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Senior Online Marketing Manager (w/m) Schwerpunkt SEM, Senior Softwareentwickler PHP (m/w); posterXXL AG, München
Die posterXXL AG ist einer der führenden Anbieter im Bereich Digitaldruck und Fotodienstleistungen. posterXXL bietet seinen Kunden vielfältige Möglichkeiten, die eigenen Fotos auf verschiedenen Materialien drucken zu lassen. Mittlerweile werden Privat- und Geschäftskunden in Deutschland, Österreich, Großbritannien, Frankreich, den Niederlanden, den USA und in Italien beliefert. Weltweit beschäftigt posterXXL aktuell mehr als 250 Mitarbeiter.
Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir einen Senior Online Marketing Manager (w/m) mit Schwerpunkt SEM sowie einen Senior Softwareentwickler PHP (m/w).
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In dieser Rubrik stellen wir jede Woche einige Tools aus dem deutschen Sprachraum vor, die vor kurzem gestartet sind.
Dieses Mal mit: Plusalyzer – Charts für Google+; CircleCount – mehr Charts für Google+; und fbparty – öffentliche Facebook-Parties finden.
Der
Plusalyzer ist ein kleines Tool, mit dem man sich ein klares Bild über die eigene Beliebtheit bei Google+ verschaffen kann. Nachdem man seine Google+ ID eingetragen hat, werden drei Charts generiert, die die Anzahl an Followers resp. Followings, das Wachstum der Beziehungen und den allgemeinen Rang visualisieren. Sobald Google die
API für Google+ veröffentlicht hat, werden weitere Kennzahlen gemessen und ausgewertet.
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Das im “Stealth Mode” befindliche Berliner Startup Amen weiß, wie man auf sich aufmerksam macht, ohne sein Produkt zeigen zu müssen: Man mixt den ultimativen Hype-Cocktail zusammen.
Foto: stock.xchng
Man nehme die derzeit am häufigsten mit Lobpreisungen überhäufte Stadt der Welt, kombiniere dies mit einer geheimnisvollen Startup-Idee, einer Prise Eigenlob sowie einigen Superlativen, gebe ein paar bekannte Namen hinzu, mixe das Ganze mit einer Portion Hollywood-Glamour und schmecke das Resultat mit etwas Risikokapital ab. Das Resultat:
Amen.
Unter diesem polarisierenden Namen schickt sich ein neues Startup aus Berlin an, die beste Meinungsplattform der Welt aufzubauen. Oder zumindest etwas in diese Richtung. Denn Amen befindet sich derzeit im so genannten Stealth Mode. In dieser Frühphase junger Unternehmen wird bis auf wage Andeutungen nicht verraten, um was für ein Produkt es sich handelt.
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Google+ eignet sich in seiner jetztigen Fassung wie kein anderes soziales Netzwerk für ausführliche Streitgespräche und Debatten. Twitter wird damit als Diskussionsinstrument endgültig disqualifiziert.
Foto: stock.xchng
Am Montag
veröffentlichte ich meinen Zwischenbericht zu Google+. Auch in der zu Ende gehenden Woche hat sich die Euphorie um den jüngsten Spross aus der Google-Familie nicht gelegt. Und in den vergangenen Tagen ist bei mir eine Erkenntnis gereift,
die sich schließlich in diesem Google+-Beitrag niederschlug: Wer keine Diskussion wünscht, sollte Äußerungen nicht bei
Google+ sondern
Twitter veröffentlichen.
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StudiVZ
Holtzbrinck gibt die Hoffnung auf, die VZ-Netzwerke kurzfristig verkaufen zu können.
Weder unter Medienunternehmen noch privaten Investoren im In- und Ausland hatte es akzeptable Gebote gegeben.
» StudiVZ-Verkauf gescheitert
Flattr
Da schau her: Kommentare bei Golem können fortan geflattert werden.
Registrierte Nutzer können ihren Flattr-Account hinterlegen […]. Klickt ein Flattr-Nutzer auf diesen Button, fließt das Geld direkt an den Autoren des Kommentars.
» Flattr bei Golem.de
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Die deutsche Startup-Landschaft hat zwar keine Webgiganten hervorgebracht, aber dennoch zahlreiche auch international bedeutsame Internetfirmen. wooga, SoundCloud und ResearchGate sind die derzeitigen Aushängeschilder.
Dass bei einem flüchtigen Blick auf die deutsche Startup-Welt der Eindruck entstehen kann, wenige der hiesigen Jungunternehmen im Internetbereich hätten es auf internationaler Bühne zu etwas gebracht, ist allgemein bekannt.
Beschäftigt man sich jedoch etwas genauer mit der Thematik, erkennt man, dass es doch eine ganze Reihe aufstrebender Webdienste aus Deutschland mit europäischer oder gar globaler Relevanz gibt (siehe hier). Was fehlt, sind lediglich Giganten, die man im einem Atemzug mit den führenden US-Onlineriesen nennen würde. » weiterlesen
Mit den US-Diensten Glympse und Geoloqi können Smartphone-Nutzer spezifische Personen in Echtzeit über ihre aktuellen Standorte informieren – ohne dass dabei das Gefühl entsteht, die Privatsphäre sei in Gefahr.
Als das Location-Startup
foursquare Anfang 2009
in ausgewählten US-Städten sein Debüt gab, präsentierte es den Check-In als Mittel für User, ihren aktuellen Aufenthaltsort bekannt zu geben. Auf diese Weise konnten sich Nutzer sicher sein, nicht permanent ihren Standort im Netz zu publizieren. Zumal die technischen Beschränkungen der damaligen Smartphone-Generation sowie geringere Akkuleistungen ohnehin das stetige Aufzeichnen der Nutzer-Location im Hintergrund verhinderten.
Mittlerweile haben zwar zahlreiche standortbasierte Dienste inklusive Facebook das Check-In-Modell übernommen. Dennoch bleibt die Frage, inwieweit es sich hierbei nicht nur um eine Übergangslösung handelt, die sukzessive einem automatisierten, aber dafür vollkommen unter der Kontrolle der Nutzer befindlichen Location-Monitoring weichen wird.
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Mac OS X
Seit gestern steht Mac OS X 10.7 Lion zum Download bereit. Ars Technica hat die vollständige Einführung auf 19 Seiten:
» Mac OS X 10.7 Lion: the Ars Technica review
Kickstarter
Die Crowdfunding-Plattform Kickstarter feiert ihr 10.000. erfolgreich finanziertes Projekt. Die Erfolgsrate liegt bei stolzen 44 Prozent.
» Kickstarter Celebrates Its 10,000th Successful Project And $75M In Pledges
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146 Tage hat Apple mit der Freigabe von simfys iPad-Applikation gewartet. Seit heute steht sie für Premium-Mitglieder des Kölner Musikdienstes im App Store.
Aus meiner Sympathie für
Spotify mache ich ja nicht gerade einen Hehl. In einem Punkt jedoch bleibt der schwedische Musikdienst, dem gerade der viel beachtete US-Launch geglückt ist, hinter meinen Erwartungen zurück: Ihm fehlt eine iPad-Applikation.
simfy, der in Deutschland, Österreich und der Schweiz verfügbare Spotify-Konkurrent, hat damit ab sofort etwas, das zum aktuellen Zeitpunkt weder Spotify noch ein anderer On-Demand-Musikservice bietet: Denn nachdem Apple sich mit der Freigabe der simfy-iPad-Applikation ungewöhnlich lange Zeit ließ (genau 146 Tage) und simfy deshalb sogar zu einer Beschwerde beim Bundeskartellamt veranlasste, steht die App für das Apple-Tablet seit heute im App Store.
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Der Berliner Online-Dating-Anbieter iLove hat eine iPhone-Applikation veröffentlicht, die es zahlenden Mitgliedern des Dienstes erlaubt, mit Flirtwilligen in der unmittelbaren Umgebung Kontakt aufzunehmen und zu chatten.
S
tandortbasierte, lokale Dienste liegen im Trend. Auch für die Anbahnung von zwischenmenschlichen Beziehungen bieten sich hier enorme Möglichkeiten.
Der Gedanke, auf dem Mobiltelefon angezeigt zu bekommen, welche anderen momentanen Besucher der Bar, des Kinos oder des Fitness-Studios Single und auf der Suche nach einem Flirt sind, mag Traditionalisten abstoßen, eröffnet aber allen schüchteren und weniger extrovertierten Menschen neue Möglichkeiten des Kennenlernens.
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