Linkwertig:
Flattr, Twitter, Google Earth, Manifeste

Flattr
Flattr ist das neue Technorati. Pünktlich zum Monatsanfang werden die Einnahmen des vergangenen Monats publiziert und auf Basis der Anzahl der Flattrs Beliebtheits-Charts generiert:

» Die deutschen Flattr-Charts im Juli

Twitter
Cliff Gerrish sinniert über Twitter und hat dafür die beste Beschreibung gefunden, über die ich bis dato gestolpert bin:

» Electronic Yellow Sticky Routing Slips: Tweets As Pointers

New York Times
Die New York Times wird Press Engine, die Technologie hinter ihren Apps für das iPhone und das iPad, an andere Verlage lizensieren.

» New York Times To License DNA Of Its Mobile Apps To Other Publishers

Apps
Apropos Apps: Holger Schmidt gibt einen schönen Überblick über die App-Economy und weist auch auf Stimmen hin, die in Apps lediglich ein Übergangsphänomen sehen.

Obwohl die App-Economy boomt und Milliarden in den App-Stores umgesetzt werden – technisch gesehen, sind Apps von gestern

» Apps sind ein Übergangsphänomen

Google Earth
Während die deutschen Behörden Google eher mit Skepsis begegnen, nutzen die New Yorker Kollgegen Google Earth auf geschäftstüchtige Art: In Long Island wurden damit 250 Swimming Pools ohne entsprechende Erlaubnis aufgespürt und deren Besitzer mit 75.000 Dollar Bußgeld belegt.

» Authorities Use Google Earth To Find 250 Unpermitted Swimming Pools In New York

Manifeste
Für Freunde von Manifesten: Das LoadBlog hat deren zehn zusammengetragen:

» Top 10 Internet-Manifeste: Thesenpapiere zu Netzpolitik und Cyberspace

Hier erscheinen von Montag bis Freitag ausgewählte Links zu lesenswerten Texten und aktuellen Entwicklungen. Hinweise auf Texte gern an tipps.netzwertig at blogwerk.com

 

Mehr lesen

Killerfunktion verboten: Twitter untersagt Flattr Spenden für einzelne Tweets

16.4.2013, 8 KommentareKillerfunktion verboten:
Twitter untersagt Flattr Spenden für einzelne Tweets

Twitter verbietet dem Mikrospendendienst Flattr seit heute die Möglichkeit, Tweets zu flattern und dem Urheber damit eine Spende zukommen zu lassen. Das ist deswegen schade, weil Flattr damit die erste echte mögliche Killerfunktion genommen wird.

Nach drei durchwachsenen Jahren: Flattr richtet sich neu aus

19.3.2013, 17 KommentareNach drei durchwachsenen Jahren:
Flattr richtet sich neu aus

Flattr hat es trotz intensiver Anstrengungen nicht geschafft, freiwillige Microspenden für digitale Inhalte zu einem Massenphänomen zu machen. Eine Neuausrichtung mit enger Anlehnung an reichweitenstarke Social-Web-Dienste soll es nun richten.

Kooperation mit Grooveshark: Flattrs Beitrag zum Wandel der Musikbranche

2.11.2012, 3 KommentareKooperation mit Grooveshark:
Flattrs Beitrag zum Wandel der Musikbranche

Flattr-Nutzer, die Musik beim umstrittenen Streamingdienst Grooveshark anhören, können sich künftig bei Interpreten mit einer finanziellen Gabe bedanken. Weitere Partnerschaften mit Musikdiensten sollen folgen.

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21.8.2014, 1 KommentareLinkwertig:
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Das Ende einer Ära: Steve Ballmer tritt aus dem Vorstand von Microsoft zurück und mehr.

Einführung des Follower-Prinzips: Wieso LinkedIn zum neuen Twitter werden könnte

4.8.2014, 7 KommentareEinführung des Follower-Prinzips:
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Bei Twitter ist unklar, wie lange der unter Wachstums- und Wandlungsdruck stehende Dienst noch erste Wahl für mitteilungsfreudige "Professionals" sein wird. LinkedIn könnte davon profitieren. Mit der Einführung des Follower-Prinzips legt das Geschäftsnetzwerk die Grundlagen.

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31.7.2014, 1 KommentareLinkwertig:
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Die Twitter-Aktie geht durch die Decke und mehr.

Ein Pingback

  1. [...] Blogs die dies eingebaut haben können auch Wertschätzung in Form von Flattr-Punkten erhalten. „Flattr ist das neue Technorati“, sagt dazu netzwertig treffend. Manche Blogs legen auch offen, wie viele Abonnenten sie haben. [...]