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SoundCloud, Duden, Android, Feedly

SoundCloud
SoundCloud hat mit SoundCloud Labs ein Labor für Prototypen und experimentelle Drittanwendungen gestartet.

» Introducing SoundCloud Labs

 

Duden
Die Hölle friert ein: Der Duden ist fortan kostenlos.

Manche brauchen etwas länger, um sich an die Preisbildung auf neuen Märkten zu gewöhnen.

» duden.de
» Duden.de ab sofort kostenlos

 

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Digitale Musik:
Spotify erlöst Nutzer
von ihren iTunes-Qualen

Mit heute verkündeten Neuerungen macht der Musikdienst Spotify deutlich, dass er den gesamten Bereich digitaler Musik dominieren möchte – von Downloads über Streaming, das lokale MP3-Management bis hin zum mobilen Hörgenuss. Auf iTunes können Spotify-User jetzt ganz verzichten.

Erinnert ihr euch noch an diesen Artikel über das kolportierte 100-Millionen-Dollar-Investment der russischen Investorengesellschaft DST (bekannt von seinen Kapitalinfusionen bei Facebook, Groupon und Zynga) in den schwedischen und in sieben europäischen Ländern angebotenen Musikdienst Spotify?

Als abschließendes Fazit merkte ich damals an, dass jeder, der sich für das Treiben in der globalen Webbranche interessiert, den Service spätestens jetzt auf dem Radar haben sollte. Das gilt auch, wenn man selbst in einem Land lebt, in dem Spotify noch nicht offiziell verfügbar ist, wie in Deutschland, Österreich und der Schweiz (wie ihr Spotify dennoch ausprobieren könnt, steht am Artikelende).

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iPad & Co:
Tablets werden zum Arbeitsgerät

Sind Tablets nur zum Daddeln und Videos gucken da – oder eignen sie sich auch für ernsthaftes Arbeiten? Ein Blick in den Markt zeigt, dass sich iPad und Co. am Arbeitsplatz etablieren.

Playbook (RIM)

SAP will 4000 iPads und 200 Playbooks kaufen. Morgan Stanley sagt, dass 51% der grossen Unternehmen (mehr als 1000 Mitarbeiter) planen, dieses Jahr Tablets für ihre Mitarbeitenden zu kaufen. Die App-Entwickler laufen langsam warm, cloudbasierte Buchhaltungssysteme (etwa Bizmo.com) für Tablets oder Business Intelligence-Apps wie Geckoboard tauchen auf. Wird das Tablet zum verbreiteten Arbeitsgerät?

Weiterlesen bei imgriff.com

 

Daps’em:
Menschen für gute Taten huldigen

Die mobile App Daps’em erlaubt es Usern, mit wenigen Klicks bis zu drei Menschen pro Tag ihre Wertschätzung zu zeigen – ein simples wie bestechendes Konzept.

Jeden Tag werden wir Zeuge davon, wie Personen in unserem unmittelbaren oder weiteren Umfeld etwas tun, das uns gefällt, wovon wir beeindruckt sind oder wofür wir ihnen Respekt zollen. Ausdrücken können wir diese Gefühle auf verschiedene Weise, zum Beispiel durch eine Textnachricht oder E-Mail, einen Anruf oder in einem persönlichen Gespräch.

Der israelische Dienst Daps’em möchte mit seiner gerade für das iPhone veröffentlichten App diese Art des positiven Feedbacks an Personen standardisieren und messbar machen.

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Vente-Privée, Bing, Google, Apps

Vente-Privée
Nach langem Zögern wagt sich das europäische Vorzeigeunternehmen Vente-Privée doch noch in die USA.

Französischen Agenturberichten zufolge will Vente-Privée in der kommenden Woche “eine Partnerschaft mit einem global agierenden Unternehmen” bekanntgeben.

» Vente-Privée nun doch auf dem Sprung in die USA

 

Zukunft
Ausgerechnet die EU-Kommission will das Internet der Zukunft vorantreiben.

Insgesamt sollen in dem Projekt innerhalb von fünf Jahren 600 Millionen Euro für die Erforschung von Bereichen wie Mobilfunkindustrie, Software und Dienstleistungen ausgegeben werden.

» EU und Industrie beginnen Arbeit am Internet der Zukunft

 

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Conceptboard:
Teamarbeit ohne Einstiegshürden

Das Stuttgarter Startup Conceptboard bietet einen intuitiven Onlineservice zur bequemen Kollaboration mit Anderen. Der Dienst legt großen Wert auf minimale Einstiegshürden.

Onlinelösungen zur Kollaboration in Teams gibt es wie Sand am Meer. Viele Tools präsentieren sich jedoch recht komplex, richten sich vor allem an größere Projektgruppen und damit an eine recht spitze Zielgruppe (weshalb wir meist von einer Berichterstattung absehen).

Mit Conceptboard hat nun jedoch ein Startup aus dem angesprochenen Sektor meine Aufmerksamkeit wecken können. Geschäftsführer Christian Schröder mailte uns, nachdem er unser Städteranking für Webdienste gesehen hatte: Das von ihm und seinem Mitstreiter Daniel Bohn geleitete Unternehmen stammt aus Stuttgart, dessen Fahne er hochhalten wollte.

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Bücher-Community:
LovelyBooks setzt auf Personalisierung

Die Bücher-Community LovelyBooks modernisiert ihre Plattform und macht sie mit einem Stream, Filteroptionen sowie einer Follower-Funktion für Autoren, Verlage und Themen personalisierbar.

Die Stuttgarter Bücher-Community LovelyBooks wird immer mehr zu einem Garant für regelmäßige und innovative Funktionserweiterungen. Vor gut einem Jahr startete die Holtzbrinck-Tochter mit der “Buchfrage” die laut eigener Aussage “weltweit erste Applikation für persönliche Buchempfehlungen”.

Seit Oktober vergangenen Jahres kann diese als Widget auch in E-Books integriert werden, was Leser und Autoren direkt im Kontext der Handlung zusammenbringt und miteinander kommunizieren lässt.

Nach der Fertigstellung dieses Features lehnten sich die Schwaben jedoch nicht zurück, sondern nahmen umgehend den nächsten Schritt ihres Vorhabens in Angriff, LovelyBooks zu einer modernen Plattform auszubauen, die literaturinteressierte Menschen im Web miteinander verbindet – egal ob auf der LovelyBooks-Website, in einem Literaturblog, auf der Onlinepräsenz eines Buchhändlers oder innerhalb von elektronischen Büchern.

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Internet = Kopieren:
Scheingefechte um
das geistige Eigentum

In der Frage der Anwendung des Urheberrechts im Digitalen treffen Innovations-Euphoriker und Gemeinfrei-Enthusiasten auf Dogma-Institutionen und Recht-und-Ordnung-Schutzhelme. Ein Blick auf die aktuell “herrschende Meinung”.

Prof. Dr. Jan Krone ist Leiter des Moduls Medien im Department Wirtschaft & Medien an der Fachhochschule St. Pölten GmbH, Österreich. Mehr zu seiner Person am Artikelende.

Die Anwendung des Urheberrechts auf online verfügbare Inhalte nimmt seit geraumer Zeit einen fast schon liebgewonnen Platz der politischen Auseinandersetzung ein. Es treffen dort Innovations-Euphoriker und Gemeinfrei-Enthusiasten auf Dogma-Institutionen und Recht-und-Ordnung-Schutzhelme. Das alles ist bis heute hundertfach journalistisch begleitet und mehrtausendfach kommentiert.

Das Fremdeln mit oder Missverstehen von Netzwerktechnologien im Medienwandel ist jedoch kein neues Phänomen, sondern vielmehr strategisches wie auch emphatisches Annähern an veränderte Gesetzmäßigkeiten der sogenannten Internetökonmie.

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TweetDeck, RIM, Bing, MyMuesli

TweetDeck

Nach einem Bericht von TechCrunch hat Twitter für 40 bis 50 Millionen Dollar den Twitter-Client TweetDeck übernommen. Dem Microbloggingdienst soll es dabei primär darum gegangen sein, das Entwicklerstudio UberMedia an der Akquisition von TweetDeck zu hindern.

» Twitter To Buy TweetDeck For $40 Million – $50 Million

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RIM

Research in Motion hat die neue Generation der BlackBerries und das Betriebssystem BlackBerry 7 vorgestellt.

… sind mit einem NFC-Chip ausgestattet. Des weiteren haben die Smartphones einen 1,2-GHz-Prozessor, 5-Megapixel-Kamera mit 720p-Videoaufzeichnung, 8 GByte RAM, Touchscreen und der bewährten Blackberry-Tastatur.

» Blackberry-Smartphones mit NFC » weiterlesen

Der Fall Bin Laden und der Twitter-Zeuge:
Das Ende der Desinformation

Die Meldung vom Tod Osama Bin Ladens ist das Zusammentreffen der alten und neuen Medienwelt. Nicht mehr länger müssen wir uns allein auf die Worte der Gatekeeper verlassen.

Osama bin Laden ist in der pakistanischen Stadt Abbottabad während eines Schusswechsels mit US-Soldaten ums Leben gekommen. Und wie so oft in diesen ereignisreichen Monaten muss man nicht lange suchen, um die aus Sicht des digitalen Wandels relevante Komponente an den Geschehnissen zu identifizieren.

Damit meine ich übrigens nicht die Tatsache, dass wieder einmal Twitter schneller war als die etablierten Medien – das sollte im Jahr 2011 niemand mehr verwundern.

Viel bedeutungsvoller ist die Erkenntnis, dass auch in Gegenden ohne ausgewiesene Durchdringung von schnellen Internetanschlüssen und Social-Web-Diensten nichts mehr passiert, ohne dass die Aufmerksamkeit von vernetzten, mit Werkzeugen zur Echtzeit-Publikation ausgerüsteten Augen- bzw. “Ohrenzeugen” geweckt wird.

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