Social Search:
Die 5 Facetten
des Bing-Facebook-Deals

Microsofts Suchmaschine Bing hat zukünftig etwas, das Google bisher verwehrt blieb: Zugriff auf Facebook-Likes und den Social Graph der Nutzer. Die Kooperation ist gleich aus mehreren Perspektiven von großer Bedeutung.

Facebook und Microsofts wiedererstarkende Suchmaschine Bing haben eine Kooperation bekannt gegeben, in deren Rahmen die Bing-Suche mit sozialem Kontext aus Facebook angereichert wird. In einem Blogbeitrag beschreibt Facebook-Mitarbeiter Bret Taylor die Funktionsweise des neuen Features:

So werden zu Suchergebnissen passende Sites serviert, die von Personen aus dem persönlichen Facebook-Netzwerk zuvor per Klick auf den Like-Button favorisiert wurden. Bing zeigt dazu auch die jeweiligen Kontakte inklusive eines verkleinerten Profilbildes an. Zudem berücksichtigt eine Personensuche den eigenen Facebook-Social-Graph – wer nach Michaela Müller sucht, erhält zuerst Ergebnisse zu Sites über Personen mit diesem Namen, die dem eigenen Kontaktnetzwerk nahe stehen, beispielsweise Bekannte der eigenen Facebook-Freunde.

Für die meisten Nutzer im deutschsprachigen Raum hat die Vernetzung von Bing und Facebook zur Zeit keinerlei Bedeutung: einerseits, weil die neue Funktionalität vorerst nur in der US-Version von Bing zur Verfügung steht, und andererseits, weil der Marktanteil von Bing hierzulande ohnehin verschwindend gering ist.

Dennoch ist der Schritt aus mindestens fünf unterschiedlichen Perspektiven hochinteressant und einen genaueren Blick wert:

1. Facebook forciert Instant Personalization
Das neue Bing-Feature basiert auf Facebooks umstrittenem Instant-Personalization-Programm. Ausgewählte Partner-Websites können Besuchern personalisierte Inhalte auf Basis ihrer Facebook-Kontakte und -Aktivitäten präsentieren, ohne dass Anwender dafür zuvor die entsprechende Website autorisieren müssen. Wer bei Facebook eingeloggt ist und eine Site ansteuert, die Teil des Programms ist, erhält automatisch ein personalisiertes Benutzererlebnis.

Instant Personalization ist das in diesem Jahr wahrscheinlich meist kritisierte “Feature” von Facebook, unter anderem auch deshalb, weil es nach seinem Start im Frühjahr für alle Nutzer als Standard aktiviert war. Vollständig abschalten lässt sich die Funktion über Konto > Privatsphäre-Einstellung > Anwendungen und Webseiten (unten links) > Umgehende Personalisierung. Bei mir steht an dieser Stelle allerdings derzeit “Hinweis: Die umgehende Personalisierung steht dir noch nicht zur Verfügung.”

Neben Bing sind zum aktuellen Zeitpunkt auch Rotten Tomatoes, Docs.com (wie Bing von Microsoft), Pandora, Yelp (seit kurzem auch in Deutschland aktiv), and Scribd Teil des Instant-Personalization-Projekts – Rotten Tomatoes und Scribd kamen erst kürzlich hinzu. Bing ist damit Partner Nummer 6 und lässt keinen Zweifel daran, dass Facebook trotz aller Kritik an diesem aus Usersicht in Frage zu stellenden Programm festhält und es sukzessive für weitere Partner öffnet.

2. Microsofts Investment in Facebook zahlt sich immer mehr aus
Vor drei Jahren beteiligte sich Microsoft mit 1,6 Prozent an Facebook und legte dafür stattliche 240 Millionen Dollar auf den Tisch. Die Bewertung von 15 Milliarden Dollar klang damals mitunter völlig überzogen. Abgesehen von der Tatsache, dass der geschätzte Wert von Facebook mittlerweile bei bis zu 35 Milliarden Dollar liegt, bekam Microsoft durch sein Investment bei Facebook einen Fuß in die Tür, was in der Folge zu einer Zusammenarbeit an verschiedenen Fronten führte:

Microsoft bzw. Bing ist als Suchmaschine bei Facebook integriert, zeigt auf bing.com öffentliche Status-Updates aus dem Facebook-Universum an und hilft außerdem bei der Vermarktung des Social Networks. Mit dem Zugriff auf den Like-Stream besitzt es nun außerdem ein Privileg, das anderen Suchmaschinen und vor allem natürlich Google bisher verwehrt blieb. Wäre all dies auch geschehen, wenn Microsoft nicht frühzeitig mit einer Kapitalspritze deutlich gemacht hätte, dass es lieber gemeinsam mit als gegen Facebook arbeitet? Vielleicht. Sicher ist das jedoch nicht.

3. Google unter Druck
Apropos Google: Der Bing-Facebook-Deal verdeutlicht einmal mehr die verzwickte Situation, in der Google sich gerade befindet. Denn Bing besitzt durch die enge Einbindung der Facebook-Welt nun einen entscheidenden Produktvorteil, was nicht zuletzt zur Förderung des eigenen Ansehens eingesetzt werden kann. Auch Google platziert seit einiger Zeit Status-Updates von verschiedenen Diensten in seinen Suchergebnissen und experimentiert mit “Social Search”, ist aber, was Facebook betrifft, auf die öffentlichen Status-Updates beschränkt.

Spätestens wenn der Fall eintritt, dass sich Bings soziale Suche bewährt und einen wirklichen Nutzen für User bietet, wird Google extrem unter Druck geraten. Denn dann kann es sich als Suchmaschinen-Marktführer ganz einfach nicht mehr leisten, den Anwendern eine Anreicherung der Suchergebnisse mit Kontext aus einem nutzerstarken Social Network vorzuenthalten. Und sofern nicht noch ein Wunder geschieht, kann dessen Name nur Facebook lauten.

Mark Zuckerberg hat deutlich gemacht, dass die Übereinkunft mit Microsoft nicht exklusiv und er für weitere Kooperationen dieser Art offen ist. Ganz offensichtlich würde ein solcher Schritt für Google aber nicht billig werden. Gerade weil er sich bei einem durchschlagenden Erfolg der Bing-Implementierung als alternativlos erweisen könnte.

4. Soziale Suche auf dem Weg in den Mainstream
Soziale Suche oder Social Search gilt seit langem als der nächste Evolutionsschritt von Suchmaschinen. Abgesehen von kleineren Experimenten und der erwähnten Platzierung von Status-Updates in Echtzeit irgendwo neben den eigentlichen Website-Ergebnissen ist bisher jedoch nicht wirklich viel geschehen – zumindest nichts, was aus Usersicht große Bedeutung hatte. Google Instant war da für Benutzer ein deutlich signifikanteres Ereignis, hat allerdings mit “social” überhaupt nichts zu tun. Mit der Verknüpfung des Facebook Social Graph und der Bing-Suche kommt das Thema nun endlich richtig ins Rollen. Erstmals verschmelzen die auf Algorithmen basierenden Suchergebnisse mit den Empfehlungen der eigenen Facebook-Kontakte. Das Resultat aus dieser Symbiose klingt vielvesprechend.

5. Bing wird cool
Wenn ein populäres Unternehmen gemeinsame Sache mit einer anderen Organisation macht, dann wirkt sich der gute Ruf der erstgenannten Firma auch positiv auf den Partner aus. Im Marketing nennt man dies “Imagetransfer”. Genau das erlebt Microsoft mit Bing, indem es sich mit Facebook zusammentut. Bing wird cool. Auch das ist eine Facette der jüngsten Neuerung. Eine mit potenziell langfristigen Folgen für den Suchmaschinenmarkt.

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15 Kommentare

  1. Marcel Bernet
    schrieb am 14. Oktober 2010 um 09:14 Uhr (#)

    Danke für die Gesamtsicht, Martin. Interessanter Aspekt dieser Zusammenarbeit ist ja auch die Orte-Übernahme aus Bing für Facebook Places – womit dann zum Beispiel unser Standort erst mal erfasst werden musste, trotz Präsenz auf Directories und Google.

    Du schreibst, Google-Social-Suchen seien vorerst “..auf die öffentlichen Status-Updates beschränkt..” Heisst das, das Bing Zugriff auch auf nicht-öffentliche Status-Updates hat? Also solche, die ein Facebook-User als privat, gesperrt registriert? Oder liegt der Unterschied eben nicht bei den Status-Updates (wo beide gleich sind), sondern bei den als Gefällt-mir geklickten Seiten, Personen usw?

  2. Schreibt hier auf dem Blog Martin Weigert
    schrieb am 14. Oktober 2010 um 09:22 Uhr (#)

    Ja genau der Unterschied liegt bei Likes und Personen.

    Was ich meinte: Google ist im Rahmen seiner Echtzeitsuche auf das Anzeigen von öffentlichen Status Updates beschränkt, Bing kann auf seinen Ergebnissseiten sehr viel mehr anzeigen.

    Bzgl Facebook Orte und Bing – was genau meinst du? Die Darstellung der Orte auf Bing Maps?

  3. lars
    schrieb am 14. Oktober 2010 um 09:22 Uhr (#)

    Also das ist ja alles sehr schön, hört sich interessant an und ist auch spannend. Nur gibt es an der Sache hierzulande drei Probleme: Microsoft bleibt Microsoft, Facebook bleibt Facebook und Deutschland bleibt Deutschland.

    Ich denke nicht das auch eine Kombo der beiden Google in irgendeiner Weise gefährlich werden könnte. Dazu sind hierzulande die Rezipienten zu sehr auf einen kleinen Teil beschränkt …

  4. Marcel Bernet
    schrieb am 14. Oktober 2010 um 11:13 Uhr (#)

    @Martin: Ja. Places funzt mit Orts-Daten von Bing. Da ist dann vieles nicht drin oder muss neu erfasst werden. Spannend ist auch, dass der Kartenausschnitt dann doch von Google Maps ist. Blick noch nicht durch.

  5. Andi
    schrieb am 14. Oktober 2010 um 12:25 Uhr (#)

    Ah das hört sich auf jeden Fall sehr interessant an, denn Facebook ist wenigstens mal jemand der mit Google bei den Zugriffszahlen konkurrieren kann.

  6. smeiko
    schrieb am 14. Oktober 2010 um 23:02 Uhr (#)

    Mal eine ernstgemeinte Frage Leute: Bin ich der einzige der eine Suche basierend auf meinen sozialen Kontakten eher für einen Nachteil hält als für einen Vorteil?? 

    Wenn ich mir so angucke was meine “Freunde” bei Facebook so alles für Filme mögen, Bücher lesen, welchen Musikgeschmack sie haben oder auch begeistert über alle möglichen Gadgets reden die ich mir nie im Leben kaufen würde, dann will ich doch lieber eine Suche die NICHT auf den Vorlieben meines Social Graph beruht. 

    Ihr wollt mir doch schließlich nicht weismachen, dass all eure Freunde den gleichen Geschmack haben wie ihr selbst, oder? 

    Aus meiner persönlichen Erfahrung kann ich sagen, dass höchstens 10% meiner Kontakte den gleichen Geschmack wie ich haben. 90% dafür einen komplett anderen. 

    Lange Rede, kurzer Sinn: 
    In meinen Augen ist die durch den Sozial Graph personalisierte Suche eines der zur Zeit am meisten überschätzten Features heutiger Zeit. 

    Ich bin jedenfalls froh, dass mir Google, Amazon, Last.fm & Co. Empfehlungen bieten die auf MEINEN Interessen beruhen und nicht auf denen meiner 100 Facebook-Freunde. 

    smeiko

  7. Magnus
    schrieb am 15. Oktober 2010 um 00:13 Uhr (#)

    Alles schön und gut. Facebook macht Umsatz, Bing bekommt die Daten, hat evtl. die Chance ein cooles Image zu bekommen…

    Doch welchen Mehrwert hat der Nutzer durch diese Kooperation?
    Warum sollte man sich mit einer mittelmäßigen Suchmaschine zufrieden geben? Ich bezweifle, dass die Suchergebnisse auf Basis der Facebook-Daten so wahnsinnig toll sein werden, dass ich auf eine anschließende Verifizierung durch google verzichten könnte (z.B. bei Produktempfehlungen).

    Für ein paar Kids und Nerds evtl. brauchbar. Aber angesichts des fehlenden bzw. geringen Benefits für die Masse der User, wird diese Kooperation mit großer Wahrscheinlichkeit Bing kaum weiterhelfen den US-Marktanteil von derzeit 11% auf Googles 63% zu steigern.

    Die Kooperation ist zwar ein richtiger Schritt in die richtige Richtung für Microsoft. Man sollte ihn aber nicht überbewerten.

    Das Potential der Facebook-Daten als Basis für Suchergebnisse wird m.M. derzeit zu unrecht gehypet.

  8. Schreibt hier auf dem Blog Martin Weigert
    schrieb am 15. Oktober 2010 um 04:04 Uhr (#)

    @ smeiko und Magnus
    Ja das sind berechtigte Einwürfe, die sich aber wohl erst überprüfen/bestätigen/widerlegen lassen, wenn eine vollständige Verschmelzung von klassischer Suche mit sozialer Suche erfolgt ist, man es also in der Praxis ausprobieren kann.

    Und natürlich hängt die Qualität stark von der Anzahl und der Aktivitäten der eigenen Facebook-Kontakte ab. Je intensiver ein User Facebook nutzt, desto größer wird in seinen Augen wahrscheinlich das Potenzial sozialer Suche sein. Und umgedreht.

  9. rob d
    schrieb am 15. Oktober 2010 um 12:13 Uhr (#)

    Dass Google überhaupt nicht auf Facebook angewiesen ist zeigen die jetzt veröffentlichten Quartalszahlen und die überraschend hohe Steigerung bei Umsatz und Gewinn.
    Aktie sofort um 8% gestiegen.

    Meiner Meinung nach muss sich Google überhaupt keine Sorgen machen. Microsofts Deal mit Facebook ist wohl eher ein letztes Aufbäumen und der Versuch doch noch etwas zu bewirken.

    Eher ein Verzweiflungsakt der die Bing-Suche garantiert nicht verbessern wird.

    Schließe mich daher den Meinungen von smeiko und Magnus an.

  10. Schreibt hier auf dem Blog Martin Weigert
    schrieb am 15. Oktober 2010 um 12:22 Uhr (#)

    Ja wieso bin ich nicht verwundert, dass genau DU dich am Status Quo erquickst und etwas, das nun wahrlich nichts mit einem Verzweiflungsakt zu tun hat (Bing läuft gerade in den USA immer besser und ist eher auf dem auf- als absteigenden Ast), als einen solchen bezeichnest.

  11. rob d
    schrieb am 15. Oktober 2010 um 13:35 Uhr (#)

    Ich vertrete nunmal eine andere Meinung als du Martin. Für dich scheint Social-Media und alles was damit zusammenhängt ein Allheilmittel zu sein. Für mich eben nicht. Meiner Meinung nach sind die Erwartungen an Socialmedia übertrieben und erleben z.Z. einen gewaltigen Hype.
    Ich gebe zu, in manchen Bereichen hat Socialmedia tatsächlich das Potenzial etwas zu bewirken und einen Markt umzukrempeln. Aber eben nicht in allen Bereichen wie es heutzutage von all möglichen SocialMedia-Aposteln propagiert wird.

    Und die Suche gehört für mich eindeutig in den Bereich, in dem Social Media nichts zu suchen hat, bzw. wenig verbessern wird.

    Um es dir mal deutlich zu machen, damit du verstehst was meine Überzeugung ist:

    Wenn ich nach etwas suche, dann möchte ich ein Ergebnis präsentiert bekommen, dass objektiv gesehen das Beste ist. Nicht subjektiv. Ich möchte das mir das Produkt angezeigt wird, das von den meisten Menschen der ganzen Welt als sehr gut bezeichnet wird. Nicht nur von einer kleinen begrenzten Schar von einigen Dutzend meiner Facebook-Freunde.

    (Bei Twitter würde es eventuell noch Sinn machen, da man dort nur Menschen folgt die die gleichen Interessen haben. Aber beim eigenen Freundeskreis bei Facebook sind die Interessen und Geschmäcker so vielschichtig, dass eine Suche basierend auf ihren Vorlieben überhaupt keinen Sinn ergibt. Sie wird schlechter und nicht besser. Da kann es noch so super-toll aussehen wenn ich die Avatar-Köpfe meiner Freunde neben den Suchergebnissen präsentiert bekomme…)

    1. Schreibt hier auf dem Blog Martin Weigert
      schrieb am 16. Oktober 2010 um 03:06 Uhr (#)

      Wie kommst du drauf, dass Social Media ein Allheilmittel für mich ist? Lies Doch mal meinen Vorletzten Kommentar als Antwort auf smeiko und Magnus – ich bin da sehr differenziert in meiner Ansicht.

      Daher bekomme ich den Eindruck, dass du mich in deinen Kommentaren immer am liebsten in eine einseitige Schublade stecken willst, in die ich nicht gehöre. Und ich würde begrüßen, wenn das aufhört.

  12. rob d
    schrieb am 16. Oktober 2010 um 07:27 Uhr (#)

    Es war nie meine Absicht dich anzugreifen Martin. Wenn es so rübergekommen ist dann war es nicht beabsichtigt..

    Ich finde es nur bezeichnend für deine Sicht der Dinge, dass du auf ein Posting mit lauter logischer Schlussfolgerungen gegen den Einsatz von Socialmedia bei Suchmaschinen gar nicht reagierst und dich nur an dem einen Satz aufhälst der sich nebenbei auf deine Person bezieht.
    Man könnte daher sehr wohl annehmen dass du Fakten die gegen deine Überzeugung sprechen ignorierst und nur das siehst was du sehen willst.

    Wenn du dir meinen letzten Post durchliest (und jetzt vergiss einfach mal den 2. Satz mit dem Allheilmittel) dann musst du zugeben dass es mir einzig und allein an einem Austausch von Meinungen und Fakten gelegen ist und nicht um die Auseinandersetzung mit deiner Person.

  13. Schreibt hier auf dem Blog Martin Weigert
    schrieb am 16. Oktober 2010 um 13:37 Uhr (#)

    Ok rob, Neustart ok? :)

    Man könnte daher sehr wohl annehmen dass du Fakten die gegen deine Überzeugung sprechen ignorierst und nur das siehst was du sehen willst.

    Ich behaupte einfach mal, dass dies eine menschliche Schwäche ist. Gegen die man aber auf jeden Fall arbeiten kann. Ich versuche das durchaus, auch wenn es manchmal vielleicht anders rüberkommt.

  14. rob d
    schrieb am 17. Oktober 2010 um 08:49 Uhr (#)

    Ok Martin, Neustart :)

    btw, damit du keinen schlechten Eindruck von mir hast: Ich melde mich hier nur bei diesen Artikeln zu Wort bei denen ich nicht deiner Meinung bin. Das heißt, dass überall dort wo du nichts von mir liest, du davon ausgehen kannst dass ich absolut deiner Meinung bin.
    Unsere Ansichten sind also ähnlicher als es den Anschein hat ;)

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