Conversation Mode
Google Translate wurde auf Android mit einem ‘Conversation Mode’ ausgestattet, gesprochene Sätze werden dabei übersetzt und in der Zielsprache wiederholt. Derzeit wird nur Englisch und Spanisch unterstützt und das System ist noch ein bisschen holprig, aber im Grunde wurde damit ein alter Menschheitstraum realisiert.
» A new look for Google Translate for Android
Kwick
Zwei Tage vor der Wikipedia feierte Kwick gestern den zehnten Geburtstag.
Mit 1,96 Millionen Nutzern feiert KWICK! heute den 10. Geburtstag und damit eine einzigartige Erfolgsgeschichte. In dieser Zeit entwickelte sich das soziale Netzwerk unter der immer härter werdenden Konkurrenz und den wachsenden Anforderungen an Internetplattformen von einem Veranstaltungskalender zu einer der beliebtesten, größten, aktivsten unabhängigen Communitys in Deutschland.
» 10 Jahre KWICK Pioniere hart am Wind
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Die Expansionsbemühungen von Groupon scheinen kaum noch Grenzen zu kennen. Die Gefahr der Überhitzung ist real.
Jetzt nehme ich es doch in den Mund, das böse Wort mit B. Blase. Jedoch nicht
im Kontext von Facebook, wo es manche Skeptiker gerne unterbringen würden, sondern im Zusammenhang mit den Ereignissen rund um das hyperexpansive, auf Rabatte im stationären Handel fokussierte E-Commerce-Startup
Groupon.
Um den Aufstieg des Unternehmens zu beschreiben, kommt man ohne Superlative kaum aus. Mehr als 4.000 Angestellte hat das vor gut zwei Jahren gegründete Internetunternehmen aus Chicago mittlerweile auf der Gehaltsliste – mir ist kein anderes Startup aus dem Webbereich bekannt, dessen Belegschaft derartig rapide gewachsen ist (zumindest nicht seit dem Ende der New Economy). Weil die Geschäftsräume in der Firmenzentrale aus allen Nähten platzen, werden Besprechungen mittlerweile sogar in eine benachbarte Kirche ausgelagert.
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Die IT- und Internetbranche gilt als Männerdomäne. Dennoch ist sie der Sektor mit der größten Chancengleichheit für Männer und Frauen.
Sonja Ludscheidt ist Mitgründerin des Locationstartups loca.li.
Als ich das Angebot bekam, für netzwertig.com einen Gastbeitrag über Frauen und Unternehmensgründungen zu schreiben, war ich zunächst etwas ratlos. Was sollte am Thema Frauen und Gründung so besonderes sein?
Ich arbeite seit über fünf Jahren als selbstständige IT-Beraterin und habe mit meinem Partner Jesse Adler den Location Based Service loca.li aus der Taufe gehoben. Und ich bin eine Frau. Na und? Ich hatte in der ganzen Zeit nie das Gefühl, dass mir aus meinem Geschlecht ein Nachteil entstanden wäre oder dass ich es schwerer hatte als männliche Gründer.
Dann erinnerte ich mich an eine Begebenheit vor etwa zwei Jahren, die mich noch mal nachdenken ließ. Die Geschichte von damals geht so:
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Ein österreichisch-deutsches Gründerduo will mit Newsgrape die Publikation und Konsumtion von Onlinetexten neu definieren. Ihr Crowdfunding-Ansatz war erfolgreich: Die anvisierte Spendensumme für den Start des Projekts wurde frühzeitig erreicht.
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Mitte Dezember
berichteten wir über Newsgrape, ein Vorhaben zweier Studenten aus dem deutschsprachigen Raum, die eine neuartige Onlineplattform für die Publikation und Konsumtion von Texten aufbauen möchten. Was Felix Häusler und Leo Fasbender für ihr ambitioniertes Projekt fehlte, war jedoch Startkapital, um die bereits in den Endzügen befindliche Entwicklung von Newsgrape zu finalisieren und offiziell loslegen zu können.
Über die Crowdfunding-Plattform Kickstarter wirbt das österreichisch-deutsche Gründerduo daher seit einigen Wochen um Spenden. Benötigt werden 12.500 Dollar, um die initialen Serverkosten für den Launch im deutschsprachigen Raum und Großbritannien zu decken.
In drei Tagen läuft die von Kickstarter gesetzte Frist ab. Und die frohe Kunde lautet: Bereits jetzt ist die angestrebte Spendensumme erreicht. Fast 14.000 Dollar von 119 Unterstützern sind mittlerweile zusammengekommen.
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PaperC
PaperC, die Plattform zum kostenfreien Lesen von Fachbüchern im Netz, hat eine zweite Finanzierungsrunde aufgenommen:
Die estag | Capital AG und weitere angesehene Business Angels ermöglichen es PaperC mit einer ebenfalls sechsstelligen Summe, die Plattform erfolgreich weiter zu entwickeln und die internationale Verlagsakquisition zu forcieren.
» Die estag | Capital AG und weitere Angels investieren in PaperC
Das Internet in Zahlen
Pingdom hat einige Berichte und Statistiken ausgewertet und die bemerkenswertesten Zahlen zum Stand des Intenets im Jahr 2010 zusammengestellt.
» Internet 2010 in numbers
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Im vergangenen Jahrzehnt erhielten PCs und Mobiltelefone Zugang zum Internet. Jetzt folgen alle anderen Dinge aus unserem Alltag.
Auf die erste Dekade des 21. Jahrhunderts wird man in Zukunft als die Dekade zurückblicken, in der das Internet zum Massenphänomen wurde. Charakteristisch für die Zeit zwischen 2000 und 2010 war die Vernetzung sämtlicher auf dem Markt befindlicher PCs sowie anderer Gerätschaften, welche über einen einigermaßen leistungsfähigen, vom Anwender aktiv und bewusst eingesetzten Computer verfügten (z.B. Mobiltelefone und Spielkonsolen).
Dieser Prozess ist mittlerweile nahezu abgeschlossen. Heutzutage werden so gut wie keine Rechner, Smartphones oder Unterhaltungscomputer mehr gefertigt, die nicht internetfähig sind. Bedeutet dies, dass sich die Zahl vernetzter Geräte nun nicht mehr nennenswert erhöhen wird? Nein, im Gegenteil. Denn was nun folgt, ist das Internet der Dinge.
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Das webbasierte Präsentationswerkzeug Prezi hat eine kostenlose iPad-Applikation gelauncht. Damit bietet das Startup aus Budapest Nutzern zahlreiche neue Anwendungsbereiche.
Es folgt wieder einmal eine Meldung aus der Kategorie “
kleine Änderung mit großer Wirkung“: Ihr erinnert euch vielleicht noch an
Prezi, den Dienst aus Ungarn, der Microsoft PowerPoint
in Ehrfurcht erstarren lässt. Das webbasierte Tool erlaubt das Erstellen und Betrachten von Präsentationen. Es setzt dabei nicht auf das altehrwürdige Chart-Prinzip sondern auf eine beliebig dimensionierbare Arbeitsfläche, auf der sich zoombare Elemente platzieren, kombinieren und verknüpfen lassen.
Bisher eignete sich der Service hauptsächlich für die Großbilddarstellung mittels Beamer auf Veranstaltungen oder die Integration von Präsentationen in Websites. Denn auch wenn man Prezis als ausführbare Datei verschicken auf beliebigen Rechnern betrachten kann, erfordert die unkonventionelle Navigation etwas Gewöhnung, Geduld und Zeit. Gerade im beruflichen Zusammenhang ist es daher eher unwahrscheinlich, dass Prezis anstelle von PowerPoint-Dateien an Kollegen herumgeschickt oder anderweitig für die interne Informationsübermittlung eingesetzt werden.
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Wikipedia
Die Wikipedia wird am Samstag zehn Jahre alt. In mehr als 300 Städten – u.a. in Basel, Berlin, Frankfurt, Graz, Hamburg, Köln, Wien oder Zürich – werden Stammtische und Parties organisiert.
» Wikipedians to Throw 300 Parties to Celebrate 10 Years of World-Shaking Knowledge Sharing
» Wikipedia 10
Paper.li
SmallRivers – das Schweizer Unternehmen hinter Paper.li, der personalisierten Zeitung auf Basis des eigenen Twitter-Streams – hat eine Finanzierungsrunde in Höhe von 2,1 Millionen Dollar abgeschlossen.
» Paper.li Owner Gets $2.1 Million in New Funding
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Quora hat mehr zu bieten als Fragen und Antworten. Der Dienst kann auch als simples, das soziale Netzwerk integrierende Blogwerkzeug eingesetzt werden.
Stellt euch vor, ihr wollt (erstmalig oder zum wiederholten Male) ein Blog starten. Eure Ansprüche an die technische Umgebung sind relativ gering, euch geht es primär darum, einen öffentlich zugänglichen Ort im Netz zu haben, an dem ihr mit wenig Aufwand eure Gedanken in mehr als 140 Zeichen publizieren und gleichzeitig eine möglichst große Leserschaft erreichen könnt.
Eine ganze Reihe kostenloser gehosteter Bloggingdienste (ihr wollt es einfach, deshalb kommt das eigene Hosting für euch in diesem Fall nicht in Frage) stehen zur Wahl – von WordPress und TypePad über Blogger und blog.de bis zu Tumblr und Posterous.
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Social Gaming liegt im Trend. Mit wooga kommt eines der international tonangebenden Startups aus Berlin.
Social Gaming ist ein absoluter Boom-Markt. Angefeuert vom Social-Networking-Trend (alias
Facebook-Trend) und der niemals endenden Spielelust vieler User wurden in den vergangenen Jahren immer mehr zumeist relativ simple, dafür aber kurzweilige und im besten Fall Suchtzustände hervorrufende Spiele direkt für den Browser entwickelt und an soziale Netzwerke angedockt, um Nutzern das Zocken mit- und gegeneinander zu erlauben.
Rund ein Fünftel aller Konsumenten widmet sich gelegentlich Social Games, und etwa die Hälfte aller Facebook-Nutzer vertreibt sich die Zeit mit derartigen Spielen – 40 Prozent der Nutzungsdauer bei dem Social Network entfällt auf Social Games. Das Marktvolumen für das abgelaufene Jahr wurde Anfang 2010 auf 1,3 Milliarden Dollar geschätzt, primär angetrieben durch die Verkäufe virtueller Güter, mit denen die in der Regel kostenfrei angebotenen Games monetarisiert werden.
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