Von wegen tot:
RSS lebt!

Wir wollten von euch wissen, wie sich eure RSS-Nutzung durch das Echtzeitweb verändert hat. Über 600 Stimmen zeichnen ein sehr eindeutiges Bild.

Vor einer Wochen wollten wir im Hinblick auf die “Ist RSS tot?”-Debatte von euch wissen, wie sich eure RSS-Nutzung seit dem Aufkommen von Twitter & Co verändert hat.

625 Leserinnen und Leser von netzwertig.com haben sich an der Umfrage beteiligt und das Ergebnis ist so eindeutig, dass dafür keine weiteren Erläuterungen notwendig sind: RSS lebt!

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Quote.fm: \

3.2.2012, 8 KommentareQuote.fm:
"RSS ist nicht tot"

Quote.fm spendiert seinen Nutzerprofilen RSS-Feeds und bietet damit einen ausgezeichneten Weg, um die zitatbasierten Artikelempfehlungen anderer Anwender direkt im RSS-Reader zu beziehen.

Artikelempfehlungen: Hojoki integriert den Google Reader

31.1.2012, 2 KommentareArtikelempfehlungen:
Hojoki integriert den Google Reader

Hojoki, das diverse Cloud-Dienste einbeziehende Projektmanagement- und Produktivitätswerkzeug aus Chemnitz, integriert den Google Reader.

Linkwertig: SchülerVZ, Google Analytics, Wired, RSS

9.12.2011, 0 KommentareLinkwertig:
SchülerVZ, Google Analytics, Wired, RSS

Holtzbrinck spendiert dem SchülerVZ ein Bewertungsportal für Schüler, zumindest zwei weitere Ausgaben von Wired und mehr.

6 Kommentare

  1. Kamel
    schrieb am 22. September 2010 um 15:53 Uhr (#)

    Hallo zusammen,
    auch ich hatte meine Stimme abgegeben. Und zwar nutze ich RSS-Feeds öfters als früher. Dafür benutze ich FeedDeamon und synchronisiere meine Feeds mit meinem GoogleReader, für unterwegs.

    Ich nutze zur Zeit kein Twitter und verstehe den Hype diesbezüglich auch nicht, da ich alle mit wichtigen Informationen auch per Feeds erhalten kann.

    MfG Kamel

  2. Flokass
    schrieb am 22. September 2010 um 21:04 Uhr (#)

    Kommt immer auch drauf an wo man nachfragt. In dem Technik-Blog hier schon, aber die meisten “normalos” die nicht viel mit Technik zu tun haben nehmen RSS maximal mit den RSS-Lesezeichen bzw. wissen nicht einmal was das ist.

    Schade eigentlich – für Tot erklären kann man diese Genialität aber garantiert nicht :-)

    Auch wenn Push fehlt :-)

  3. Peter
    schrieb am 22. September 2010 um 22:14 Uhr (#)

    Dieses Blog bezieht einen nennenswerten Anteil seiner Leser aus dem RSS-Feed. Diese Umfrage musste also genau dieses Ergebnis bringen, und wird das auch immer wieder tun. Das Ergebnis ist zwangsläufig und vorbestimmt, durch die Auswahl und Zusammensetzung der Stichprobe. Siehe dazu die Stichworte: Selektive Stichprobe und Bias. Oder diese kleine Animation anschauen: http://wiso.uni-koeln.de/…iles/obj_591/a80.swf.

  4. Kamel
    schrieb am 22. September 2010 um 23:28 Uhr (#)

    @Peter
    Ich habe mir die Animation angesehen und dies ist ein sehr interessanter Einwand.

    Ist auch logisch, viele Feed-Leser = viele die für “Feeds” voten. Aber die Leser dieses Blogs hätten ja auch die Möglichkeit gehabt zu Twitter oder Facebook überzugehen, was anscheinend ja nicht passiert ist. Dadurch wäre die Zahl der Feed-Leser auch gesunken. Deswegen sehe ich trotzdem eine gewisse Repräsentanz was die Befragung angeht. Jetzt aber nicht mehr so sehr, wie vor Ihrem Beitrag. ;-)

    Man lernt nie aus. Die Animation muss ich mir für das nächste Statistikprojekt an der Uni merken.^^

  5. Schreibt hier auf dem Blog Martin Weigert
    schrieb am 23. September 2010 um 01:32 Uhr (#)

    @ Peter
    So ganz passt dein Einwand hier nicht. Denn es ist ja genau Sinn dieser Untersuchung, die Leute anzusprechen, die RSS nutzen, um herauszfinden, ob sich deren Nutzungsverhalten durch Twitter & Co verändert hat (also genau, wie Kamel es beschreibt).

    Also: Die Umfrage spricht RSS-Nutzer an, und ist deshalb genau dort gut platziert, wo es RSS-Nutzer gibt.

    Eine Repräsentativität ist sicher nicht gegeben, aber von uns auch nicht propagiert.

  6. Robert
    schrieb am 28. September 2010 um 20:51 Uhr (#)

    Die meisten Leute wissen nicht, wie RSS funktioniert und was es bringt. Twitter bietet eine ähnliche Experience wie sie ein guter RSS-Reader bieten sollte. Und weil die bekannten Reader wie Google und Bloglines leider anders funktionieren, nutzen die Leute Twitter.

    Als Alternative kann ich unseren Reader empfehlen: Simplenews

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