Bei Empire Avenue erwerben Nutzer mit Hilfe einer virtuellen Währung Anteile an anderen Usern. Das Börsenspiel für Social-Media-Sympathisanten erfreut sich einer wachsenden Beliebtheit.
Mit dem Aufkommen des Social Web hat sich auch ein neuer Typus Mensch entwickeln können: Der digitale Selbstdarsteller. Das sind Personen, welche die vielfältigen, mit der Digitalisierung sowie dem Aufkommen von Blogging, Microblogging und Social Networking verbundenen Möglichkeiten bewusst dazu genutzt haben, um sich einen Namen zu machen. Der Begriff “Selbstdarsteller” ist in diesem Kontext somit ungeachtet der ihm eventuell anhängenden negativen Assoziationen neutral zu verstehen. » weiterlesen
Greplin integriert zwei neue Dienste für seine persönliche Cloudsuchmaschine: Wer erfolgreich einen anderen Nutzer einlädt, kann fortan die eigenen RSS-Feeds im Google Reader sowie die gespeicherten Bookmarks bei Delicious indexieren.
Über
Greplin, die US-Suchmaschine für persönliche Cloud-Dienste, hatten wir schon zweimal
berichtet – zuletzt
zu ihrem offiziellen Launch im Februar. Der Service aus San Francisco erlaubt es Nutzern, Konten bei populären Webangeboten über ein einheitliches Interface (oder
ein Chrome-Erweiterung) zu durchsuchen.
Zu den unterstützten Services, die in der Gratisversion mit Greplin indexiert werden können, gehören Facebook, Twitter, Dropbox, Gmail, LinkedIn, Google Kalender, Google Docs sowie Google Contacts. Das kostenpflichtige Premiumangebot ermöglicht außerdem das Durchsuchen von Googles Apps, Evernote, Yammer, Salesforce, Highrise und Basecamp.
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Wall Street Journal
Mit dem Safehouse startet nun auch das Wall Street Journal einen Wikileaks-Klon. Ganz haben sie das Prinzip aber noch nicht verinnerlicht: Sie behalten es sich nämlich vor, Informationen über die Informanten an die Behörden auszuliefern.
» Wall Street Journal launches insecure Wikileaks clone, promises to sell you out
Monitoring
Werner Trotter stellt 10 Monitoring Tools für Facebook vor.
Neben der in-house Suche von Facebook, die noch stark verbesserungswürdig ist, gibt es eine Reihe von externen Tools, die den öffentlich zugänglichen Datenstrom von Facebook durchsuchen und Einsichten in die ‘Likes’ und ‘Shares’ der Nutzer vermitteln.
» Was geht ab auf Facebook? 10 Monitoring Tools für Trends, Themen und Neuigkeiten
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In dieser Rubrik stellen wir jede Woche einige Tools aus dem deutschen Sprachraum vor, die vor kurzem gestartet sind.
Dieses Mal mit: Listgeeks – Listen erstellen und veröffentlichen; hatr.org – Trollkommentare dekontextualisieren; und Newswall – ein visueller Feedreader.
Nie aus der Mode kommen zum Glück Listen, ebenso wie Tools zum Erstellen und Verwalten dieser Listen. Mit
Listgeeks gibt es eine neue Plattform, auf der Listen erstellt oder aus den Listen anderer zusammengestellt, veröffentlicht und verglichen werden können. Gleichzeitig kann man anderen ‘Listgeeks’ folgen und sich von deren Listen inspirieren lassen. Die Seite ist wirklich gut durchdacht und hat ein ansprechendes Design, allerdings fehlt vielleicht die Möglichkeit, Leute aus einem bereits bestehenden Beziehungsnetzwerk – etwa die Freunde auf Twitter – zu entdecken.
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Das Fachblog Exciting Commerce hat wegen der Veröffentlichung eines zitierten Texts von Welt Online eine Schadenersatzforderung des Axel-Springer-Verlags erhalten.
Wir wissen, dass sich unter den Lesern von netzwertig.com auch der eine oder die andere Blogger(in) befindet. Für alle, auf die das zutrifft, sowie als Informationshappen für am Geschehen Interessierte folgt hier ein kleiner, aber potenziell wichtiger Hinweis:
Kollege Jochen Krisch vom renommierten E-Commerce-Blog Exciting Commerce hat wegen der Veröffentlichung eines zitierten Texts von Welt Online eine Schadenersatzforderung von der Axel Springer AG erhalten. Das Medienhaus erwartet für die widerrechtliche Publizierung die Zahlung eines Betrags von 400,00 Euro.
Krisch dazu nüchtern: “Dieses freundliche “Angebot” lehnen wir dankend ab.”
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Diese zwölf Startups treten am 17. und 18. Mai auf der NEXT Conference 2011 in Berlin beim Elevator Pitch an und buhlen um die Sympathien der Konferenzbesucher und Jury.
In elf Tagen steigt in Berlin die
NEXT Conference 2011. Über 100 Speaker aus der internationalen Web-, Medien-, Marketing- und Werbewelt und bis zu 2.000 Teilnehmer werden sich am Konferenzstandort im Herzen der Stadt versammeln und aktuelle Trends rund um die digitale Wirtschaft sowie das diesjährige Motto “Data Love” diskutieren.
Für uns bei netzwertig.com von besonderem Interesse ist der NEXT Elevator Pitch, bei dem sich zwölf Startups einer Jury und den Konferenzbesuchern vorstellen und um die Siegprämie kämpfen: ein Semester am Founder Institute Berlin und einen individuellen Coaching-Workshop bei Hanse Ventures – der hoffentlich nicht vermitteln soll, wie man einen US-Dienst möglichst originalgetreu nachbaut (sorry Hanse Ventures, aber da müsst ihr jetzt durch).
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Starmind ist eine Frage-Antwort-Plattform, die ähnlich wie Quora hohe Ansprüche an ihre Mitglieder stellt. Anders als der US-Dienst richtet sich das Angebot des Startups aus der Nähe von Zürich auch an deutschsprachige Nutzer.
Als zum Jahreswechsel die Frage-Antwort-Community
Quora plötzlich
in aller Munde war und auch von wissbegierigen Nutzern aus dem deutschsprachigen Raum entdeckt wurde, mischte sich in die allgemeine Begeisterung
auch Kritik über die Tatsache, dass man bei der US-Plattform nur auf Englisch antworten darf. Für alle, die dies als Hindernis und unerfreuliche Einschränkung ansehen, gibt es mit
Starmind eine Alternative.
Der in Meilen nahe Zürich angesiedelte Dienst existiert zwar schon seit zwei Jahren, hat aber jüngst seine Funktionalität justiert und sich damit deutlich stärker dem Grundkonzept von Quora angenähert: Eine Community kompetenter Menschen, die Fragen stellen und beantworten – primär auf Deutsch (englischer Content wird aber auch akzeptiert).
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Apple
Mit dem jüngsten Update beendet Apple das Geodatensammeln auf iPhones und iPads.
» Apple Rolls Out iOS 4.3.3 Update To Fix Location Issues
The Daily
News Corp. hat endlich einige Zahlen zum iPad-Magazin The Daily genannt.
The Daily […] wurde in den ersten zwei Monaten über 800.000 Mal heruntergeladen. Im ersten Quartal 2011 machte der Herausgeber 10 Millionen US-Dollar Verlust mit dem Projekt.
» The Daily: 800.000 App-Downloads in zwei Monaten
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Das Berliner Startup wahwah.fm bastelt an einer mobilen App, die Nutzern das ortsabhängige Senden und Anhören von individuellen Radiostreams ermöglicht.
Die Quintessenz meines Beitrages
von heute morgen lautete, dass eine gut gemachte Webanwendung aufgrund der generell hohe Qualität von und Quantität an Apps keinen alleinigen Erfolgsgaranten mehr darstellt. Viralität, Kreativität bei der Generierung von Aufmerksamkeit sowie Kontakte zu Multiplikatoren sind mindestens ebenso wichtig, um einen Durchbruch und eine kritische Masse zu erzielen.
Beim Blick auf das, was ein junges Berliner Startup namens wahwah.fm gerade aufzieht, bekomme ich das Gefühl, dass all diese Kriterien erfüllt sein könnten:
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Der beste Dienst siegt? So einfach lässt sich über die Erfolgschancen von Social-Web-Startups nicht mehr urteilen. Zahlreiche Faktoren haben die Komplexität im Markt kräftig erhöht.
Angenommen, ihr seid auf der Suche nach einer nativen Chat-Applikation für euer Smartphone. Zur Auswahl stehen zahlreiche Anbieter, von
Kik über
PingChat!,
WhatsApp,
yuilop bis zu
GroupMe oder
Beluga. Der Funktionsumfang variiert ein wenig, aber beim Grundkonzept sind die Ähnlichkeiten groß. Welchen würdet ihr wählen oder anderen empfehlen?
Kaum anders sieht es bei den mobilen Foto-Sharing-Anwendungen aus: Hier tritt Instagram unter anderem gegen picplz, Burstn und das ganz frische Snapbucket an. Die Unterschiede liegen im Detail. Für Smartphone-Neulinge dürften diese aber nur schwer ersichtlich sein.
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