Linkwertig:
Apple, EU, Twitter, Coupons

Jetzt Gratis-Ticket ausdrucken! — Am 21. Juni wird im Zürcher Plaza wieder gepokeRT! pokeRT ist Zürich's Social-Media-Party, die jedes Mal gegen 500 Leute ins Plaza lockt. Apéro, Networking, Talk, Musik und ganz viel Social Media! — Textanzeige

Apple
Apple hat eine der umstrittensten Vorgaben für Anwendungen im App Store – die Bedingung, dass Inhalte zum gleichen Preis oder günstiger angeboten werden müssen – gestrichen.

Unverändert bleibt, dass Apps “nicht mit einem Knopf oder externen Link” aus der App heraus auf die externe Inhalte-Kaufmöglichkeit verweisen dürfen.

» Apple streicht umstrittene In-App-Kaufvorgabe

 

Copyright
Ob sich in der EU die Erkenntnis ausbreitet, dass der maximalistische Urheberrechtsschutz mehr blockiert als bringt? Jedenfalls will EU-Kommissarin Neelie Kroes den Boden für ein europäisches Netflix ebnen.

Wir brauchen ein Urheberrecht, das unsere Kreativindustrien fördert, anstatt sie zu bremsen.

» EU will Boden für ein europäisches Netflix ebnen

 

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Echtzeiterlebnis:
turntable.fm verändert
den Musikkonsum

turntable.fm erobert die Herzen von Musikfreunden. Mit dem sonst nur von Partys, Konzerten und aus Clubs bekannten Echtzeiterlebnis verändert das US-Startup die Art, wie wir Musik im Netz konsumieren.

Bluray-3D — Deutschlands größtes 3D-Portal. Täglich neue 3D-News und alles was man wissen muss um zu Hause 3D genießen zu können. — Textanzeige

Am Montag der vergangenen Woche berichteten wir über turntable.fm, den neuen US-Musikdienst, bei dem in grafischen Chaträumen bis zu fünf User als DJs gegeneinander mit ihren Songs antreten und von den Zuhörern bewertet werden.

Zum Zeitpunkt des Verfassens hatte ich den nur über das eigene Facebook-Konto zugänglichen Service einem eintägigen Intensivtest unterzogen und ihm umgehend mächtiges Suchtpotenzial attestiert. Heute, bald zwei Wochen später, brauche ich von dieser Aussage keinen Zentimeter weit abrücken.

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Twitter & Facebook:
Das Netz braucht eine
Non-Profit-Alternative

Frankreichs Schleichwerbedebatte rund um das Verbot von Twitter- und Facebook-Nennungen im Rundfunk verdeutlicht einmal mehr, wieso eine nicht-kommerzielle, global verbreitete Alternative zu den zwei Diensten wünschenswert ist.

Bluray-3D — Deutschlands größtes 3D-Portal. Täglich neue 3D-News und alles was man wissen muss um zu Hause 3D genießen zu können. — Textanzeige

Foto: stock.xchng
Foto: stock.xchng
Als Anfang der Woche die Meldung über das Verbot der Erwähnung von Twitter und Facebook im französischen Rundfunk die Runde machte, war dies ein willkommener Anlass, sich wieder einmal über die gestörte Haltung unserer westlichen Nachbarn zum Internet zu echauffieren. Frankreich versucht wie kein anderes Land der westlichen Welt, die durch den digitalen Wandel ausgelösten, tiefgreifenden Veränderungen durch Regulierung und Gesetze wie Hadopi auszubremsen.

Entsprechend einhellig schien das Echo von Berichterstattern und Beobachtern zu dem Schritt zu sein: absurd und rückwärtsgewandt. Nur an einer Stelle im Netz stieß ich auf Lob für die Entscheidung, nämlich beim Internettheoretiker und Softwareexperten Dave Winer. “Ich denke, dies ist ein sehr kluger Ansatz”, so Winers Fazit in diesem Blogbeitrag. Seine Perspektive regte auch mich zum (erneuten) Nachdenken über die Machtkonzentration im Social Web an.

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Linkwertig:
Twitter, kino.to, Google, Square

Bluray-3D — Deutschlands größtes 3D-Portal. Täglich neue 3D-News und alles was man wissen muss um zu Hause 3D genießen zu können. — Textanzeige

Twitter
Twitter hat damit begonnen, alle Links ab einer gewissen Länge ungefragt mit dem eigenen URL-Shortener zu verkleinern. Auch wenn Twitter die Downtime in den Griff bekommen hat, die Koppelung der geposteten Links an Twitter, nur damit sie unsere Klickdaten besser vermarkten können, ist keine erfreuliche Entwicklung.

» Twitter Now Automatically Shortens Links

 

kino.to
Nach 20 zeitgleich ausgeführten Razzien ist die Streaming-Seite kino.to offline, 13 Personen wurden verhaftet.

Das Traurige daran ist, dass die meisten betroffenen Rechteinhaber gar nicht realisieren werden, dass sie weiter weg von ihrem Ziel sind als vor ziemlich genau zehn Jahren, als mit Napster die erste P2P-Tauschbörse erfolgreich abgeschaltet wurde.

» Das Ende von kino.to wird genau so viel bringen wie das Ende von Napster

 

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5mal4:
Restaurantrabatte auch
für den spontanen Hunger

5mal4 ist ein heute gestarteter Dienst, bei dem Nutzer online oder per SMS für jeweils 2,49 Euro Gutscheine erwerben können, für die sie bei Restaurants zwei Hauptgerichte zum Preis von einem erhalten. Für Gastronomen bietet dieses Konzept im Vergleich zum Groupon-Ansatz einige Vorteile.

Die Zahl neuer, einfallsloser Groupon-Nachahmer hat in den letzten Monaten merklich abgenommen. Das überrascht wenig, immerhin verschwand mit der Übernahme von CityDeal durch Groupon vor knapp einem Jahr eine wesentliche Exit-Möglichkeit (auch wenn eine weitere Akquisition durch Groupon theoretisch sicher nicht ausgeschlossen werden kann).

Statt das Konzept “Ein Deal pro Tag und Stadt” weiter zu strapazieren, versuchen sich Startups verstärkt an Abwandlungen des Prinzips, ohne dabei aber den anhaltenden Rabatt-Trend aus dem Fokus zu verlieren. » weiterlesen

Frauenmangel in der Internet- und Startup-Branche:
Von Gründerinnen und Rollenbildern

Über die Frage, wieso es in der Web- und Startupwelt so wenig Frauen in entscheidenden Positionen gibt, lässt sich vortrefflich diskutieren. Ein wichtiger Punkt, nämlich die stetige Präsenz wenig in Frage gestellter Rollenbilder, fällt dabei gerne unter den Tisch.

Flickr/Safety Neal, CC-Lizenz
Flickr/Safety Neal, CC-Lizenz

Der Internetbranche mangelt es an weiblichen Gründern sowie an Frauen in Schlüsselpositionen. Dieses Dilemma haben wir in den letzten Monaten bereits einige Male beleuchtet. Die Webwelt wird von Männer gestaltet, obwohl auf Nutzerseite ein ausgeglichenes Geschlechterverhältnis herrscht. Dass durch den Frauenmangel Potenzial, Know-how und Kreativität ungenutzt bleiben – mit direkten wirtschaftlichen Folgen – ist eindeutig.

Janka Schmeißer von der auf das Onlinegeschäft spezialisierten Personalagentur i-potentials hat bei Gründerszene in einem Gastbeitrag die Problematik abermals aufgegriffen und fasst einige mögliche Gründe für die geringe Startup-Affinität von Frauen kompakt zusammen.

Einen von ihr erwähnten Aspekt möchte ich an dieser Stelle noch einmal ganz besonders hervorheben, da ich glaube, dass er von vielen bewusst oder unbewusst verdrängt wird: » weiterlesen

Linkwertig:
IPv6, Zattoo, Zootool, Facebook

World IPv6 Day
Mehr als 400 Organisationen – u.a. Google, Yahoo oder Facebook – testen heute IPv6 und damit den Nachfolger der derzeit noch verwendeten Version 4 des Internet Protocols für 24 Stunden.

» World IPv6 Day
» World IPv6 Day begins 24 hours from now. Websites, start your engines.

 

Zattoo
Zattoo wird fünf und knackt die 8 Millionen User Marke.

„Zattoo hat als erstes ein echtes Live-TV-Erlebnis auf den PC gebracht. In Zukunft wollen wir überall dort sein, wo Internet ist, ganz unabhängig vom Device.

» Zum 5. Geburtstag zählt Zattoo 8 Millionen registrierte Nutzer

 

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Lebenslauf & Karriere:
Warum Absolventen bei einem
Startup anfangen sollten

Viele Erfahrungen, früh Verantwortung tragen und sich ein Kontaktnetzwerk erarbeiten – das Startup als Lernfabrik.

Der Weg nach dem Studium (Bild: keystone)
Der Weg nach dem Studium (Bild: keystone)
Auch in Deutschland bieten mittlerweile viele Universitäten Unterstützung für gründungs-interessierte Studenten. Trotzdem fragen sich viele, ob es richtig ist, gleich nach dem Studium bei einem Startup anzufangen. Wir liefern ein paar Gründe, die dafür sprechen.

Einer meiner Bekannten steckt mitten drin in dieser Diskussion: Er arbeitet an Suchmaschinen-optimierten Nischen-Webshops, seine Freundin ist Krankenschwester. Sie macht sich Sorgen um die Sicherheit seines Jobs, er hat Spaß daran, seine Ideen umzusetzen und ist immer auf der Suche nach neuen Ideen. Sie hat regelmäßig denselben Betrag am Monatsende auf ihrem Konto, er hat mal gute und mal schlechte Monate. Wenn die Diskussion auf das Thema kommt, warum er sich nicht einfach einen ganz normalen Job nehmen kann, schlage ich mich auf seine Seite. Ich sehe folgende Gründe, warum es Sinn macht, direkt nach dem Studium ein Startup zu gründen oder sich bei einem Startup zu bewerben:

Weiterlesen bei startwerk.ch

 

Unerwartetes Comeback:
Rivva ist wieder online

Rivva, der beliebte und im Februar geschlossene Blogaggregator, feiert ein unerwartetes Comeback – und wird zukünftig professionell vermarktet.

Für Freunde der deutschsprachigen Blogosphäre ist es die Überraschung des Tages (wenn nicht des Jahres): Rivva, der Anfang Februar von Macher Frank Westphal eigentlich endgültig geschlossene Blogaggregator, ist seit heute wieder online – und das sogar mit Geschäftsmodell: Der Berliner Vermarkter mokono wird ab sofort Werbepartner und Sponsoren für Rivva akquirieren. Als erster “Unterstützer” konnte BMW gewonnen werden.

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iOS 5 und iCloud:
Apple zieht in
die digitale Wolke

Apple zerschneidet mit seinem neuen mobilen Betriebssystem iOS 5 sowie dem dazugehörigen Onlinedienst iCloud alle Kabel und positioniert sich als zentraler Hub in der digitalen Wolke. Hier sind neun Gedanken zu den am Montagabend vorgestellten Neuerungen.

Während und nach Apples umfangreicher Keynote am Montagabend schwirrten mir (und sicherlich vielen von euch, sofern ihr sie verfolgt habt) zahlreiche Gedanken im Kopf herum. Und da das neue mobile Betriebssystem iOS 5 erst im Herbst erscheinen soll, lassen sich viele der von Steve Jobs & Co angekündigten Neuerungen auch noch nicht ausprobieren.

In diesem Artikel möchte ich aber trotzdem einige Punkte aufgreifen, die mir aus der Ferne wichtig oder relevant erscheinen.

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