Aktuelle Jobangebote:
Senior Projektmanager Online
& Senior Web-Entwickler

Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? Hier sind aktuelle Jobangebote aus unserem netzwertig.com-Jobboard.

Senior Projektmanager Online (w/m), Senior Web-Entwickler PHP, Frontend & Ajax (w/m); coma AG, München

coma – hinter diesen vier Buchstaben steckt ein Team aus 25 kreativen Köpfen. Wir sind eine Münchner Agentur, die seit über zehn Jahren Lösungen im Bereich Online-Marketing liefert.  Ob Social Media Strategie oder Erstellung von Homepages, von Online-Werbemitteln bis Suchmaschinenoptimierung – coma ist Berater in Analyse, Strategie, Kreation und technischer Umsetzung.

Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir einen Senior Projektmanager Online (w/m) sowie einen Senior Web-Entwickler PHP, Frontend & Ajax (w/m).

Zum Stellenangebot Senior Projektmanager Online (w/m)
Zum Stellenangebot Senior Web-Entwickler PHP, Frontend & Ajax (w/m)

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Das Beste:
netzwertig.com im Juli 2011

Heute stellen wir einige der besten und populärsten Beiträge aus dem vergangenen Monat zusammen. Das Beste aus dem Juli 2011.

Analysen

Reviews

Samstag App Fieber

Außerdem

Samstag App Fieber:
Wegwerf E-Mail, gpluscharts,
Live Fahrplan

In dieser Rubrik stellen wir jede Woche einige Tools aus dem deutschen Sprachraum vor, die vor kurzem gestartet sind.

Dieses Mal mit: Wegwerf E-Mail – temporäre E-Mail-Adressen; gpluscharts – eine Rangliste für Google+; und Live Fahrplan – Visualisierung der S-Bahnen in München.

 

Wegwerf E-Mail offeriert genau, was der Name vermuten lässt: Es stellt eine temporäre E-Mail-Adresse zur Verfügung, die in den verschiedensten Szenarien – etwa beim informellen Ausprobieren von neuen Webdiensten – gelegen kommen kann. Die generierte E-Mail-Adresse funktioniert eine Stunde und kann bei Bedarf jeweils um eine weitere Stunde verlängert werden. Innerhalb des Zeitfensters kann man damit E-Mails empfangen und darauf antworten, mit einem RSS-Feed kann man sich zusätzlich über neue E-Mails informieren lassen.

 

 

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Turntable.fm-Nachahmer Outloud.fm:
“Bitte verklagt uns nicht”

Kurz nachdem der populäre virtuelle DJ- und Musikdienst Turntable.fm seine Pforten für Nutzer außerhalb der US schließen musste, erscheint mit Outloud.fm ein minimalistischer Nachahmer auf der Bildfläche. Dessen Macher wissen genau, was ihnen blühen könnte.

Als Turntable.fm Ende Juni nach nur einem Monat in Aktion seine Pforten für Nutzer von außerhalb der USA schloss, um seine ohnehin schon unklare rechtliche Situation nicht noch weiter zu verkomplizieren, war dies eigentlich das Beste, was mir passieren konnte:

Schließlich raubte mir der höchstes Suchtpotenzial mitführende Dienst für virtuelle Echtzeit-DJ-Battles in den Wochen davor die ein oder andere Stunde. Der erzwungene Entzug von Turntable.fm fiel mir zwar nicht leicht, aber setzte immerhin viel Zeit frei, die ich nun wieder produktiv nutzen konnte.

Eigentlich sollte ich also vorsichtig sein mit Outloud.fm, einem neuen Service nicht unähnlich Turntable.fm, auf den mich Markus gestern aufmerksam machte. Doch Neugierde und Lust auf ein kollektives Musikerlebnis siegten über die Vernunft, weshalb ich mir das Projekt der zwei New Yorker Mike O’Brien und Steven Huynh sofort anschauen musste.

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Taxibestellung über das Smartphone:
Wie myTaxi eine Branche erobert

Im März 2010 veröffentlichte Intelligent Apps seine Smartphone-App myTaxi zur Taxibestellung in Hamburg. Heute funktioniert das in zwölf deutschen Städten. Während jetzt die Expansion ins Ausland vor der Tür steht, geraten die lokalen Taxi-Zentralen unter Druck.

Während nahezu alle Internetdienste in gewissem Maße bestehende und traditionelle Branchen in Frage stellen und zu Umbrüchen zwingen, variiert der Disruptionsgrad von Startup zu Startup. Einer der jungen Dienste aus Deutschland mit tendenziell sehr weitreichenden Auswirkungen auf eine bestehende Industrie ist myTaxi.

Der im März 2010 von der Hamburger App-Schmiede Intelligent Apps unter dem Namen “1TouchTaxi” gestartete Dienst erlaubt Konsumenten, über ihr iPhone oder Android-Smartphone ein Taxi zu bestellen. Statt bei einer Taxizentrale anzurufen und dann auf die Ankunft des Fahrzeugs zu warten, können sie nach der Bestellung über eine Google Map auf ihrem Mobiltelefon die Anfahrt des Taxis verfolgen und erhalten außerdem eine unverbindliche Preisprognose auf Basis des jeweiligen Tarifs.

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Linkwertig:
BBC, Facebook, Twitter, Page Speed Service

BBC
Seit gestern ist der iPlayer der BBC in Deutschland, Österreich und der Schweiz verfügbar.

Zur Auswahl stehen englischsprachige Sendungen aus den Genres: Nachrichtensendungen und Dokumentationen, Unterhaltung, Drama, Comedy, Wissenschaft und Natur, Familie und Kinder, Musik und Kultur sowie Lifestyle.

» iPlayer-App der BBC ab sofort in Deutschland verfügbar

 

Facebook for Business
Während Google emsig versucht, sämtliche geschäftlichen Profile aus Google+ zu verscheuchen, startet Facebook einen neuen Bereich, der Unternehmen genau dabei unterstützen will.

» Facebook für Unternehmen
» Nice timing: Facebook debuts Facebook for Business

 

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Sifonr:
Deutsches Gründerduo ermöglicht
P2P-Videochats im Browser

Sifonr, ein Startup aus der Nähe von Ulm, ermöglicht kostenlose P2P-Videochats für unbegrenzt viele Teilnehmer direkt im Browser. Das Gründerduo hat nichts Geringeres vor, als den Kommunikationsmarkt im Internet zu revolutionieren.

Die Implementierung von Videochats in Webdienste ist spätestens seit dem jüngsten Launch einer entsprechenden Funktion bei Facebook sowie der Integration von Videokonversationen für bis zu zehn Personen gleichzeitig in Google+ einer der Trends des Jahres – auch wenn es bisher keine verlässlichen Indikatoren dazu gibt, inwieweit derartige Features in den Augen von Usern für den Zweck der Kommunikation mit Freunden und Bekannten mehr als eine kurzweilige Spielerei darstellen.

Etwas anders sieht es im geschäftlichen Kontext aus: Videokonferenzen mit an verschiedenen Orten befindlichen Kollegen und Kunden gehören für zahlreiche Unternehmen zum Alltag. Entsprechend vielfältig ist das Angebot an zumeist kostenpflichtigen Diensten. Selbst bei Skype muss zumindest ein Gesprächsteilnehmer einen Premium-Zugang besitzen, sobald sich mehr als zwei Personen in ein Videotelefonat einklinken wollen.

Die in der Nähe von Ulm beheimateten Brüder Florian Wild und Sebastian Wild haben sich dazu entschlossen, den Markt für Videochats mit einem alternativen Ansatz aufzumischen: Ihr Dienst Sifonr ermöglicht kostenfreie browserbasierte Video-Gruppenchats auf Peer-to-Peer-Basis ohne Anmeldung für unbegrenzt viele Teilnehmer.

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Wissensplattform:
Google+ und der Quora-Moment

Google+ präsentiert sich als echtes Multitalent mit vielen möglichen Einsatzgebieten. Ein aktueller Beitrag erinnert stark an die Frage-Antwort-Community Quora und hebt die Tauglichkeit des Google-Dienstes als Wissensplattform hervor.

Dass Google+ für den ein oder anderen existierenden Onlinedienst eine Konkurrenz darstellt, sollte mittlerweile allen bewusst sein. Facebook und Twitter sind hierfür die offensichtlichsten Beispiele. Der integrierte Videochat “Hangouts” könnte beispielsweise auch Skype sowie andere Videokonferenzlösungen in Bedrängnis bringen. Und mit Huddle beinhaltet die mobile App von Google+ einen Chatdienst, der offensichtliche Parallelen zu einschlägigen Smartphone-Chatclients und Group-Messaging-Services à la WhatsApp, Kik oder Beluga aufweist.

Je tiefer man in die Google+-Materie einsteigt, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, weitere Anwendungsszenarien zu entdecken, die das Google-Produkt schlagartig in die Nähe anderer Onlineservices rücken und zumindest einen oberflächlichen Vergleich erlauben. Als ich am Dienstag dieses Google+-Posting samt dazugehörigen Kommentaren entdecke, hatte ich ein derartiges Erlebnis. Kurzzeitig war mir, als befände ich mich bei Quora.

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Linkwertig:
Google, Facebook, Startups, HTML5

Google
Relativ unbemerkt hat Google nun auch die heilige Startseite generalsaniert und optisch an Google+ angeglichen.

» A Cleaner Layout for Google Search

 

Facebook
ComScore hat Daten zum Nutzungsverhalten auf Facebook veröffentlicht. Demnach werden 27% der Zeit im Newsfeed und nur 10% mit Apps verbracht.

» ComScore Report: 27% of Facebook Browsing on News Feed, Just 10% on Apps

 

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Kartenzahlungen über die Webcam:
Jajah-Gründer Daniel
Mattes enthüllt Jumio

Jajah-Gründer Daniel Mattes will mit seinem neuen Startup Jumio das Bezahlen revolutionieren. Die von dem Unternehmen entwickelte Technologie ermöglicht die Kartenzahlung über eine Webcam.

Der Name Daniel Mattes fiel bei uns bereits heute Morgen im Kontext des Umzugs hiesiger Startups in die USA: Mattes hatte 2005 zusammen mit Roman Scharf den VoIP-Dienst Jajah gegründet. Ein halbes Jahr später siedelten sie mit diesem von Wien ins Silicon Valley um.

Ende 2009 verkaufte das Duo Jajah an den spanischen Telekommunikationskonzern Telefónica und ging daraufhin getrennte Wege: Roman Scharf hob Talenthouse aus der Taufe, eine Plattform, die Crowdsourcing mit der Reichweite des Social Web verknüpft. Sein ehemaliger Kompagnon Daniel Mattes beschäftigte sich dagegen nach dem Abschied von Jajah mit der Frage, wie man die Art des Bezahlens verändern und verbessern könnte.

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