Gartners Hype Cycle 2010:
Internet-TV wird uns
nochmals enttäuschen

Internet-TV, Augmented Reality und Cloud Computing stehen kurz vor dem Ende ihres Hypes, Microblogging sorgt für Enttäuschungen und virtuelle Welten werden zur Zeit kräftig unterschätzt – das sind einige der Erkenntnisse des diesjährigen Hype-Zyklus von Gartner.

Die Marktforscher von Gartner haben ihre jährliche Analyse über den Akzeptanz- und Aufmerksamkeitsgrad neuer Technologien veröffentlicht. Das von Gartner entwickelte Modell nimmt für sämtliche technologischen Trends eine Entwicklung an, bei der eine Innovation über einen individuellen Zeitraum zu einem Gipfel überzogener Erwartungen führt (Hype), anschließend aufgrund fehlender Erfüllung selbiger in ein Tal der Enttäuschung abfällt und erst danach ein angemessenes Niveau von Aufmerksamkeit erreicht.

Die diesjährige Ausgabe des Reports gibt Auskunft über den aktuellen Hype-Status einer ganzen Reihe von Trends und Technologien, die wir bei netzwertig.com auf dem Radar haben:

Einige Anmerkungen zu den für uns besonders relevanten Themen:

  • Speech-to-Speech Translation, also die Echtzeitübersetzung von Sprache, sowie 3D-Printing gehören zu den ganz heißen Themen für die nächste Zeit.
  • Internet-TV, wozu sich beispielsweise Google TV zählen lässt, ist in den Augen der Gartner-Analysten noch nicht einmal über den Gipfel der überzogenen Erwartungen hinaus, geschweige denn durch das Tal der Enttäuschung geschritten. Und das, obwohl seit über zehn Jahren – vermutlich noch viel länger – von der Verschmelzung von TV und Internet die Rede ist. Erwartet uns tatsächlich noch mehr Ernüchterung? Persönlich hätte ich Internet-TV bereits auf dem Pfad der Erleuchtung gesehen (wobei unklar ist, wo der Unterschied zu “Interactive TV” liegt, das nach einigen Hype-Jahren bereits ein gesünderes Maß an Erwartungen und Aufmerksamkeit erreicht hat).
  • Augmented Reality wird in Kürze einen Einbruch von Aufmerksamkeit verspüren, nachdem die breite Erkenntnis Einzug gehalten hat, dass die Verknüpfung von realer und virtueller Welt unser Leben (vorerst) doch nicht revolutioniert. Das war zu erwarten, selbst wenn es mittlerweile spannende Anwendungsbereiche gibt.
  • Auch Tablets müssen sich laut Gartner bald vom aktuellen Hype verabschieden. Als äußerst zufriedener iPad-Besitzer kann ich das zwar nicht nachvollziehen, aber wenn man bedenkt, welch überzogenen Erwartungen speziell Medienunternehmen und Verlage in das Apple-Tablet gesteckt haben und wie sich die Konkurrenz schwer tut, überhaupt ernstzunehmende Kontrahenten ins Rennen zu schicken, dann klingt diese Einschätzung durchaus plausibel.
  • Jeder spricht vom Cloud Computing und immer mehr Unternehmen experimentieren damit. Enttäuschungen, die sich aus unerwarteten Schwierigkeiten bei der Implementierung, technischen Problemen oder Sicherheitslücken ergeben, sind da programmiert. Die entscheidende Frage lautet, wie lange die “Dürreperiode” dauern wird.
  • Auch Activity Streams werden in nächser Zeit etwas an Hype einbüßen, ist Gartner überzeugt. Auch das ist nicht verwunderlich, ruft man sich ins Gedächtnis, wie gefühlt jeder Social-Web-Dienst mittlerweile um einen Newsfeed von Nutzeraktivitäten zentriert ist. Enttäuschungen vor allem in Bezug auf eine Überflutung mit Informationen aufgrund schlechter Filter sind da wohl unausweichlich.
  • Microblogging sorgt gemäß des Hype-Zyklus gerade für eine gewisse Enttäuschung – stimmig, wenn man bedenkt, wie Twitters Wachstum bei weitem nicht mit dem von Facebook mithalten kann, und wie speziell die Zahl aktiver Nutzer nur sehr langsam ansteigt. Aus meiner persönlichen Sicht als Twitter-User kann ich hingegen sagen, dass ich nach wie vor mit viel Freude dabei bin dass Microblogging meinen (Internet-)Alltag bereichert.
  • Lesegeräte für E-Books sieht Gartner kurz vor dem Erreichen des absoluten Tiefpunktes und damit bereits jetzt auf einem Niveau, bei dem das zukünftige Potenzial der Reader eher unterschätzt als überschätzt wird. Damit stehen E-Books kurz vor ihrem baldigen, vom Hype befreiten Durchbruch. Diese Einschätzung stimmt zumindest mit meinem subjektiven Gefühl überein.
  • Virtuelle Welten verlassen dagegen bereits ihre Talsohle, nachdem sie vor allem in Form von Second Life vor drei bis vier Jahren den Gipfel übertriebener Erwartungen erreicht hatten. Steht uns ein Comback von virtuellen Welten auf breiter Front bevor?
  • User Generated Content (“Consumer Generated Media”) liegt in der allgemeinen Wertschätzung laut Gartner unter seinem Potenzial und arbeitet sich gerade wieder zurück in das Bewusstsein der Menschen. Es leben die Klowände des Internets!
  • Mobile App-Stores sieht Gartner auf dem Pfad der Erleuchtung. Offen ist, was nach dem Erreichen des “Plateaus der Produktivität” kommen wird. HTML5-Browser-Apps vielleicht?
  • Auch Micropayment-Systeme nähern sich nach Ansicht der Analysten an ein gesundes Niveau an, was Erwartungen und Aufmerksamkeit betrifft. Tatsächlich wird gerade an vielen Fronten mit Micropayments experimentiert, nachdem die Vision, mit Kleinstbeträgen im Netz zahlen zu können, lange Zeit unerfüllbar schien.
  • Die Gartner-Marktforscher sehen Location Aware Applications nach gerade einmal zwei bis fünf Jahren schon nahe am Plateau der Produktivität, sprich, sie erhalten ein angemessenes Maß an Aufmerksamkeit und Akzeptanz. Dabei ist es doch erst wenige Monate her, dass die Ernüchterung Einzug hielt… Allerdings umfasst die Definition von Gartner vermutlich mehr als klassische ortsbasierte Social Networks, so z.B. auch die Auslieferung von Suchergebnissen abhängig vom aktuellen Standort etc…

Wie bewertet ihr die Gartner-Deutungen?

(Illustration oben: Wikimedia Commons, CC-Lizenz)

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9 Kommentare

  1. Reto Hartinger
    schrieb am 9. Oktober 2010 um 12:20 Uhr (#)

    Dank dem iPhone und GoogleTV erlebt grad Videochat grosse Aufmerksamkeit. Apple positioniert das iPhone als Handy mit dem man via Video kommunizieren kann. Und dies obwohl ja eigentlch Apple mit den vielen Apps brillieren könnte. FaceTime ist das viralste Feature des Telefons. FaceTime macht nur Sinn, wenn auch meine Lieben ein iPhone haben. Apple wird alle Geräte mit FaceTime bestücken siehe: http://blog.internet-brie…/2010/10/09/facetim/

  2. Wort Suche
    schrieb am 9. Oktober 2010 um 19:32 Uhr (#)

    Das Wachstum von Twitter ist im Vergleich zu Facebook User auch das natürlichere und wird langfristig gesehen auch besser Performen als Facebook, die vor einen grossen Einbruch stehen, denn was bringt Facebokk 500 Millionen User, wenn tatsächlich viele Accounts nur selten bis nie wieder verwendet werden – mal abgesehen von denn doppelt und Dreifachregistrierungen.
    Facebook mag zwar “mehr” bieten als Twitter, doch deren Dienstleistungen sind völlig unrelevant, was bei Twitter jedoch nicht der Fall ist, da Twitter einen echten Mehrwert denn Nutzer bringt.
    Bei Facebook spielen die meisten nur so rum oder Flirten, Facebook ist somit nicht mehr und nicht weniger als ne bessere Flirtseite und Spieleseite.

    1. Nerddeutschland
      schrieb am 10. Oktober 2010 um 23:08 Uhr (#)

      Ich persönlich bin auch kein großer facebookfan, aber die Frage nach der “Relevanz” müsste in diesem Fall, zumindest aus kaufmännischer Sicht, anders gestellt werden: Wie ist die Werbewirksamkeit zu bewerten?

      - wie hoch ist die effektive Reichweite von Facebook, dh. wie ist das Verhältnis von inaktiven, bzw. wenig aktiven Nutzern gegenüber der Gesamtmitglieder-Zahl, und

      - wie hoch ist der Anteil an “Fans”, die die “Fanmeldungen” in ihrem Profil längst ausgeblendet haben, in Relation zur Gesamtheit der Nutzer, die irgendwo “Fan” sind? Wie lange dauert es im Mittel bis “Fans” anfangen Meldungen auszublenden, bzw. Gruppen wieder zu verlassen, und

      - wie hoch ist bei facebook die Ad Click Ratio, die prozentuale Rate der effektiv erfolgten Clicks im Vergleich zu der Anzahl der Ad Impressions?

      - lassen sich im Kontext Sozialer Netzwerke, in denen angenommen wird, dass die Nutzer einen stärkeren Fokus- also mehr Aufmerksamkeit- auf das eigentliche Geschehen legen, als dies in anderen Plattformen wie z.B. News-Portalen üblich ist, bezüglich der Werbewirksamkeit überhaupt die gängigen Maßstäbe anlegen? Will sagen: sind AdImpressions und Fanbotschaften im Umfeld von sozialen Netzwerken trotz längerer Verweildauer evtl. sogar weniger wertvoll als bei anderen Trägern im Online-Geschäft, da Ihnen die Nutzer hier generell weniger Aufmerksamkeit schenken?

      Ich weiss nicht, inwieweit Monitoring Tools diesbezüglich Antworten abbilden können, oder wie Werbetreibende, bzw. deren Agenturen Einblick in entsprechende Statistiken seitens facebook haben oder überhaupt haben wollen. Und konkrete Zahlen bzgl. messbarer Umsatzsteigerungen -sei es durch Fanseiten, oder Anzeigen- kenne ich auch nicht.

      Einige der genannten Fragen sind schon recht “alt” und mögen “wiedergekäut” erscheinen. Meines Erachtens sind sie aber immer noch aktuell, da sie bisher nicht oder nur unzureichend beantwortet wurden.

      Ich lasse mich gern eines besseren belehren, aber allein von der absoluten Zahl der Nutzer sollte man sich nicht beeindrucken lassen, sofern o.g. Relationen und Fragen dabei keine Berücksichtigung finden. Nur daraus lässt sich der Werbeerfolg, und damit die “Relevanz”, letztlich ermitteln.

      Von “500Mio-Nutzer” und “Hey, alle machen mit” sollte man sich nicht blenden lassen. Bisher erscheint es mir immer noch als wäre Herr Zuckerberg der “Boy in the Bubble”: das Engagement, sowohl das der Investoren als auch das von Werbetreibenden, beruht meines Erachtens immer noch darauf, dass man hier Wetten auf die Zukunft abschliesst, und nicht unbedingt in bestehendes Geschäft investiert. Wo “alle mitmachen”, da will man halt nicht hinten anstehen. Da hat sich in den letzten Jahren nicht viel verändert. Insofern kann es hier gut sein, dass das, was hier angesichts der sicherlich auf den ersten Blick beeindruckenden Zahl von “500Mio” bereits als Wirklichkeit verkauft wird, eigentlich noch immer Wunschdenken ist, dem irgendwie alle erliegen.

      Aus meinem persönlichen Nutzerverhalten, und dem der meisten meiner “Freunde” bzgl. Affinität zu Fanseiten und Klickraten von Ads, schliesse ich jedoch: persönlich geht da nicht viel. Aus kaufmännischer Sicht würde ich deshalb sagen: mit kleinem Budget einsteigen und köcheln lassen: Messen! Messen! Messen! Und sehen was dabei herauskommt (nicht in schwammigem Image-Geschnacke, sondern in Fakten, klar messbarem Mehrwert)

      Aussagen wie “SEO umschmeissen, da eh alle bei facebook sind” oder “Wir fahren unsere Seite runter, und sind nur noch bei fb, weil man muss die Nutzer ja da abholen, wo sie sind, blabla” kann man jedoch getrost vergessen, egal was dabei herauskommt: einer Homepage kann man EIN Gesicht geben, eine Facebook-Fanseite wird immer nur eine von VIELEN sein.

  3. Meeresbiologe
    schrieb am 10. Oktober 2010 um 13:29 Uhr (#)

    Dass bereits seit mindestens zehn Jahren von der Verschmelzung von Internet und TV die Rede ist, liegt am Widerspruch der leichten Absehbarkeit dieser Verschmelzung beider audiovisuellen Multimedien mit der Langwierigkeit solcher Entwicklungen. So absehbar die Verschmelzung von beidem zwar ist, so langwierig ist die Verbindung beider Riesenmedien, obgleich technisch garnicht mal unbedingt so schwierig. Zumal zehn und ein paar mehr Jahre auch kein so langer Zeitraum in Maßstäben technischer Entwicklungen sind. Aber die Mühlen solcher, auch solcher absehbarer Entwicklungen mahlen zwar relativ zielsicher, aber nichtsdestotrotz langsam. Ich glaube sogar, dass die Geschwindigkeit der Entwicklung des Internet-TV recht nahe dem Bedarf nach einem solchen Internet-TV entspricht. Weil erstmal das Internet Zeit brauchte und weiterhin braucht, sich bei allen Menschen inhaltlich, technisch, strukturell u.ä. zu einem Medium von der Relevanz des Fernsehens zu entwickeln. Das Internet mußte und muß also als Medium in seiner Entwicklungsreife und Verbreitung wenigstens annähernd auf “Augenhöhe” mit dem Fernsehen kommen, um mit ihm verbunden werden zu können. Von dem, was bisher so von Google TV zu sehen war, bin ich recht optimistisch, dass das jetzt damit in die Gänge kommt. Bleibt noch die Quintessenz: Was wäre das Internet und die Entwicklung des Internets ohne Google …

  4. Meeresbiologe
    schrieb am 10. Oktober 2010 um 14:00 Uhr (#)

    PS. Wie sollten auch die Erwartungen in etwas als überzogen enttäuscht werden können, das es noch nicht mal in nennenswertem Ansatz und Maße gibt.
    Ich bin im übrigen garnicht so skeptisch hinsichtlich der Erwartungen in Google -und Internet TV und halte sie garnicht für so überzogen. Das könnte schon geradezu paradiesische Informationsmöglichkeiten hinsichtlich der Recherche und Organisation audiovisueller Medien eröffnen; die Menschen allenfalls zeitlich überfordern und überspannen könnten, weil sie schlicht nicht die Zeit haben, all die interessanten Sachen anzugucken. Wie es ja heute bereits für viele im Internet der Fall ist. Internet TV dürfte den Information Overload allgemein um ein weiteres erhöhen. Nur dass damit hoffentlich ein gutes Mittel geschaffen wird, die Informations- und Medienfluten einigermaßen gut zu ordnen und zu beherrschen.

  5. M. Boettcher
    schrieb am 10. Oktober 2010 um 19:38 Uhr (#)

    Marktprognosen sind regelmäßig das Papier bzw. das digitale Pendant nicht wert, auf das sie geschrieben sind. Historisch gesehen überwiegen die Irrtümer. Erinnert sei beispielsweise an die Vorhersage Gartners in den späten 80er Jahren, dass OS/2 in den folgenden 5Jahren das führende Betriebssystem im Desktop-Bereich werden würde. Das hat bekanntlich nicht ganz geklappt und es gibt gute Gründe dafür anzunehmen, dass einer Reihe von aktuellen Prognosen ein ähnlich unrühmliches Schicksal droht. Wer fragt denn im Jahr 2015 wohl danach, ob die Prognosen von 2010 eingetroffen sind? Wer weiß in 5 Jahren noch, welche Marktabgrenzung heute gilt und wer wird sich an den Namen des heute gelobten Propheten erinnern? Vermutlich niemand, und das ist auch gut so – für die Analysten von Gartner & Co. Denn andernfalls würden sich die Unternehmen das Geld für wertlose Studien sparen. Ich empfehle kritisch zu bleiben, sich nicht von Hypes verwirren zu lassen und nicht hinter den neuesten angeblichen Trends her zu laufen. Man sollte auch hinterfragen, woher die Erkenntnisse stammen, die vollmundig verbreitet werden und über welche Qualifikation derjenige verfügt, der dies, das oder jenes behauptet. Profunde Markt-, Projekt- und Prozesskenntnis gewinnt man nämlich nicht in der Studierstube oder durch Arbeitsessen mit den Marketingabteilungen der Hersteller.

  6. Reto Hartinger
    schrieb am 10. Oktober 2010 um 22:50 Uhr (#)

    Internet und TV konnten nicht verschmolzen werden da das Fensehen auf Zeilen beruhte und das TV aus Pixeln. Erst als dieses Problem überwunden wurde, konnten beide zusammengefürt werden.

    Was Twitter und Facebook betrifft bin ich ganz anderer Meinung. Twitter hat sich irgendwie festgefahren und ist auch rückläufig. Man kommt entweder an einen Punkt wo man seinen Followern nicht mehr folgen kann oder es bleibt bei vielen im unrelevanten Bereich.

    Ich twittere kaum noch und blogge weniger. Wieso. Ganz einfach, weil praktisch jeder Facebookeintrag von mir zu einer Diskussion führt. Das erreiche ich beim Bloggen nicht mehr und die Tweets lösen dies auch nicht aus. Ginge es, würde ich den Blog sogar ins Facebook übertragen.

  7. Schreibt hier auf dem Blog Martin Weigert
    schrieb am 11. Oktober 2010 um 01:52 Uhr (#)

    @ Wort Suche

    Das Wachstum von Twitter ist im Vergleich zu Facebook User auch das natürlichere

    “Natürliches” und “unnatürliches” Wachstum? Nur weil Facebook schnell wächst, bedeutet dies doch nicht, dass etwas faul ist.

    @ Nerddeutschland
    Die jüngsten Zahlen rund ums Facebooks wirtschaftliche Performance lassen zumindest erahnen, dass Facebook als Werbeplattform ankommt. Zumal ich davon ausgehe, dass wir gerade erst am Anfang stehen, was kreative Formen betrifft, über Facebook die eigene Zielgruppe zu erreichen.

    @ Meeresbiologe
    Ich erwarte mir auch viel von Google TV. Genau deshalb hoffe ich, nicht enttäuscht zu werden.

    @ M. Boettcher
    Genau das ist der Grund, warum ich versucht habe, eine eigene Einschätzung zu den Ergebnissen zu geben, statt sie einfach unkommentiert zu veröffentlichten. ;)

    @ Reto Hartinger
    Stimmt, Videotelefonie fehlt und ein paar andere Trends auch.

    Was Twitter und Facebook betrifft bin ich ganz anderer Meinung. Twitter hat sich irgendwie festgefahren und ist auch rückläufig.

    Du meinst in Hinsicht auf deine eigene Nutzung? Denn hinsichtlich absoluter Zahlen ist Twitter nicht rückläufig.

  8. Ralle
    schrieb am 22. August 2011 um 10:59 Uhr (#)

    Bezüglich Internet und Fernsehen: Auch wenn es vielleicht 10 Jahre gedauert hat, bis Internet und TV sich angenähert haben, bin ich trotzdem der Meinung, dass Internet TV gut ist und sich auch noch verbessern wird. Durch Angebote wie http://qtom.tv/ wird Internet TV immer interessanter für den Zuschauer und die potentiellen Nutzer, da durch das Internet die Interaktivität zwischen Programm und Fernsehzuschauer grundlegend verändert und verbessert wird.

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