fotos aggregiert auf ihren eigenen Websites darzustellen.

Im Jahr 2011 findet kaum noch ein öffentliches Event statt, ohne dass Teilnehmer Fotos selbiger bei Flickr hochladen oder über einschlägige Fotosharing-Applikationen im Netz publizieren. Für die Veranstalter selbst ist das eigentlich äußerst praktisch, denn sie sind damit nicht mehr allein auf eigene Fotografen angewiesen, um Impressionen für die Nachwelt festzuhalten.

Sammlr heißt ein junger Dienst aus Berlin, der Initiatoren von Veranstaltungen und öffentlichen Themen dabei helfen möchte, die auf diese Weise entstandenen Schnappschüsse der Besucher bzw. Partizipanten zu aggregieren und für die eigene (Online-)Präsenz zu nutzen.

» weiterlesen