Publizieren im Netz:
Die Erkenntnisse eines Bloggers
Wer regelmäßig Texte im Web veröffentlicht und dafür Themen recherchiert und reflektiert, lernt viel dazu – auch über das Bloggen selbst. Hier sind einige der über viele Jahre gesammelten Erkenntnisse und Einsichten.

Auch über das Bloggen selbst lernt man natürlich einiges. An dieser Stelle möchte ich meine bisherigen Erkenntnisse niederschreiben, was durchaus als ergänzender Beitrag zur anhaltenden Debatte verstanden werden kann, auf welche Weise sich die traditionelle journalistische Tätigkeit im Netz emanzipieren könnte.
Kritiker und andere Meinungen gibt es immer
Selbst bei den maximalen Blogosphäre-Konsensthemen (z.B. Netzneutralität, Medienkritik, Politiker-Schelte etc.) und auch, wenn man einen richtig guten Tag hat und ein wahres Meisterstück abliefert, wird es (vor allem bei meinungsstarken Texten) Gegenstimmen und Kritik geben. Erhält ein Beitrag zu einem polarisierenden Thema nur Zuspruch, ist das zwar Balsam für die Seele, aber gleichzeitig ein Zeichen dafür, dass die eigene Botschaft nur in sehr homogen denkende Kreise vorstößt.
Das richtige Maß an Kritikfähigkeit
Es ist nicht immer ganz leicht, Leserkritik richtig einzuordnen. Selbst hinter einem ausfällig-provozierenden Troll-Kommentar kann sich ein konstruktiver Verbesserungsvorschlag verbergen, während es sich bei einer sachlich und höflich hervorgebrachten Kritik um eine absolute Einzelmeinung handeln mag. Eine Faustregel gibt es hier nicht, aber generell halte ich es für besser, Kritik erst einmal grundsätzlich ernst zu nehmen und im Nachhinein Provokationen und grundlose Nörgeleien auszusortieren, anstatt negatives Feedback pauschal zu ignorieren. Wer also Blogger oder Journalist nicht kritikfähig ist, der hat im Web ein Problem.
Jeder macht Fehler
Fehler sind zwar nicht schön, aber sie passieren. Geschieht dies, kann ich mich darauf verlassen, dass Leser per Kommentar, Tweet oder E-Mail darauf hinweisen. In diesen Momenten darf man sich ruhig über sich selbst ärgern, sollte aber gleichzeitig die Tatsache schätzen, dass auf die eigene Community Verlass ist.
Der Leser weiß mehr
Wenn 1000 Menschen einen Blogbeitrag von mir lesen, kann ich mir sicher sein, dass sich darunter zumindest einige Personen befinden, die tiefer in der von mir beleuchteten Thematik stecken als ich. Die Fähigkeit zur Demut und die Einsicht der eigenen Unvollkommenheit sind daher meines Erachtens nach eine Voraussetzung für erfolgreiche publizistische Arbeit im Netz.
Das Feedback, das man erhält, ist nur die Spitze des Eisbergs
Es kommt häufig vor, dass ich Menschen treffe, die netzwertig.com kennen und es nach eigener Aussage auch regelmäßig lesen, von denen ich jedoch noch nie einen Kommentar, Retweet etc gesehen habe. Nur die wenigsten Leser beteiligen sich aktiv an der Diskussion oder Weiterverbreitung der Inhalte. Natürlich spricht nichts dagegen, Wege zu finden, um das Engagement der User zu erhöhen. Grundsätzlich muss man sich mit dieser Tatsache aber einfach abfinden.
Artikelideen kommen spontan – oder in der Dusche
Manchmal ist meine Liste mit Artikelideen gespickt mit Themen, die ich alle am liebsten sofort in einem Posting verarbeiten möchte. Und manchmal herrscht dort gähnende Leere. Ich versuche, rund um die Uhr für Inspirationen offen zu sein und Einfälle in dem Augenblick zu notieren, in dem sie auftauchen (was häufig während des Lesens anderer Texte geschieht). Ein Ort, an dem mir schon sehr viele Ideen für Blogbeiträge kamen, ist übrigens die Dusche.
Die eigenen Standpunkte weiterentwickeln und hinterfragen
Ein guter Blogger verfügt in meinen Augen über klare Standpunkte und vermeidet “quotengetriebenen” Opportunismus. Auf der anderen Seite halte ich es aber für genauso wichtig, die eigene Haltung und Meinung regelmäßig und auch im Hinblick auf das externe Feedback zu hinterfragen. Autoren, die über einen längeren Zeitraum den Eindruck erwecken, unbeirrbar zu sein und ihre Perspektiven nicht weiterzuentwickeln, lassen eigenes Entwicklungspotenzial ungenutzt.
Besser Bloggen mit Herzblut
Die besten Blogger sind nach meiner Erfahrung diejenigen, die mit Herzblut dabei sind und die es nach zwei Tagen der publizistischen Pause kaum erwarten können, wieder in die Tasten zu hauen.
Kein täglicher Blick auf die Besucherzahlen
Qualitatives Feedback der Leser, die sich hier oder anderswo im Netz über Artikel äußern, hat für mich als Blogger mehr Gewicht als quantitative Rückmeldungen, also Seitenaufrufe, Page Impressions usw. Auch wenn derartige Metriken natürlich nicht unwichtig sind – besonders im Hinblick auf eine eventuelle Vermarktung – so kann der alleinige Fokus auf die Zugriffszahlen dazu führen, dass man nur noch für die Quote schreibt. Wie das dann aussieht, zeigt exemplarisch das US-Blog Mashable.
Der Leser, das unbekannte Wesen
Selbst nach über vier Jahren geschieht es, dass ein Beitrag, für den ich mit einer hohen Aufmerksamkeit gerechnet habe, scheinbar überhaupt keinen Anklang findet. Oder aber dass ich eher spontan und mit vergleichsweise wenig Mühe einen Text zusammenschustere, der dann hinsichtlich der Reaktionen zündet wie eine Rakete. Auch wenn es gewisse Arten von Postings gibt, bei denen es unter Garantie zu großer Resonanz kommt (z.B. “10 Gründe, warum Social Media XYZ ist”), ist der Leser in vielen Fällen ein schwer vorhersehbares Wesen. Auch das macht Blogging vermutlich so faszinierend.
(Foto: Flickr/antigone78, CC-Lizenz)






















Artikel per Feed
Artikel per E-Mail
Artikel bei Twitter
Facebook-Seite
Ein hervorragender Artikel. Danke für die Tipps. Und: Ich lese deinen Blog regelmäßig und gerne. Für mich die Nr. 1, seit André Vatter weniger präsent ist.
Danke. Wobei ich unterstreichen will, dass dies vor allem eigene Erfahrungen kennzeichnen soll. Auch wenn man davon natürlich den ein oder anderen Ratschlag ableiten könnte ;)
Persönliche Tipps sind doch am wertvollsten. Gerade der Umgang mit positiven und negativem Feedback, die Suche nach Themen sowie das Schielen auf die Analytics-Zahlen dürftem jedem Blogger bekannt sein. Speziell für Corporate Blogger habe ich hier einige Tipps zusammengetragen: http://conception-blog.co…an-zum-bloggen/2009/
fantastischer Artikel! Das mit der Dusche ist tatsächlich ein Problem, dort sind auch meine kreativsten Ideen und ich habe mich schon mal bei mir im Blog ( http://dennis-wisnia.de/w…eure-kreativen-orte/ ) gefragt wie man die Ideen aus der Dusche am besten festhält.
Weil ich habe das Problem dass die Ideen aus der Dusche, die wirklich fantastisch sind (ich weiss es!), leider wieder schnell vergessen sind.
Gelungener Artikel. Bei mir mangelt es eigentlich nie an Artikelideen, sondern eher an der Zeit. Die besten Artikel sind auch meistens die, wo man seine gemachten (Praxis) Erfahrungen und Werke weiter geben kann.
Ich lese einige Blogs (unter anderem diesen hier) und kommentiere sehr selten. Auch überfliege ich vorhandene Kommentare nur sehr grob. Zwar ist es durchaus interessant die Meinung und die Wahrnehmung der Kommentatoren zu einem Thema zu lesen, jedoch ist dies bei vielen Blogs vorhersehbar, in welche Richtung die Kommentare gehen. Vom Verhältnis der Leser/Kommentatoren mal abgesehen.
Gerade bei komplexen netzpolitischen Themen bin ich doch immer wieder erstaunt, auf welchem “Wissensstand” die Kommentare beruhen und welche – teils utopische – Erwartungen an den Autor gestellt wird.
@ Dennis und Andreas
Danke!
Bzgl der Dusche: http://onemansblog.com/20…hower-to-make-notes/
LOL das ist ja mal Geil
Feiner Artikel, der größte Mehrwert, den ich heute daraus ziehe ist tatsächlich der Tipp mit dem Notiz-zettel für die Dusche ;o} Nicht nur meine Blog Ideen entstehen meist duschend, auch für die politische Arbeit fallen mir die besten Lösungen immer unterm Wasserstrahl zu und verschwinden dann leider oft mit selbigem im Abfluss.
Sehr schöner Artikel. Nach nun über 4 Jahren Bloggen auch bei mir kann ich sagen, dass es über die Jahre einfach reifer wird, das Bloggen und man selbst mit dem Blog.
Überwiegt anfangs die Euphorie, wird es mit der Zeit tiefgründiger und wertvoller.
Ich denke, das macht einen wesentlichen Teil des Bloggerlebens aus.
Sehr guter Artikel. Das Meiste deckt sich mit meiner Erfahrung.
Beim letzen Punkt musste ich schmunzeln. Manch (für mich) eher als Standard eingeordneter Artikel findest manchmal so viel Zuspruch das ich es kaum glaube. Andere, wo ich meine das es der Fall sein müsste gehen unter. Ist schon interessant zu sehen wie auf welche Art von Artikel reagiert wird.
Aber wie du sagtest, das ist auch eine spannende Geschichte beim Bloggen. Und auch das man alle Kritik erstmal ernst nehmen sollte finde ich wichtig. Alleine schon aus dem Grund, weil man sich selbst, oder seinen Artikel, von mehreren Standpunkte aus sieht und somit der Blick fürs Ganze kommt und nicht nur der eigene Standpunkt.
Auf jeden Fall klasse Artikel, danke!
“Der Leser, das unbekannte Wesen”
Einerseits ja, auf jeden Fall!
Andererseits spürt man, wie Du ja auch selbst schreibst, nach einer Weile beim bloggen Tendenzen auf, die die Grundstruktur der “wie eine Rakete” zündenden Beiträge klar verdeutlichen…
… die Frage ist dann nur noch, wie wichtig einem Such- & Social Media-Traffic zu Buzz-Themen ist und inwieweit man bereit ist hierfür die Stammleserschaft zu irritieren, oder schlicht das eigene Niveau zu unterschreiten.
“Die Mischung macht’s” und hauptsache man hat Spaß :-)
Schönen Feiertag!
Sebastian
Ich lese zwar heute zum ersten Mal hier (dank Bohn auf FB)aber das hindert mich natürlich nicht auch nen Kommentar hier zu lassen.
Ich finde den Artikel sehr gut geschrieben, vor allem steckt eine Menge Wahrheit drin. Mir kommen die besten Ideen ja immer nachts während dem Halbschlaf, leider sind sie meist am nächsten morgen weg oder so sehr verschwommen, dass ich den kompletten Tag darüber grübel um was es ging, drauf kommen tue ich allerdings in den seltensten Fällen wieder.
Das mit dem Halbschlaf kenn ich nur zu gut. Ich behelfe mich mit einem kleinen Notizblock in greifbarer Nähe, einem Stift und einer kleinen schwachen Lampe. Kommt eine Idee, ein Gedanke: Licht an, kurze Notiz, glücklich einschlafen :-)
Ich sehe in Deiner beschriebenen Erfahrung fast zu 100% parallelen zum gründen und betreiben eines Startups.
Kritik, Fehler, Feedback, spontane Ideen, Hinterfragung, Userzahlen …. alles identisch mit dem Alltag eines Gründers.
Hinzu kommt dann noch je nach Startup, der Umgang mit mehr oder weniger vielen Kollegen, Investoren und Kunden die man in o.g. Themen integrieren muss und berücksichtigt. Aber letztlich ist es immer das “gleiche”….!
Danke für den Artikel
Sehr guter Titel dem man kaum noch etwas hinzufügen brauch. Bloggen macht Spaß. Was ich gut finde, dass sich Blogger auch untereinander helfen.
Mitten im allgemeinen Kopfnicken beim Lesen deines Beitrags fiel mir unweigerlich die Kinnlade runter: Du bist also auch ein Blogger der “Duschfraktion” – und wie man den Kommentaren hier entnimmt auch nur einer von vielen. Und ich dachte, ich wäre der einzige: ;)
http://leidartikel.de/200…/faszination-dusche/
Bloggers unite, we are all the same! :)
Danke für den Zuspruch (gemäß meines Artikels ist der ja eigentlich ein Zeichen dafür, dass der Beitrag bisher nur sehr homogene Kreise erreicht hat ;))
Andreas, sieh an! Bloggen ist also eine gute Vorbereitung auf die spätere Gründung eines Startups ;)
Jürgen, ich vermute sogar, dass wir nicht einmal eine Minderheit sind.
da können wir nur zustimmen und selber versuchen uns noch zu steigern.
Vor allem den letzten Punkt (unerwarteter Erfolg bei einem Artikel) kann ich noch ergänzen, dass es hilfreich ist, die Themen solcher Artikel noch auszubauen. Das kommt dann zwar einem “Schreiben für die Quote” etwas näher, aber kann auch dem Leser tatsächlichen Mehrwert bieten.
Ich hab mal einen Artikel von mir weiter ausgeführt, als ich merkte, das interessiert die Leser. Jetzt sind *beide* die gefragtesten in meinem Blog über Softwareentwicklung.
Schöner Artikel.
Man sollte Kritikfähig sein, denn eigentlich macht genau die Diskussion über seine Meinung das Bloggen wertvoll. Wer das nicht will und nur seine (angebliche) Wahrheit in die Welt posaunen will, ist beim Bloggen falsch.
In einem Punkt würde ich aber widersprechen: Man sollte sehr wohl dauernd auf seine Abrufzahlen schauen. Man darf diese nicht überbewerten und das als einziges Feedback für die Wertigkeit der Artikel nehmen (und dann nur noch über iPhone Gerüchte schreiben ;-) ). Aber anhand der Anzahl der Kommentare bekommen kleine Blogs nie Feedback, was die Leser eigentlich interessiert. Wann da mal ein Kommentar kommt, ist eher Zufall. Der dauernde Blick auf die Statistiken ist auch deshalb interessant, weil man oft nur so mitbekommt, woher denn Leser auf die eigenen Artikel kommen. Das ist ebenfalls eine sehr spannende Information.
Aber klar: Überbewerten sollte man die Abrufzahlen nie. Denn man muss schon irgendwas relevantes zum Thema zu sagen haben. Und das können Normalsterbliche halt nicht zu jedem Thema.
Die Erkenntnisse eines Blog Lesers
Geht es auch anderen Lesern oft so:
Ich beginne eine Antwort zu schreiben, z.T. mit erheblichem Zeitaufwand, sende diese jedoch nicht aus versch. Gründen. Wie:
Irgendwie bietet dieser Text doch keinen Mehrwert.
Ändere ich meine Meinung während dem Schreiben.
Bin ich so massiv anderer Meinung, dass der Post fast trollig wirkt.
Hehehe, das mit der Dusche kommt mir bekannt vor. Außerdem soll Geschirrspülen per Hand auch den selben Effekt haben, sag man ….
und im Stau stehen, Wäsche aufhängen und Kleiderschrank ausmisten ;)
Toller Artikel. Vieles kommt mir bekannt vor. Vor allem das mit den Ideen unter der Dusche. Aber auch die Tatsache, dass man eine ganze Menge beim Bloggen lernen kann und sich ständig weiterentwickelt.
Die Unberechenbarkeit von Lesern ist wirklich manchmal kurios. Doch auch wenn in einem Artikel viel Arbeit steckt und nur auf wenig Interesse/Klicks/Feedback stößt, kann man daraus viel lernen, wenn man danach noch mal nach und nach Aufbau/Gliederung, Headline oder thematische Schwerpunkte analysiert.
Über “kleine” Artikel, die dagegen auf überraschend viel Interesse stoßen, kann man sich wirklich nur freuen. :)
Fehlende Notizzettel zu jeder Tages- und Nachtzeit sind auch mein Problem. Ich habe aber neulich zumindest für die Nachtzeit einen Kuli mit Taschenlampe ergattert :)
Ich wollte noch ergänzen, dass ich als Anfänger das Bloggen als Selbsttherapie sehe. Ich kann meine Gedanken loswerden / verarbeiten / strukturieren und das hilft mir enorm. Wenn dann später Leser darauf aufmerksam werden, freue ich mich umso mehr, besonders auch auf das (kritische) Feedback
Keine Kontroverse, weil man/ich dir damit auch einmal danke für deinen Einsatz sagt.
Ja Kritikfähigkeit ist schon an der Tagesordnung, besonders bei den Troll Kommentaren. Da gehört meist schon eine gehörige Portion Selbstbewusstsein dazu, um sich die Kritik nicht so zu Herzen zu nehmen. Kritik gehört nach wie vor in den Kopf und nicht zum Herz. Wirklich sehr guter Beitrag.
Die besten Ideen für einen Blogartikel kommen mir im Gespräch mit Freunden und Bekannten.
Man merkt nach wenigen Sätzen, ob sich jemand (auch in der realen Welt) eine Story zu diesem Thema wünscht.
Dann ist es nur noch wichtig, dass man sich diese Idee schnell irgendwo notiert, damit diese auch nicht verloren geht.
So kam auch das Thema “Notizen machen” zur Sprache … welch ein Wunder, ich habe darauf sofort folgenden Artikel geschrieben: “Notizen machen wie ein Weltmeister!”
Rein theoretisch kann ich die Punkte des Artikels sehr gut nachvollziehen.
Allerdings dürfte es gerade für Anfänger äußerst schwierig sein, nicht ständig auf die Besucherzahlen zu schauen, bzw. zumindest mir geht es so. Ohne das Wissen darüber, dass sich zumindest Einzelpersonen das veröffentlichte Material einmal anschauen, kommt es mir wenig sinnvoll vor, etwas zu verfassen. Wenn einem nur das Schreiben an sich und die Recherche wichtig wäre, bräuchte man ja kein Blog…
Guter Artikel. Wenn sich da mal ein paar mehr Blogger dran halten würden, wäre es echt nicht schlecht. Aber da es momentan nicht so ist, komm ich eben auf deinen blogs vorbeischauen. Finde ich übrigens echt gut. Gruß Sari
Gerade der letzte Punkt trifft immer wieder zu. Manche Beiträge schreibt man “für die Halde” und das Thema kommt erst Wochen später zur “Zündung”.
Viele Grüße aus Essen,
Gerhard Schröder
Interessanter Artikel, nicht viele teilen Ihre Erfahrungen und Erfolgsprinzipien.
(Einziger Kritikpunkt: zwar kann man “das” oder “der” Blog sagen, aber bitte bitte verwende nur noch die maskuline Form)
Dieser Text gibt mir viel Inspiration und ich werde mir das eine oder ander mal zu Herzen nehmen…