Mit InstapaperFeed lassen sich bei Twitter populäre Artikel automatisch an die Zu-Lesen-Liste beim beliebten Dienst Instapaper schicken.
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Wer gerne Texte im Web liest, aber nicht immer sofort Zeit dafür hat, wird um Tools wie Instapaper oder Read It Later kaum herumkommen. Diese Services erlauben es Usern, Texte für später online abzuspeichern, für angenehmeres Lesen umzuformatieren und geräteunabhängig zugänglich zu machen.
Ich verwende beispielsweise Instapaper, um mit Hilfe des Browser-Bookmarklets lange Texte zwischenzuspeichern, die ich mir dann in einer ruhigen Minute (bevorzugt am Wochenende) über die Instapaper-iPad-App zu Gemüte führe.
Die vor einer Woche von SoundCloud vorgestellte Aufnahme-Funktion ist nichts Geringes als ein Strategiewechsel des Berliner Startups – das erst jetzt seinem Namen wirklich gerecht wird.
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Dass eine kleine Änderung eine enorme Wirkung haben kann, ist bekannt. Was das in der Praxis heißt, wird deutlich, wenn man sich das jüngste Feature von SoundCloud anschaut: Das Berliner Startup hat seiner Weboberfläche und seiner iPhone-App wie in der vergangenen Woche berichtet eine Aufnahme-Funktion spendiert. Zudem gibt es die bisher kostenpflichtige Anwendung nun gratis im App Store. Bei mir hat es einige Tage gedauert, bis mir die wahre Dimension dieser funktionell eher geringfügigen Veränderung bewusst wurde.
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JMStV
Hübsch als Ablaufdiagramm visualisiert erweisen sich auch die Regelungen des kommenden Jugendmedienschutz-Staatsvertrags als verständlich.
Die Grafik veranschaulicht die Systematik des Gesetzes aus Sicht eines Webseitenbetreibers.
WikiLeaks
Neunetz gibt in der gebotenen Länge einen guten Überblick über die WikiLeaks-Revolution und -Diskussion.
WikiLeaks ist hier und geht nicht wieder weg. Oder, wenn es verschwinden sollte, wird WikiLeaks das Schicksal mit Napster teilen: Unzählige, dezentralere Nachkommen, die schwerer kontrollierbar sind.
coopio bietet Händlern, Gastronomen und anderen Dienstleistungsunternehmen eine Plattform zur Coupon-gestützten Durchführung von Kundenumfragen. Das Ziel das Dienstes aus Langen bei Frankfurt ist die Verbesserung der Servicekultur.
Sucht man bei Google nach “Servicewüste Deutschland“, findet man 226.000 Seiten, die diesen Begriff beinhalten. Selbst wenn nicht jede Kritik am Service von Unternehmen gerechtfertigt sein mag, so scheint es offensichtlich Verbesserungsbedarf zu geben, was das Verhältnis zwischen Anbieter und Kunde betrifft.
coopio heißt ein junger Dienst aus Langen bei Frankfurt am Main, der sich auf die Fahnen geschrieben hat, Unternehmen den Weg zu besserem Service zu weisen.
Wer gerade im Büro nichts zu tun hat, eine Multitasking-Koryphäe ist, sich bereits im (mentalen) Weihnachtsurlaub befindet oder sich die eigene Arbeitszeit frei einteilen kann, dem bietet USTREAM einen Live-Stream von der LeWeb-Hauptbühne mit zahlreichen namhaften Sprechern aus der Web- und Startup-Welt. Den Stream findet ihr entweder über diesen Link oder unten eingebettet.
Google hat mit dem Chrome Web Store seinen App Store für den Browser gestartet. Dessen größtes Potenzial könnte in kostenpflichtigen Anwendungen liegen.
Am Dienstagabend hat Google wie bereits in Linkwertig erwähnt seinen Chrome Web Store scharf geschaltet. Über die Plattform für den Chrome-Browser (der mittlerweile von 120 Millionen Menschen genutzt wird) und das im kommenden Jahr marktreife Chrome OS können Nutzer in HTML5 und anderen gängigen Browser-Programmiersprachen geschriebene Apps installieren. Wir hatten hier und hier die Hintergründe des Chrome Web Store beleuchtet.
Diese leicht frustrierende Anmerkung hinderte mich jedoch nicht daran, den Link zum Web Store trotzdem anzusteuern: Zu meiner Überraschung erhielt ich nicht den erwarteten Hinweis, dass die aufgerufene Seite in meiner Region noch nicht zugänglich sei, sondern ungehinderten Zugang zur Store-Oberfläche. Auch die Installation einzelner Applikationen lief problemlos ab. Warum dies entgegen Googles Ankündigung funktioniert, ist mir nicht klar – ich bin jedenfalls nicht der Einzige, bei dem der Zugriff auf den Store möglich ist. Probiert es aus, solange es klappt!
Google Chrome
Auf einer Veranstaltung in San Francisco hat Google gestern den Chrome Web Store lanciert – das Prinzip ist von anderen App-Stores bekannt. Gleichzeitig wurde auch eine durchaus vielversprechende Demo von Chrome OS gegeben, auf die ersten Chrome-Notebooks müssen wir aber noch etwas warten.
Die Umfrageplattform graph.me öffnet sich und erlaubt nun das Integrieren von Umfragen in externe Websites.
Umfragen sind für alle Arten von Webangeboten ein hervorragender Weg, die Stimmungslage ihrer Nutzerschaft einzufangen, Trends und Meinungen einzuholen sowie eine Bindung zwischen Anwendern und Anbieter herzustellen.
Sites und Blogs, die kein eigenes Abstimmungsscript verwenden möchten, können zwischen einer großen Zahl unterschiedlichster Umfrage-Tools wählen – von Gratis-Diensten wie Twtpoll bis zu Angeboten wie Polldaddy, die bis zu 899 Dollar im Jahr kosten (die kostenfreie Variante von Polldaddy erlaubt lediglich 100 Teilnehmer pro Monat und ist damit kaum einsetzbar).
Obwohl der Münchner Service graph.me sich seit seinem Launch im Juni auf das Bereitstellen eines Dienstes zur Durchführung von Umfragen fokussiert (unser Review), konnte er bisher nicht in externe Sites eingebettet werden. Zudem war eine Registrierung notwendig, um überhaupt an einer von Nutzern bei graph.me angelegten Umfrage teilnehmen zu können. Eine virale Verbreitung des ansonsten ansprechenden Angebots war damit unmöglich.
CEO Clemens Riedl will seine VZ-Netzwerke stärker in der Nische positionieren und kann sich sogar eine Integration von Facebook Connect vorstellen.
Wenn ein ehemals erfolgreicher Social-Web-Dienst eine Integration mit Facebook ankündigt oder für möglich hält, bedeutet dies das offizielle Ende jeder zuvor vorhandenen Rivalität. Es ist das Eingeständnis, dass das blau-weiße soziale Netzwerk nicht zu schlagen ist. Zuletzt fiel MySpace durch einen derartigen Schritt auf, und nun äußert sich VZ-Chef Clemens Riedl im Interview mit dem Handelsblatt positiv über eine mögliche Integration von Facebook Connect – wenn auch noch nicht für 2011.
Auch sonst lässt Riedl im Gespräch mit dem Blatt keine Gelegenheit aus, Facebook in eine andere Ecke zu stellen und sich möglichst weit von dem Dienst zu distanzieren. “Wir beschränken uns auf die Nische”, so der Chef der drei Netzwerke studiVZ, meinVZ und schülerVZ. Geplant sei unter anderem der Start eines VoIP-Dienstes (siehe auch), den das Berliner Unternehmen ohne externe Partner stemmen will. Update: So schnell kann’s gehen: Soeben wurde Audio- und Videochat für das interne Messaging-Tool Plauderkasten aktiviert.
Facebook
Facebook hat den Profilen ein Facelifting verpasst. Ziel war, ein ganzheitliches Bild der Interessen und Aktivitäten eines jeweiligen Benutzers ersichtlich zu machen.
Google eBooks
Unter dem pragmatischen Namen Google eBooks ging gestern Googles E-Book-Plattform an den Start. Alle grösseren Verlage sind mit dabei, zusätzlich stehen 2,8 Millionen Bücher kostenlos zur Verfügung. Derzeit gibt es eBooks nur in den USA, Europa soll Anfang 2011 folgen.
Der Erfolg des US-Shoppingclubs für Designerprodukte Fab.com regt wieder mal Fantasie, Imitationsfreude und Übernahmehoffnungen deutscher Gründer an. » weiterlesen