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Google Profiles
Google hat den Google Profiles ein Facelifting verpasst. Hässlicher als zuvor war natürlich nicht möglich, für den Kampf um unsere Identitäten ist es aber deutlich zuwenig.
» Decide what the world sees when it searches for you
Bing Deals
Auch Microsoft springt mit ‘Bing Deals’ auf den Groupon-Zug. Immerhin lancieren sie keinen eigenen Klon, sondern integrieren die Suche nach Deals auf mehreren hundert Klonen in Bing.
» Microsoft Joins Groupon, LivingSocial with Bing Deals
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Wappwolf bietet automatisierte Workflows in der Cloud. Nach einem Relaunch sieht sich der Dienst als eine Art “ifttt für Dateien”.
— Reinhören in die Zukunft. — Radio neu denken. Master werden neben dem Beruf. Mit dem E-Learning-Studiengang ONLINE RADIO vernetzt studieren. produzieren. senden. — Textanzeige —
Die Verpackung, Benutzerführung und Usability eines Onlinedienstes kann dramatische Auswirkungen auf die Wahrnehmung und Akzeptanz bei den Anwendern haben. Die Reaktionen der User bei zwei in ihren Kernfunktionen völlig identischen Services mag mitunter komplett unterschiedlich ausfallen, und das allein aufgrund von Diskrepanzen im Design und der Struktur. Das heißt auch, dass es bei einem existierenden Dienst ausreichen kann, das äußerliche Erscheinungsbild und die Website umzubauen, um bei der Zielgruppe für ein ganz anderes Anwendungserlebnis zu sorgen.
Dass dies so ist, verdeutlicht der jüngste Relaunch des österreichischen Startups Wappwolf, über das wir im Herbst vergangenen Jahres berichteten. Der Service aus Wien will Usern dabei helfen, regelmäßig praktizierte digitale Prozesse zu automatisieren. Im Mittelpunkt stehen beliebige Dateien, mit denen verschiedenste Aktionen möglich sind. Wappwolf möchte Entwickler dazu bewegen, Apps bereitzustellen, um die Vielfalt der einsetzbaren Workflows zu erhöhen.
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Der kanadische Dienst SpotCloud erlaubt es Unternehmen mit ungenutzten Rechenkapazitäten, diese anonym im Auktionsverfahren an kurzfristige Nachfrager auszulagern – ein spannender Ansatz!
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Marktplätze gibt es im Internet wie Sand an mehr. Der eine hat Produkte oder Dienstleistungen anzubieten, die der andere nachfragt. Manchmal werden auch einfach nur Ressourcen gehandelt, die beim Anbieter im Überschuss vorhanden, beim Nachfrager jedoch knapp sind. Dies trifft zum Beispiel auf Cloud-Computing-Dienste wie
Amazon Web Services,
Microsoft Azure oder
Google App Engine zu. Dort bieten die Webriesen freie Rechenkapazität auf ihren Servern an, die von Unternehmen und Entwicklern gegen eine nutzungsabhängige Gebühr in Anspruch genommen werden kann.
Der Economist berichtete gerade über SpotCloud, einen faszinierenden neuen Service des kanadischen Unternehmens Enomaly. SpotCloud bezeichnet sich als der weltweit erste Spotmarkt für Cloud Computing.
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iPad 2
Apple hat gestern das iPad 2 vorgestellt. Unser Schwesterblog neuerdings.com berichtet:
Das neue iPad ist schneller, leichter, dünner… und nicht einmal teurer als das erste Modell
» Schneller, leichter, dünner
New Groupon Times
Auch die New York Times baut sich einen eigenen Groupon-Klon namens TimesLimited.
» TimesLimited
» The New York Times Is Building A Groupon Clone
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Die Axel Springer AG sichert sich 74,9 Prozent der Anteile am Online-Prospektdienst kaufDa und zahlt dafür zwischen 25 und 30 Millionen Euro. Der Deal unterstreicht, dass nicht nur Imitationen von im Ausland erfolgreichen Konzepten zu ansehnlichen Exits führen.
Die Axel Springer AG
übernimmt knapp drei Viertel der Anteile (74,9 Prozent) am Berliner Online-Prospektdienst
kaufDa und zahlt dafür
laut TechCrunch Europe 40 Millionen Dollar, also rund 30 Millionen Euro (
deutsche-startups.de nennt 25 Millionen Euro als mögliche Kaufsumme) – eine erfreuliche Meldung für die deutsche Internet- und Startuplandschaft! Warum dies so ist, dazu gleich mehr.
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Wie viele Startups und Webdienste aus Deutschland gibt es eigentlich, die eine gewisse internationale Relevanz erreicht haben? Es ist an der Zeit, diese Frage zu klären!
Ist Deutschland überhaupt in der Lage, Internetstartups hervorzubringen, die eine internationale Relevanz erreichen? Diese Frage
brachte Markus Breuer in einem Kommentar zu meinem Artikel vom Montag
über den Niedergang und das DNA-Problem hiesiger Social Networks ins Spiel und verwies dabei auf die bekannten strukturellen und systemischen Nachteile des deutschen Onlinemarktes im Vergleich zur im Netz dominierenden US-Branche.
Ein Ding der Unmöglichkeit – wie es Breuer formulierte – sind wirklich gute Webfirmen mit Wurzeln in Deutschland und Popularität in diversen ausländischen Märkten meines Erachtens nach definitiv nicht, auch wenn er mit dem Kriterium “Kracher-Startup basierend auf einer disruptiven Innovation” die Messlatte nicht gerade niedrig angelegt hat und so den ein oder anderen Kandidaten ausschließt.
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Facebook Comments
Facebook hat gestern mit vier Partnern Facebook Comments lanciert und durchdringt also den nächsten Bereich des Webs. Webangebote können damit ihr Kommentarsystem ersetzen und sich stärker an Facebook koppeln.
» Facebook Now Powers Comments All Around the Web
Google Docs
Google Docs bekommt Texterkennung in 34 Sprachen. Hochgeladene PDF-Dokumente können dabei etwa automatisch in ein Google Docs Document umgewandelt werden.
» Optical Character Recognition in 34 languages
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Besser spät als nie: Xing erweitert seinen Newsfeed, gibt Mitgliedern neue Möglichkeiten der Interaktion untereinander und versieht Nutzerprofile mit einem Aktivitätsstream.
Was die Interaktion mit dem persönlichen Kontaktnetzwerk betrifft, waren die Möglichkeiten beim deutschen Geschäftsnetzwerk
Xing bisher eher begrenzt. Abgesehen vom Verschicken von Direktnachrichten an einzelne Nutzer sowie der Teilnahme an Gruppendiskussionen bot das Unternehmen aus Hamburg kaum Optionen, Aktivitäten der Kontakte zu kommentieren und davon ausgehend Konversationen einzuleiten. Ab morgen ändert sich dies.
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Qype hat die Übernahme des Münchner Groupon-Klons cooledeals bekannt gegeben.
Aktualisiert
Qype, das Empfehlungs- und Städteportal aus Hamburg mit Aktivitäten in diversen europäischen Ländern, hat soeben
per Twitter die Übernahme des drittgrößten deutschen Groupon-Klons (nach CityDeal alias
Groupon Deutschland und
DailyDeal)
cooledeals bekannt gegeben.
Eine offizielle Pressemeldung zu der Akquisition scheint es noch nicht zu geben. Das Münchner Startup cooledeals erblickte im Januar 2010 das Licht der Internetwelt und setzt auf das häufig kopierte Prinzip regional und zeitlicher begrenzter Gruppenrabatte. Diese werden von cooledeals zur Zeit in 24 deutschen Städten angeboten.
In Zukunft wird das Angebot unter dem Namen QypeDeals weitergeführt. Details zum Kaufpreis wurden nicht genannt.
Qype, das kürzlich die Marke von einer Million registrierten Nutzern überschritten hatte und laut eigenen Angaben 17 Millionen User pro Monat erreicht, signalisiert mit der Akquisition einen potenziell umfassenden Vorstoß in den Coupon- und Rabattmarkt. Angesichts der intensiven Kontakte zu Gastronomen und Händlern, die von Usern bei Qype bewertet werden, sowie der mobilen Präsenz inklusive Check-In-Funktionalität eröffnen sich die Hamburger mit der Übernahme von cooledeals eine ganze Reihe neuer Möglichkeiten an der Schnittstelle von mobilen Services, Nutzerempfehlungen und lokalen Rabatten.
Einige weitere Hintergründe zu cooldeals gibt es auch bei deutsche-startups.de.
Mit cuisini können Freunde kulinarischer Erlebnisse online Tische bei ausgewählten Restaurants reservieren und sich einen 30-prozentigen Rabatt auf die gesamte Rechnung sichern.
Manchmal kann die Kombination von zwei erfolgreichen Geschäftsmodellen zu einem äußerst spannenden, neuen Produkt führen. Nehmen wir beispielsweise ein zentrales Portal zur Bestellung von Tischen bei Restaurants, wie es
OpenTable in den USA sehr erfolgreich anbietet, sowie einen Dienst für zeitlich begrenzte Rabatte wie
Groupon.
Für beide Unternehmen läuft es in wirtschaftlicher Hinsicht sehr erfreulich. Doch was kommt wohl dabei raus, wenn ein Startup versucht, beide Prinzipien miteinander zu vereinen? cuisini, ein junger Webservice aus Heidelberg, wagt genau dieses Experiment. Das Resultat könnte, sofern es sich skalieren lässt, die hiesige Restaurantlandschaft verändern.
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