Topicmarks aus Zürich extrahiert auf Basis einer semantischen Spracherkennungsanalyse die wichtigsten Fakten aus beliebigen englischsprachigen Texten.
Manchmal hat man Zeit und Muße, um sich in Ruhe umfangreiche Artikel, Blogpostings, Dokumente, Studien oder anderes Textmaterial zu Gemüte zu führen. Es gibt aber auch Situationen, da muss es schnell gehen, oder der einem vorliegende Beitrag ist zwar wichtig, aber trocken und umständlich formuliert, so dass die eigenen Gedanken leicht abschweifen. Oder – der wohl häufigste Fall: Man hat solche Unmengen an lesenswertem Stoff gesammelt, dass man nicht mehr weiss, wo anfangen mit lesen.
Topicmarks heißt ein junger Dienst der phiScape, der in diesen und ähnlich gelagerten Situationen Rettung verspricht. Der in Beta-Phase befindliche Webservice erlaubt es, beliebige (vorläufig nur englischsprachige) Texte automatisiert zusammenzufassen. So soll Nutzern innerhalb von wenigen Minuten ein Überblick über die in einem Text enthaltenen Informationen gegeben werden. » weiterlesen
Y Combinator
Auch eine mögliche Strategie: Yuri Milner und Ron Conways SV Angel werden fortan 150.000 Dollar in jedes vom Inkubator Y Combinator aufgenommene Startup investieren.
» Yuri Milner, SV Angel Offer Every New Y Combinator Startup $150k
Internet
Die jüngsten Ereignisse in Tunesien und Ägypten wurden gerne als Facebook- bzw. Twitter-Revolution bezeichnet. Mathew Ingram weist mit Dave Winer dezent darauf hin, dass die eigentliche Ursache in der Kraft der Netzwerke selbst liegt.
» It’s Not Twitter or Facebook, It’s the Power of the Network
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In dieser Rubrik stellen wir jede Woche einige Tools aus dem deutschen Sprachraum vor, die vor kurzem gestartet sind.
Dieses Mal mit: Was hab’ ich – medizinische Befunde verstehen; OStatus for WordPress – WordPress in ein soziales Netzwerk transformieren; und GriCal – eine Plattform für Events.
Was hab’ ich ist eine Plattform, auf der man sich medizinische Befunde in eine verständliche Sprache übersetzen lassen kann. Befunde können anonymisiert hochgeladen oder auch via Fax übermittelt werden, innerhalb von 24 Stunden werden diese dann von Medizinstudenten gelesen und in eine Sprache übersetzt, die frei von kryptischen Fachbegriffen ist. Der Dienst ist kostenfrei, die Studenten arbeiten ehrenamtlich. Was hab’ ich ist natürlich kein Ersatz für den Arztbesuch oder Gespräche mit dem Arzt, kann aber doch eine sinnvolle Ergänzung für den informierteren Patienten sein.
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Nuji will Konsumenten dabei helfen, ihre Lieblingsprodukte online im Blickfeld zu behalten und Freunden zu zeigen. Mit Hilfe von Barcode-Scans und Foto-Tagging sollen so auch Objekte aus dem stationären Handel erfasst werden.
Eine Form des aufblühenden Social-Shopping-Trends sind soziale Netzwerke, bei denen Produkte im Mittelpunkt stehen. Der Berliner Dienst
frents (
unser Review) orientiert sich in diese Richtung ebenso wie das benachbarte
The Chicken (
unser Review). Und in der vergangenen Woche berichteten wir über das holländische Startup
Fashiolista, eine Art
Last.fm für Modefreunde.
Aus London kommt mit Nuji (nicht zu verwechseln mit der personalisierten Zeitung Niiu) ein weiterer Webservice, der Konsumenten dabei helfen will, bevorzugte Produkte nicht aus den Augen zu verlieren und durch eine Vernetzung mit anderen Verbrauchern Inspirationen rund um begehenswerte Güter zu erhalten.
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Von den zehn führenden Social-Gaming-Anbietern kommen neun aus der USA und einer aus Deutschland: wooga-Gründer und CEO Jens Begemann erzählt im Interview, dass er ursprünglich Facebook aussen vor lassen wollte, warum Frauen als Gamer wichtig sind und wie gross der Markt für virtuelle Güter werden kann.
— Jetzt Gratis-Ticket ausdrucken! — Am Dienstag, 8. Februar 2011 wird weiter gepokeRT! Zürich's Social-Media-Party findet zum zweiten Mal statt: Mit Apéro und Networking, linkRiss! Talk, Vinyl Kosmos, Konzerten und Social Media DJ. — Textanzeige —
Innerhalb von zwei Jahren ist
wooga zum
europäischen Marktführer im Social-Gaming-Bereich aufgestiegen. Ende 2011 will das Startup aus Berlin mit seinem Fokus auf Facebook-Spielen international zu den Top-Drei-Anbietern gehören.
Im Interview mit netzwertig.com spricht Firmengründer und CEO Jens Begemann über das Abhängigkeitsverhältnis mit Facebook, den Startup-Standort Berlin und seine langfristige Vision, wooga zu einem der drei weltweit führenden Spieleanbieter zu machen – nicht nur im Markt für soziale Netzwerke.
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iPad
Das iPad wurde gestern ein Jahr alt. Eine Infografik bei Mashable skizziert den Erfolgszug.
» Happy 1st Birthday, iPad
» Die neue, alte Computing-Ära
Google
Google hat alle APIs und andere Tools für Entwickler als interaktives Periodensystem organisiert.
» Google APIs and Developer Products
» A Periodic Table Guide to Google’s APIs
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Die VZ-Gruppe bietet über ihre mobilen Apps für iPhone und Android ab Ende Februar ortsbasierte Rabatte und arbeitet dafür mit dem Kölner Startup COUPIES zusammen.
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2011 wird das Jahr mobiler Coupons, daran gibt es wenig Zweifel. Angesichts von Millionen von Smartphone-Besitzern steht dem Markt des mobilen Marketings und der standortbasierten Rabatte nicht mehr viel im Weg – außer vielleicht der Datenschutz, abhängig von der Ausprägung einzelner Dienste.
Wir haben in den vergangenen Monaten verschiedene Coupondienste wie COUPIES, RABEES oder gettings (ein gewisses Muster bei der Namenswahl ist erkennbar) in unserer Berichterstattung erwähnt. Bei allen drei Angeboten erhalten Nutzer auf Basis ihres aktuellen Standorts Gutscheine für Händler und gastronomische Einrichtungen, die sie durch Vorzeigen ihres Handydisplays einlösen können.
Den Titel der größten Plattform für mobiles Couponing heftet sich COUPIES an. Eine neue Partnerschaft des Startups aus Köln scheint diese Marktführerschaft für die Zukunft zu manifestieren: Denn COUPIES-Kernfunktionalität wird in Kürze in die mobilen Apps der VZ-Netzwerke integriert.
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Das Hamburger Startup Content Fleet generiert und vertreibt Onlinecontent ausgehend von Themen, die im Netz gerade populär sind. Das Konzept klingt stark nach Demand Media, aber CEO Mattias Protzmann sieht einen entscheidenden Unterschied.
Inwieweit ist es möglich, Suchmaschinenoptimierung durch hochwertige journalistische Arbeit zu erzielen? Diese Frage hatte ich in der vergangenen Woche diskutiert und in diesem Zusammenhang auch so genannte Contentfarmen wie das US-Unternehmen Demand Media kritisiert, die Fließbandinhalte ausgehend von aktuellen Suchtrends generieren und den Nutzwert für Leser hinter die Suchmaschinentauglichkeit stellen.
Der Artikel hat nicht nur zu einer sehr lesenswerten Kommentardiskussion mit vielen guten Anregungen und Hinweisen geführt, sondern auch das Startup Content Fleet aus Hamburg dazu veranlasst, sich bei uns zu melden. In meinem Beitrag verglich ich Content Fleet mit Demand Media. Das im vergangenen Jahr gegründete und von Neuhaus Partners mit Venturekapital in Millionenhöhe ausgestattete Unternehmen wollte diese Gegenüberstellung nicht unkommentiert lassen – eine perfekte Gelegenheit für uns, Content Fleet-Gründer und CEO Mattias Protzmann zu dem Konzept und der Arbeitsweise zu befragen.
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eBay
Nach Google baut nun auch eBay einen eigenen Groupon-Klon.
Hierbei handelt es sich um ein direktes Konsumentenangebot, keine White-Label-Lösung für Händler.
» Ebay testet einen eigenen Groupon-Klon in Indien
Demand Media
Frei nach dem Motto ‘jetzt erst recht Content Farms’ blieben die Investoren von Googles Ankündigung, Fliessband-Content abzuwerten, unbeeindruckt und bewerteten Demand Media nach dem IPO mit 2 Milliarden Dollar.
» Demand Media’s Stock Jumps 37 Percent On First Day
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