Lamebook:
Facebooks versehentliche Zensur
Weil die Website Lamebook Facebooks Markenrechte verletzt, wurde der Begriff in der Nacht für einige Stunden für alle User des Social Networks geblockt. Ein Versehen, hieß es später. Dennoch beunruhigt der Vorfall.

Gerade wenn man den Eindruck bekommt, Facebook hätte sich nach den Eskapaden rund um das viel kritisierte aggressiv vorangetriebene Öffentlichmachen von ursprünglich als privat markierten Nutzerinformationen zusammengerissen und viel Sorgfalt und Energie darin investiert, möglichst nicht mehr in sensible Fettnäpfchen zu treten, da passiert es doch wieder!
Dabei handelt es sich bei dem jüngsten Fauxpas eigentlich nur um eine temporäre Fehlfunktion. Doch die Symbolwirkung des von TechCrunch publik gemachten Problems ist deutlich größer als der tatsächliche Schaden, der dadurch entstanden ist:










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