Wuala betritt mit einer iPhone-Applikation erstmalig den mobilen Sektor. Die Adaption der Wuala-spezifischen Dateiverschlüsselung für iOS habe viel Zeit in Anspruch genommen, so der Anbieter von Onlinespeicher aus Zürich.
Onlinedienste, die weder eine für Smartphones angepasste Website noch eine spezifische App anbieten, besitzen mittlerweile Exotenstatus. Der Schweizer Speicherdienst
Wuala gehörte bisher zu dieser kontinuierlich schrumpfenden Gruppe. Dank einer gestern veröffentlichten Anwendung für iPhone und iPod touch können die Züricher nun aber auch endlich von sich behaupten, den Ansprüchen der immer mobiler werdenden Nutzer gerecht zu werden – zumindest von denen, die Apple-Geräte besitzen.
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Sevenload
Burda hat laut der Gründerszene 40 der 65 Mitarbeiter von Sevenload entlassen.
Es sollen vor allem strategische Umbrüche sein, die Burda dazu veranlassten, so vielen Mitarbeitern die berufliche Heimat zu nehmen. Man wolle sich bei Sevenload nun nicht mehr auf die internationalen Märkte konzentrieren, sondern daran arbeiten, in der DACH-Region deutlicher Marktführer zu werden.
» Massenentlassungen bei Sevenload
Twitter
Twitter hat anlässlich des kommenden Geburtstages einige Zahlen veröffentlicht. Täglich werden derzeit 140 Millionen Tweets verschickt und 460.000 Accounts eröffnet.
» #numbers
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Die derzeit kostenfreie Mac-Software Frenzy nutzt den beliebten Speicher- und Synchronisationsdienst Dropbox, um darauf ein dezentrales Social Network aufzubauen. Eine iPhone-Version ist geplant.
Dass sich mit
Dropbox, der in den Augen der netzwertig.com-Leser(innen)
Webanwendung des Jahres 2010, spannende Sachen anstellen lassen, hat kürzlich bereits
tunesBag gezeigt, das als plattformübergreifender
Musikplayer für den Speicher- und Synchronisationsdienst verwendet werden kann.
Der neuseeländische Entwickler John Winter beweist mit seiner neuen Mac-Software Frenzy nun, dass man den populären und in der Gratisversion kostenfreien Storageservice sogar zum Hosten eines Microbloggingdienstes bzw. Social Networkings verwenden kann.
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Innerhalb von weniger als zwei Tagen haben Spieler von Zynga-Games eine Million Dollar an Spendengelder für Japan zusammengetragen – indem sie spezielle virtuelle Güter erwarben.
Über den Sinn virtueller Güter kann man unterschiedlicher Meinung sein. Tatsache ist jedoch, dass der Verkäuf selbiger innerhalb von bei sozialen Netzwerken populären Spielen ein Millionengeschäft ist und (einstige) Startups wie
Zynga,
Playfish oder
Wooga zu erfolgreichen und respektierten Unternehmen in der globalen Internetbranche gemacht hat.
Wenn Hobbybauern bei Zyngas Spielehit FarmVille für die Saat einer speziellen Rettich-Sorte bares Geld in die Hand nehmen, sind fragende, teils zweifelnde Gesichter bei weniger mit der Gaming-Welt in sozialen Netzwerken vertrauten Personen programmiert. Wenn auf diesem Weg jedoch ein effektiver, alternativer Kanal errichten wird, um für die Erdbeben- und Tsunami-Opfer in Japan zu spenden, dann dürften die meisten Skeptiker verstummen.
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yuilop heißt ein neuer mobiler Chatdienst, der nicht nur die Kommunikation mit anderen yuilop- sowie Facebook-Chat-Usern erlaubt, sondern auch eine kostenlose deutsche Handynummer spendiert.
Vor gut einer Woche
erläuterten wir, wie sich mobile Chatdienste für Smartphones anschicken, die teure und in ihrer Länge begrenzte SMS in Rente zu schicken. Die bisher auch bei hiesigen Usern populärsten Services wie
Kik,
Ping Chat oder
WhatsApp stammen alle vom nordamerikanischen Kontinent.
Mit yuilop steht nun ein weiterer Anbieter in den Startlöchern, der seinen intitialen Fokus auf den deutschen Markt legt. Der von Jochen Doppelhammer konzipierte Dienst – ein in Spanien wohnhafter Deutscher, der dort zuletzt bei simyo und KPN in führenden Positionen tätig war – kombiniert mobile Chatfeatures mit herkömmlichen SMS-Funktionen, um das bei den Wettbewerbern übliche Problem zu umgehen, dass nur mit anderen Nutzern der gleichen App kommuniziert werden kann.
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Facebook
Facebook spendiert sich in Deutschland eine Lobbyistin, um Facebook vor Entscheidern in einem angemessenen Licht erscheinen zu lassen.
In den vergangenen beiden Jahren stand Facebook regelmäßig in der Kritik, da es insbesondere die deutschen Standards bei Datenschutz und Verbraucherschutz nicht erfüllte.
» Facebook bekommt deutsche Lobbyistin
Twitter
Und auch Twitter widmet Deutschland besondere Aufmerksamkeit, weil die Nutzung im internationalen Vergleich nicht so recht in die Gänge kommen will.
Der Kurznachrichtendienst Twitter plant die Einführung seines SMS-Angebotes in Deutschland. „Wir verhandeln mit den deutschen Netzbetreibern und wollen den Dienst so schnell wie möglich einführen”
» Twitter plant mobile Offensive in Deutschland
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VideofyMe vermarktet von Bloggern aufgenommene Videos. Mit einer deutschen Version betritt das Startup aus Schweden erstmalig Boden außerhalb Skandinaviens.
Bewegtbilder gehören zu den populärsten und für die nächsten Jahre mit den besten Wachstumschancen ausgestatteten Mediengattungen im Netz. Je mehr Websites auf die Veröffentlichung eigener Videos als Ergänzung zu Text-, Audio- und Bildinhalten setzen, desto größere Relevanz erhält die Frage nach der Monetarisierung dieser Clips.
Für gewerbliche und professionelle Website-Betreiber gibt es zahlreiche Lösungen und Dienstleister, die sich der Bewegtbildvermarktung widmen. Für Hobby-Filmer und Blogger mit eher geringer Reichweite hingegen existieren weniger Alternativen. YouTube beispielsweise betreibt zwar ein Partnerprogramm, in dessen Rahmen mit Videos generierte Einnahmen mit den Uploadern geteilt werden – dies steht jedoch nicht jedem Nutzer offen und setzt eine große Anhängerschaft sowie regelmäßige Veröffentlichungen voraus.
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Wunderlist, dem Newcomer im Markt für digitale Taskmanager, fehlte bisher eine browserbasierte Oberfläche. Seit einigen Tagen jedoch gibt es den Dienst aus Berlin auch als Webanwendung sowie als App für Android.
Anfang Februar kündigte das Berliner Startup 6Wunderkinder für seinen zunehmend beliebten Taskmanager
Wunderlist eine iPad-App, eine Android-App sowie eine Browser-Anwendung an. Über den Launch der iPad-Applikation informierten wir euch bereits
vor knapp drei Wochen.
Seit Freitag steht nun auch die Software für Android-Smartphones sowie eine browserbasierte Variante von Wunderlist zur Verfügung. Während User von Googles mobilem Betriebssystem jetzt auch die Möglichkeit haben, zu überprüfen, wieso Wunderlist in einem hart umkämpften Markt innerhalb von drei Monaten 300’000 Nutzer gewinnen konnte, ist gerade der Launch der Browserversion ein bedeutender und wichtiger Schritt für die 6Wunderkinder.
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— Am 5. April wird im Zürcher Plaza weiter gepokeRT! — Ab April sorgt pokert.fm dafür, dass Zürich's Social-Media-Party immer und überall stattfindet. pokert.fm ist auch Thema beim linkRiss! Talk. Auf der Bühne stehen Tanja Dankner und James Gruntz. — Textanzeige —
Vorratsdatenspeicherung
Frankreich wird der Musterschüler in Sachen Vorratsdatenspeicherung und speichert neben den Verbindungsdaten noch eine ganze Reihe anderer nützlicher Daten.
Neben den bereits bekannten und in der Richtlinie genannten Daten wie IP-Adressen, Telefonnummern, Email-Adressen etc., aus denen man bereits unglaublich viel über die Teilnehmer erfahren kann, ist in letzter Sekunde die Liste der zu speichernden Daten um “Passwörter” ergänzt worden.
» Vorratsdaten in Frankreich: Auch Passwörter werden gespeichert
Internetkompetenz
Dazu passend: Nur jeder dritte Deutsche hat Vertrauen in die Internetkompetenz der Politiker.
Besonders kritisch sehen Männer zwischen 18 und 29 die Lage: 57 Prozent dieser Gruppe glauben, dass die Politiker komplett inkompetent sind
» Internetkompetenz der Politiker fraglich
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Wer angesichts der Ereignisse in Japan am Wochenende einen Blick auf die eigene Twitter-Zeitleiste warf, bekam den Eindruck, der unmittelbare Weltuntergang stünde bevor. Der Microbloggingdienst präsentiert sich dieser Tage hierzulande vor allem als Hort von Desinformation und Panikmache.
— Am 5. April wird im Zürcher Plaza weiter gepokeRT! — Ab April sorgt pokert.fm dafür, dass Zürich's Social-Media-Party immer und überall stattfindet. pokert.fm ist auch Thema beim linkRiss! Talk. Auf der Bühne stehen Tanja Dankner und James Gruntz. — Textanzeige —
Ich liebe Twitter. Es ist der Webdienst, den ich mit Abstand am meisten vermissen würde, verschwände er aus dem Netz. Seit ich vor einigen Jahren nach mehreren Anläufen endlich die Magie des Microbloggingservices erkannt hatte und damit zu einem täglicher Nutzer wurde, erinnere ich mich an keine Situation, in der mir ein kurzer oder längerer Blick auf den Stream an Tweets der von mir gefolgten User nicht Freude bereitete, lesenswerte Artikel bescherte oder einfach nur das Gefühl gab, Teil einer größeren, sich selbst organisierenden Bewegung zu sein. » weiterlesen