Rudis Oster Eiland
Das soziale Spiel Rudis Oster Eiland wurde auf den VZ-Netzwerken in zwei Tagen von 500.000 Usern installiert.
Das neue Social-Game „Rudis Oster Eiland“ ist die am schnellste wachsenden Gaming-App in der Geschichte der VZ-Netzwerke
» 500.000 App-Installationen in nur 2 Tagen
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Adcloud
Nach nugg.ad übernimmt die Deutsche Post nun auch Adcloud.
Die Übernahme sei ein “weiterer wichtiger strategischer Schritt” bei der Eroberung des Online-Werbemarktes.
» Neuester Post-Coup: Deutsche Post übernimmt Adcloud
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Das Berliner Startup Friendsurance will mit einem recht abenteuerlichen Konzept das Versicherungswesen revolutionieren, indem Kosten für kleinere Schäden von Freunden getragen werden.
Spontan könnte man meinen, es gäbe nichts Langweiligeres als Versicherungen. Im Ernstfall freut man sich zwar, sie abgeschlossen zu haben, aber ansonsten kosten sie nur Geld, erfordern das Durchforsten und Vergleichen einschläfernder Angebote und bringen nervigen Papierkram mit sich.
In Anbetracht dessen muss man dem Berliner Startup Friendsurance ein Kompliment für die erfrischende Website machen, welche auch mit ihrem kumpelhaften Duz-Ton eher den Eindruck einer verspielten Webapp vermittelt als den eines Versicherungsvermittlers.
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Mit Gigalo schickt auch Hanse Ventures einen Klon des Mini-Job-Marktplatzes Fiverr ins Netz. Dabei wird Fiverr morgen selbst eine deutsche Version starten.
Original greift seinen hiesigen Nachahmer an – dies ist in den vergangen Jahren im deutschen Internet schon häufiger geschehen.
Facebook gesellte sich zu
studiVZ (und besiegte es),
LinkedIn machte
Xing Konkurrenz (hat es in DACH aber nach wie vor nicht leicht),
Twitter stach frühzeitig
Frazr aus (noch bevor überhaupt eine deutschsprachige Version zur Verfügung stand) und
Groupon zog es direkt vor, mit CityDeal
den größten Klon in Deutschland zu kaufen.
In dieser Woche werden wir erneut den Markteintritt eines Originals erleben: Der von den zwei israelischen Softwareentwicklern Micha Kaufman und Shai Wininge entwickelte und in den USA bereits recht populäre Dienst Fiverr will morgen offiziell eine deutsche Website launchen. Eine im Funktionsumfang begrenzte Beta-Version ist bereits online.
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Google Street View
Auch die schweizer Datenschützer setzen ihre Forderungen an Googles Street View erfolgreich durch. Mitunter muss die Verpixelung manuell nachgebessert werden.
Im Zentrum steht die Pflicht von Google, Gesichter von Personen und Fahrzeugkennzeichen manuell vollständig unkenntlich zu machen. Aktuell werden laut EDÖB nur rund 98 Prozent aller Gesichter automatisch verwischt.
» Niederlage für Google
SEO
Die Gründerszene hat die SEO-Praktiken der Samwer-Startups unter die Lupe genommen.
Spannend ist eher, dass im Samwer-Umfeld Anleitungen ausgegeben werden, wie Suchmaschinenbots gezielt manipuliert und Kundenmeinungen von Mitarbeitern aufgesetzt werden.
» Top Secret: So funktioniert SEO bei den Samwers
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Bei TwentyFeet können Nutzer Statistiken und Kennzahlen zu ihren Social-Web-Accounts abrufen. Bei uns gibt der vor sieben Monaten gestartete Dienst aus Wiesbaden jetzt Einblicke in die bisherige Entwicklung.
Gut sieben Monate ist es jetzt her, dass wir euch TwentyFeet vorgestellt haben, ein Startup aus Wiesbaden, das Statistiken und Kennzahlen rund um persönliche Social-Web-Konten bereitstellt. Der Service richtet sich sowohl an Privat- als auch Profi-Nutzer, die einen kompakten und stetig aktuellen Überblick über die Zahl ihrer Follower, Retweets, Zitierungen, Likes etc. behalten möchten. » weiterlesen
Führende Internetfirmen setzen auf den Faktor Mensch, um auf Produkte, Services und Inhalte aufmerksam zu machen. Eine aktuelle Untersuchung erläutert, wie es um die Relevanz von Like-Buttons und anderen Empfehlungstools bestellt ist.
Als Google in der vergangenen Woche
seinen +1 button veröffentlichte, unterstrich dies nicht nur den an Intensität
zunehmenden Konkurrenzkampf mit Facebook, sondern auch die steigende Bedeutung persönlicher Empfehlungen.
Je mehr User durch Social-Web-Dienste, aber auch durch Onlinehändler wie Amazon mit Möglichkeiten in Kontakt geraten, dem Vorgang der gezielten Suche oder des virtuellen Herumstreunens durch (aggregierte) Meinungen und Tipps anderer User eine weitere Dimension zu verleihen, desto wahrscheinlicher ist, dass Nutzer ähnliche Ansprüche bei ihrer herkömmlichen Websuche stellen – so zumindest die theoretische Annahme von Google sowie Wettbewerber Bing.
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Big Brother
Am Freitag wurden in Bielefeld die BigBrotherAwards 2011 verliehen. U.a. wurden Apple, Facebook, der Verlag für Wissen und Innovation, der Deutsche Zoll und die Daimler AG als Vorreiter des Postprivaten ausgezeichnet.
» Die Preisträger der BigBrotherAwards 2011
Cyber-Abwehrzentrum
Am gleichen Tag hat in Bonn das deutsches Cyber-Abwehrzentrum seinen Dienst aufgenommen.
Als Aufgaben des Gremiums nannte das BSI am Freitag die schnelle und umfassende Bewertung von Angriffen aus dem Netz und die Erstellung von Handlungsempfehlungen.
» Deutsches Cyber-Abwehrzentrum nimmt Arbeit auf
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In dieser Rubrik stellen wir jede Woche einige Tools aus dem deutschen Sprachraum vor, die vor kurzem gestartet sind.
Dieses Mal mit: Uberspace – ein entwicklerfreundlicher Webhosting-Provider; Hachstar – die deutschen Hachcharts; und Wheelmap – rollstuhlgerechte Orte finden.
Uberspace ist ein Webhosting-Provider mit einem (in diesem Bereich) innovativen Geschäftsmodell: Kunden können den Preis fast selbst bestimmen. Es gibt lediglich einen monatlichen Mindestpreis von einem Euro und einem Einrichtungspreis von 5 Euro pro Domain. Dafür bekommt man ein entwicklerfreundliches Paket, das auch für kleinere Webprojekte durchaus interessant sein könnte. Unterstützt werden Perl, Python,
PHP und Ruby, als Versionsverwaltungssysteme gibt es
CVS, Subversion und git, man bekommt vollwertigen
SSH-Zugang zum eigenen Home-Verzeichnis und sogar Newcomer wie node.js oder MongoDB werden unterstützt.
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Der Berliner Dienst NeuroNation bietet 29 spielerische Übungen, um die grauen Zellen auf Trab zu halten. Das macht nicht nur Aspiranten auf einen Job bei Google Spaß.
In fast jedem Menschen schlummert irgendwo ein Spieltrieb. Während dieser bei Manchen regelmäßig an stationären oder mobilen Spielkonsolen sowie in Form von Browser und Social Games ausgelebt wird, entziehen sich Andere ihrem spielerischen Bedürfnis, indem sie für die Zockerei aufzuwendende Zeit in ein Verhältnis zum Nutzen setzen. Das bringt sie unweigerlich zu dem Ergebnis, dass ihre Zeit zu wertvoll dafür ist, um bei Farmville virtuelle Kartoffeln zu ernten oder die Fußballbundesliga nachzuspielen. » weiterlesen
Die Müncher Modesuchmaschine Stylight will ihre Technologie zur Erkennung optisch ähnlicher Kleidungsstücke dafür verwenden, Männern beim Auffinden von ihren Ex-Freundinnen wie aus dem Gesicht geschnittenen Partnerinnen zu helfen. Sofern der Dienst ernst gemeint ist.
Update: Es ist tatsächlich nur ein Aprilscherz, allerdings schließt Stylight ein derartiges Produkt für die Zukunft nicht aus. Mehr am Artikelende.
Heute ist der 1. April. Dieses Datum im Hinterkopf zu haben, ist nicht nur für User wichtig, die jede heute veröffentlichte Nachricht oder Geschichte zweimal auf Plausibilität hin prüfen sollten, sondern ebenso für Redaktionen und Blogs. Denn auch bei eintreffenden Pressemeldungen sollte man sich am heutigen Tag nicht zu sehr darauf verlassen, dass diese ernst gemeint sind. Erst recht nicht, wenn sie skurrile Produkte oder Dienste ankündigen.
Genau aus diesem Grund wurde ich stutzig, als ich gestern Abend die Pressemeldung der Modesuchmaschine Stylight las, in der das Münchner Unternehmen den Start eines neuen Dienstes ankündigt: myGirlfinder.de heißt der Service, der (männlichen) Nutzern dabei helfen soll, eine Freundin zu finden, die aussieht wie ihre Ex-Partnerin.
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