Streaming:
Wenn Musik so selbstverständlich
wird wie elektrischer Strom

Wer sich einmal mit Streamingdiensten für Musik angefreundet hat, wird ihren größten Vorteil nie mehr missen möchten: orts-, zeit- und geräteunabhängige Verfügbarkeit. Ähnlich wie bei elektrischem Strom.

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Am Samstag befand ich mich innerhalb von kürzester Zeit in Situationen, in denen ich von drei unterschiedlichen Geräten Musik abspielen wollte: Zuerst vom iPad im Bett, daraufhin mobil bei einem Spaziergang und anschließend über meinen Fernseher, während ich mich auf dem Sofa entspannte. Dabei wollte ich jeweils eine nahezu unbegrenzte Musikauswahl haben und einzelne Titel oder Alben auf einem anderen Gerät problemlos weiterhören können.

In meinem Fall erfüllte mir Spotify diesen Wunsch (auf dem iPad verwende ich Spotifys iPhone-App) – da ich in Schweden wohne und daher Zugriff auf den noch nicht offiziell im deutschen Sprachraum verfügbaren Dienst habe. In Deutschland, Österreich oder der Schweiz hätte ich hingegen simfy oder Napster verwenden können. Und würde ich in den USA wohnen, stünden mir für das beschriebene Anwendungsszenario zum Beispiel MOG, Rdio oder Rhapsody zur Verfügung (Spotify plant gerade seinen US-Launch).

Gemein haben sämtliche Angebote, dass sie (neben bei einigen Diensten verfügbaren, im Umfang begrenzten Gratis-Varianten) gegen eine monatliche Gebühr im Bereich von ungefähr zehn Euro unlimitierten Streaming-Zugriff auf viele Millionen Titel geben, sowohl vom Rechner (mittels Browser- und/oder Desktop-App) als auch über mobile Geräte.

Einzelne Services bieten zudem Hardware-Integrationen mit Set-Top-Boxen oder Home-Sound-Systemen. In meinem Fall brachte jedoch ein an den Fernseher angeschlossener “Media-PC” Spotify auf die Mattscheibe.

Während ich auf dem Sofa lag und in einem plötzlichen und für mich untypischen Anflug von Lust auf klassische Musik eine Spielliste mit Beethoven-Werken zusammenstellte, wurde mir bewusst, wie es für mich persönlich aus diesem Nutzungsverhalten kein Zurück mehr geben würde: Wer einmal die Vorteile von On-Demand-Musik-Streaming erkannt und seinen Frieden mit dem Gedanken geschlossen hat, nicht mehr jeden Song “physisch” bzw. digital auf der Festplatte zu besitzen, der ändert seine grundsätzliche Erwartungshaltung an Musik:

Es wird zu einer Selbstverständlichkeit, dass man auf nahezu jeden jemals veröffentlichten Titel innerhalb von Sekunden zugreifen kann. Die bisher für Musikproduktionen typische Eigenschaft der Knappheit löst sich vollkommen auf. Begrenzte die Dimension der heimischen Tonträgersammlung oder des lokal gespeicherten MP3-Archivs einst die Auswahl dessen, was man sich anhören konnte, wird es im Streaming-Zeitalter zu einem außergewöhnlichen Ärgernis, wenn ein Stück ausnahmsweise NICHT im Katalog von Spotify, simfy & Co erhältlich ist.

Nostalgiker mögen es nicht gerne hören, aber hinsichtlich ihrer Verfügbarkeit erhält Musik den Status von elektrischem Strom: Egal wann und wo ich bin, gehe ich davon aus, dass sie einfach da ist.

In der idealen Welt des Musiksstreamings können Nutzer auf das komplette Archiv aller jemals aufgenommenen Produktionen zugreifen. Noch sind wir nicht an diesem Punkt angekommen. Als Differenzierungsmerkmal wird sich die Zahl der angebotenen Titel aber eines Tages nicht mehr eignen.

Der Wettbewerb zwischen den einzelnen Musikdiensten wird dann über den Preis, die Benutzeroberfläche, die Cross-Plattform-Tauglichkeit, die Integrationen mit externer Soft- und Hardware sowie über die Einbeziehung von Social-Elementen ausgetragen.

In den 90er Jahren war ich ein begeisterter CD-Sammler. Nachdem ich von meinem Taschengeld für 10 DM eine Maxi-CD erworben hatte, zelebrierte ich den Prozess des Auspackens und erstmaligen Anhörens. Häufig lief der Tonträger über Tage in einer Wiederholungsschleife. Immerhin hatte ich für ihn viel Geld hingeblättert. Der gefühlte Wert der Musik war hoch.

Diese Zeit ist vorbei. Musik gehört heute in all ihrer Vielfalt zur Grundversorgung. Das Ende der Musikindustrie ist dies nicht. Lediglich ein Neuanfang. Mit vielen sich daraus ergebenden neuen Möglichkeiten. Turntable.fm ist nur eine davon.

(Foto: Lars P/Flickr, CC-Lizenz)

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25 Kommentare

  1. Stefan
    schrieb am 11. Juli 2011 um 09:09 Uhr (#)

    Auf jeden Fall, dort geht die Reise hin. Ich stehe auch kurz davor, meine komplette physische CD-Sammlung abzugeben und auf die vollständig online digitale Version umzustellen.

    Ich bin gespannt was Apple hier noch in dem Bereich an Neuigkeiten plant und umsetzen wird.

  2. Peter
    schrieb am 11. Juli 2011 um 09:43 Uhr (#)

    Mir alten Esel kommen ob dieser Tatsachen die Tränen. Werde mich wohl nicht mehr ändern. Und ganz bestimmt werde ich nicht über den Fernseher Musik hören wollen. Nicht in diesem Leben. Hier aber ich vor einiger Zeit schon über Simfy gejammert. Schnief. Und jetzt lege ich erst einmal eine sogenannte Vinyl-Scheibe auf meinen Plattenspieler, versenke die Nadel in die Rille und drehe die sogenannte Stereoanlage (2 Lautsprecher, Stereo!)auf. Ist natürlich relativ anstrengend, die ganze Angelegenheit.

    1. Michael S
      schrieb am 11. Juli 2011 um 10:18 Uhr (#)

      Ja, aber derartiges Schwarz-Weiß-Denken bringt uns auch nicht weiter. Das Internet brachte und bringt uns vollkommen neue Wege Musik zu erfahren. Die ganzen Moeglichkeiten ungenutzt zu lassen und das Internet nur zum Erwerb von Tontraegern zu nutzen waere schlicht dumm. Und einem “altmodischen Musiksammler” sollten derartige Dienste nicht die Haare zu Berge stehen lassen, sondern die Traenen in die Augen druecken – Freudentraenen naemlich. Ich bin selber leidenschaftlicher Vinyl Sammler und liebe das von dir geschilderte “anstrengende” Prozedere. Allerdings liebe ich es auch per last.fm auf neue Kuenstler zu stossen, die ich eben nicht kennengelernt haette, wenn ich mich nur meine eigene Plattensammlung verlassen muesste.

      Du wirst dich nicht mehr aendern? Schade. Deine Gewohnheiten musst du eh nicht ueber Bord werfen – lediglich fuer Neues offen sein …

  3. Tim
    schrieb am 11. Juli 2011 um 10:00 Uhr (#)

    Ein Aspekt dabei ist, dass die “Macher”, Komponisten, Texter, Künstler, Produzenten, in den Hintergrund treten und nur noch den Content für einen Klangteppich liefern.

  4. Schreibt hier auf dem Blog Martin Weigert
    schrieb am 11. Juli 2011 um 10:05 Uhr (#)

    @ Peter
    Immerhin wird dir diese Art des Musikkonsums ja nicht genommen, so lange es noch (alte) Tonträger und entsprechende Abspielgeräte gibt. Und gerade der Vinylbereich ist ja ohnehin eine noch heute recht lebendige Nische.

    @ Tim
    Stimmt. Auf der anderen Seite werden ja Auftritte unterschiedlichster Coleur zu einer immer wichtigeren Einnahmequelle. Insofern werden zumindest Künstler weiterhin nach Rampenlicht streben.

    Musik ist ganz einfach nicht mehr nur der Klang, sondern ein Gesamterlebnis. Der Song selbst ist lediglich die Pflicht, alles danach die Kür.

  5. Peter
    schrieb am 11. Juli 2011 um 12:14 Uhr (#)

    @ Michael S
    Naja, es ist ja nun nicht so, das ich Musik nicht auch im Netz entdecke und Tools wie Last.FM zur Recherche nutze. Aber wenn`s gefällt, lasse ich mir doch vom Label die CD oder Hurra! das Vinyl zuschicken. Und in der Not frisst der Teufel Fliegen und ich nehme die Mp3′s (320KB). Aber schön ist das nun wirklich nicht. Aber der alleinige “Genuß” geleaster Musik als minderwertigen Stream geht bei mir gar nicht. Womöglich noch über ein blechernd klingendes Lan-Dingsbums oder Schlimmeres.

    1. Michael S
      schrieb am 11. Juli 2011 um 15:35 Uhr (#)

      Was spricht gegen mp3? Gut man koennte mit der Haptik argumentieren. Schlussendlich laeuft es doch nur darauf raus wie du die Musik konsumierst. Nur weil ich ein Album als mp3 Version erworben habe (weil ich es HEUTE hoeren will und nicht erst in 3 Tagen), heisst das nicht, dass ich mir beim Anhoeren weniger Zeit lasse. zB mp3 Player an die Stereoanlage angeschliessen oder gleich per Kopfhoerer anhoeren. Was ist dabei “unschön”?

  6. BenZol
    schrieb am 11. Juli 2011 um 14:13 Uhr (#)

    Ich finde das Dauerstreaming psychologisch gesehen eher bedenklich. Habe mal im Altbau über jemandem gelebt, der 247 die Brüllmöbel an hatte. Nicht so laut, dass es in irgendeiner Form klassischer Ruhestörung gleichgekommen wäre, aber schon so, dass es immer eben so wahrnehmbar war. Das macht dich spätestens nach einer Woche völlig kirre.

    Aber das nur am Rande. Was mich auch noch interessieren würde: Wie groß ist der Pool, aus dem du schöpfst? Du meintest ja Knappheit sei kein Problem mehr. Da stimme ich gerne zu. Allerdings hat bspw. meine Freundin am WE “Go Down Moses” in allen vorhanden Variationen in Dauerrotation gespielt, mit Einschüben von “Fort Minor- Remember the name”. Worauf ich hinaus will ist also: Die komplette Verfügbarkeit von Musik 2011 ist trivial. Aber wie sieht es auf der Inhaltsebene aus?

    Und eine Frage an alle Phobiker der Stille: Warum ist Stille (Musiklosigkeit) mittlerweile eigentlich so verdammt verpönt?

  7. Peter
    schrieb am 11. Juli 2011 um 15:09 Uhr (#)

    Musiklosigkeit? Schwieriges Thema :-)

  8. BenZol
    schrieb am 11. Juli 2011 um 15:23 Uhr (#)

    Nicht Musiklosigkeit sondern eher wie die Null in der Mathematik. Ich war ja auch immer ein Freund von Pausen zwischen zwei Tracks auf einer CD. Jetzt sind Pausen Störungen des WLANs und damit Störungen und grässlich. Oder z.B. Vinyl, der Moment wenn’s klickklackt und plötzlich auch das feine Knistern und Rauschen am Ende der B-Seite endet.

  9. BenZol
    schrieb am 11. Juli 2011 um 15:30 Uhr (#)

    Okay, ich verbessere mich: “zeitlich begrenzte Nicht-Musik” (statt Musiklosigkeit)

  10. Peter
    schrieb am 11. Juli 2011 um 15:38 Uhr (#)

    Pausen finde ich gut. Das eine geht, das neue kommt, die Spannung der Stille und dann bitte schön ein neuer toller Song. Ausnahmen bestätigen die Regel. Wenn Songs atmosphärisch gut zusammen passen, mixe ich auch mal….

  11. Schreibt hier auf dem Blog Martin Weigert
    schrieb am 11. Juli 2011 um 15:38 Uhr (#)

    @ Peter
    Als jemand, der keinen Unterschied zwischen 320 und 192 kbps hört, muss ich mich glücklicherweise darüber keine Sorgen machen. Verstehe aber, dass das Thema Streaming für Audiophile ein Problem sein kann.

    @ BenZol
    Ich verstehe deine Frage bzgl des Pools, aus dem ich schöpfe, ehrlich gesagt nicht.

    1. BenZol
      schrieb am 11. Juli 2011 um 20:37 Uhr (#)

      Ich meinte damit den Unterschied zwischen Quantität und Qualität. Wie verändert sich die Beziehung zu einem Song bzw. einem Künstler? Interessiert dich z.B. noch das künstlerische Gesamtkonzept eines Albums? Hast du bei weniger/keiner Knappheit noch die Geduld, einen Künstler, der sich dir auf der emotionalen Ebene vielleicht nicht sofort erschließt zu entdecken? Ich erinnere mich an CDs, die ich beim ersten oder zweiten Mal komplett hören nicht so gut fand, die aber im Laufe der Zeit zu meinen kostbarsten Schätzen wurden. Hm, wenn Kinder z.B. selbst über Essen entscheiden könnten, wäre der Speiseplan sehr viel ärmer und triebgesteuerter. Ohne dir dies unterstellen zu wollen, siehst du da evtl. Parallelen? Oder dieses Beispiel noch: Wer sich besaufen will, braucht keinen Chateau Lafite.

  12. Peter
    schrieb am 11. Juli 2011 um 15:49 Uhr (#)

    Also noch zu der Klangqualität. Ich mach ja nebenbei auch Radio und habe da schon ein Öhrchen für. Was es da an schmerzvollen Streams die jede Nuance eliminieren gibt, das ist schon nicht mehr feierlich. Bei diesem 128er oder 192er Gefiepe fehlen einfach die wichtigen feinen Unterschiede und die räumliche Tiefe. Besonders über Kopfhörer (bei mir IPhone4 und Creative Aurvana In-Ear2) wird z.b laut.fm, last.fm und andere Streams zur Tortur. Aber vielleicht bin ich ja auch ein Korintenkacker :-)

    1. Schreibt hier auf dem Blog Martin Weigert
      schrieb am 11. Juli 2011 um 15:53 Uhr (#)

      Es ist wie beim Wein: Manche schmecken die feinsten Unterschiede und schätzen einen 200-Euro-Flasche, andere nicht.

    2. Jürgen
      schrieb am 11. Juli 2011 um 18:23 Uhr (#)

      Ja nur die Frage ist – warum schmecken andere diesen feinen Unterschied – und andere nicht?

  13. Peter
    schrieb am 11. Juli 2011 um 16:01 Uhr (#)

    Mannomann, soviele Kommentare habe ich noch nie geschrieben. Gegen mp3 spricht ünerhaupt nicht. Hat uns ja die Freiheit gegeben (mit den entsprechenden mobilen Endgeräten) Musik in bester Qualität an (fast) jedem Ort jederzeit zu hören. Großartige Sache, das.

  14. Simon Preis
    schrieb am 11. Juli 2011 um 16:11 Uhr (#)

    Es geht in die Richtung und passt besser zum digitalen Alltag. Mehr Devices müssen verwaltet werden und die Cloud erleichtert den Sync zwischen diesen.

    Nur habe ich auch schon die Schattenseite mit Teilverlust meiner beiden Playlisten erlebt und das ärgert dann mehr denn je.

  15. Peter
    schrieb am 11. Juli 2011 um 18:55 Uhr (#)

    An den Ohren wird’s wohl nicht liegen. Eher am oft oberflächlich Hören so nebenher (was ja auch okay) ist. Aber hör dir ein wirklich spannend produziertes, vielleicht auch leises Album in sagen wir mal 192er und dann in 256 / 320 Qualität ohne VBR an, man hört es. Das bekomme ich sogar über die Autoanlage mit und ich habe weiß Gott keine besonderen Lauscher.

  16. Peter
    schrieb am 11. Juli 2011 um 21:45 Uhr (#)

    @ BenZol
    Ich verstehe was Du meinst. Die Quantität ist natürlich beängstigend. Ich werde z.B. von Labels und Musikers dermassen mit mp3-DownloadLinks “zugeschissen”, da muss ich oft auf die Bremse treten und dankend ablehnen. Und wenn ich mich für ein Review etc entscheide, ziehe ich immer eine haptische CD vor. Aber da ich alle CD`s auch rippe, wandert alles auf das iPod. Und dann kommt das, was es früher nicht gab. Random-Modus!

    Das erbringt überraschende Zusammenstellungen, Entdeckung vielleicht nie gehörter Songs und Wiederentdeckungen. Ich habe mal eine 2 Stündige Radiosendung nur mit per Radom-Modus zusammengestellter Musik gemacht. Genial.

  17. Roger Hunziker
    schrieb am 12. Juli 2011 um 16:57 Uhr (#)

    Ich glaube auch nicht dass ich wieder in die alten Zeiten zurückmöchte, das ganze hat aber doch trotz aller unbestreitbaren Vorteile einen Haken den du im Artikel auch anschneidest: Der Mensch neigt dazu Dinge die zu selbstverständlich sind weniger zu schätzen.. das ist meiner Meinung nach die grösste Gefahr, eben dass die Musik durch die permanente Verfügbarkeit auch an Wert und Wertschätzung verliert. Eine Möglichkeit dem entgegenzuwirken wäre, auch wenn das vielleicht unpopulär ist, die Einschränkung oder auch der zeitweilige Verzicht auf Musik. Wenn man einmal 2 Wochen lang auf Musik verzichtet und dann ganz bewusst wieder seine Lieblingsmusik hört ist die Wirkung und Wertschätzung sicherlich viel stärker wie wenn man den ganzen Tag Musik als Begleitung hört.

  18. Daniel
    schrieb am 19. Juli 2011 um 12:45 Uhr (#)

    Der Artikel spricht mir aus der Seele. Ich nutze seit kurzem die Napster-Flatrate. Schon vorher verstaubten meine CD-Regale, jetzt muss ich noch nicht mal mehr die externe Festplatte anschließen. Allerdings: Ein bisschen vermisse ich es schon, nach Alben zu suchen, sie in der Hand zu halten und in die Anlage zu schieben. Vielleicht ergänze ich Napster um Vinyl…

  19. René
    schrieb am 19. Juli 2011 um 21:50 Uhr (#)

    Sehr gut das Streaming-Phänomen zusammengefasst, besser kann man es kaum machen. Wir kommen langsam an den Punkt, an dem alle jemals verfügbare Musik digital aufbereitet in den Webportalen darauf wartet wieder entdeckt und gehört zu werden. The Long Tail at it’s best.
    Da hier schon über die Qualität von MP3 und VBR gesprochen wurde. Kennt jemand einen Link oder mehrere zu einer Beschreibung der verschiedenen Streaming-Qualitäten? Mir ist nicht klar, was ein MP3 in 128kbps von einer AAC-Datei in 128kbps unterscheidet. Es klingt besser, aber was passiert genau?

  20. Andreas
    schrieb am 30. Juli 2011 um 20:35 Uhr (#)

    Wer gerne über Last.fm neue Musik entdecken möchte, der sollte sich mal den Last.fm Free Music Player anschauen. Es handelt sich um eine Chrome App, die die komplette Last.fm Webseite streamable macht. Have fun… ;)

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