ifttt:
Das Internet für sich arbeiten lassen

ifttt – “if this, then that” – mit diesem eigenwilligen Namen will ein neuer US-Webdienst Nutzern Werkzeuge an die Hand geben, um das Internet für sie arbeiten zu lassen. Das Ergebnis ist anspruchsvoll und beeindruckend.

Jetzt fit machen im Dienstleistungsmarketing — +++ Dienstleistungen und Services erfolgreich vermarkten +++ Seminare in München und Hamburg +++ Bestseller "Marketing für Dienstleister" (2. Auflage, Gabler) +++ Beratung und Begleitung +++ — Textanzeige

Silicon-Valley-Kenner und Tech-Evangelist Louis Gray hat vor einigen Tagen in seinem Blog einen Dienst vorgestellt, der den inneren Geek bei passionierten Internetnutzern anspricht wie kaum eine andere Webanwendung der letzten Jahre (von Ausnahmen wie Yahoo Pipes oder Dapper abgesehen).

ifttt nennt sich der eigenwillig bezeichnete Service des in San Francisco beheimateten Software-Entwicklers Linden Tibbets. Dieses Akronym steht für “if this, then that”, übersetzt “wenn dies, dann das”, und beschreibt eigentlich ganz gut, was sich mit dem minimalistisch gestalteten Tool anstellen lässt: Anwender können bei ifttt Regeln für Aktionen definieren, die durchgeführt werden sollen, wenn spezifische Szenarien eintreten.

ifttt soll es Nutzern ermöglichen, das Internet für sie arbeiten zu lassen, so beschreibt es Initiator Tibbets in einem Blogpost zum Launch des Angebots. Er vergleicht ifttt mit digitalem Klebeband, mit dessen Hilfe Anwender Applikationen, Prozesse oder Situationen verbinden und auf vielseitige Weise miteinander interagieren lassen können.

Was etwas kryptisch klingen mag, lässt sich am besten am plastischen Beispiel beschreiben: ifttt erlaubt es Anwendern, zu einem beliebigen Zeitpunkt automatisiert einen Tweet, eine E-Mail oder einen Blogeintrag bei posterous oder Tumblr zu veröffentlichen. Es ermöglicht auch das Anlegen einer Regel, die den Google Reader veranlasst, eigenhändig die RSS-Feeds von per Tweet publizierten URLs zu abonnieren – oder nur solche, die mit einem vorab definierten Hashtag versehen wurden. Und ifttt kann auch dafür eingesetzt werden, um jedes Mal, wenn ein User bei Flickr ein öffentliches Foto oder ein Set hochgeladen hat, den Link dazu automatisiert beim Bookmarking-Service pinboard zu speichern.

Die Grundlage von ifttt sind 22 so genannten “Channels” – ausgewählte Onlinedienste sowie einige Events und Eigenschaften wie Uhrzeit, Wetter oder Aktienkurse. ifttt unterteilt diese Channels in “Trigger” (Auslöser) und “Action” (Aktionen). Nutzer, die eine der z.B. gerade beschriebenen Regeln kreieren möchten, legen dafür eine neue “Task” an, wählen zuerst den Trigger (z.B. einen neuen Tweet oder eine Direktnachricht) – definieren also, WANN ein Ereignis ausgelöst wird – und anschließend die Aktion, die ifttt daraufhin veranlassen soll.

Manche Channels existieren als Trigger und Action (wie z.B. Facebook, Twitter oder Delicious), andere fungieren entweder als Trigger (z.B. eine bestimmte Uhrzeit, Wetterlage oder ein beliebiger RSS-Feed) oder als Action (z.B. Evernote, Instapaper oder Read It Later).

Jeder Channel muss einmalig autorisiert werden, damit ifttt zukünftig mit diesem interagieren und Aktionen initiieren kann. Entweder geschieht dies per OAuth, oder ifttt speichert die Benutzerdaten selbst (betrifft Angebote, die keine OAuth-Authentifizierung erlauben, was leider immer einen faden Beigeschmack hat).

ifttt bietet hunderte Kombinationsmöglichkeiten für Auslöser und Aktionen. Allein der Twitter-Trigger beinhaltet neun Szenarien, vom eigens verschickten Tweet über Tweets von anderen Usern, von in der persönlichen Timeline auftauchenden Links bis hin zu allen Erwähnungen des eigenen Twitterkürzels in Tweets von anderen – und ein oder mehrere jeweils dazu passende Aktionen.

Wer möchte, kann mit dem Tool die skurillsten Prozesse veranlassen, z.B. automatisch eine Status-Nachricht bei Facebook veröffentlichen, wenn die Außentemperatur des aktuellen Standortes unter einen bestimmten Wert fällt (leider umfasst der Wetter-Channel zur Zeit nur die USA) oder jeden Tweet eines beliebigen Twitter-Kontos automatisch retweeten lassen.

Auch ein SMS- und ein Telefon-Channel werden angeboten, allerdings nur für US-Nummern. Ich könnte aus Spaß eine Regel für meine US-amerikanische Google-Voice-Nummer angelegen, die mich dann anruft und eine von mir gewählte Mitteilung abspielt, wenn der Wert der Netflix-Aktie unter 200 Dollar fällt (nein, ich besitze keine Netflix-Aktien), und eine weitere, die mir eine SMS schickt, wenn Google-Noch-CEO Eric Schmidt einen Tweet publiziert (was nicht oft der Fall ist).

Bedingt sinnvolle Beispiel-Prozesse zur Illustration
Bedingt sinnvolle Beispiel-Prozesse zur Illustration

ifttt kann sich zu einem ziemlichen Zeitfresser entwickeln – im positiven Sinne. Das Arsenal an denkbaren Verknüpfungen ist derartig umfangreich, dass für den Nutzer die Herausforderung vor allem darin liegt, die wirklich sinnvollen, produktivitätsfördernden Regeln ausfindig zumachen. Nicht jede über ifttt realisierbare Aktion bedient eine Nachfrage. Doch gerade die Suche nach den absoluten “Killer-Regeln” macht den Einsatz von ifttt so unterhaltsam und kurzweilig – eine anfangs gewöhnungsbedürftige, aber dennoch sehr benutzerfreundliche Oberfläche tut ihr Übriges.

Selbst wenn die Zahl unterstützter Channels noch ausbaufähig ist (mein bevorzugter Social-Bookmarking-Dienst Diigo fehlt zum Beispiel momentan noch, steht laut ifttt-Macher Linden Tibbets aber auf der Roadmap) und der Dienst zu allerlei Unfug und kontraproduktiven Regeln animiert, ist er für mich bereits jetzt eines der großartigsten Webtools seit langem, und dürfte, sofern sein mittlerweile auf zwei Personen angewachsenes Team nicht vorher von Facebook oder Google aufgekauft wird (die Gefahr ist groß), in den innneren Social-Web-Kreisen in nächster Zeit für viel Furore sorgen. Ob ifttt auch das Zeug zum Mainstreamprodukt hat, steht allerdings auf einem anderen Blatt. Ohne ein hinreichendes Maß an Internetkompetenz werden Anwender mit ifttt eher wenig anfangen können.

Wir haben 20 Einladungen für ifttt. Die ersten 20 von euch, die einen entsprechenden Kommentar unter Angabe ihrer E-Mail-Adresse im dafür vorgesehen Feld hinterlassen, erhalten Zugang zu dem kostenlosen Service (maximal zehn Tasks pro Person sind möglich).

Update: Die Einladungen zur Beta-Phase sind weg. Bei ifttt könnt ihr euch in die Warteliste eintragen.

Mehr lesen

Abhängigkeit: Die Sorge über die Zukunft von ifttt

17.4.2012, 4 KommentareAbhängigkeit:
Die Sorge über die Zukunft von ifttt

Richtig eingesetzt kann der US-Dienst ifttt zu einem äußerst leistungsfähigen persönlichen Assistenten für das digitale Leben werden. Doch die so entstehende Abhängigkeit von dem Service hat eine Schattenseite.

Linkwertig: Religion, Panorama, IFTTT, 28c3

6.1.2012, 0 KommentareLinkwertig:
Religion, Panorama, IFTTT, 28c3

Filesharer bekommen in Schweden den Status einer religiösen Gemeinschaft, Cory Doctorow beim Chaos Communication Congress und mehr.

So viele Onlinedienste, so wenig Zeit: 8 Apps, die mich gerade beschäftigen

23.11.2011, 5 KommentareSo viele Onlinedienste, so wenig Zeit:
8 Apps, die mich gerade beschäftigen

Einer schier unendlichen Zahl an Onlinediensten und Apps steht ein unveränderliches Zeitbudget der Nutzer gegenüber. Acht Anwendungen ist es trotzdem gelungen, in letzter Zeit die Aufmerksamkeit des Autors auf sich zu lenken.

52 Kommentare

  1. Dirk Krause
    schrieb am 8. Februar 2011 um 08:14 Uhr (#)

    Hi,

    ich wäre gern dabei.

    VG,
    Dirk

  2. Christopher Grieser
    schrieb am 8. Februar 2011 um 08:15 Uhr (#)

    Einen Invite für mich bitte. thx!

  3. dirk bachhausen
    schrieb am 8. Februar 2011 um 08:17 Uhr (#)

    Hallo!

    Da wäre ich gerne dabei!

    Greets us Kölle!

    http://www.bachhausen.de

  4. Joel
    schrieb am 8. Februar 2011 um 08:18 Uhr (#)

    Guten Tag

    Ich wäre auch gerne dabei!

    Freundliche Grüsse

  5. webstreifen
    schrieb am 8. Februar 2011 um 08:18 Uhr (#)

    Hallöchen,

    Dat würde ich ja gerne mal testen.

    VG,
    webstreifen

  6. ad
    schrieb am 8. Februar 2011 um 08:18 Uhr (#)

    Hört sich interessant an. Gerne. :)

  7. Sven
    schrieb am 8. Februar 2011 um 08:20 Uhr (#)

    Hi, hört sich ja super nerdig an, im positiven Sinne natürlich :-)
    Ich wär also auch gerne dabei.
    VG, SVen

  8. Mackie
    schrieb am 8. Februar 2011 um 08:24 Uhr (#)

    Danke!

  9. Christian
    schrieb am 8. Februar 2011 um 08:24 Uhr (#)

    Klingt interessant würde ich mir gerne anschauen.

  10. Holger Schade
    schrieb am 8. Februar 2011 um 08:24 Uhr (#)

    Kalifornien ist schon eine rechte Trendschmiede. DAS möchte ich auch gern mal ausprobieren, klingt mir recht viral.

  11. Martin
    schrieb am 8. Februar 2011 um 08:24 Uhr (#)

    Da wäre ich dabei, das klingt spannend!

  12. Franz
    schrieb am 8. Februar 2011 um 08:24 Uhr (#)

    Klingt cool und vor allem einfacher einzurichten als Yahoo Pipes. Würde ich gerne ausprobieren :-)

  13. barbara w
    schrieb am 8. Februar 2011 um 08:26 Uhr (#)

    klingt sehr interessant, der dienst!

  14. Misc
    schrieb am 8. Februar 2011 um 08:26 Uhr (#)

    Nach immer neuen Aggregatoren und endlosen Varianten von Anwendungen mit Social Network-Charakter oder -Funktionalität scheint ifttt mal wieder die grundsätzlichen Voraussetzungen für eine Killerapplikation zu haben (und positiverweise eine, die auch für den “einfachen” Nutzer einsetzbar ist). Zu hoffen bleibt einfach, dass sich das Projekt mal aus der amerikanischen Cloud in die Welt hinaus begibt …

  15. Markus
    schrieb am 8. Februar 2011 um 08:26 Uhr (#)

    würde ich auch gerne ausprobieren

  16. Oliver Steinke
    schrieb am 8. Februar 2011 um 08:26 Uhr (#)

    Guten Morgen,

    sehr interessanter Artikel. Auch ich würde mich über eine Einladung freuen… (-:

    Oliver

  17. Adrian
    schrieb am 8. Februar 2011 um 08:29 Uhr (#)

    Hallo,

    interessant, interessant.
    Da bin ich auch dabei.

    Viele Grüße

    Adrian

  18. Claude
    schrieb am 8. Februar 2011 um 08:29 Uhr (#)

    Klingt sehr interessant. Würde den Service gerne testen.

  19. Steve Clement
    schrieb am 8. Februar 2011 um 08:30 Uhr (#)

    Interessanter Service – Wäre Interessiert an der Vorgeschlagenen Beta Version Invite.

  20. Jan H. Schnitzler
    schrieb am 8. Februar 2011 um 08:30 Uhr (#)

    Hallo,

    hört sich tatsächlich sehr spannend. Würde ich mir gerne auch mal selber ein Bild von machen…

    Danke!

    Jan

  21. zatrix
    schrieb am 8. Februar 2011 um 08:30 Uhr (#)

    Haben will! Danke!

    1. Schreibt hier auf dem Blog Martin Weigert
      schrieb am 8. Februar 2011 um 09:17 Uhr (#)

      Sorry, als #21 warst du leider einen Tick zu spät. Wir hatten nur 20 Invites.

    2. zatrix
      schrieb am 8. Februar 2011 um 09:31 Uhr (#)

      Ja leider :-(
      Beim nächsten mal.

  22. Schreibt hier auf dem Blog Martin Weigert
    schrieb am 8. Februar 2011 um 08:34 Uhr (#)

    Und alle weg!

  23. Stefan Wolpers
    schrieb am 8. Februar 2011 um 08:36 Uhr (#)

    Spannend – hätte gern einen Invite… :)

  24. Raphael Moser
    schrieb am 8. Februar 2011 um 08:45 Uhr (#)

    Würde ich gerne einmal testen.

  25. Alex
    schrieb am 8. Februar 2011 um 08:52 Uhr (#)

    Hallo,

    würde mich ebenfalls sehr über einen Invite freuen!

    Besten Dank! :)

  26. Maximilian
    schrieb am 8. Februar 2011 um 08:58 Uhr (#)

    Allein der Artikel macht Neugierig den Service auszuprobieren. Vor allem weil er enormes Zeitersparnispotential aufzeigt. An Möglichkeiten fällt mir jetzt schon sehr viel ein. Nur einen Invite bräuchte es um sie auszuprobieren…wäre also schon schön einen von euch zu bekommen =)

  27. Fabian Beyer
    schrieb am 8. Februar 2011 um 09:57 Uhr (#)

    Wenn noch ein Invite möglich ist, dann würde ich das auch gerne testen. Ansonsten wäre es nett, wenn einer der hier schon eingeladenen Leute, mir einen Invite zukommen lassen würde. info(at)FAB-Social-Media-CONSULTING.com
    Dankesehr!

  28. Charles McSimilian
    schrieb am 8. Februar 2011 um 10:06 Uhr (#)

    In der Hoffnung auf Zusatzinvites sag ich trotzdem auch noch einmal, wenn auch zu spät: !Würde auch gerne haben wollen!

  29. David
    schrieb am 8. Februar 2011 um 10:14 Uhr (#)

    Auch zu spät, aber interessiert. :|

  30. Ana
    schrieb am 8. Februar 2011 um 10:18 Uhr (#)

    Ich sage es Euch schon heute: Google wird ifttt kaufen!

  31. Andrea Back
    schrieb am 8. Februar 2011 um 10:23 Uhr (#)

    Tolle Idee, hört sich an wie einfaches Expertensystem (regelbasierte Systeme) für Web-2.0-Dienste. Würde gerne über sinnvolle Anwendungen hirnen. Wenn ein Probeaccount verfügbar ist, gerne.

  32. René Fischer
    schrieb am 8. Februar 2011 um 11:27 Uhr (#)

    Wäre auch an einer Einladung interessiert, falls wer noch eine rumliegen hat :)

  33. Jens
    schrieb am 8. Februar 2011 um 12:20 Uhr (#)

    Ich würde mich freuen wenn mich irgendwer einladen kann ;)

    whonows@bossmail.de

  34. Johann
    schrieb am 8. Februar 2011 um 12:42 Uhr (#)

    Mich interessiert vor allem das Potential, mit diesem internettool medienkunst zu machen. (á la “Wenn in China ein Sack Reis umfällt” und gleichzeit in den USA ein Tornado wütet, dann erscheint auf meinem Blog/FB/etc. ein Video, in dem ich genau dieses Szenario vorhersage). Also, auch ich bin interessiert an einem invite, fall jemand neue bekommt.

    junk [at] johann-strube.org

  35. Sabine
    schrieb am 8. Februar 2011 um 15:06 Uhr (#)

    wenn weitere Einladungen vergeben werden: gerne an mich!

  36. Georg
    schrieb am 8. Februar 2011 um 15:50 Uhr (#)

    einladung noch da???

  37. marc
    schrieb am 8. Februar 2011 um 18:57 Uhr (#)

    würde auch eine solche einladung nehmen marc(at)idotter.ch

  38. marco
    schrieb am 8. Februar 2011 um 18:58 Uhr (#)

    falls noch was da ist, hätt ich gern auch eine

  39. Schreibt hier auf dem Blog Martin Weigert
    schrieb am 9. Februar 2011 um 03:04 Uhr (#)

    Noch mal: Die Invites sind weg.

  40. Peter Schott
    schrieb am 9. Februar 2011 um 15:16 Uhr (#)

    Ich bin auch dabei!

  41. xconroy
    schrieb am 9. Februar 2011 um 16:34 Uhr (#)

    erinnert mich an tarpipe… nur einfacher zu bedienen und (offenbar) kostenlos. Im Idealfall (soll heißen: mit kontinuierlich neu dazukommenden Services) ließe sich ifttt vllt als Kombilösung sowohl für Dienste wie Yahoo Pipes auf der einen als auch für solche wie ping.fm oder yoono oder friendfeed selig auf der anderen Seite einsetzen.
    (wobei ich bei yahoo ja die Möglichkeit schätze, bestehende pipes zu übernehmen und für den eigenen Gebrauch anzupassen…fragt sich, ob das hier möglich/nötig wäre bzw. ob dafür überhaupt Bedarf aka Komplexität entsteht).

  42. ItaloSchuhe
    schrieb am 9. Februar 2011 um 20:14 Uhr (#)

    Haben wir nicht schon genug Zeitfresser im Internet?

  43. Shobba
    schrieb am 11. Februar 2011 um 00:03 Uhr (#)

    Hat noch jemand ‘nen Invite für mich? :) –> marcel.eichhorn (at) gmail (dot) com

  44. pixtr.de
    schrieb am 12. Februar 2011 um 16:38 Uhr (#)

    Ich finde ifttt sehr interessant, frage mich jedoch, wie der Dienst abgesehen von seiner potentiellen Nützlichkeit, Geld für die beiden Gründer generieren könnte.

  45. sprain
    schrieb am 16. Februar 2011 um 08:21 Uhr (#)

    Die Idee ist nett, aber genauso wie dir keine sinnvollen Tasks zum Testen eingefallen sind, ist es mir auch ergangen. Darum wirds wohl ein nettes Spielzeug für kleine Nischen oder für hyperaktive Twitterer werden.
    Schön wäre eine Koppelung mit SMS, aber diese ist zur Zeit leider US-only.

  46. G-Fiti
    schrieb am 19. Februar 2011 um 00:06 Uhr (#)

    Mir gefällt das Konzept sehr gut, hab heut auch meine Einladung bekommen. Man muss auch nicht lange warten wenn man sich auf die Warteliste schreibt.

    lg G-Fiti

  47. Sebastian Kurt
    schrieb am 22. Februar 2011 um 15:32 Uhr (#)

    gibt es irgendwo eine Vorschlagsliste für gute ifttt-Anwendungen?
    bislang bin ich zwar begeistert vom Können aber so recht ein gutes Anwendungsbeispiel fällt mir nicht ein.

  48. Schreibt hier auf dem Blog Martin Weigert
    schrieb am 23. Februar 2011 um 01:01 Uhr (#)

    Kommt. Bisher nutze ich ifttt vor allem, um einfachst RSS-Feeds per Twitter oder E-Mail zu abonnieren (die landen in einem ifttt-Ordner im Google Reader, in dem sich alle Feeds dann bewähren müssen, bevor sie in einen permanenten Ordner wandern).

  49. David
    schrieb am 3. März 2011 um 23:22 Uhr (#)

    Netter Dienst – aber hat jemand bis jetzt wahnsinnig sinnvolle Verwendungsmöglichkeiten gefunden?

  50. Lars Heinemann
    schrieb am 18. September 2011 um 15:40 Uhr (#)

    ifttt nutze ich jetzt mehr und mehr und hilft sehr, viele zeitaufwendige Maßnahmen zu organisieren.
    Empfehlenswert.

Pingbacks

Pingbacks anzeigen...

Diesen Artikel kommentieren

Wir sind sehr an einer offenen Diskussion interessiert, behalten uns aber vor, beleidigende Kommentare sowie solche, die offensichtlich zwecks Suchmaschinenoptimierung abgegeben werden, zu editieren oder zu löschen. Mehr dazu in unseren Kommentarregeln.

 
vgwort