Deutsches Datenschutz-Dilemma:
Startups und der globale Wettbewerb
VZ-Chef Clemens Riedl kritisiert, dass Internetfirmen aus Deutschland und Europa durch strenge Datenschutzgesetze ein Wettbewerbersnachteil gegenüber den US-Anbietern entsteht. Sein Lösungsvorschlag presst internationale Startups in das Korsett des deutschen Regelwahns.
Einer der größten Verfechter dieser These ist studiVZ-CEO Clemens Riedl, den wir auch in unserem damaligen Artikel zitierten. Während das Hinterherhinken der VZ-Gruppe im Vergleich zu Facebook bei weitem nicht nur auf die bremsende Wirkung des hiesigen Datenschutzes zurückzuführen ist, besteht kein Zweifel daran, dass Facebooks Wachstum zum Teil durch Praktiken verstärkt wurde, deren Anwendung deutschen Netzwerken gesetzlich untersagt ist. Ein Beispiel hierfür ist das Speichern der E-Mail-Adressen von Nicht-Mitgliedern, um im Falle einer Neuregistrierung sofort Freundesvorschläge unterbreiten zu können.
In einem Gastbeitrag beim Onlinemagazin The European äußert sich Riedl erneut zu der Thematik, verteidigt seinen Standpunkt und kritisiert die Politik, welche Bürgern einen Datenschutz im Internet vorgaukelt, den es so nicht gebe. Da deutsche und europäische Politiker bisher keinen Weg für die Durchsetzbarkeit ihrer eigenen Gesetze im Web gefunden haben, werden diejenigen indirekt bestraft, die sich an das strenge deutsche Datenschutzgesetz halten, so der studiVZ-Chef.
Riedl beschreibt, wie amerikanische Unternehmen ihren Werbepartnern ohne Konsequenzen gezieltere Werbung anbieten oder auf Methoden zur Kundengewinnung setzen können, die deutschen Unternehmen verboten sind.
Während Riedl mit seiner Problemanalyse meines Erachtens nach völlig richtig liegt, entscheidet er sich am Ende des Beitrags leider für den bequemeren, strategisch aus VZ-Sicht womöglich sinnvolleren, für die Entwicklung des sozialen Netzes aber nicht unbedingt besseren Ansatz:
Denn statt sich für eine Harmonisierung und Entschärfung des deutschen Datenschutzgesetzes einzusetzen, fordert er die Politik auf, klare Richtlinien auf europäischer Ebene zu verabschieden und alles dafür zu tun, um auch internationale Anbieter dazu zu zwingen, sich an die hierzulande geltenden Datenschutzgesetze zu halten. Dass er hierbei auf Facebook abzielt, ist offensichtlich.
Weil Riedl weiß, dass ein paar knackige, simplifizierende Vergleiche bei Politikern ankommen, beschreibt er den deutschen Internetmarkt als “eine Art Schlaraffenland” für außereuropäische Player und verbildlicht die Problematik mit der populistischen Aussage, dass amerikanische Unternehmen mit den “Daten deutscher Bürger Milliarden verdienen”.
Ich kann nachvollziehen, warum der VZ-CEO von den zwei möglichen Alternativen den Weg des geringeren Widerstands geht und warum er nicht eine breitere Debatte über die Frage anstößt, ob der rigorose Datenschutz am Ende im deutschen Web nicht mehr Potenzial zerstört und Innovation verhindert, als er Bürger schützt.
Für die VZ-Gruppe geht es angesichts des explosiven Facebook-Wachstums in Deutschland mittlerweile um die Existenz, und da bleiben weder Zeit noch Energie, um einen langwierigen Kampf zu führen, der zwar zukünftigen Startups nutzen würde, aber den VZ-Netzwerken eher wenig. Sanktionen gegen amerikanische Webunternehmen und eine öffentliche Stigmatisierung deren Handelns hingegen könnte VZ Aufwind bringen – so zumindest scheint das Kalkül der Holtzbrinck-Tochter auszusehen.
Betrachtet man jedoch das Gesamtbild und blendet Riedls persönliches Interesse bei dem Thema aus, so muss man sich die Frage stellen, ob nicht auch der Aufruf, US-Internetunternehmen zum Befolgen des hiesigen Datenschutzes zu zwingen, illusorisch ist und Handlungsspielraum suggeriert, der eigentlich nicht existiert.
Das Netz ist global, die nationalen Datenschutzgesetze sind es nicht. Von einem Internetunternehmen zu erwarten, in jedem Land der Welt die dort geltenden Regeln in Bezug auf Datenschutz und Privatsphäre zu berücksichtigen, würde für Startups einen Aufwand zur Folge haben, der jedweden Fortschritt und jede Innovation vernichtet.
Gerade in ihren ersten Jahren sind die Ressourcen von Startups begrenzt und fließen primär in die technische Weiterentwicklung, Skalierung, in Support und Marketing. Kein Webunternehmen kann es sich leisten, von Beginn an Dutzende Juristen und Datenschutzexperten einzustellen, die dann Entwicklern Vorgaben machen, wie abhängig von dem Herkunftsland der IP-Adresse des Nutzers bestimmte Features auszusehen haben. Und keine junge Internetfirma hat genug Mittel und Manpower, um ein Widerspruchsverfahren hantieren zu können, wie es Google im Bezug auf Street View aufgezwungen wurde.
Was für manche womöglich wie der Idealzustand klingt, hätte zur Folge, dass ein Großteil der Dienste, die viele User auch aus Deutschland mit Begeisterung tagtäglich verwenden, in ihrer aktuellen Form nicht existieren würden.
Anders ausgedrückt: Würden die Dinge laufen wie von Riedl vorgeschlagen, wäre Facebook heute nicht auf dem Stand von Facebook, sondern eher auf dem von studiVZ. Denn es hätte sich ja dann an sämtliche Vorgaben halten müssen, die studiVZ seit jeher befolgt. Ob das wirklich im Interesse der fast 12 Millionen Facebook-Nutzer in Deutschland ist, wage ich zu bezweifeln.
Es ist gut, dass Riedl die Problematik erneut anspricht. Es ist richtig, dass deutsche Webunternehmen im Vergleich zu US-Anbietern durch die nationale Gesetzeslage behindert werden. Und es ist in der Tat so, dass Facebook & Co eher häufig als selten bestimmte Grenzen überschreiten, die Nutzer bevormunden und die Privatsphäre mit Füßen treten (man denke an Facebooks Instant Personalization).
Aber: Das ist der Preis von Innovation. Selbst wenn Facebook viele Kritiker hat (auch wir haben in diesem Jahr zahlreiche kritische Artikel über das Social Network publiziert), so bereichert es den Alltag für eine halbe Milliarde Menschen und bringt großartige Möglichkeiten zur Interaktion und Kommunikation mit sich, die es nicht gäbe, hätte das Social Network nicht ab und an seine Grenzen ausgetestet.
Zwei entscheidende Punkte sprechen deshalb letztlich gegen Riedls Forderungen, dass sich die gesamte Internetwelt dem deutschen oder europäischen Datenschutzgesetz fügen muss: Zum einen würde es internationale Startups vor teils unüberwindbare Hürden stellen und damit aus Nutzersicht Vielfalt zerstören. Zum anderen wäre es der Dolchstoß für Fortschritt rund um Onlineservices, welche die Art, Qualität und Intensität von menschlichen Beziehungen verändern, verbessern und bereichern wollen. Niemand wünscht sich einen Service mit der Nutzerzahl von Facebook aber der Funktionalität von studiVZ.
Was bleibt als Lösungsvorschlag? Gespräche von Verantwortlichen aus den USA sowie der EU mit dem Ziel einer Vereinheitlichung und Annäherung der Datenschutzgesetze. Das klingt ebenfalls illusorisch? Vielleicht. In einer globalisierten (digitalen) Welt ist das jedoch der einzige Weg, um faire Wettbewerbsverhältnisse für alle Anbieter auf beiden Seiten des Atlantiks herzustellen. Nicht zuletzt, weil dies das Votum der Nutzer ist. Diese würden nicht in Scharen zu Facebook wechseln, wenn es ihnen dort nicht besser gefiele als bei den durch strikte Datenschutzregeln in ihrem Experimentieren eingeschränkten europäischen Konkurrenten.
(Foto: stock.xchng)





























Artikel per Feed
Artikel per E-Mail
Artikel bei Twitter
Facebook-Seite
Der Datenschutz zerstört das Internet ?
selten soch ein Blödsinn gelesen!
Wir sollen den Dateschutz Abschaffen damit einige Internet Firmen bessere Gewinne machen können?
Warum nur den Datenschutz und nicht auch den Umweltschutz, den Arbeitsschutz oder den Artenschutz …. ect ?
Selbst die Abschaffung des Datenschutz hierzulande würde den VZ-Netzwerk nicht helfen, denn dieses Social Network Format ist so angelegt das es nur “Ein Format” geben kann! Das mit der meisten Verbreitung setzt sich durch und wird Standard!
Wie bei den Betriebssystemen ein Windows, früher der VHS-Kassette oder der “Blue Ray Disk” oder sorgar Anfang der 90ziger das Internet gegenüber anderen Netzen.
Zudem gibt es sehr wohl auch viele Internetunternehmen die grade von dem guten Datenschutz in Deutschland Profitieren, was ein Herr Riedl völlig außer Acht lässt und nur sein persönlichen Profit und Interessen im Sinn hat und diesen sogar über den Datenschutz der Bürger dieses Landes stellen möchte!
Ich glaube, dass wir uns u.A. aufgrund der Datenschutzbestimmungen mittel- bis langfristig von einem internationalen Internet gedanklich verabschieden müssen. Die Chinesen machen es doch vor. Schade finde ich, dass sich in unserem Land offenbar niemand (wie auch Mika B.) Gedanken darüber macht, dass Datenschutz eine Erfindung der Neuzeit ist. Wenn ich in einem Dorf wohnen würde, wüsste auch jeder welche Farbe meine Gardinen haben (Streetview), mit welch zwielichtigen Gestalten ich Parties feiere (Facebook, Studivz), wem ich heimlich zugelächelt habe (Partnerbörsen), mit wem ich Geschäfte mache, oder es vorhabe (Xing, LinkedIn). Die Debatte um das Nationale (die sich durchaus auch in allerlei rechten politischen Tendenzen in ganz Europa niederschlägt) hat ja bereits auch einige Pornoanbieter dazu veranlasst gegen einschlägige und bekannte US-Angebote vorzugehen. Dass dies erfolglos war, ist äußerst begrüßenswert, aber vermutlich nicht von dauer. Die Politik wird auf Facebook reagieren. Vermutlich energischer, als wir uns das derzeit vorstellen können. Diese Datenschutzdebatte ist peinlich und rückständig. Nicht nur für Deutschland. Ob wir nun also von Pornographie oder Datenschutz sprechen: die Verantwortung dafür, was jemand konsumiert oder bereit ist von sich preiszugeben liegt beim Nutzer und nicht in einer ständig hinterherhinkenden Gesetzgebung.
Ich kann mich Hr. Riedl nur anschließen. Natürlich muss sich ein Unternehmen, dass sich in deutscher Sprache an deutsche Nutzer wendet auch hiesige Gesetze beachten. Dass unsere Datenschutzgesetze rigider sind als die der US-Amerikaner ist da natürlich ein Wettbewerbsnachteil für den, der sich an das Gesetz hält. Aber so ist das nun einmal in der Welt. Gut zu sein, war schon immer anstrengender. Ich weiß ehrlich gesagt nicht, warum Hr. Riedl damit einen bequemen Weg geht. Damit zementiert er den deutschen Anspruch und auch die Anforderungen an seine eigenen Netzwerke.
Und, Hr. Weigert, sie plädieren doch nicht wirklich für die Abschaffung des Datenschutzes, oder? Eine Harmonisierung auf den kleinsten Nenner würde nämlich genau das bedeuten. Selbst Quasi-Angleichungen wie Safe Harbor sind doch ein Witz. Haben Sie sich mal ausgemalt, was Unternehmen mit Ihrem Datenprofil anstellen (könnten), wenn es keinen Datenschutz gäbe? Oder was ein Thomas de Maizière mit Ihrem Datenprofil machen könnte? Halleluja!
Ich denke, Facebook wäre auch als deutsches Unternehmen deutlich vor den VZ-Netzwerken. Sie haben den Nutzer verstanden, investieren unheimlich viel Ressourcen in Funktionen und Design. Der Wettbewerb macht das nicht oder zu spät und bleibt zurück. Hier ist eher Innovativität für den Erfolg verantwortlich als Beachtung des Datenschutzes. Das Facebook dann unkorrekterweise alles sammelt, was die Nutzer anhäufen, verstärkt den Vorteil dann noch.
Gerade deutsche Unternehmen mit deutschem Datenschutz haben doch einen Wettbewerbsvorteil – hier weiss man, dass die eigenen Daten besser aufgehoben werden.
Also ein klares Plus für deutsche Unternehmen
Die Frage ist: hast Du trotzdem einen Facebook-Account?
@ sureshot
Ich halte eher ein Treffen in der Mitte für erstrebenswert. Es ist nicht so, dass sich die US-Politik und -Wirtschaft nicht darüber bewusst ist, dass Europa ein wichtiger Markt für sie ist. Ich halte also die Verhandlungsposition Europas hier nicht für so schwach, nicht auch selbst Forderungen stellen zu können – wenn sie gleichzeitig mit Zugeständnissen einhergehen.
Die Debatte um Street View hat meines Erachtens nach perfekt illustriert, wie sehr Datenschutz in Deutschland ideologisch geprägt ist und zum Hindernis für legitime Vorhaben wird. Gerade in der digitalen Welt.
@ Steve
Klar, “Datenschutz Made in Germany” kann sicher auch in manchen Bereichen als USP eingesetzt werden. Im Cloud-Computing z.B. Allerdings würde das bedeuten, dass Datenlecks und Sicherheitsprobleme dann auch wirklich nicht auftreten dürften, oder seltener als im Ausland. Nur sind Probleme hier ja häufig technisch bedingt. Und gegen technisch bedingte Sicherheitslücken kann auch das härteste Datenschutzgesetz nichts ausrichten.
Ich frage mich in der Zwischenzeit schon allzu oft, ob der Datenschutz wirklich die Bevölkerung schützen soll, oder ob er nicht eher von bestimmten Individuen geschickt genutzt wird, um sich auf der politischen (oder einer sonst-welchen) Bühne zu profilieren.
Was StudiVZ betrifft, so wurde dort die notwendige Weiterentwicklung klar vernachlässigt. Nachdem das Web zur Monopolbildung tendiert, ist es für mich logisch, dass Facebook hier die Oberhand gewonnen hat.
Ich glaube den Amerikanern geht das, mit Verlaub, am Allerwertesten vorbei. Wie würden wir reagieren wenn die Amis unseren Firmen etwas vorschreiben wollen würden?
Das ist meine Meinung als Privatperson:
Hier jetzt zu jedem Punkt Stellung zu nehmen wäre zu Zeitintensiv, vllt. setze ich mich noch einmal die Tage dran. Generell kann man sagen, dass Datenschutz in Deutschland, im Gegensatz zu vielen anderen Ländern, ernst genommen wird. Ich habe schon ziemlich viel in Richtung Identitätsdiebstahl und weiterem Missbrauch von Daten mitbekommen. Viele Menschen machen sich nicht sonderlich viele Gedanken darüber, was alles mit ihren Daten möglich ist. Ich habe schon oft gehört “Mir doch egal ob die dann für mich maßgeschneiderte Werbeung anbieten”.
Es fehlt vielen einfach die Vorstellungskraft davon, dass es nicht einfach mit dem Löschen getan ist. Das ganze ist dann in einem Kreislauf und den jenigen haftbar zu machen, der wirklich den letztendlichen Schaden zu vertreten hat, ist im digitalen Zeitalter nur sehr schwer. Man sollte das ganze Internet möglichst auf ein rechtliches Level bringen und Abweichungen nicht irgendwo in kleinen Klauseln verstecken.
Es sollte direkt darauf hingewiesen werden, dass wenn man zum Beispiel private Daten Dritter publiziert oder auf einen Server hochlädt, diese weiter verwendet werden und ggf. einen Anspruch gegen einen selbst entstehen könnte.
Es ist wahr, dass Deutsches Recht ein “Hindernis” darstellen kann. Aber die Frage ist, ob die Wirtschaftlichkeit eines Unternehmens wichtiger sein soll, eine Rechtsnorm oder gar ein Grundgesetz, die dem Schutze der Bevölkerung dienen.
Man könnte einen Aufruf zu einem Standard starten und versuchen, dass sich viele Länder daran beteiligen. Der Erfolg bleibt jedoch wie immer fraglich bevor man etwas versucht hat.
Gruuuß
Schöner Artikel. Die VZ-Gruppe hat mMn einfach den Punkt verpasst, an dem sie hätten Gas geben müssen. StudiVZ ist eigentlich nur noch für 2-3 lokale Verabredungsgruppen zu gebrauchen. Sobald man einen etwas internationaleren Freundeskreis hat, ist FB unschlagbar.
Zudem ist es für Unternehmen ja kaum noch verzichtbar, auf FB aktiv zu sein. Wer möchte schon so eine Nutzerreichweite verschenken?
Obwohl das BSDG in der Öffentlichkeit viel diskutiert wird und zugegebener Weise durchaus einige Lücken hat, bietet das Gesetz den Bürgern um ein mehrfaches an Sicherheit, als es in den USA der Fall ist. Es stellt sich in jedem Fall die “Gretchenfrage” was der einzelne für wichtiger hält…einen Beitrag für die Wirtschaft eines Landes oder die Pseudosicherheit eines Einzelen.
Wie Krank muss eigentlich die Denke einer Gesellschaft sein wenn viele darin bereit sind für privatwirtschaftliche Vorteile oder vielleicht 1000 Arbeitsplätze ihre Grundrechte zu Verkaufen ?
Wenn es wie hier oft gesagt im Internet keinen lückenlosen Datenschutz gibt, so muss dieser Hergestellt werden und nicht Veräußert!
Wir können nicht gegen eine Vorratsdatenspeicherung des Staates sein es aber priv. Firmen ausgrücklich Erlauben.
Die Wirtschaft kämpft auch für ihre strengen Copyright Rechte im Netz und käme wohl kaum auf die Idee diese Abzuschaffen weil sie international schlecht Durchsetzbar sind.
Die Waffenindustrie könnte vermutlich auch Vorrechnen das mehr Kriege mehr Arbeitsplätze und Umsatz bringen könnten.
Eine Pressefreiheit schädlich sein kann oder Arbeitsplätze kosten könnte für Unternehmen, wenn diese unliebsame Sachverhalte Aufdeckt und daher besser Abzuschaffen sei.
……ect.
Was kommt als Nächstes die Einführung einer allgemeinen Zensur da es ja Zensur in Facebook auch Erlaubt ist?
Niemand sagt das Grundrechte “Bequem” sind und keine Feinde mehr haben denn ohne diese Regiert und Wirtschaftet es sich wesentlich Einfacher sagen heut schon viele Zeitschriften über China.
Die Frage wird wohl sein wann die ersten Simmen aus der Wirtschaft kommen die Demokratie in der bisherigen Form abzuschaffen oder Einzuschränken?
Im Zuge der Terrorhysterie haben sie vermutlich sogar große Changen.
Ja und wenn es heute kein Freibier in der Lieblignskneipe gibt, dann muss sich dies spätestens morgen ändern!
Datenschutz ist ein Verfassungsmäßiges Grundrecht, Artikel 33 … dieses mit einem Anspruch auf “Freibier” gleichzusetzen ist schon etwas “Krank”!
Mhh im Artikel 33 finde ich nichts dazu.
sry , Art 33 war nicht ganz Richtig
trozdem ist das “Recht auf informationelle Selbstbestimmung” ein Verfassungsrecht und in vielen Urteilen Bestätigt zuletzt bei der Vorratsdatenspeicherung.
http://bfdi.bund.de/DE/Ge…rteil.html?nn=419502
Wieso wird bei Facebook von einem außereuropäischen Player gesprochen? Laut Impressum ist für die deutsche Präsenz eine Gesellschaft in Irland zuständig…