Linkwertig:
Memonic, SoundCloud,
Gawker, Semantic Web

Memonic
Der Zürcher Clipping-Dienst Memonic offeriert jetzt auch eine White-Label Lösung, die von Partnern nahtlos in das eigene Angebot integriert werden kann.

Der Internetdienst Memonic stellt allen Nutzern der Webseite der Neuen Zürcher Zeitung ab sofort ein persönliches Online-Archiv zur Verfügung. Auf Basis der Funktionalität von Memonic kann jeder Nutzer ab sofort favorisierte Artikel in einem privaten Online-Notizbuch im NZZ-Design ablegen.

» Memonic stellt der NZZ eine White Label-Lösung zur Verfügung

 

SoundCloud
Und auch das Berliner SoundCloud ergänzt das eigene Angebot um ein nützliches Feature: Tonaufnahmen können direkt auf der Website oder mit der neuen iPhone-App angefertigt, annotiert und in der Folge dem Rest der Welt zur Verfügung gestellt werden.

» SoundCloud Launches Cool Recording Features, Aims At Wider Market

 

Blogging
Nick Denton – der Gründer von Gawker, einem der erfolgreichsten Blognetzwerke – spricht sehr offen über die gelernten Lektionen und die Motivation für die kommenden Veränderungen.

» Gawker Gives Up on Blogging

 

TRVL
The Next Web portraitiert mit TRVL ein anderes Beispiel für unabhängiges Publizieren, das mit einem guten Konzept bei geringen Kosten zu ansprechenden Ergebnissen kommen kann. In diesem Fall wurde eine Reisemagazin für das iPad realisiert.

» Indie publishing in the iPad age

 

Semantic Web
ReadWriteWeb hat eine Liste mit den 10 wichtigsten Anwendungen im Bereich semantisches Web erstellt. Der Begriff ist zwar etwas lose ausgelegt, die Liste zeigt aber doch, dass das semantische Web noch lange nicht tot ist.

» Top 10 Semantic Web Products of 2010

 

Disclosure: Memonic ist aktueller Sponsor von netzwertig.com

 

Hier erscheinen von Montag bis Freitag ausgewählte Links zu lesenswerten Texten und aktuellen Entwicklungen. Hinweise auf Texte gern an desk.netzwertig at blogwerk.com

 

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10 Kommentare

  1. Nicht für Android verfügbar. Genau wie Instagram und Color…

    Ist das Entwickeln für Android so viel schwieriger als fürs iPhone? Oder hat Android zwar die grössere Verbreitung, iPhone-User sind dafür experimentierfreudiger und laden sich eher neue Apps?

  2. Agreed. Ich glaube, manche App-Entwickler glauben, durch die Begrenzung auf iOS eine Art Exklusivität zu schaffen, die den Hype anheizt.

    Bei Instagram mag das sogar geklappt haben (es gibt genug, die sehnlichst auf die Android-App für Instagram warten und deshalb vermutlich die ein oder andere Alternative pauschal ignorieren). Aber beliebig reproduzierbar ist dieses “System” imo nicht.

    • Vorallem ist es riskant bei Diensten, die eine kritische Masse erreichen sollen, solange der Hype noch anhält. Wenn irgendwann in einem halben Jahr die Android-App für Color erscheint, werden sie viele Android-User ausprobieren, den iPhone-Usern wird Color aber schon wieder verleidet sein…

      Genau so bei Spontacts. Deren Site kann man nicht mal über den Browser erreichen, obwohl ihr Konzept (Leute finden für Veranstaltungen) nicht auf Smartphones angewiesen ist. Das ist dann definitiv zuviel der Exklusivität.

  3. Die Filter machen wohl viel vom Reiz von instagram aus, ich kenne einige, die nur wegen der gratis-Filter dort ihre Bilder hochladen. Mir geht es mit den Filtern dort ein bisschen so wie mit den Filtern bei hipstamatic – irgendwann hat man sie alle mal gesehen.
    Was mir bei tadaa fehlt ist ein Werkzeug, mit dem man Bilder wirklich bearbeiten kann, ähnlich vielleicht wie bei der Photoshopapp (wobei die ja sehr schlank ist, also recht wenig Funktionen hat). Dadurch werden die Bilder aber wieder individueller und man sieht sich nicht so schnell an darübergeklatschten Filtern satt. Ich nutze momentan dafür dann hipstamatic, photoshop und camera+ – eine Komination daraus wäre perfekt.
    Ich bin jetzt bei tadaa schon eine Weile und bin dort inzwischen öfter am checken als bei facebook. ^^
    Da die Updates immer sehr vielversprechend waren und die Entwickler noch einiges vorhaben (so macht es den Anschein auf ihrer facebookseite) bleib ich gern dabei und hoffe, dass ich bald auch mit meinen Android-Freunden Bilder teilen kann.

    p.s.: ich finde unter Deinem angegebenen Link keinen Fotoblog, stimmt da was in der url nicht?

  4. Adaptionen auf Android sind dem entsprechenden Hersteller anzupassen, also HTC, Samsung, SE etc. – das ist somit sehr arbeitsintensiv. Da hat der Release auf iOS wenig mit Exklusivität und Hype zu tun.
    Wie der Autor darlegt, gibt es einige Unterschiede zwischen tadaa und instagram, trotzdem beschreibt er tadaa als “instagram in grün”. Das macht wenig Sinn.

    Ich mag tadaa lieber, es fühlt sich direkter, persönlicher an als instagram. Foto-Replies sind lustig und den Foto-Blog finde ich super!

  5. Bei Instagram kann man doch auch das originale Bild ohne Filter veröffentlichen. Ich find tadaa ist eine billige Kopie ohne eigene Ideen.

  6. Im aktuellen Zustand, ist Tadaa tatsächlich nur eine Kopie der Kernfunktionen von Instagram und Color. Und trotz des billigen Designs der Navigationsleiste, funktioniert die Navigation im App problemlos und schnell. Nur schade, dass neue Fotos im Fotostream nicht angezeigt werden, wenn der Feed sich bewegt.

    Gibt es eigentlich kein App für privates Foto-Sharing? Ein App dieser Art wäre m.e. die beste mobile Foto-Sharing-Anwendung der Welt ;)

  7. tadaa ist derzeit die beste Foto-App im Store. Da kann Instagram nicht mithalten.

Ein Pingback

  1. [...] Investoren einen internationalen Durchbruch an.tadaa ist nicht mehr länger Deutschlands einzige mobile Foto-Sharing-Applikation und Instagram-Konkurrenz: Mit dem Berliner Startup EyeEm betritt ein weiterer mobiler Dienst diesen heißumkämpften [...]

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