Linkwertig:
Yahoo, Facebook,
Kizoo, HTML5

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Yahoo
Bei Yahoo kann man sich ab 20. Januar auch mit seinem Facebook- oder Google-Account anmelden. Andere Anbieter sollen folgen.

» Yahoo! Opens to Third-Party Authentication with Facebook/Google IDs

 

Facebook
FrameThink hat in mühsamer Kleinarbeit alle öffentlichen Informationen zusammengetragen, die den Entwicklungsprozess von Facebook beschreiben. Neue Entwickler etwa werden in ein mehrwöchiges Bootcamp gesteckt.

» How Facebook Ships Code

 

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Studie:
Social Networking bereichert
das reale soziale Leben

Eine umfangreiche Studie von Pew Research belegt, dass sich die Nutzung des Internets sowie sozialer Netzwerke positiv auf die Gruppenzugehörigkeit und den Umgang mit anderen Menschen auch im realen Leben auswirkt.

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Mein Artikel mit Antworten auf sieben gängige Facebook-Plattitüden hat für reichlich Reaktionen und Zündstoff gesorgt. Dass es in der Kommentardiskussion zu den von mir in Frage gestellten Plattitüden nicht nur sachlich zugehen würde, war absehbar. Stattdessen wurde auf meine Plattitüdenkritik teils mit neuen Pauschalaussagen reagiert, die ebenfalls gut in den Beitrag gepasst hätten.

Eine davon ist der seit dem Aufkommen des Internets immer wieder in die Debatte gebrachte Ratschlag, keine Zeit mit dem Web bzw. Social Networks zu verschwenden und stattdessen “lieber rauszugehen und Spaß zu haben”. » weiterlesen

Fashiolista:
Last.fm für Modefreunde

Fashiolista heißt ein Startup aus Amsterdam, mit dessen Hilfe an Mode interessierte User bei Onlineshops gefundene Kleidungsstücke “bookmarken” und ihren Followern präsentieren können.

Warum wir mehr wissen über Social Media? — Weil wir jahrelange praktische Erfahrung haben: Zum Beispiel aus diesem Blog. Wollen Sie auch mehr wissen? Dann holen Sie sich unser kostenloses Whitepaper. — Textanzeige

Nutzer des Musikempfehlungsdiensts Last.fm kennen das folgende Funktionsprinzip: Man hört im Desktop-Musikplayer (z.B. iTunes oder Winamp) einen Titel, der einem besonders gefällt, und betätigt daraufhin im Last.fm-Desktop-Client das Icon mit dem Herz, um den Song bei Last.fm zu favorisieren. So findet man ihn nicht nur jederzeit innerhalb des Last.fm-Accounts wieder, sondern erhält personalisierte Empfehlungen vergleichbarer Tracks und anderer Nutzer, die den eigenen Musikgeschmack teilen.

Fashiolista heißt eine junge Modecommunity aus den Niederlanden, welche das Last.fm-Prinzip (das spätestens seit dem Facebook-Like-Button den meisten Internetnutzern bekannt ist) auf Mode überträgt – und auf diesem Weg einen sehr interessanten Dienst geschaffen hat.

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Car-on-Demand:
Wie Startups das eigene Auto überflüssig machen wollen

Das Auto verliert seine Eignung als Statusobjekt. Startups aus Deutschland nutzen dies, um alternative, technologiegestützte Mobilitätslösungen zu etablieren.

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Deutschland gilt im In- und Ausland als Autofahrerland, einer tragenden Rolle bei der Entwicklung des Automobils sowie einer großen Zahl von innovativen Automobilherstellern und -zulieferern sei Dank. Da ist es nur konsequent, dass diese Tradition auch im Rahmen der Etablierung neuer Nutzungsformen und der Verknüpfung mit digitalen Technologien ihre Fortsetzung findet.

Im Oktober berichteten wir über flinc, ein Startup aus Darmstadt, das mit einer Verbindung von Navigationssystemen und Smartphones den Markt der Mitfahrgelegenheiten (auch “Ridesharing” genannt) revolutionieren und in diesem Jahr seine Testphase in Friedrichshafen auf weitere Regionen ausweiten möchte.

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Linkwertig:
Facebook, Sones,
Qype, Commentarist

Ihre Firma ist grossartig! — ... bloss weiss das niemand, weil man sie nicht kennt. Machen Sie sich einem internationalen Publikum bekannt - zum Preis einer guten Flasche Wein. — Textanzeige

Facebook
Getreu der eigenen Mission, die Welt offener und verbundener zu machen, bekommen Drittanwendungen nun auch – natürlich nur nach Zustimmung – Zugriff auf die Kontaktdaten eines Benutzers.

» Facebook: Now sharing your home address with developers

 

Sones
Die sones GmbH, Entwickler der Graphdatenbank GraphDB, hat eine Finanzierungsrunde in Millionenhöhe abgeschlossen.

Das frische Kapital soll unter anderem in “den Ausbau des Cloud-Computing-Geschäfts und der Open-Source-Community” fließen.

» Millionenfinanzierung: sones sammelt erneut Kapital ein

 

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RSS:
Reeder wagt den Tabubruch

Reeder, die überaus populäre RSS-Applikation für iPhone und iPad, hat eine Funktion integriert, um bei gekürzten RSS-Feeds den gesamten Text anzuzeigen – ein brisanter Schritt.

Wer für das eigene Informations- und Nachrichtenmanagement RSS verwendet (und das trifft auf viele von euch zu) kennt die Problematik der RSS-”Teaserfeeds”, die keine vollständigen Artikel enthalten sondern lediglich einige Zeilen des jeweiligen Beitrags. Während nahezu alle Blogs ihre kompletten Inhalte per RSS verfügbar machen (mit prominenter Ausnahme von Basic Thinking), existiert bei den etablierten Medienmarken und Nachrichtenangeboten eine klare Präferenz für solch gekürzten Feeds – sie wollen so verhindern, dass ihnen die mit dem Aufruf einzelner Seiten verbundenen Werbeeinnahmen entgehen (RSS-Feeds lassen sich zwar auch vermarkten, sind diesbezüglich allerdings weniger flexibel). » weiterlesen

Linkwertig:
Yammer, Drupal,
Russland, DerWesten

Yammer
Yammer, die Microblogging-Plattform für Unternehmen, bekommt Ranglisten. Ob sich viele Likes positiv auf das Gehalt auswirken werden, muss sich noch beweisen.

» Yammer Launches Leaderboards

 

Drupal
2001 war wohl ein guter Jahrgang – gemeinsam mit der Wikipedia und Kwick wurde nämlich auch Drupal am Wochenende 10 Jahre alt. Drupal ist zwar nicht das bekannteste, aber eines der wichtigsten Content-Management-Systeme.

» Happy tenth birthday Drupal

 

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Rivva:
Zukunft ungewiss

Rivva, der einstige Motor der deutschsprachigen Blogosphäre, scheint seine besten Tage hinter sich zu haben. Ein großer Verlust.

Wir bei netzwertig.com schätzen Rivva sehr, genau wie viele andere Freunde und Akteure der deutschsprachigen Blogosphäre dies tun. Umso trauriger ist es, den einst so ambitionierten Blog-Aggregator dabei zu beobachten, wie er kontinuierlich abzubauen zu scheint.

Gestern sah die Rivva-Startseite folgendermaßen aus:

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Samstag App Fieber:
VOVO:WIKI, blondbanana, Spamrecycler

In dieser Rubrik stellen wir jede Woche einige Tools aus dem deutschen Sprachraum vor, die vor kurzem gestartet sind.

Dieses Mal mit: VOVO:WIKI – Umfragen erstellen; blondbanana – gemeinsam Ziele erreichen; und Spamrecycler – Spam in Kunst verwandeln.

 

Das VOVO:WIKI ist ein minimalistischer Dienst zum Erstellen von Umfragen. Nun ist es nicht gerade so, dass es nur wenige Alternativen in diesem Bereich gibt, aber zwei eigenwillige Entscheidungen machen das VOVO:WIKI erwähnenswert: Einerseits werden Umfragen auf Basis von Dingen oder Konzepten erstellt, für die es einen Eintrag in der Wikipedia gibt. Zur Auswahl stehen dabei Einzelumfragen, Battles zwischen zwei Dingen oder Umfragen mit einer Liste von Dingen. Andererseits wurden beim Tool bezüglich des Abstimmens auf Einschränkungen verzichtet – jeder Teilnehmer kann beliebig oft für oder gegen (und bei latenter Schizophrenie für und gegen) Dinge stimmen, der Einfluss des Einzelnen wird nur durch dessen Geduld und Klickgeschwindigkeit begrenzt.

 

 

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Niedergang von MySpace:
Eine einmalige Chance
für restorm.com

Die Abwärtsspirale bei MySpace ist nicht zu stoppen. Viele Musiker fragen sich nun, wo sie ihr nächstes digitales Zuhause aufschlagen sollen – eine einmalige Chance für das Schweizer Startup restorm.com.

Der Niedergang von MySpace setzt sich fort: Fast die Hälfte der Belegschaft muss gehen, und rund um den Globus werden Büros geschlossen. Der Dienst befindet sich auch nach seinem Relaunch im freien Fall, was Eigentümerin News Corp. mittlerweile dazu bewegt, über einen Verkauf nachzudenken (ob es überhaupt Interessenten gibt, steht auf einem anderen Blatt).

Die Abwärtsspirale des einstigen Marktführers im Social-Networking-Bereich hat einen seltsamen Nebeneffekt: Während MySpace bei der Stammnutzerschaft rapide an Attraktivität verliert, stehen Millionen Künstler bei dem traditionell auf Musiker ausgerichteten Dienst vor der Frage, was sie mit ihren MySpace-Präsenzen anstellen sollen.

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