Prioritätensetzung von Startups:
Wieso es falsch ist, Android
als OS zweiter Klasse zu behandeln

Noch immer beschränken sich viele Startups darauf, zum Launch lediglich eine iPhone-Applikation anzubieten. Doch dies ist leichtsinnig.

Wir erleben es ständig: Ein Startup aus dem deutschsprachigen Raum informiert uns über seine Neuentwicklung und weist darauf hin, dass eine iPhone-Applikation schon fertig ist oder sich zumindest in Planung befindet. Auf unsere Rückfrage, wie es denn mit einer Android-Anwendung aussieht, erfahren wir dann zumeist, dass diese natürlich auch irgendwann folgen soll.

Mir fehlt zunehmend das Verständnis für eine derartig unzeitgemäße Herangehensweise an das mobile Thema – erst recht, wenn wir über Dienste mit einem Schwerpunkt im Mobile-Bereich sprechen.

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Linkwertig:
Samwer-Exits, Google+, Richard Stallman, Zynga

Samwer Brothers
Die Gründerszene hat eine Liste mit den bisherigen Exits der Samwer Brothers erstellt.

Gründerszene machte sich daher einmal die Mühe und recherchierte die Erfolgsgeschichte der drei Jamba-Brüder genauer und kam zu einer Liste von 25 bestätigten Unternehmensverkäufen, mit der die Samwers bisher Exit-Summen von über einer Milliarde US-Dollar umgesetzt haben.

» Ein Überblick der bisherigen Samwer-Exits

 

Google+
Google hat endlich eine App von Google+ für das iPhone veröffentlicht.

Die Google+-App soll das Teilen von Inhalten einfacher machen, als es mit der mobilen Website möglich ist. Zudem ist der Gruppenchat Huddle integriert, worüber sich beispielsweise Terminabsprachen organisieren lassen.

» Google+ fürs iPhone

 

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spreet:
Mit “Local Media”
die Nachbarn kennenlernen

spreet aus Hamburg will es Usern ermöglichen, mit Menschen aus der unmittelbaren Umgebung in Kontakt zu treten. Aus Social Media wird Local Media.

Social Networks verändern das Leben von geschätzten einer Milliarde Menschen. Noch nie war es leichter, mit Freunden, Verwandten und Bekannten rund um den Globus in Kontakt zu bleiben. Doch während durch Facebook und Konsorten die Pflege sozialer Beziehungen sowie die Interaktion mit anderen Personen neu definiert wird, wissen viele digital hervorragend vernetze User nicht, wer mit ihnen im selben Haus wohnt.

Im Jahr 2011 könnte sich dies ändern – zumindest wenn es nach dem Willen der wachsenden Zahl an Startups geht, die sich auf die lokale Vernetzung von Menschen fokussieren.

Die Anbieter in diesem, auch durch die Verbreitung von Smartphones angeheizten Markt, lassen sich grob in vier Gruppen unterteilen: In “Microjobbing-Angebote” wie Zaarly, Gigalocal oder Coffee & Power, ortsgebundene Frage-Antworte-Dienste wie LocalUncle, Loqly oder Gootip, virtuelle Schwarze Bretter à la placeboard sowie Dienste, die spontane Chats und Konversationen mit anderen Menschen in der Umgebung ermöglichen (beispielsweise DailyPlaces oder Sonar).

Das neue aus Hamburg stammende Angebot spreet versucht nun, sämtliche dieser Aspekte unter einen Hut zu bringen.

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IOU:
Gemeinsam Geld verwalten

IOU («I owe you») ist ein neuer Webservice aus Zürich, der das gemeinsame Verwalten von Ausgaben zwischen mehrere Parteien unterstützt und bei der Aufteilung der Kosten hilft.

Wer wie ich seit Studienbeginn und jetzt als Erwerbstätiger in WGs wohnt, kennt das Problem: Frank zahlt die Stromrechnung, Andrea das Internet und Daniel hat die neue Zimmerpflanze rangeschafft. Alle geben Geld für andere aus und niemand möchte zu kurz kommen. Das heisst: Ausgaben müssen irgendwo erfasst und schliesslich aufgeteilt werden.

Wir haben dafür Rechnungen gesammelt, Listen geschrieben, Formeln festgelegt – aber komfortabel war nichts davon. Hätte ich mich nicht so gut mit meinen Mitbewohnern verstanden, hätte dieses Abrechnen auf der Liste potenzieller Zwistverursacher wohl ganz oben gestanden.

Dann bin ich letzte Woche über IOU gestolpert. Die Idee dazu hatten Marc Brogli von der Universität St. Gallen und Jan Berchtold von der ETH Zürich, offenbar auch zwei von Mehrpersonenabrechnungen Geplagte.

Weiterlesen bei imgriff.com

Deutscher Instagram-Konkurrent:
tadaa jetzt auch mit Filtern

Der aus Hamburg stammende Dienst tadaa will sich ein Stück vom Foto-Sharing-Kuchen sichern. Die neueste Version der iPhone-App bietet deshalb nun auch Filter zur Bearbeitung von Schnappschüssen.

Anfang Juni berichteten wir über Deutschlands ersten Instagram-Nachahmer: tadaa nennt sich die iPhone-Applikation des Hamburger Unternehmens menschmaschine Publishing GmbH, mit der Anwender Smartphone-Fotos in einem Echtzeit-Stream veröffentlichen und die Schnappschüsse anderer User bewerten sowie kommentieren können – eben so, wie man es von Instagram her kennt.

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Linkwertig:
UJAM, img.ly, Google+, Location

UJAM
Neustart: Der Musikdienst UJAM (unser Review) hat das Design überarbeitet und vereinfacht.

» UJAM Gets A UI Overhaul As It Looks To Become The GarageBand of the Web

 

img.ly
Hübsch: 9elements – die Macher von img.ly – haben den Traffic vom Bilderdienst mithilfe von HTML5 und node.js visualisiert.

» img.ly

 

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Soziale Beziehungen im Web:
Auf der Suche
nach der perfekten Vernetzung

Webplattformen, die Nutzer miteinander in Kontakt bringen, bauen auf unterschiedliche Ansätze zur Abbildung von Beziehungen und Schaffung von Interaktion. Nach dem perfekten System wird noch gesucht.

Illustration: stock.xchng
Illustration: stock.xchng
Das Erscheinen von Google+ und dessen Einsatz eines erweiterten Followerprinzips zur Kontaktverwaltung und Möglichkeit des granularen Publizierens von Inhalten hat die Debatte über das perfekte Vernetzungssystem für soziale Netzwerke angeheizt.

Alle Freunde, Verwandten, Bekannten und Kollegen in einen Topf zu werfen, ignoriert die unterschiedlichen Ebenen realer sozialer Beziehungen, so das Argument der Befürworter neuartiger Systeme zur Kategorisierung der Kontakte bei Social-Web-Diensten.

In diesem Beitrag blicken wir auf die wichtigsten Ansätze zur Abbildung von Beziehungen im Netz sowie ihre Vor- und Nachteile:

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Google+:
Ein Zwischenbericht

Nach kaum mehr als zwei Wochen besitzen zehn Millionen Menschen ein Konto bei Google+. Besser hätte der Start von Googles neuem Hoffnungsträger nicht laufen können. Für User steht nun die Frage im Vordergrund, ob und wie sie den Service in ihren Internetalltag integrieren.

Etwa zweieinhalb Wochen ist Googles neues soziales Netzwerk Google+ mittlerweile online. Auch wenn der Anfangs zu beobachtende überschwängliche Enthusiasmus der Early Adopters einer teils differenzierteren, weniger durch die rosarote Brille geblickten Sichtweise gewichen istauch angefeuert von Google selbst – kann der Launch zweifellos als Erfolg gewertet werden: Immerhin besitzen bereits zehn Millionen Menschen ein Google+-Profil. Auch die Aktivität vieler Mitglieder scheint nach meinem subjektiven Empfinden weiterhin hoch zu sein. » weiterlesen

Linkwertig:
Google News, Creative Commons, Anonymität, BrowserID

Google News Badges
Google wird immer sozialer und will auch Google News mit Badges aufpeppen. Der regelmässige Konsum von Nachrichten wird mit bronzenen, silbernen, goldenen und einem ultimativen Badge ausgezeichnet.

» Google launches ‘News badges’

 

Creative Commons
Mit The Power of Open gibt es jetzt eine Anthologie von Erfolgsgeschichten, die Künstler und die verschiedensten Organisationen über ihre Erfahrungen mit Creative Commons zu erzählen haben.

» The Power of Open

 

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Aktuelle Jobangebote:
IT-Projektmanager,
Projektleiter & Konzepter

Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? Hier sind aktuelle Jobangebote aus unserem netzwertig.com-Jobboard.

IT-Projektmanager (m/w); Codingpeople Gmbh, Berlin

Die Codingpeople GmbH ist ein erfolgreiches Internet-Startup mit Sitz in Berlin. Wir sind im B2B- Bereich tätig und erstellen HTML/CSS, Newsletter, CMS-Systeme und Shopsysteme für Agenturen, Startups und Freiberufler.

Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir ab sofort einen Projektmanager (m/w) zur Koordination unserer HTML/CSS, CMS Projekte (Joomla, WordPress, Drupal, Contao) und Shop Projekte (Magento, OXID).

Zum Stellenangebot

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Projektleiter (w/m), Projektmanager (m/w), Konzepter für integrierte Markenkommunikation (w/m); cyperfection gmbh, Ludwigshafen

Die 1996 in Ludwigshafen am Rhein gegründete cyperfection gmbh ist eine Agentur für Online-Markenkommunikation. Mit dem über die Jahre geschärften Fokus auf Markenführung im Medium Internet arbeitet das rund 40-köpfige Team unter der Führung von Sven Korhummel und Georgios Manolidis für namhafte Unternehmen.

Wir suchen eine(n) Projektleiter(in), eine(n) Projektmanager(in) sowie eine(n) Konzepter(in) für integrierte Markenkommunikation.

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